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Skeptics Apocalypse

Agent Steel Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Combat Records (SPV)
  • ASIN: B0000258EL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 388.245 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. (The calling)
2. Agents of steel
3. Taken by force
4. Evil eye/Evil minds
5. Bleed for the godz
6. Children of the sun
7. 144.000 gone
8. Guilty as charged
9. Back to reign
10. Calling 98 for Skeptics
11. The unexpected (Live)

Produktbeschreibungen

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Agent Steel prägten den amerikanischen Speed Metal wie keine zweite Band dieses Genres. Trotz des stets immensen Tempos, vernachlässigten die Jungs um Metal-Sirene John Cyriis nie die nötigen Melodien, um ihren Songs einen hohen Wiedererkennungswert zu verleihen. Nicht nur deshalb, sondern auch auf Grund der zweistimmigen Leadgitarren der Herren Juan Garcia und Kurt Colfelt wurden Agent Steel mehr als nur einmal mit den Engländern von Iron Maiden in Verbindung gebracht. Songs wie "Agents Of Steel", "Taken By Force", "Bleed For The Godz" oder das hypergeniale "144,000 Gone" unterstreichen die durchaus berechtigten Vergleiche mit den britischen Metal-Heroen. Und auch wenn Skeptics Apocalypse nur eine Spieldauer von gerade mal dreißig Minuten aufweisen kann, zählt dieses musikalische Kleinod zu den beeindruckendsten Werken seiner Zeit und sollte neben Alben wie Iron Maiden's Number Of The Beast und Piece Of Mind einen gebührenden Ehrenplatz in jeder Metal-Sammlung finden; wie auch die darauffolgenden Scheiben Unstoppable Force und die EP Mad Locust Rising. --Armin Schäfer

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5.0 von 5 Sternen Speed-Metal-Kracher... 13. Januar 2012
Format:Audio CD
Die erste Scheibe der Speed-Metal-Kapelle *Agent Steel* datiert aus dem Jahre 1985. Hervorgegangen war die Truppe aus der Band *Abattoir*, die sich 1984 trennte und bei der Sänger John Cyriis und Gitarrist Juan Garcia mitwirkten. Die Debüt-Scheibe trug den Titel *Skeptics Apocalypse* und wurde von Fans und Kritikern nahezu euphorisch gelobt. Und es lag in der Tat ein erstklassiges Album vor.

Speed-Metal war Mitte der 80er Jahre eher so eine Art Ausnahmeerscheinung, aber es war völlig neu mit dieser Geschwindigkeit, Präzision und Kultur zu spielen. Der Sound liegt irgendwo zwischen Iron Maiden, Saxon, Omen, Savage Grace nur eben mit erhöhten Geschwindigkeit und der markanten, hohen, klaren Stimme von John Cyriis. Songs wie *Agents Of Steel*, *Taken By Force*, *Children Of The Sun* und *Bleed For The Godz* sind auch heute noch genauso faszinierend wie damals.

Die Scheibe hat mittlerweile Kultcharakter, die Band selbst wird als Kultband verehrt. Der breite kommerzielle Erfolg war Cyriis & Co leider nicht beschieden. Es folgten noch eine EP und eine weitere Studio-Scheibe bevor man sich 1988 wieder auflöste und im Schattenreich verschwand. An eine Reunion dachte damals keiner.

FAZIT: Klassiker, unerreichbar und unerreicht - KULT...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ami - Powermetal in Reinkultur! 20. April 2002
Von Marabu
Format:Audio CD
Erhabenheit macht sich breit: Wir betreten die einsame und kleine Riege auserlesener Kultalben des Heavy Metals. Eine der obskursten und im besten Sinne des Wortes kultigsten Combos der Metalgeschichte waren wohl die durchgeknallten Amerikaner von Agent Steel. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Gut sind sie heute noch, nur nicht mehr so schön kultig. Die Band um den wahnsinnigen Sänger John Cyriis erschien 1985 auf der metallischen Bildfläche und wollte mit ihrer aberwitzigen Mixtur aus Power-, Speed- und Thrashmetal so rein gar nicht ins Bild passen. Ein äußerst eigenständiger Stil, durchsetzt mit musikalischen Zitaten aus der New Wave Of British Heavy Metal und die unnachahmliche Falsettstimme des John Cyriis: Das waren Agent Steel wie wir sie liebten und heute noch lieben. Mit ihrem Debüt etablierten sie ein weiteres, bis dahin unbekanntes Genre: Ufologen – Texte (Ihr habt richtig gelesen...). John Cyriis quietschte sich durch Metal – Gassenhauer wie „Taken By Force“, „144.000 Gone“, „Guilty As Charged“ oder „Agents Of Steel“ und warnte gleichzeitig die Menschheit vor bitterbösen außerirdischen Invasoren, die jeden Moment auf der Erde einfallen könnten. Das kultige daran war, dass die Band ihr gesamtes Image darauf aufbaute, vom Coverartwork über die Texte bis hin zur Bühnenpräsentation. Noch heute legendär: Die „Metal Hammer“ – Roadshow des glorreichen Jahres 1986, mit Agent Steel als Support von u.a. Overkill. Damals als Video erschienen, gehört das Tape zur damaligen Festivaltour heute zu den heißbegehrten Sammlerstücken der Szene. Das galt viel zu lange Jahre auch für das famose Debüt der Band. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Top Album 3. September 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Super album, toller Service, ich bin wie immer rundum zufrieden, kann man echt nur weiter empfehlen.also alles absolute Klasse, stark
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5.0 von 5 Sternen Let us see the ascension, to know departure is sure.... 19. November 2009
Von OnyxMoon
Format:Audio CD
Tja, als AGENT STEELs "Skeptics Apocalypse" damals rauskam, gab es fast ausnahmslos nur Höchstnoten in den Fanzines. METAL HAMMER meckerte über die Produktion, aber sonst waren alle begeistert. Und die Hörerschaft hat sich dem bis heute vorbehaltlos angeschlossen!

Ein Wahnsinnsalbum, von im Durchschnitt damals 17jährigen Musikern eingespielt, bietet gute 30 min. gnadenlosen Speed-Metal mit bis dahin ungehörten kongenialen zweistimmigen Gitarrenharmonien, mit denen eigentlich nur SAVAGE GRACEs "Master of Disguise" mithalten konnte und die heute noch Vorlage sind für Größen wie ARCH ENEMEY.
Die spielerischen Fähigkeiten der Amis wurden nur von ihrem Ideenreichtum übertroffen.

Auffallendes Merkmal waren aber nicht nur die Instrumente, sondern die Extremstimme von Sänger John Cyriis. Er war eigentlich der erste der Sirenen-Stimme in den Speed-Metal brachte; trotzdem bis heute ein vielfach kopiertes doch nie erreichtes Original.
Cyriis steuerte auch die interessanten Lyrics bei, die von Aliens und der Rückkehr von alten kosmischen Herrschern auf Erden handeln.

Egal welches Stück man nimmt; sie sind ALLE absolute Spitzenklasse in jeglicher Hinsich. Meine Favoriten sind "Bleed for the Godz" und "144.000 gone", was vom Riffing teilweise an IRON MAIDEN erinnerte.

Ein Album wie ein vorbeifahrender Express, auf den man auch heute noch gerne aufspringt.
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5.0 von 5 Sternen In every living thing in this planet has an aura.... 12. Februar 2009
Format:Audio CD
Fürwahr ein Meilenstein. Was für eine Band, was für Songs, was für ein Album war das 1985!!! In einer halben Stunde gab es acht abgefahrene, knallharte Thrash-Hits voll auf den Zwölfer. Echte Ohrwürmer, bissig, melodisch, thrashig, von lauten, scharfen, dreckigen Gitarren aus massivem Titanstahl gefräst. Dazu ein schlicht irrer Sänger, eine echte Endzeitsirene, die ihre infernalischen Melodien himmelwärts kreischt, ehe die außerirdischen Gottheiten dem Planeten das Licht auspusten.

Die einzigartige Science-Fiction-Szenerie, die in den Texten und im Artwork zum Ausdruck kommt, schlägt sich auch in der Musik nieder, irgendwie klingt alles spacig-apokalyptisch und doch euphorisch zugleich. Geniale Nummern wie AGENTS OF STEEL, 144 000 GONE, CHILDREN OF THE SUN und das alles überragende, von einem der grimmigsten Riffs überhaupt getragene BLEED FOR THE GODZ scheinen thrashgewordene Begegnungen der dritten und vierten Art zu sein.

Wie keine andere Band verstanden es Agent Steel Melodik mit bedingungsloser Härte zu verbinden und schufen mit SKEPTICS APOCALYPSE eine der genialsten Speed-Metal-Scheiben. Die Kinderliedermelodien von Helloween kann man getrost dem Nachwuchs auf der Blockflöte beibringen, die Melodien von Agent Steel aber sind echte Killer.
Ähnlich genial meiner Meinung nach nur Savage Grace mit MASTER OF DISGUISE aus dem selben Jahr.

Und der Sound? Ist wie er sein muß für Thrash-Metal: dreckig, ungehobelt, messerscharf. Echte schnörkellose Härte ohne aufgemotzten Schnick-Schnack.
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