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Skippy stirbt. Roman [Broschiert]

Paul Murray , Rudolf Hermstein , Martina Tichy
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 26,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Broschiert, 10. Januar 2011 EUR 26,00  

Kurzbeschreibung

10. Januar 2011
Ruprecht Van Doren ist ein übergewichtiges Genie, seine Hobbies sind komplexe Mathematik und die Suche nach außerirdischer Intelligenz. Mit Daniel Skippy Juster teilt er sich ein Zimmer im Turm des Seabrook College, einer altehrwürdigen Dubliner Institution, in der sich keiner so richtig für die beiden interessiert. Aber als Skippy sich in Lori verliebt, eine Frisbee spielende Schönheit aus der Mädchenschule gegenüber, haben auf einmal alle möglichen Leute Interesse auch Carl, Teilzeit-Drogendealer und offizieller Schulpsychopath. Während seine Lehrer mit der Modernisierung kämpfen und Ruprecht versucht, ein Portal in ein paralleles Universum zu öffnen, steuert Skippy, im Namen der Liebe, auf einen Showdown zu in Form eines fatalen Doughnut-Wettessens, das nur eine Person überleben wird ... »Skippy stirbt« ist eine Tragikomödie von epischer Dimension, die von großer Freundschaft und der ersten, unerwiderten Liebe erzählt, von tiefer Einsamkeit und tragischem Verlust, von der fundamentalen Traurigkeit und dem existentiellen Hochgefühl des Erwachsenwerdens und ein grandioser Gesell­schaftsroman, der uns wie durch ein Kaleidoskop die heutige Zeit entdecken lässt.

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Produktinformation

  • Broschiert: 782 Seiten
  • Verlag: Kunstmann, A; Auflage: 4 (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888977002
  • ISBN-13: 978-3888977008
  • Originaltitel: Skippy dies
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 329.536 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Murray, geboren 1975, studierte ­Englische Literatur und Creative Writing an der University of East Anglia. Danach arbeitete er als Buchhändler. Er lebt in Dublin. Seit seinem ersten Roman »An Evening of Long Goodbyes«, erschienen 2003 (dt. 2005), der auf der Short­list des renommierten Whitbread Prize stand und von der Presse gefeiert wurde, gilt er als eine der bedeutendsten Stimmen der jungen irischen Literatur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz zusammengebracht ... 21. September 2011
Format:Broschiert
Der 1975 geborene, irische Schriftsteller Paul Murray legt mit "Skippy stirbt" seinen zweiten Roman vor, der immerhin auf der Longlist für den Booker Prize 2010 stand.

Gleichzeitig beweist uns sein Verlag, dass originelle Buchcover nicht immer schön sein müssen. Die drei Teile des vorliegenden Romans befinden sich in einem knallbunten Karton und ergeben zusammen immerhin rund 750 Seiten.

Zum Buch:

Die Geschichte spielt in einem katholischen Eliteinternat namens 'Seabrook' nahe Dublin. Natürlich kommt es den meist pubertierenden Helden aber nicht wie ein Eliteinternat vor. Vielmehr langweilen sie sich, beschäftigen sich mit naturwissenschaftlichen Besonderheiten und Drogen oder nehmen ihre Lehrer auseinander.

Sprachlich bewegt sich der Roman auf einem durchaus herausfordernden Niveau. Der namensgebende Held Skippy stirbt gleich auf den ersten Seiten, so dass an dieser Stelle auch nicht zu viel verraten wird. Der Rest des Buches erzählt die Geschichte, wie es dazu kommen konnte und was danach geschah. Aber erst im dritten und letzten Teil des Buches eröffnet sich die gesamte Komplexität des Geschehens.

Allerdings musste ich bis dahin einige Längen durchstehen. Es werden aus meiner Sicht einfach zu viele Themen bearbeitet.
Als da wären z.B. Freundschaft, große Liebe, Erwachsenwerden, Drogen, Naturwissenschaften, Tod, Schulalltag, Wahrheit und Lüge, Scheinheiligkeit der Kirche, Missbrauch und andere.

Es werden einige Handlungsstränge dargestellt, auf die man zum Teil auch hätte verzichten können. Mein Lieblingscharakter war jedoch Howard 'Hasenherz' Fallon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahre Freude 26. Februar 2013
Format:Taschenbuch
Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie mich dieses Buch bewegt und erfreut hat. Es ging viel zu schnell zu Ende.
Es war so witzig, dass ich in der U-Bahn laut aufgelacht habe; so sprachgewaltig, dass ich mir einige Sätze aufgeschrieben habe; so anrührend und ehrlich, dass ich weinen wollte.
Ein Buch für Junge und Junggebliebene. Tut euch selbst den Gefallen und lest es!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traurig und ein bisschen komisch 14. Januar 2013
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Skippy stirbt, und zwar schon ganz am Anfang des Romans. Was dann folgt sind Vorgeschichte und Nachgeschichte. Dass man von Skippies Tod schon weiß, unterbindet allerdings die Spannung in diesem Buch nicht im geringsten. Dafür ist die Geschichte viel zu komplex. Denn es geht hier gar nicht nur um Skippy, einem Schüler auf einem irischen Internat, sondern auch um seine Mitschüler, die Lehrer, um die Mädchen der Nachbarschule und um ganz viele Themen: Liebe, Leere, Lust, Verlust, Freundschaft, Verrücktheit, Macht, Missbrauch und sogar Physik. Alle Figuren wachsen einem beim Lesen richtig ans Herz, sogar die echten Fieslinge wie Drogendealer Carl. Denn sie sind alle verlorene Seelen, selbst sie haben ihre guten Seiten, wenn man sie auch manchmal nicht tiefer hassen könnte. Paul Murray hat ein echtes Auge für die menschliche Psyche und einen zynischen Mund. Er entlarvt, wo er nur kann. Oft geht es sehr böse zu. Dann ist die Geschichte wieder locker-leicht und lustig. Im Grunde ist sie aber traurig, weil sie das Leben zeigt, wie es zu oft ist. Im Grunde ist "Skippy stirbt" eine gelungene und ernstzunehmende Geschichte, sprachlich sehr gut und auf hohem Niveau geschrieben. Und doch fehlt irgendetwas. Hoffnung?
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über das nötige Maß hinaus 4. April 2011
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
In einem aufwendigen, aber nicht unbedingt hübschen Schuber liefert der Kunstmann-Verlag die drei Teile "Hopeland", "Heartland" und "Ghostland - Afterland" dieses Romans des Iren Paul Murray. Das Buch spielt in der Gegenwart an einer katholischen Elite-Jungsschule in Dublin, am "Seabrook".

Helden sind der titelgebende Daniel "Skippy" Juster, sein Zimmergenosse Ruprecht "Blowjob" van Doren, einige andere Mitschüler, ein außerordentlich hübsches Mädchen von der gegenüberliegenden Schule "St. Brigid's", das ein ausgefuchstes Doppelleben führt, ein paar Lehrer und, natürlich, die Patres - die mehr oder minder grauen Eminenzen, die das Geschehen am "Seabrook" bestimmen.

Skippy stirbt gleich am Anfang, bei einem Donut-Wettessen, allerdings ohne auch nur einen Happen zu sich genommen zu haben. Im Anschluss erzählt Murray die Vorgeschichte dieses Ereignisses, das kein Unfall war. Er erzählt aber auch vom Werdegang des Lehrers und Ex-Seabrook-Schülers Howard "Hasenherz" Fallon, der einer jungen Aushilfslehrerin verfällt, seine Beziehung über Bord wirft und schließlich, die Geister der eigenen Vergangenheit bekämpfend, rebellische Züge entwickelt. Die Geschichte handelt vom Erwachsenwerden, von Wahrheit und Lüge und den vielen Abstufungen dazwischen, von Paralleluniversen, Gewalt, Drogen, Liebe, Freundschaft, hinterhältigen Schönheiten und, vor allem im dritten Teil, von der Scheinheiligkeit der ach so frommen Gottesmänner.

Es braucht gut und gerne 400 Seiten, bis man eine Ahnung davon bekommt, was eigentlich Thema des Buches ist, und ganz präzise lässt sich das auch nach Beendigung der Lektüre nicht feststellen.
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5.0 von 5 Sternen Einen packender, mitreißender, moderner Roman über...
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