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Skandalfilme: Cineastische Aufreger gestern und heute Broschiert – Februar 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Schüren Verlag GmbH (Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894725621
  • ISBN-13: 978-3894725624
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 1,8 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 490.305 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Stefan Volk lebt als freier Journalist, Film- und Literaturkritiker in Freiburg i. Br. Er schreibt u.a. regelmäßig für die Fachzeitschriften FILM-DIENST und Filmbulletin, die Berner Zeitung sowie die Magazine Bücher und HörBücher. Er hat mehrere film- und literaturdidaktische Arbeiten veröffentlicht, darunter einen Band zur „Filmanalyse im Unterricht“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 14. Januar 2014
Format: Broschiert
Ein Film, der die Öffentlichkeit (bzw. deren selbsternannte Vertreter) so stark aufregt, dass es zu Ausschreitungen kommt, so etwas scheint heute kaum noch möglich und wenn dann bestimmt nicht in den aufgeklärten westlichen Industrienationen. Doch es ist noch nicht lange her. 1951 wollten kirchliche Würdenträger zu verhindern, dass ihre Schäfchen Hilde Knef in “Die Sünderin“ sehen. 1992 versuchten Frauenrechtlerin und Homosexuelle zu verhindern, dass die Dreharbeiten zu “Basic Instinct“ stattfanden und 2006 wollten Bedenkenträger Deutschtürken vom Besuch des nicht eben proamerikanischen Actionfilm “Tal der Wölfe“ abhalten.

Stefan Volk hat aus der Filmgeschichte knapp 40 “Skandalfilme“ herausdestilliert und diese sowie ihre Auswirkungen mal mehr mal weniger ausführlich beschrieben. Chronologisch geordnet sind gewisse Muster zu erkennen. So wurde in der Weimarer Republik von Staat und Marine alles drangesetzt um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit den revolutionären “Panzerkreuzer Potemkin“ (1925) zu sehen bekam. Gegen den pazifistischen “Im Westen nichts Neues“ (1930) und dem sich nach einem besseren Sozialismus sehnenden “Spur der Steine“ setzten Nazis bzw. SED-Ideologen gar bezahlte Schreihälse ein um die Filme im Kino niederzubrüllen.

Chronologisch gegliedert und garniert mit interessant ausgewählten Filmkritiken führt Stefan Volk durch die Geschichte der Skandalfilme und schließt das Buch mit einem Zitat vom Kritiker Benjamin Henrichs: “Skandale sind die Festtage der Kunst – natürlich nur solange das Feuer in den Köpfen brennt und nicht in den Theatern.“
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 2. April 2011
Format: Broschiert
SEIT WANN ES SIE NICHT MEHR GIBT. Skandale, die nicht schon mitgedacht, vorkalkuliert, einer PR-Strategie geschuldet sind: Es gibt sie immer noch, wenngleich dem Kino nicht mehr die selbe Kraft wie noch vor dreißig oder vierzig Jahren inne wohnt, über cinephile Kreise hinaus heiß laufende Diskurse zu entfachen. Luis Bunuel war schon Ende der 60er davon überzeugt, dass die Zeit der Aufreger samt Demonstrationen, Verbote, Schnittauflagen und Stinkbomben vorbei sei. Er lag grotesk falsch, siehe "Salo", siehe "Die letzte Versuchung Christi", seine Aussage kam zwanzig Jahre zu früh. In ihrer Zeit grenzüberschreitende Filme wie "Possession" (Zulawski), "Irreversible" (Noe), "Romance" (Breillat) oder "Kinatay" (Mendoza) liefen letztlich unter dem Radar wachsamer Sensoren bei Verbänden, Kirchen, Eltern und Politikern. Und "Antichrist" fand sogar Elfriede Jelinek nicht uninteressant, obwohl es frauenfeindlicher wohl kaum geht. Auch ich kann mir keinen Film vorstellen, der heute mit Sex und Gewalt - zumindest in Deutschland - gesellschaftliche Multiplikatoren in Wallung bringt. Nach wie vor dürften religiöse Themen, erst recht unter Beimengung von Terrorismus mit islamfreundlicher oder -kritischer Färbung geeignet sein, nicht nur das Feuilleton wochenlang zu beschäftigen. Doch das war es auch schon.

SPONTAN ODER INSZENIERT. Stefan Volks Arbeit ist ein Meisterstück zu diesem Thema, eines der besten, unterhaltendsten deutschsprachigen Filmbücher der vergangenen Jahre. Ihm ist eine präzise, hervorragend lesbare und durchaus umfängliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen Skandalfilm als solches gelungen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Dezember 2011
Format: Broschiert
...aufgezeigt anhand cineastischer Aufreger.
Ein händchenhaltendes schwules Pärchen in der Innenstadt einer deutschen Großstadt ist heute eher nichts Ungewöhnliches mehr. In den 50iger Jahren des letzten Jahrhundert wäre der Skandal perfekt gewesen. Eine nackte Frauenbrust konnte in der gleich Zeit am Badesee durchaus noch Aufregung verursachen. Und heute? Was als anzüglich, als unanständig oder gar als Skandal betrachtet wird, hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt und das durchaus nicht nur im sexuellen Bereich. Das Buch nimmt sich unter diesem Aspekt also nun die Filmbranche ins Visier und spannt einen großen Bogen von 'KISS' (USA 1896) bis zu 'Tal der Wölfe - Irak' (Türkei 2006). Der erste Skandal der Filmgeschichte war also, wie der Titel schon vermuten lässt, ein Kuss und zwar zwischen Mann und Frau und durchaus kein heftiger. Das macht es schon gleich deutlich: Nach den Aufregern der Anfänge kräht heute kein Hahn mehr. Selbst der Skandalfilm der 50iger Jahre in Deutschland 'Die Sünderin' hat heute ein FSK ab 12.
Natürlich muss in solch einem Buch eine Auswahl getroffen werden. Das Buch fokussiert auf die Skandale beim deutschen Publikum, wobei viele Film nicht nur hier sondern gleichzeitig auch in anderen Ländern für Aufregung gesorgt haben. Gewundert habe ich mich, dass kein Film von Fassbinder auftaucht und z.B. 'Querelle' nicht aufgelistet ist.
Meist lösten freizügige Darstellungen den Skandal aus, mitunter aber auch Bearbeitungen religiöser Themen und natürlich Gewaltdarstellungen.

Da hat man ganz schön zu Lesen, wenn man das Buch von vorne bis hinten durchackern möchte.
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