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Sizzling Sixteen (Stephanie Plum Novels) [Englisch] [Taschenbuch]

Janet Evanovich
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

21. Juni 2011 Stephanie Plum Novels (Buch 16)
Kopfgeldjägerin Stephanie Plum hat wieder alle Hände voll zu tun. In Nummer sechzehn der höllisch komischen Krimi-Serie über die Kautionsdetektivin (so die höfliche Bezeichnung) aus Trenton, New Jersey, geht es wieder drunter und drüber. Janet Evanovich hat mit dieser umwerfend aussehenden, aber total chaotischen ehemaligen Dessouseinkäuferin eine hochsympathische Figur geschaffen, die durch die zahlreichen exzentrischen Nebencharaktere noch mehr strahlt.

Wird oft zusammen gekauft

Sizzling Sixteen (Stephanie Plum Novels) + Smokin' Seventeen: A Stephanie Plum Novel + Explosive Eighteen: A Stephanie Plum Novel
Preis für alle drei: EUR 18,30

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 340 Seiten
  • Verlag: Macmillan Us; Auflage: Reprint (21. Juni 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0312383312
  • ISBN-13: 978-0312383312
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,8 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.013 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Blockbuster author Janet Evanovich’s Stephanie Plum novels are:

“LAUGH-OUT-LOUD FUNNY.”
—St. Louis Post Dispatch

 “HOT AND SASSY.”
—The Boston Herald

“A PLUM PICK.”
—People

 “IRRESISTIBLE.”
—Houston Chronicle

 “BRILLIANTLY EVOCATIVE.”
—Denver Post

“OUTRAGEOUS.”
—Publishers Weekly

“STUNNING.”
—Booklist

“OFF BEAT AND HILARIOUS.”
—Romantic Times BOOKreviews

“HIGHLY ENJOYABLE…WHO CAN RESIST?”
—Chicago Tribune

“ A GOOD TIME.”
New York Daily News

“AS ENTERTAINING AS EVER.”

Entertainment Weekly

Buchrückseite

Trenton, New Jersey, bounty hunter Stephanie Plum has inherited a “lucky” bottle from her Uncle Pip. Problem is, Uncle Pip didn’t specify if the bottle brought good luck or bad luck….

BAD LUCK
Vinnie, of Vincent Plum Bail Bonds, has run up a gambling debt of $786,000 with mobster Bobby Sunflower and is being held until the cash can be produced.

GOOD LUCK
Being in the business of tracking down people, Stephanie, office manager Connie, and file clerk Lula have an advantage in finding Vinnie.

BAD LUCK
Finding a safe place to hide Vinnie turns out to be harder than raising $786,000. Not even local stoner Walter “Moon Man” Dunphy is up to the task.

GOOD LUCK
Between a bonds office yard sale, Mooner’s Hobbit-Con charity event, and Uncle Pip’s lucky bottle, they just might raise enough money to save the business, and Vinnie, from ruin.

BAD LUCK
Saving Vincent Plum Bail Bonds means Stephanie can keep her job as a bounty hunter—and keep hunting down a man wanted for polygamy, a turnpike toilet paper bandit, and a drug dealer with a pet alligator named Mr. Jingles.

GOOD LUCK
Being a bounty hunter comes with its perks, namely Trenton’s hottest cop, Joe Morelli, and the dark and dangerous security expert, Ranger. With any luck at all, Uncle Pip’s lucky bottle will have Stephanie getting lucky—the only question is…with whom?

Sizzling Sixteen…so hot, the pages might spontaneously combust!


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig Neues 3. Juli 2010
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Stephanies Boss und Cousin Vinnie steckt in Schwierigkeiten - wegen immenser Spielschulden wird er vom Gangster Bobby Sunflower gekidnappt. Dummerweise will niemand das Geld für ihn aufbringen, nicht einmal seine Frau oder sein Schwiegervater. Aus Sorge um ihre Jobs und ihr Gehalt machen sich Stephanie, Lula und Connie daran, eine Lösung zu finden; allerdings verdient man eine knappe Million nicht mit Kuchenverkauf...

Diesmal muß sich Stephanie also neben ihrer üblichen schrägen Kautionsflüchtlinge - Bigamisten, Klopapier-Robin-Hoods und Gangster mit Wach-Alligatoren - um die Rettung ihres wenig beliebten Verwandten kümmern. Dies geschieht mit den gewohnten Zutaten: Autos werden geschrottet, viele Stopps bei Cluck-in-a-Bucket, ein Trip zu Stiva, ein reges Kommen und Gehen in ihrer Wohnung. Die besten und humorvollsten Szenen sind, wenn die drei Damen in Anlehnung an "Drei Engel für Charlie" mit viel Ahnungslosigkeit und außergewöhnlichen Waffen wie einem Stinkbombengeschoß ausgerüstet losziehen, um es mit den Gangstern aufzunehmen, oder die Einrichtung des Büros bei einem spontanen Straßen-Flohmarkt verhökern. Auch Auftritte von Mooner, der vollgedröhnt wie immer eine Hobbit-Convention veranstaltet, bieten einen gewissen abgedrehten Humor.
Der Rest bleibt blass und schwunglos. Die Auftritte der beiden heißen Männer in Stephanies Leben beschränken sich auf ein paar schüchterne Küsse in einer Seitenstrasse und einen verstohlenen Griff ans T-Shirt; auf Entwicklungen im Plot oder im Bereich der einzelnen Charaktere wartet man vergebens. Zwar bedeutet es eine Verbesserung, daß die Ekelgrenze durch Verdauungsgeräusche und ähnliches diesmal nicht ausgelotet wird; das ist aber eindeutig zu wenig.
Wer sich darauf einstellt, eine Story mit den üblichen Zutaten präsentiert zu bekommen, wird vielleicht zufrieden sein; wer Neues oder Entwicklungen erwartet, sicher nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen langweiligster Plum Roman - enttäuschend... 16. Juli 2010
Format:Taschenbuch
Voller Erwartung auf neue irre und total abgefahrene Stephanie-Plum-Abenteuer habe ich mir das neueste Buch von Janet Evanovich besorgt, welches erst vor 3 Wochen (und nur auf Englisch, was aber sowieso viel besser ist, da nicht auch noch schlecht übersetzt) erschienen ist. Beim Lesen dann die Ernüchterung: das Buch ist langweilig hoch 3!

Ich weiß nicht, wie oft Hähnchen von Cluck-in-a-bucket gegessen werden, aber mindestens alle 2 Tage. Lula macht ihre 1001. Diät, Stephanie scheint inzwischen Bammel vor ihrer eigenen Courage zu bekommen und kommt mir eher wie ein ängstliches Häschen vor als wie die draufgägnerische und ohne Rücksicht auf Verluste vorgehende Powerfrau. Sie kann sich mal wieder nicht zwischen Ranger und Morelli entscheiden, ist dieses Mal auch nicht erfolgreich beim Einfangen ihrer Kautionsflüchtlinge, Mutter und Vater Plum erscheinen nur einmal als Nebenschauplatz, Oma ist auch eher mäßig witzig, die Story mit Vinnie, der die meiste Zeit in Stringtangas rumläuft, geht nicht voran, und Mooner mit seinen Hobbits als Storysaver gibt auch nicht viel her. Im ganzen Roman ist Stephanie auch nur zweimal zu Hause und ihre Sorge um den armen Hamster Rex (wie in den älteren Büchern)ist wohl auch verflogen.
Kurzum: man merkt, es ist der 16. Roman, und inzwischen hat die Autorin keine Ideen mehr, die Story hat sich totgelaufen. Aber Evanovich will sie offensichtlich nicht zum Ende bringen, denn solange es noch Leser gibt und man Geld damit machen kann, gibt es ja keinen Grund aufzuhören, egal, wie dumm und einfallslos die Bücher werden. Die Personen sind flach, zum was-weiß-ich-wievielten Mal wiederholend in ihren Handlungen (nicht mal Stephs Auto geht in Flammen auf!), die Storyline seltsam und ohne Höhepunkte bis zum Ende. Die drei Frauen könnten so ein tolles Team abgeben, aber es ist eher immer dasselbe. Und wie kommt es eigentlich, dass sie zwar alle unter absolutem Geldmangel leiden (und daher unbedingt das Kautionsbüro und ihre Jobs retten müssen), aber doch dauernd Doughnuts oder Hähnchen kaufen können, geschweige denn Lebensmittel, Bier oder gar Benzin??

Fazit: das war das langweiligste und unspektakulärste Plum Buch (selbst die in-betweens sind besser gewesen!) und auch mein letztes als Leser. Schade!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Und dafür braucht man ein Jahr zum Schreiben? 2. August 2010
Format:Taschenbuch
Wie auch schon der 15. Band hat man hier möglichst große Schrift verwendet, um etwas Buchähnliches verkaufen zu können. Hinsichtlich Witz und Spannung ist Janet Evanovich in einer Durststrecke angekommen. Da war sogar der 15. Band, in denen die Charaktere auch schon nicht mehr weiter entwickelt wurden, noch bedeutend lustiger, z.B. mit dem Affen. Wenn jemand zufällig dieses Buch als erstes von den Stephanie Plum-Romanen liest, kann er unmöglich nachvollziehen, warum es überhaupt zu mehr als einem Band mit dieser Figur gekommen ist. Ich würde empfehlen, das Buch nicht zu kaufen und statt dessen die alten Bücher noch einmal zu lesen. Vielleicht schafft die Autorin im nächsten Band ja, endlich einmal etwas Bewegung in die Beziehungsgeschichte zu bringen, aber vielleicht mag sie ja auch schon nicht mehr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wie immer toll!
Dieses Buch ist, wie alle Bücher von Janet Evanovich, einfach genial. Auch für nicht Muttersprachler gut zu lesen und damit gut zum englisch üben!
Vor 4 Monaten von Rehwagen, Saskia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen heiter und unterhaltsam
Connie, Stephanie und Lula machen sich Sorgen um Stephanies Cousin und Boss Vinnie. Er wurde aufgrund von immensen Spielschulden, die auch noch wegen der Zinsen täglich... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von leseratte veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen disappointing ...
It's true, the Stephanie Plum-novels have gotten weaker over time, and the last three have offered few new twists. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Vanessa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lula & Stephanie in Aktion...
Lula und Stephanie sind auf der Suche nach Vinnie, der sich durch Schulden in Gefahr brachte. Ausserdem gilt es,einen Heiratsschwindler dingfest zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Fleur veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herzlich gelacht
Manchmal denkt man ja, es geht nicht skurriler...ohhh es geht! Besonders wenn der "Mooner" auftaucht! Alleine DAS war es wert das Buch zu lesen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2010 von A. Bahn
4.0 von 5 Sternen I love Stephanie...
Ich lese diese Serie seit "One for the Money" mit Begeisterung, wie ein Junkie bestelle ich jeden Sommer die neueste Ausgabe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2010 von Christiane Kauerauf
3.0 von 5 Sternen In Trenton nichts Neues ...
Mittlerweile der sechzehnte Roman um Möchtegern-Kopfgeldjägerin Stephanie Plum. Langsam scheinen Ms Evanovich aber die Ideen auszugehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2010 von Mrs Darcy
2.0 von 5 Sternen Janet Evanovich Unsuccessfully Tries to Turn a Plum into a Thriller
"Talk no more so very proudly;
Let no arrogance come from your mouth,
For the LORD is the God of knowledge;
And by Him actions are weighed. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2010 von Donald Mitchell
4.0 von 5 Sternen PLUM PERFECT NARRATION BY LORELEI KING
w books are as eagerly awaited as the next in the Stephanie Plum series, and here 'tis - SIZZLING SIXTEEN. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2010 von Gail Cooke
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