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Skippy stirbt: Hopeland-Heartland-Ghostland
 
 
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Skippy stirbt: Hopeland-Heartland-Ghostland [Broschiert]

Paul Murray , Rudolf Hermstein , Martina Tichy
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 26,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 782 Seiten
  • Verlag: Kunstmann, A; Auflage: 4 (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888977002
  • ISBN-13: 978-3888977008
  • Originaltitel: Skippy dies
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Paul Murray
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Paul Murrays Sprachmächtigkeit ist beeindruckend eine Kombination aus unmittelbarem Witz und beobachtungsgenauer Poesie, die die elegische Schönheit des Alltags feiert. Genial." The Daily Mail

"Dieser Roman ist ein Triumph übervoll von Witz, erzählerischer Energie, echter Poesie und Weitblick." The Sunday Times

Kurzbeschreibung

Ruprecht Van Doren ist ein übergewichtiges Genie, seine Hobbies sind komplexe Mathematik und die Suche nach außerirdischer Intelligenz. Mit Daniel Skippy Juster teilt er sich ein Zimmer im Turm des Seabrook College, einer altehrwürdigen Dubliner Institution, in der sich keiner so richtig für die beiden interessiert. Aber als Skippy sich in Lori verliebt, eine Frisbee spielende Schönheit aus der Mädchenschule gegenüber, haben auf einmal alle möglichen Leute Interesse auch Carl, Teilzeit-Drogendealer und offizieller Schulpsychopath. Während seine Lehrer mit der Modernisierung kämpfen und Ruprecht versucht, ein Portal in ein paralleles Universum zu öffnen, steuert Skippy, im Namen der Liebe, auf einen Showdown zu in Form eines fatalen Doughnut-Wettessens, das nur eine Person überleben wird ... »Skippy stirbt« ist eine Tragikomödie von epischer Dimension, die von großer Freundschaft und der ersten, unerwiderten Liebe erzählt, von tiefer Einsamkeit und tragischem Verlust, von der fundamentalen Traurigkeit und dem existentiellen Hochgefühl des Erwachsenwerdens und ein grandioser Gesell­schaftsroman, der uns wie durch ein Kaleidoskop die heutige Zeit entdecken lässt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht ganz zusammengebracht ... 21. September 2011
Format:Broschiert
Der 1975 geborene, irische Schriftsteller Paul Murray legt mit "Skippy stirbt" seinen zweiten Roman vor, der immerhin auf der Longlist für den Booker Prize 2010 stand.

Gleichzeitig beweist uns sein Verlag, dass originelle Buchcover nicht immer schön sein müssen. Die drei Teile des vorliegenden Romans befinden sich in einem knallbunten Karton und ergeben zusammen immerhin rund 750 Seiten.

Zum Buch:

Die Geschichte spielt in einem katholischen Eliteinternat namens 'Seabrook' nahe Dublin. Natürlich kommt es den meist pubertierenden Helden aber nicht wie ein Eliteinternat vor. Vielmehr langweilen sie sich, beschäftigen sich mit naturwissenschaftlichen Besonderheiten und Drogen oder nehmen ihre Lehrer auseinander.

Sprachlich bewegt sich der Roman auf einem durchaus herausfordernden Niveau. Der namensgebende Held Skippy stirbt gleich auf den ersten Seiten, so dass an dieser Stelle auch nicht zu viel verraten wird. Der Rest des Buches erzählt die Geschichte, wie es dazu kommen konnte und was danach geschah. Aber erst im dritten und letzten Teil des Buches eröffnet sich die gesamte Komplexität des Geschehens.

Allerdings musste ich bis dahin einige Längen durchstehen. Es werden aus meiner Sicht einfach zu viele Themen bearbeitet.
Als da wären z.B. Freundschaft, große Liebe, Erwachsenwerden, Drogen, Naturwissenschaften, Tod, Schulalltag, Wahrheit und Lüge, Scheinheiligkeit der Kirche, Missbrauch und andere.

Es werden einige Handlungsstränge dargestellt, auf die man zum Teil auch hätte verzichten können. Mein Lieblingscharakter war jedoch Howard 'Hasenherz' Fallon. Sein Abdriften vom Alltag, sein Verliebt sein, sein Zusammenbruch und die Entwicklung von Widerstand gegen die Obrigkeit lesen sich herausragend.

Insgesamt besticht der Roman durch einen feinen, manchmal derben Humor, auch wenn mir das Lachen teilweise im Halse stecken blieb.

Vielleicht hat Paul Murray hier zu viel gewollt. Es gibt wunderbare Episoden, die in ihrer Gesamtheit am Ende aber kein Ganzes ergeben.

Zur Wertung:

Originalität: ***
Charakterzeichnung: ***
Handlung: ***
Sprache: ****
Humor: ***
Gesamtwertung: 3 / 5
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Während eines Doughnut-Freßwettbewerbs fällt Skippy tot vom Sessel. Ein blöder Unfall ' oder einfach nur der Lauf des Lebens?

Dennis, einer von Skippys Freunden im renommierten Seabrock-Internat, bringt die Moral der Geschichte gleich zu Beginn auf den Punkt ' mit einem dieser hochpubertären Sprüche, die sich die Buben in ihrer hormonellen Überproduktion (direkt gegenüber, getrennt nur durch eine hohe Mauer, liegt das Mädcheninternat) um die Ohren hauen:

»Das Onanieren hat sich von Grund auf gewandelt, seit ich ein Junge war. Zu meiner Zeit haben wir's gemacht, alle Kids in unserer Siedlung; auf dem unbebauten Grundstück haben wir onaniert, gegen die Hauswand ' Ich weiß noch, wie meine Mutter rausgekommen ist und gerufen hat: 'Hör auf zu onanieren und komm zum Abendbrot! Aus dir wird nie was, wenn du immer nur ans Onanieren denkst!' Wir waren richtig wild aufs Onanieren. Aber die heutigen Onanisten, denen geht's immer nur ums Geld, um Agenten und um Werbeträge. Manchmal habe ich Angst, das Onanieren kommt ganz aus der Mode.«

Was nach einem Zitat aus einer Schulkomödie klingt (ein Verdacht, der auf den ersten Seiten von 'Skippy stirbt' mit einer Vielzahl skurriler Gestalten genährt wird), entpuppt sich schon bald als ernste Angelegenheit. Denn es geht in dem Buch nicht um einen Haufen komischer, raufender Teenager, und noch viel weniger um den tragischen Tod des 14-jährigen Skippy, wie der Romantitel vermuten läßt, sondern einzig und allein um Träume, Lust und Leidenschaften, die in jedem von uns stecken, die aber zwangsläufig irgendwann erlöschen; spätestens mit dem Erwachsenwerden ' oder nach fünf Jahren Beziehung mit Freundin oder Ehefrau.

Skippys Schicksal mag daher schwer zu ertragen sein, aber es steht in der Fülle der Figuren, deren Leben Paul Murray auf mehr als 700 schillernden Seiten ausbreitet, nur als ein trauriges Exempel.

Skippy ist ein schmächtiger, unscheinbarer Teenager, der sich mit seinem unglaublich fetten Freund Ruprecht ein Internatszimmer teilt. Skippy ist außerdem der ungekrönte Meister in der Schwimmannschaft. Er blickt einer großen Zukunft entgegen, ganz so wie es Eltern und Lehrer von ihm erwarten. Das hübsche Girlie, das er durch Ruprechts Fernglas im benachbarten Mädcheninternat beobachtet, macht sein Glück perfekt, zumindest wenn er davon träumt, wie es wäre, wenn sie und er, also wenn sie beide, sie gemeinsam ' Und dann scheint sein Traum plötzlich sogar wahr zu werden.

Unterdessen vertieft sich Ruprecht van Doren, das gemobbte Schulgenie, in mathematische Gleichungen und physikalische Formeln, in der Hoffnung, darin nicht nur den Sinn des Lebens zu entdecken, sondern vor allem den Weg in eine andere Dimension, in der das Leben für dicke, Doughnut-fressende Buben endlich leichter ist ' Und dann scheint ihm der Bau eines Fluxkompensators tatsächlich zu gelingen.

Für Skippys Freunde Mario, Geoff und Dennis, die mit sexistischen Sprüchen hausierengehen, ist einer wie Ruprecht nur ein durchgedrehter Spinner. Wenn sie ihn nicht gerade verhauen, träumen sie von der neuen Aushilfslehrerin Aurelie McIntyre, einer überaus anziehenden Dame im kurzen Rock; definitiv anziehender als die Seabrock-Gründungsväter: Alte, knochige Patres, die mit ihren muffigen Gewändern durch das Internat geistern und von Anstand, Moral und Gottesfürchtigkeit faseln ' Und dann scheinen die feuchten Träume der Buben Realität zu werden, denn auf der anstehenden Halloween-Party sind auch die Mädchen vom Internat gegenüber erlaubt.

Aber plötzlich geht alles drunter und drüber, und Schuld ist auch der Schulrüpel Carl, der den Jüngeren die Tabletten stiehlt, um sie an die Älteren und an die Mädchen zu verscherbeln: Vor allem an ein ganz besonders Mädchen: Lori, die aus gutem Hause kommt, aber ihre Drogen nicht bezahlen kann, und Carl deswegen lieber Naturalien bietet. Doch als ihre Eltern dahinterkommen, verbieten sie ihr den Umgang mit Carl. Also schmiedet Lori einen teuflischen Plan ' in dem ausgerechnet Skippy eine große Rolle spielt.

Doch wie gesagt, das Leben ist gnadenlos, und so wenig sich Loris Plan ausführen läßt, so sehr sehen Carl, Mario, Geoff, Dennis, Ruprecht und Skippy ihre Träume platzen:

»Man verbringt ja einen großen Teil seiner Kindheit vor dem Fernseher und denkt, dass man alles, was man da sieht, eines Tages selbst erleben wird; ein Formel 1-Rennen gewinnen, Trainhopping machen, einer Terroristengruppe das Handwerk legen, zu jemandem 'Geben Sie mir die Waffe' sagen usw. Dann kommt man in die höhere Schule, und plötzlich fragen einen alle nach beruflichen Plänen und langfristigen Zielen, und mit Zielen meinen sie nicht die, die man dereinst im FA-Cup zu erreichen hofft. Nach und nach dämmert einem die schreckliche Wahrheit ' dass die Zukunft nicht die Achterbahnfahrt sein wird, die man sich vorgestellt hat, dass die Welt der Eltern, die Welt, in der man abwaschen, zum Zahnarzt gehen und am Wochenende im Baumarkt Bodenfliesen kaufen muss, weitgehend das ist, was die Leute meinen, wenn sie 'Leben' sagen. Jeden Tag scheint sich jetzt eine weitere Tür zu schließen, die etwa, auf der PROFISTUNTMAN oder KAMPF GEGEN BÖSEN ROBOTER steht, bis dann im Lauf der Wochen auch die Türen mit Aufschriften wie VON EINER SCHLANGE GEBISSEN WERDEN, DIE WELT VOR EINEM ASTEROIDEN RETTEN oder IN LETZTER SEKUDNE EINE BOMBE ENTSCHÄRFEN eine nach der andere zufallen und man das Geräusch allmählich sogar mag und anfängt, einige Türen selbst zu schließen, auch solche, die ruhig offen bleiben könnten '«

Und dann steht man plötzlich mit 40 da, so wie Skippys Geschichtslehrer Howard, der sich fragt: Ist es das gewesen? Das tägliche Frühstück mit Freundin Halley, die tägliche Fahrt zur Arbeit, die tägliche Heimkehr am Abend, das tägliche Zähneputzen vor dem Zubettgehen undsoweiterundsofort ' Ist dies das Leben, das man sich erträumt hat? Oder ist es nur eine Sackgasse? Gibt es einen Ausweg? Zum Beispiel Aurelia McIntyre, die Aushilfslehrerin, von der auch Howard zu träumen beginnt ' bis diese Träume unvermittelt Wahrheit werden. Aber besser wird sein Leben dadurch nicht.

Denn da ist ja auch Greg Costigan, der neue, kommissarische Schuldirektor, den alle nur »Automator« nennen, weil er Seabrück rüsten möchte für die Zukunft ' offensive Vermarktung, radikale Modernisierung -, schließlich sind wir nicht zum Vergnügen hier, sondern zum Geldverdienen. Dass das Wohl und Weh der Jugendlichen dabei auf der Strecke bleibt, spielt keine Rolle. So merkt zwar jeder, dass Skippy leidet, aber leidende Schüler sind nicht erwünscht. Schüler müssen funktionieren, Seabrock muss funktionieren, die Welt muss funktionieren. Genauso wie das Onanieren.

Doch so wie Howards Schwärmereien ihn in eine Sackgasse führen, Ruprechts Formeln keinen Weg in die anderen Dimensionen offenbaren und Skippys Träume ihm die häßliche Fratze des Lebens enthüllen, so scheint auch des Automators (der Name ist Programm!) Plan zu scheitern: Menschen sind nun einmal keine Maschinen. Menschen haben Gefühle. Sogar Patres '

Was dazu führt, dass keiner wirklich mitbekommt, in welchem Strudel aus Mißbrauch, Gewalt, Krankheit, Sucht und Depressionen Skippy gefangen ist. Und als er mit seinem Zimmergenossen Ruprecht einen Doughnut-Freßwettbewerb veranstaltet, und dabei ' noch bevor er einen einzigen Bissen gemacht hat ' zusammenbricht, da ist es schon zu spät.

Fazit: »Skippy stirbt« ist ein wuchtiger, ehrlicher, genial erzählter Roman voller Weisheiten.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Ist es komisch, Nein - tieftraurig wenn fast schon in epischer Weise die Geschichte von SKIPPY in drei Teilen vor uns ausgebreitet wird. Paul Murray zeigt uns in seinem Roman SKIPPY STIRBT eine tragische Geschichte vom Versuch Erwachsen zu werden, wenn die zwei Freunde in Dublin zwar in einem Zimmer einer Schule zusammen leben, an der Schule aber kein Interesse zeigen. Doch da gibt es aber auch noch die erste Liebe, einen Drogendealer an der Schule, eine sich in der Nähe befindliche Mädchenschule und ein fatales Doughnut - Wettessen das nur einer überleben kann. SKIPPY STIRBT ist Tragikkomik at his best - Paul Murray eröffnet uns den ganz normalen Alltagswahnsinn zweier Jungs die Freunde sind, die ihre erste und doch unerwiderte Liebe kennen lernen und die doch auch Gefangen scheinen in Einsamkeit und Traurigkeit.

Skippy und sein Freund Ruprecht, die beiden sind der zentrale Bestandteil dieses Buches in drei Teilen und man darf mit Fug und Recht nach der Lektüre sagen es ist ein großartiger Roman, welcher da Paul Murray mit SKIPPY STIRBT gelungen ist.

Im ersten Teil erfahren wir etwas über die Schule in der Ruprecht und Skippy lernen, wir erfahren etwas über die Familien und die Lebensumstände in einem Irland das gerade der Armut zu entkommen scheint und doch immer noch geprägt ist von religiösen Schulmitarbeitern und den Vorurteilen mit denen sie unterrichten. Eine sehr gut gelungene Darstellung eines Irlands und der Hauptstadt Dublin, welche noch gar nicht so lange vergangen sind.

Im zweiten Buch verliebt sich Skippy und wir sehen das Auf und Ab der Gefühle und seine weiterhin bestehende Freundschaft mit Ruprecht der Intelligent aber dick ist und selbst eine Art Selbstverwirklichung sucht bei der er einen Zugang zu einem Paralleluniversum sucht.

Im dritten Teil ist Skippy zwar nicht mehr mit dabei, doch wir lernen eine sehr wichtige Lektion, nach meiner Meinung die wichtigste in diesem Buch, denn Ruprecht erkennt das er Skippy langsam vergisst, doch er bemüht sich darum es nicht passieren zu lassen. Warum passiert es dann, das man die vergisst die gestorben sind?

Kippling selbst sagte einmal das man die Liebe nicht aufrecht erhalten kann zu jemandem der gestorben ist aber man kann sie in Erinnerung wandeln, diese zentrale Wahrheit erkennt auch Ruprecht und versucht sie anzuwenden.

Das Buch SKIPPY STIRBT von Paul Murray ist schnell bei der Sache, denn schon auf Seite 12 stirbt Skippy damit ist der Titel zwar erklärt, warum er stirbt sollte aber der Leser selbst herausfinden. Es war zwar bei einem Doughnutwettessen, doch die Doughnuts waren es nicht, soviel will ich verraten.

Wer die Probleme Irlands nach und während der Armut kennt, wird wissen wie schwer es für heranwachsende Jugendliche war ist noch ist in Dublin unbeschadet aufzuwachsen, die Gefahren sind multipel.

Ein Buch das auf eine direkte Sprache setzt, das sich nicht in Andeutungen verliert und die Gefühle und Wünsche Heranwachsender gut spiegelt. Es ist eine Facette Irlands, eine Visitenkarte Dublins aus nicht allzu ferner Zeit, die ein Teil Irlands war und ist und die es wert ist gelesen zu werden, nicht nur für romantisierende Irlandfans.

Oft muss man schlucken bei der harten Wirklichkeit des Buches, dann freut man sich mit Skippy und Ruprecht wieder, am Ende ist es wie bei einer griechischen Tragödie, ein lang anhaltender Schmerz der sich zum Schluss in etwas verwandelt das zeitlose Größe erahnen lässt.

Sehr empfehlenswert!
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Ich kann nichts davon nachempfinden. Lesen Sie weiter...
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"Skippy" (Daniel) und "Blowjob" (Ruprecht) haben es schwer:

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