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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Underground-Doku ohne Sensationsbelustigungen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Skinhead Cross Culture (DVD)
Mittlerweile scheint es wohl auch bei Amazon zum schlechten Ton zu gehören, dass sich Leute mit "Erst-Rezensionen" anmelden, um ein mißliebiges Produkt aus niederen Gründen schlecht zu reden. Anders kann man untenstehende Beurteilung gar nicht fassen. Wo kommen in dem Film dicke/dumme Säufer vor? Welche Stereotypen und Klischees und andere falsche Behauptungen? In dem Film kommen Bands aus Amerika, England bis hin zu Deutschland zu Wort, (NICHT abseits der bekannten und abgedroschenen Parade-Interviewer und geben einen Einblick, wie sich die Subkultur von Oi, Ska, Skinhead-Reggae bis hin zu Hardcore und Punk entwickelt hat und vor allem wie die Protagonisten persönlich diesen Kult (er)leben. Das mag hin und wieder nicht die Meinung und Sichtweise eines Zuschauers widerspiegeln, aber die Szene ist auch nicht transparent-gleichgeschaltet. Die Entshehungs-Fakten sind eh Jedem bekannt. Auch die Bands wie Aggrolites, Murphy´s Law, Templars oder Iron Cross und Patriot bis hin zu den deutschen Volxsturm bilden einen guten Überblick und gotseidank wird auf Boneheads ganz verzichtet!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ergänzung zum Thema,
Rezension bezieht sich auf: Skinhead Cross Culture (DVD)
Der Film "Skinhead Cross Culture" darf nicht als umfassende Skinhead-Doku gesehen werden, sondern als netteErgänzung zu Dokumentationen wie "Skinheads" von Claus Farin oder "Skinhead Attitude". Hier kommen hauptsächlich Mitglieder von Skinhead-relevanten US-Bands (Iron Cross, Templars usw.) zu Wort und äußern sich zu Thema, und geben so einen kleinen Einblick in die Lebens- und Denkweise der amerikanischen Oi!/Hardcore- und Reggae/Ska-Szene, wobei der Schwerpunkt klar bei Oi! und Hardcore liegt. Nebenbei kommen noch die deutschen "Bluekilla" und eine englische HC-Band (Name vergessen) zu Wort. Auf der Rückseite der DVD ist zu lesen: "...ein Film über traditionelle Skinheads aus der ganzen Welt." Das ist natürlich Schwachsinn, es sei denn, mit "traditionell" ist gemeint, dass es sich nicht um Nazi-Pack handelt. Ami-Skins die Oi! und HC mögen, Kinnbärte tragen und hauptsächlich in T-Shirts rumlaufen, sind ja okay (hier zeigen sich auch deutlich die Unterschiede zu Europa), aber mit "traditionell" hat das letztendlich wenig zu tun. Das wird sehr deutlich wenn der Typ von Murphy's Law sich darüber auskotzt, dass Skins mit teuren Perry's rumlaufen, statt seine Bandshirts zu kaufen. Scheint nicht gerade gut zu laufen bei ihm...Haha! Das der Style allein nicht ausschlaggebend ist, was einen Skin ausmacht mag wohl richtig sein, aber zumindest war es doch immer EIN wichtiger Teil davon. Stattdessen predigt der Kerl, man soll schön patriotisch nur Kram "Made in USA" kaufen, statt das ein toter Tennisstar (gemeint ist Fred Perry) davon profitiert, dass man seine Shirts kauft. Naja... Insgesamt ein ganz nettes Filmchen, aber auch nicht mehr. Es gibt besseres zum Thema. Als Bonus gibt es noch ein paar zusätzliche Songs verschiedener Bands. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Der schlechteste Skinhead Film aller Zeiten,
Rezension bezieht sich auf: Skinhead Cross Culture (DVD)
Ich habe schon viele Dokumentarfilme über die Skinheadsubkultur gesehen, aber Bryan Davis schafft es den langweiligsten und subjectivsten Film über Skinheads zu drehen den es gibt. Ich äger mich wirklich über diesen Kauf, da es in dem Film nur um Oi Skinheads aus den USA geht, es gibt kaum traditionelle Einflüsse und bedient der Film, der eigentlich keine Dokumentation ist, wieder mal alle Klisches die es zu skinheads gibt. Fette, Blöde Säufer die nichtmal den eigenen Kult verstehen.Ich bin Skinhead, diese Leute haben mit Skinhead wenig zu tun. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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