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Sixtysix: Digital Art Gebundene Ausgabe – 1. November 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 156 Seiten
  • Verlag: Brighton Verlag; Auflage: 1., Auflage, Brighton Verlag, Ober-Flörsheim (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3942200384
  • ISBN-13: 978-3942200387
  • Größe und/oder Gewicht: 25 x 25 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.990.004 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Vita:
Peter Pitsch wurde in Herford geboren; er lebte unter anderem in Berlin, Amsterdam und Rom. Während seines langjährigen Aufenthalts in Italien sammelte er Erfahrungen als Schauspieler. Er spielte in 12 Filmen mit und tourte mit einer Theatergruppe.
Anschließend reiste er nach Dänemark und wohnte einige Jahre im Kopenhagener Stadtteil Vesterbro. Anfang der Neunziger veröffentlichte er sein erstes Buch, diverse Publikationen folgten. Darüber hinaus erschienen seine Rezensionen, Gedichte und Prosatexte in Zeitschriften und Anthologien. 2000 zog er nach Nykøbing auf der Insel Falster. Peter Pitsch ist sowohl Mitglied in der dänischen Schriftstellervereinigung "stORDstrømmen" als auch in der Künstlergruppe "KulturBelt". Letztere fördert eine Zusammenarbeit zwischen Künstlern, die auf der deutschen Insel Fehmarn bzw. den dänischen Inseln Lolland und Falster ansässig sind.
Seit 2011 gibt der "Brighton Verlag" bei Frankfurt die meisten seiner Werke heraus. Zu seinen Publikationen zählen Romane, Gedichtsammlungen, Erzählungen, Kinderbücher, Bildbände und ein Reiseführer. Neben dem literarischen Schreiben arbeitet er als Übersetzer und widmet sich der bildenden Kunst und dem Design von Bucheinbänden.
Weitere Informationen: www.peter-pitsch-schriftsteller.jimdo.com

Curriculum Vitae:
Peter Pitsch was born in Herford, Germany. He lived successively in Berlin, Amsterdam and Rome. During a long stay in Italy he gained experience as an actor, played in 12 films and toured with a theatre group.
Afterwards he moved to Denmark and lived a few years in Copenhagen's Vesterbro district. Beginning of the nineties he published his first book, followed by various publications. Further more his reviews, poems and prose texts were included in magazines and anthologies. In the year 2000 he moved to Nykøbing on the island of Falster. Peter Pitsch is a member of both the Danish writers' association "stORDstrømmen" and the artist group "KulturBelt". The latter promotes collaboration between artists who live on the German island of Fehmarn and the Danish islands of Falster and Lolland.
Since 2011 the German publisher "Brighton Verlag" by Frankfurt releases most of his titles. His publications include novels, books of poetry, narratives, children's books, art volumes and one guidebook. In addition to literary writing he works as a translator and is dedicated to visual arts and the design of book covers.
For more information: www.peter-pitsch-schriftsteller.jimdo.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Pitsch, 1963 in Herford geboren, lebte unter anderen in Berlin, Amsterdam, Rom, Kopenhagen und Nykøbing. Bereits als Jugendlicher verfasste er Gedichte und Kurzgeschichten. Während eines langjährigen Italien-Aufenthalts sammelte er Erfahrungen als Filmschauspieler. Heute lebt er in Skandinavien und widmet sich dem literarischen Schreiben. Anfang der Neunziger veröffentlichte er sein erstes Buch, diverse Publikationen folgten. Darüber hinaus fanden seine Rezensionen, Gedichte und Prosatexte Aufnahme in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien. 2008 gelang ihm der künstlerische Durchbruch mit der Satire „Das Kuckucksei-Syndrom“. Seither erschienen der zeitgenössische Lyrikband „Übelungen“, der autobiografische Roman „Ins Ungewisse“ sowie der Thriller „W-E-L-T“. Mit dem Bildband „Sixtysix - Digital Art“ legt er 2011 eine neue Variante seines künstlerischen Schaffens vor. Die Herausgabe eines Gedichtbandes unter dem Titel „Anwesenheit“ befindet sich in Planung. Weitere Informationen: www.peter-pitsch-schriftsteller.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Mertens am 11. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eine der ersten quer durch den amerikanischen Kontinent verlaufenden Straßen war die berühmte "Route 66", die nach diversen Umbauten in der Straßenführung noch heute bis an die Westküste führt. Sie wird unter anderem in dem gleichnahmigen Song der Rolling Stones von 1964 besungen.

"Sixtysix" heißt auch das neueste Werk des Schriftstellers Peter Pitsch. Der Titel nimmt jedoch weder auf die Straße noch auf das Lied Bezug, sondern bezeichnet schlichtweg die Anzahl der in dem farbigen Kunstband präsentierten Grafiken. Und dennoch fühlt man sich beim Versenken in die zum Teil sehr mysteriösen Bildler in die 60er Jahre zurückversetzt. Viele der Kunstwerke wären zu jener Zeit unter Garantie in die engere Auswahl für die damals so beliebten avantgardistischen Plattencover gekommen.

Bisher war Peter Pitsch als Schriftsteller bekannt, dessen Texte Dinge beleuchteten, die hinter einem schützenden Vorhang lagen. Ohne Warnung konfrontierte er seine Leser mit unliebsamen Wahrheiten, die von der breiten Masse gern verleugnet werden. Diese Tradition führt er in "Sixtysix" fort und begnügt sich dieses Mal nicht mit Texten, sondern führt dem Betrachter ein Feuerwerk an farbenprächtigen psychedelischen Bildern vor Augen, das mitunter ebenso zu provozieren weiß wie seine Lyrik. Dabei verzichtet er keineswegs darauf, gesellschaftliche Tabusiegel zu brechen, sodass Moralapostel und Spießbürger beim Umblättern durchaus mit Schamesröte gesegnet werden könnten. Zur Wortgewalt des Autors gesellt sich nun auch noch eine gekonnte Bildgewalt.

Eine Besonderheit an "Sixtysix" ist der Umstand, dass für einige Grafiken das gleiche Grundmotiv verwendet wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lorenz Filius am 28. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Weniger ein großes Ganzes, scheint es, will der Künstler uns vermitteln, vielmehr zieht die Einzelheit im Ausdruck des Gemütes den Betrachter in den Bann - und das in Bild und Wort. Im Wechselspiel befasst uns das Gelesene mit einer Vielfalt aus Struktur und Farbe und saugt uns so viel tiefer in die Kunst, als jedes einzelne alleine es vermag. Beides, nur für sich genommen,läßt viel schließen, und zugleich den Spielraum für Vermutungen nach oben offen. Im Verbund jedoch birgt dieses eine Vielfalt an Betrachtungsweisen. Zudem liegt noch ein Schlüssel in der Bilingualität (Deutsch/Englisch) des Bandes, welche noch die Assoziationen weiten kann.

Ohne Zweifel liegt der Schwerpunkt auf der Zeichenkunst des Autors, die die Willensstärke seiner Lebensimpressionen deutlich macht. Mal mit, mal ohne Text bestechen uns die Bilder. Das Farbenspiel und die Struktur der Images erzeugen plastische Ideen, die Nuancen erst zum Vorschein bringen - und das Wimmelspiel beginnt.
Gedichte, prosahafte Kurztexte oder einfach nur ein Ausdruck sind wie gewohnt mit Wortgewandtheit inszeniert, führen dabei hin ... auf was? Das ist die Crux in diesem Buch; in jedem Fall nicht nur auf Plattitüden. Die aufgeschlagene Doppelseite lenkt den Leser automatisch erst zum Bild. Die Fragen, die entstehen, führen schnell den Blick auf die Beschreibung, so vorhanden - um der Malerei erneute Fragen zu entlocken. Der Betrachter wird bewegt - in jeder Hinsicht. Aber auch ganz ohne Wörter zu verlieren, heften Zeichnungen die Augen an die Möglichkeit, zu suchen und zu finden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elfie Nadolny am 7. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Sixtysix. Digital Art von Peter Pitsch

Dieser Bildband von Peter Pitsch ist etwas ganz Besonderes. Man muss ihn in Händen halten. Schon das Cover besticht. Ein Foto des Covers kann beim Leser eine erste Ahnung erwecken, doch wenn man das Originalbuch vor sich hat, sieht man erst richtig die verschiedenen Dimensionen von Bild und Text vor sich. Das Buch ist sehr hochwertig und zeigt digitale Kunst erster Größenklasse. Wie schon im Vorwort des Buches erwähnt, handelt es sich um eine Kombination aus digitalem Malen und expressiver Fotomanipulation, die größtenteils aus selbst angefertigten digitalen Bildelementen, Farbkombinationen und Fotografien von Peter Pitsch dargestellt wurden und große Unterstützung fanden durch Jette Pedersen, die ihm vielfach als Modell zur Verfügung gestanden hat.
In seinen Gedichten, Romanen und Satiren malt er regelrecht mit Sprache. Es heißt da immer wieder 'Anschnallen'. Man merkt den Werken des Schriftstellers und Künstlers an, dass der Autor und Künstler sehr W-E-L-T 'erfahren ist. Seinen Durchbruch erreichte er bereits in seiner genialen Satire: Das Kuckucksei-Syndrom.
Und nun malt er mit expressiven Bildern der allerhöchsten Güteklasse, die farblich in seinem Buch ausgesprochen gut zur Geltung kommen. Viele seiner Bilder sind begleitet mit kleinen sehr ausdrucksstarken Texten in englischer und in deutscher Sprache.
Beim genauen Betrachten der Bilder erkennt man sich und sein Seelenleben oft selber wieder und liest man dann die kleinen Texte dazu, wird einem klar, dass Peter Pitsch sich psychologisch in die Menschheit überhaupt hinein spürt.
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