Herr Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl beschäftigt sich schon lange mit der Frage, weshalb bei der mathematischen Transformation von Gibbs die ursprünglichen Maxwell-Gleichungen nur als Näherung in die moderne Vektor-Analysis übersetzt wurden. Dadurch seien wichtige Terme zu Null gesetzt worden, was die Potentialwirbel betrifft, die nach derzeitiger Lehrmeinung angeblich vernachlässigbar seien; diese sind jedoch in der darauf aufbauenden Physik von größter Wichtigkeit!
Einige bedeutende physikalische Beobachtungen sind daher nur mit Hilfe von Postulaten mathematisch zu beschreiben, was zu einem Physik-Baugebilde führt, welches auf Grund eines löchrigen Fundaments schief steht. Man baut hier eine Stütze ein, muss dort wieder eine Wand herausbrechen, dort klemmen die Türen oder sie öffnen zum Nirwanna und Urknall hin, um es mal im übertragenen Sinne zu formulieren.
Wäre es nicht einfach genial, wenn ein Nobel-Preis-Kandidat dieses fehlerhafte Fundament korriert, die Statik neu durchrechnet und viele offene Fragen der derzeitigen physikalischen Gebiete dadurch beantwortet?
Frage nach Ursache der Gravitation? Geklärt. Fragen der Quantenphysik: Geklärt. Masse der Teilchen und deren Ladungen? Geklärt. Berechnung des Antennenrauschens? Geklärt, und zwar ohne Hokuspokus mittels Postulate. Atomarer Aufbau: Wechselwirkungen und Ursache? Geklärt.
... wollen wir noch fortsetzen?
Sicher ist eine große Gemeinde von Wissenschaftler von dieser Korrektur nicht begeistert - oder würden sie gerne in einem Haus leben wollen, welches grundauf renoviert wird?
Grüßle
Uli