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Sklaven des Wachstums - die Geschichte einer Befreiung [Gebundene Ausgabe]

Reiner Klingholz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Februar 2014
Im 20. Jahrhundert hat die Menschheit auf allen Ebenen ein Wachstum ohnegleichen erlebt. Doch obwohl die Ressourcen knapp werden und die Ökosysteme unter der Last von über sieben Milliarden Menschen mit immer höheren Ansprüchen ächzen, bauen unsere gesamten Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsysteme nach wie vor auf endloses Wachstum. "Wir haben uns vom Wachstum regelrecht versklaven lassen", sagt der renommierte Demografieexperte Reiner Klingholz. Dennoch schleicht sich das Ende des "Mehr-ist-mehr" durch die Hintertür heran: Schon lebt die Hälfte aller Menschen in Ländern, deren Bevölkerung mittelfristig nicht mehr wachsen wird. Längerfristig steht sogar ein deutlicher Rückgang der Weltbevölkerung an. Zusammen mit der Alterung der Gesellschaften sinken auch die Aussichten auf wirtschaftliche Höhenflüge. Planlos treiben wir in das Zeitalter des Postwachstums und haben keinerlei Konzepte für ein Wohlergehen der Gesellschaften unter diesen ungewohnten Bedingungen. "Wir haben nur eine Zukunft", so Klingholz, "wenn wir lernen, das Schrumpfen zu lieben."

Ausgezeichnet durch die Deutsche Umweltstiftung als Umweltbuch des Monats April 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 348 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (13. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593397986
  • ISBN-13: 978-3593397986
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

01.03.2014 / GEO: Warum wir Krisen brauchen "Klingholz erklärt in seinem Buch die Umweltbewegung für gescheitert. Und skizziert einen überraschend anderen Weg in eine bessere Zukunft."

15.04.2014 / INSM - ÖkonomenBlog: Die Suche nach dem dritten Weg "ein sprachlich gelungenes und analytisch herausragendes Werk"

23.04.2014 / Handelsblatt Online: Diese Bücher lohnen sich wirklich "Reiner Klingholz hat mit "Sklaven des Wachstums" ein enorm kenntnisreiches Buch vorgelegt."

27.04.2014 / NZZ am Sonntag: Schrumpfende Weltbevölkerung "Drei grosse Thesen über die Zukunft der Menschheit entwickelt der Direktor des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung in diesem anregenden Sachbuch." Reinhard Meier

28.04.2014 / GfK Compact: Grenzen des Wachstums "Wer heute umweltbewusst lebt und seinen Konsum drastisch reduziert, macht nichts falsch, aber er oder sie rettet nicht die Welt. Denn wenn alle so handelten, würden unser Wirtschaftssystem, die Finanzmärkte und der Wohlfahrtsstaat kollabieren. Sie können ohne Wachstum nicht funktionieren. Wir müssten also zunächst einmal das Wirtschaftssystem, die Finanzmärkte und den Wohlfahrtsstaat ändern."

29.05.2014 / NDR Info: Reiner Klingholz im Gespräch "Mit 'Sklaven des Wachstums' hat der Demografie-Experte Reiner Klingholz einen Gegenentwurf (zu dem Umwelt-Klassiker 'Die Grenzen des Wachstums') aufgelegt. Der Leiter des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigt, wie das Leben auf der Erde in 100 bis 200 Jahren aussehen kann - friedlich, umweltfreundlich und mit deutlich weniger Menschen als jetzt."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reiner Klingholz, Chemiker, Molekularbiologe und Leiter des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, kennt sich mit Dynamik aus. Seit 30 Jahren beobachtet der gefragte Autor komplexe Zusammenhänge in der Gesellschaft und stellt die entscheidenden Fragen für unsere Zukunft.

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick in die Zukunft der Menschheit 17. Februar 2014
Von Irulan Corrino TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Welchen Verlauf wird die Geschichte der Menschheit in den kommenden Jahrzehnten und Jahrhunderten nehmen, ausgehend von heutigen Bedingungen und Entwicklungstrends? Welche wirtschaftlichen und sozialen Probleme und Herausforderungen müssen die westlichen Industrienationen, aber auch die Schwellen- und Entwicklungsländer in Zukunft meistern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Demograph Reiner Klingholz in einem Buch, das um die drei Leitmotive Wirtschaft/Wirtschaftswachstum, Ökologie und Demographie kreist.

Eingangs skizziert Klingholz die historischen Voraussetzungen für das beispiellose Wachstum, das der Westen (= Europa, Nordamerika) im 19. und 20. Jahrhundert erlebte. Die Bevölkerungszunahme, hervorgerufen durch sinkende Sterblichkeitsraten und steigende Lebenserwartung, erwies sich als Motor des Wirtschaftswachstums, denn mehr Menschen sorgten für eine größere Nachfrage nach Gütern aller Art und damit für eine Ausweitung von Produktion und Märkten. Das Wirtschaftswachstum wurde durch eine stetig zunehmende Ausbeutung natürlicher Ressourcen und einen rasant steigenden Energieverbrauch ermöglicht. Zu den sozialen Folgen des Wirtschaftswachstums gehörten die Entstehung einer gebildeten, konsumorientierten Mittelschicht und der Übergang zur Kleinfamilie. Die heutigen Schwellen- und Entwicklungsländer sind im Begriff, die Entwicklung, die der Westen im 19. und 20. Jahrhundert durchlaufen hat, nachzuholen.

Daran anschließend zeigt Klingholz, dass sowohl die westlichen Industrienationen wie auch die Schwellen- und Industrieländer vor erheblichen Problemen und Herausforderungen stehen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Morgen ist weniger mehr 26. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Grönland wird zu "Grünland", vor allem aber zum Mittelpunkt der nördlichen Hemisphäre mit seiner Hauptstadt und Partymetropole Nuuk, die bei Zuwanderern beliebter ist als London oder New York. Wann das sein wird? Irgendwann gegen Ende des 23. Jahrhunderts, wenn ein Modegenerator individuelle neue Klamotten aus Altkleidung recycelt und winzige Computerchips unter die Haut implantiert werden und ein Handy überflüssig machen.
Reiner Klingholz konstruiert in seinem Buch "Sklaven des Wachstums" eine waghalsige, schaurig-schöne Utopie vom Leben in der Zukunft, das die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Versäumnisse der Gegenwart längst überwunden hat. In seiner "Glaskugel" entdeckt der Autor ein globales Öko-System, das die einst "erodierten und vergifteten Naturbestände" längst durch "Sekundarbiotope" ersetzt hat. Und eine Gesellschaft fern von nationalstaatlichem Denken und religiösen Grenzen, die Ökonomie und Ökologie ins Gleichgewicht bringt. Bis dahin, so Klingholz, muss ein langer Weg beschritten werden. Kriege und Krisen werden die Begleiter sein, sofern wir die ersten Schritte noch weiter hinauszögern.

Wachstum ist nur ein Zwischenschritt

Vor allem erteilt Klingholz den Wachstumspredigern eine klare Absage, die ihre Wohlstandsprognosen gerne mit Exportrekorden und Verweisen auf den technologischen Fortschritt untermauern. Wachstum ist kein Naturgesetz und dauert nicht ewig. Schon gar nicht in Mitteleuropa, wo die Zahl der Bevölkerung rückläufig ist und ökologische Probleme längst die wirtschaftlichen Höhenflüge der Vergangenheit in Frage stellen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn 5. Mai 2014
Von renerog
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Hat er all die Bücher gelesen, die er hier zitiert? Das war mein erster Gedanke. Ein Buch, dass ich trotz des immensen Informationsgehaltes auf einem Ruck durchgelesen habe. Und nun noch einmal lese, weil es so viele viele Informationen liefert. Zuerst war ich nach dem Lesen aufgewühlt, mittlerweile verschafft es mir Ruhe und Gelassenheit, denn es kommt wie es kommen muss und die Erde wird sich weiterdrehen. Am meisten hat mir die Aussage zu denken gegeben, dass es den Ausdruck Naturschutz gar nicht geben sollte und wie wichtig sich die Menschheit nimmt, wenn sie dieses Wort ausspricht. Er kreiert das Wort Menschenschutz; denn die Natur wird es immer geben, sie passt sich neuen Gegebenheit - egal ob durch den Menschen verursacht oder durch Naturgewalten selbst verursacht - immer an, Arten sterben aus, neue kommen hinzu usw. Nur der Mensch könnte aussterben, weil eben auch nur eine Art auf der Erde. Ein Buch, das sachlich bleibt ohne zu emotionalisieren. Ein geniales Buch, das ich allen weiterempfehlen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachvollziehbare Analyse 4. Mai 2014
Von Karl Voda
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Diese Analyse von Gesellschaftswachstum und Postwachstum ist nicht nur kognitiv nachvollziehbar, sie bestätigt auch eindeutig meine gefühlte Realität, die immer wieder geprüft wird in meiner Arbeit mit anderen Menschen. Wir befinden uns im Postwachstum, so sehr wir auch bis zum Burn-Out strampeln mögen, wir kommen nicht mehr in eine Lage, die den vorigen Generationen noch möglich war. Umdenken könnte es viel leichter machen. Dafür bietet das Buch ausreichend Motivation. Wie genau das indes geschehen kann, muss der Weg des Einzelnen bleiben. Es wäre der Weg in ein anderes Lebensgefühl.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr lesenswertes Buch, das sollte sich eigentlich Jeder zu...
Ein sehr lesenswertes Buch das einen anderen Blick auf die Welt ermöglicht. Sicherlich nicht für Jeden geeignet, aber mindestens für all diejenigen, denen unsere... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Karlheinz Geiger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sklaven des Wachstums - sehr empfehlenswert!
Das Buch "Sklaven des Wachstums" von Reiner Klingholz ist Umweltbuch des Monats April 2014. Mit einer düsteren Zukunftssaussicht beginnt der Demografieexperte Reiner... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Ishar21 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überraschend und wirklich interessant
Diese "Geschichte einer Befreiung" zeigt im Gegensatz zu den bekannten Weltuntergangsszenarien Perspektiven für die Zukunft auf, die hoffen lassen, dass die... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Enteente veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Zug ist abgefahren. Und jetzt?
Mit vielen Zahlen, die Statistikerherzen höher schlagen lassen, und treffenden Analysen (und sogar ein wenig Ironie) zeigt Reiner Klingholz auf, warum es so nicht weitergehen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von sabine steffen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Mann mit Weitblick
Endlich einmal ein Buch, das sich durch Kenntnisse und Weitsicht von der üblichen Literatur unterscheidet, die die Welt entweder in einem linearen Fortschritt sieht oder auf... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Volkmar Weiss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ernüchternder Blick auf die Evolution
Durch die Leseprobe auf das Buch neugierig geworden habe ich das Buch gekauft und aufgrund des spannenden Themas und der gut lesbaren Schreibweise innerhalb kurzer Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von J. Voswinkel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fundierde Anaylsen und Fakten sehr spannend geschrieben!
Wer das Buch richtig gelesen hat, der muss erkennen, dass der "Zug abgefahren ist" und es realistischerweise keine Lösung durch ein Handeln der Menschheit geben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von spornag veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt.
Thema komplett verfehlt. Ich habe nach der Produktbeschreibung eine Definition des Problems sowie einen Lösungsansatz erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch
Na, da gibt es nicht viel zu bewerten.
Gut Verpackt, mit viel Buchstaben in der richtigen Reihenfolge.
Der Beschenkte hat es gelesen und denkt viel darüber nach.
Vor 5 Monaten von Kayo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klingholz fordert von unseren Politikern Wahrheit ein!
Auch wenn wir noch nicht danach leben, eigentlich ist uns doch längst klar, dass es mit unserem Denken, des immer weiter so, nicht mehr lange weitergehen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Christian Döring veröffentlicht
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