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Sixtinische Verschwörung Box-Set


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Lübbe Audio
  • ASIN: B0002DFZD2
  • Weitere Ausgaben: Gebundene Ausgabe  |  Audio CD  |  Broschiert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 712.512 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Sixtinische Verschwörung - Vandernberg, Philipp

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 8. Februar 2007
Format: Audio CD
In einer anderen Hörbuchrezension habe ich Joachim Kerzel hoch gelobt, weil er für mich als Vorleser mittlerweile eine namhafte Größe ist und für Qualität in Sachen Vorlesen bürgt. Was die hier als Hörbuch vorliegende Vandenberg'sche SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG anbelangt, muss ich mein großes Lob aber revidieren.

In Hörbuch-Form ist die SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG für mich ein großes Ärgeris. Die Handlung bringt so viele Charaktere mit sich, dass man beim Zuhören schier verzweifelt. (Wer hat da grade was gesagt?) Ob dieser Vielfalt an Dialogen und der geheimnisvollen und komplexen Verschwörung verliert man beim Zuhören die Übersicht, das heißt, man versteht nur noch Bahnhof. Die "Schreibe" von Herrn Vandenberg scheint mir tödlich (k)langweilig.

Verschlimmernd kommt hier hinzu, dass Joachim Kerzel als Sprecher nichts gut machen kann. Im Gegenteil, er liest den Roman in windeseile und für mein Empfinden arg gelangweilt vor. Kein Hörerlebnis und mit einer Empfehlung tu ich mir auch verflxt schwer. Wahnsinnig viel gefälliger, als dieses Hörbuch und belletristisch auf ähnlicher Wellenlänge sind natürlich ILLUMINATI (herrlich einprägsam vorgelesen von Wolfgang Pampel) und ASSASSINI (Roman von Thomas Gifford, vorgelesen, leider nicht sonderlich spannend, aber immerhin bemüht, von Ulrich Pleitgen).
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 14. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch bemüht sich Vandenberg um eine eigenwillige Gestaltung der Story. Er lässt einen Mönch eine Geschichte erzählen. Der Mönch war ganz offensichtlich Zeuge und Betroffener einer Verschwörung im Vatikan, deren Aufdeckung ihren Ausgangspunkt im Deckenfresko des Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle findet; und nun erzählt dieser Mönch diese Geschichte einem völlig Unbeteiligten.
Der Erzählstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und übertrieben stark mit Latein und Italienisch gespickt, dennoch wirkt er sehr interessant. Sprachlich ist das Werk absolut in Ordnung. Die Handlung ist vielleicht etwas zu gerafft. Für meinen Geschmack sind zu viele Fakten mit zu wenig Handlung vermischt.
Vandenberg lässt eine Unmenge an hochrangigen Vertretern des Vatikans aufmarschieren und dichtet diesen viele Verbrechen an (von Geschichtsfälschung bis hin zur Kollaboration mit den Nazis). Nun warum nicht, vielleicht hat er ja mit vielem Recht, dies ist aber letztlich irrelevant, weil es schließlich "nur" Fiktion ist. Wenn seine Recherchen bei den dargestellten Fakten nicht genauer war als bei den beschriebenen Schachpartien, ...
Fehlt Ihnen in dem letzten Satz etwas? Ja? Stört sie das? Ja? Dann lesen Sie das Buch besser nicht, denn das mag in einem Satz ein Ärgernis sein, aber bei einem 300seitigen Buch ist das auftretende Gefühl doch etwas stärker. Der Autor schließt zwar das Buch ab, aber die zentrale Frage, die die ganze Zeit die Spannung aufrecht hält, bleibt unbeantwortet in der Luft hängen. Diese für Kurzgeschichten typische literarische Form, lässt diese Werk unvollendet erscheinen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. März 2008
Format: Taschenbuch
Bei Restaurationsarbeiten in der Sixtinischen Kapelle werden unter Ruß und Farbe plötzlich lange Zeit versteckte Buchstaben sichtbar. Um Herauszufinden was diese bedeuten könnten wird der Präfekt der Glaubenskongregation (welch Zufall, ein Deutscher), Kardinal Joseph Jellinek vom Kardinalstaatssekretär mit den Ermittlungen beauftragt. Seine Suche nach einer schlüssigen Erklärung führt ihn logischerweise zuerst in die Vatikanischen Geheimarchive. Was verbirgt sich hinter den Zeichen? Eine häretische Botschaft? Die Rache Michelangelos?

Ein Schwächeanfall bei einem abendlichen Besuch in der sixtinischen Kapelle lässt Jellinek im Krankenhaus wieder erwachen, doch in seinem Mund war ein Zettel gesteckt, der davor warnt dass die 8 Buchstaben an der Decke über genügend Sprengkraft verfügen sollen, um Mutter Kirche in ihren Grundfesten zu erschüttern, etwas das viele der bereits in die Entdeckung eingeweihten jedoch vehement bezweifeln. Als er daraufhin ein mysteriöses Paket mit einer Brille und Hauspantoffeln erhält sucht ihn ein ebenso mysteriöser Pater auf und warnt ihn dass diese einst Johannes Paul I. gehörten. Jellinek lässt sich jedoch nicht entmutigen und forscht weiter, wobei ihm schon bald der ehemalige Michelangelo-Experte Bruder Benno zu Hilfe kommt. Ihre Nachforschungen führen sie jedoch in eine etwas jüngere Vergangenheit während und nach dem 2. Weltkrieg, als sich Flüchtlinge in Kirchen und Klöstern versteckten, während ehemalige SS-Angehörige von Kloster zu Kloster ins Ausland geschleust wurden...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 8. Februar 2007
Format: Audio CD
HÖRBUCHREZENSION: ISBN-10: 3785711565 - Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (Oktober 2001

In einer anderen Hörbuchrezension habe ich Joachim Kerzel hoch gelobt, weil er für mich als Vorleser mittlerweile eine namhafte Größe ist und für Qualität in Sachen Vorlesen bürgt. Was die hier als Hörbuch vorliegende Vandenberg'sche SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG anbelangt, muss ich mein großes Lob aber revidieren.
In Hörbuch-Form ist die SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG für mich ein großes Ärgeris. Die Handlung bringt gleich eingangs so viele Charaktere mit sich, dass man beim Zuhören schier verzweifelt. (Wer hat da grade was gesagt?) Ob dieser Vielfalt an Dialogen und der geheimnisvollen und komplexen Verschwörung verliert man beim Zuhören die Übersicht, das heißt, man versteht nur noch Bahnhof. Die "Schreibe" von Herrn Vandenberg scheint mir tödlich klangweilig. (Ich habe noch keine Ahnung, ob es nur an Kürzungen für das Hörbuch liegt, oder ob auch der Roman, wie von anderen Rezensenten angedeutet, so "trocken" zu lesen ist.)

Verschlimmernd kommt hier jedenfalls noch hinzu, dass sogar Joachim Kerzel als Sprecher nichts gut machen kann. Im Gegenteil! Denn er liest den Roman in windeseile und für mein Empfinden zu Tode gelangweilt vor.

Kein Hörerlebnis und mit einer Empfehlung tu ich mir auch verflxt schwer.
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