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Six Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B000H8RWEM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.722 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Fanfare - Live - Remastered 2006
2. All White [Live] - Remastered 2006
3. Between (Live) - Remastered 2006
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7. E.P.V. (Live) - Remastered 2006
8. Lefty (Live) - Remastered 2006
9. Stumble (Live) - Remastered 2006
10. 5 From 13 (Live) - Remastered 2006
11. Riff II (Live) - Remastered 2006
12. The Soft Weed Factor - Remastered 2006
13. Stanley Stamps Gibbon Album [For B.O] - Remastered 2006
14. Chloe And The Pirates - Remastered 2006
15. 1983 - Remastered 2006

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Arno 1962 am 17. September 2007
Format: Audio CD
Diese ganze Nörgelei, dass Soft Machine nicht mehr Soft Machine sind (waren) weil a)Kevin Ayers oder b)Robert Wyatt die Band verlassen haben, finde ich ziemlich unsinnig. Kevin Ayers wie Robert Wyatt haben tolle Solo-Platten gemacht, deren individuellen Charakter sie im Verbund mit Soft Machine mit Sicherheit nicht "hingekriegt" bzw. durchgesetzt hätten. Das ist genauso, als dass ein Kind nicht immer nur Kind sein kann, sondern auch erwachsen wird bzw. sich entwickelt. Soft Machine haben eben auch Entwicklungen durchgemacht und wer sich dafür interessiert, wird bemerken, dass sie sehr spannend waren. Zur CD: Six ist eine wunderbare Sache, einst eine Doppel-LP, die erste Seite live und eine Studio Seite. Die Live-Seite ist von einer wunderbaren Homogenität, getragen vom gegeseitigen "Eingespielt sein", tollen rhythmischen Vertrackungen, phantastischen Bassläufen, experimentierfreudigen Keyboardpassagen und höchst interessant verfremdeten Saxophon- und Oboenklängen. Das ganze bildet eine von Anfang an intensive und sich wunderbar steigernde Live-Musik (Gottseidank ohne viel Publikums-Nebengeräuschen). Space-ig und zum "Abfahren" ebenso geeignet. Die Studio-Seite enthält mit "1983" eine Bearbeitung von "Miniluv" aus Hugh Hoppers legendärer "1984" Platte (die ebenfalls 1972 erschienen ist), eine echt tolle minimalistische Komposition "The Soft Weed Factor", die sich fulminant steigert und sehr an Riley, Reich etc. angelehnt ist (aber ich glaube, nicht wissentlich). Dann eine meditative, wirklich bemerkenswerte Sache namens "Chloe & The Pirates", die so rein und ätherisch daherkommt, dass es eine wahre Freude ist. Dann gibt es noch "Stanley Stamps...", die Soft Machine ungemein rhythmisch zeigen.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von entropie am 25. Dezember 2004
Format: Audio CD
wer auf lebende und pulsierende improvisationen steht sollte hier zugreifen-schöne melodien, vertrackte teile und virtuosität wechseln sich auf höchstem niveau ab-ich habe schon lange keine so fesselnde scheibe mehr aus dem bereich jazzrock gehört-für mich auf einer stufe mit "inner mounting flame" von mahavishnu oder die geilen 70er herbie hancock alben-einlegen, zuhören und treiben lassen-klasse !
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. August 2001
Format: Audio CD
Wie auf allen vorangegangen Alben der Band ging auch "Sixth" ein personeller Wechsel vorraus: Elton Dean wollte sich dem Rahmen von Bandchef und Keyboarder Mike Ratledge nicht länger unterordnen - und verließ'die Soft Machine. Ratledge seinerseits holte sich fast wie von eine siebten Sinn gesteuert den kompositorisch kreativen Oboisten/ Saxophonisten und Pianisten Karl Jenkins in die Band - gerade zu dem Zeitpunkt, als seine eigenen Ideen zusehends ausgingen. Noch sind seine psychedelischen Orgelklänge samt Hugh Hoppers ebenso warmen,weichen wie virtuosen Bassläufen noch ein klarer roter Faden zu den älteren Alben. Doch der Formenreichtum, die Melodienvielfalt des "Third" Albums beispielsweise findet sich kaum auf diesem Album. Stattdessen wird viel über Endlosriffs improvisiert und altbekanntes aufgewärmt. Dennoch enthält das Album zumindest mit "Soft Weed Factor" eine interessante Variante auf die Minimal Music von Steve Reich und Terry Riley - mit Loops gespielt auf mehreren Fender Rhodes E-Pianos. "Chloe And The Pirates" ist vielleicht das großartigste Stück. Diese atmosphärische Nummer lebt von märchenhaften fremdartigen Klangbildern von Ratledges Orgeln und Pianos und dem zarten Oboenklang von Karl Jenkins - dezent getragen von John Marshall sensibler Schlagzeugarbeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 9. Juli 2012
Format: Audio CD
1973 erschien das sechste Album von Soft Machine. Es war keine Überraschung das es den Titel *Six* trug, aber es gab erneut eine überraschende Line-Up-Veränderung. Das langjährige Mitglied Elton Dean, zuständig für die Blasinstrumente, war nicht mehr Teil des Bandgefüges. Er war durch den Ex-Nucleus Karl Jenkins ersetzt worden.

Eine weitere Überraschund dürfte gewesen sein, daß die Band dieses Mal wieder eine Doppel-LP auf den Weg brachte und diese in zwei Teile aufsplitterte. LP 1 bestand auf zwei ausufernd improvisierten Live-Aufnahmen, LP 2 enthielt vier Studio-Aufnahmen. Befürchtungen das der neuerlich Wechsel im Line-Up sich auf das musikalische Gesamtbild auswirken würde waren (noch) völlig unbegründet.

Jenkins fügte sich zunächst sehr unauffälig ins Bandgefüge ein, obwohl sein Oboen-Spiel einen Teil der Magie dieses Albums ausmacht. Vor der Klangtechnik und dem Zusammenspiel der Musiker machte es zwar keine großen Unterschied ob man sich nun *On Stage* oder *On Air* zusammen fand. Die Live-Proportionen klingen aber in meinen Ohren dennoch spannender und lässiger gespielt, gerade so als würden raumliche Zwänge fehlen. Der typische Soft-Machine-Sound mit all seinen vertrakten Ideen kommt hier an deutlichsten zur Geltung.

Mike Ratledge hatte der Gruppe ein weiteres kleines musikalisches Up-Date verpasst. Sicherlich, der Fusion war immer noch der Fusion in der Prägung von Soft Machine, und das unverkennbar. Aber selbst solch erfahrenen Musikern wie Ratledge oder Hopper muß ein Weiterentwicklung zugestanden werden.
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