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Skeptiker des Lichts: Douglas Sirk und seine Filme [Broschiert]

Elisabeth Läufer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch (1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596244684
  • ISBN-13: 978-3596244683
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.084.361 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schatten im Kleinen, aber strahlendes Licht im Großen 31. Oktober 2009
Von Tonio Gas VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Das vorliegende Buch ist über zwanzig Jahre alt, das Original-Copyright datiert von 1987. Und es ist eine deutsche Originalausgabe, nicht etwa die Übersetzung eines amerikanischen Filmbuchs. Beides ist wichtig. So schreibt man heute nicht mehr über Film, und so schrieb man nur in Deutschland. Beides gereicht dem Werk über weite Strecken zur Ehre, wenngleich mir zunächst eine mitunter nervige Fehlerquote aufgefallen war: Die Inhaltsangabe von "Angelockt" (1946) kann man vergessen, die von "Magnificent Obsession" hat auch noch ein paar Macken, von denen die Verwechslung von "bucks" (ugs. für Geld, etwa "Mäuse") und "bugs" ("Käfer") immerhin noch einen unfreiwilligen Lacher bringt. Klar, 1987 konnte man noch nicht so einfach alles in der Videothek oder über Amazon nochmals gucken... Wer bereit ist, das mit Nachsicht zu sehen, wird umso reichhaltiger belohnt. Im Übrigen ist das Buch nämlich eine gelungene Mischung aus Information und Interpretation. Hierbei kommt gelegentlich die auch in den Achtzigern in Deutschland noch präsente Neigung zum Tragen, immer alles hochpolitisch zu sehen, aber das ist eher interessant als enervierend, zumal es bei Sirk genug Stoff zu diskutieren gibt. Er hatte Theater in der Weimarer Republik inszeniert, war 1933 noch mit "Der Silbersee" bei den neuen Machthabern angeeckt, ging dann zu der noch freieren Ufa, entdeckte Zarah Leander für den Film, floh aber um 1938 doch aus Deutschland, drehte einen Antinazifilm, dann Querbeet in den USA, bevor er zum "Meister des Melodrams" wurde. Das Buch hat bei der Schilderung von alldem eine angenehme persönliche Note. Lesen Sie weiter... ›
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