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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel [5 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Rachel Griffiths
  • Regisseur(e): Daniel Attias, Rodrigo García, Jeremy Podeswa, Kathy Bates, Michael Cuesta
  • Komponist: Richard Marvin, Chris Seefried
  • Künstler: Alan Ball, Kate Robin, Bo Harwood, Libby Goldstein, Alan Caso, Suzuki Ingerslev, Michael Ruscio, Jill M. Ohanneson, Steven A. Morrow, Junie Lowry-Johnson, Lowell Peterson, Tanya Swerling, Nancy Oliver, Alan Poul, Robert Del Valle, Daniel Ross, Gail McMullen, Rick Cleveland, Vince Garcia, Ron Rosen, Laurence Andries, David Janollari, Jim Denault, Bob Greenblatt, Rob Sweeney, Sue Blainey, Fred Iannone, Christopher Nelson, Bruce Eric Kaplan, Scott Buck, Bruce Douglas Johnson, Jill Soloway, Craig Wright, Christian Taylor, Christian Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1), Italian (Dolby Digital 5.1), Spanish (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Ungarisch, Hebräisch, Griechisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 1. September 2008
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 725 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001DX9FXQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.439 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"5 DVDs" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die Familie Fisher aus der TV-Serie Six Feet Under ist die typische funktionsgestörte Familie. Ruth (Frances Conroy) ist die strenge Matriarchin, die ihre Gefühle nicht ausdrücken kann und beim kleinsten Problem überschnappt. Ihre Tochter Claire (Lauren Ambrose), deren schulische Leistungen weit hinter den Erwartungen zurückliegen, pflegt in der Highschool ein launiges, geheimnisvolles Einzelgänger-Image (und frönt zudem bewusstseinserweiternden Mitteln). Ihr Bruder David (Michael C. Hall) arbeitet im Familienbetrieb mit und ist verklemmt bis zum Gehtnichtmehr (und gibt sich zudem einer heimlichen homosexuellen Beziehung hin). Der ältere Bruder Nate (Peter Krause) ist das schwarze Schaf der Familie, das die Verantwortung scheute und nach Seattle abgehauen ist, aber wieder zurückgelockt wurde. Und Papa schließlich (Richard Jenkins) beobachtet das ganze Geschehen mit Verwunderung.

Habe ich schon erwähnt, dass Papa tot ist? Ach ja -- und dass es sich bei dem Familienbetrieb um ein Bestattungsinstitut handelt? Das klingt vielleicht nicht gerade einladend, aber aus der Hand von Regisseur Alan Ball, der Mann, der in American Beauty das amerikanische Kleinbürgertum freilegte, um den beißenden Witz darunter zum Vorschein zu bringen, ist Six Feet Under eine treffsichere, großartige Betrachtung des Alltagslebens einer durchschnittlichen gestörten Familie.

Die TV-Serie strebte ursprünglich nach Skurrilitäten à la Twin Peaks: Jede Episode begann mit einem Tod, der absonderlicher war als der vorherige. Aber schließlich fand sie ihre gemütliche Nische, die auf die bekanntesten TV-Familienserien zurückging. Die Wurzeln der Serie beim Kabelkanal HBO gab ihr natürlich auch genügend Spielraum bei den Themen Sex, Drogen, Gotteslästerung und Gewalt. Während das Drehbuch ein wenig zu clever daherkam, blieben der Gesamteindruck und der Charakter der Serie solide und gelegentlich ein wenig tiefgründig (und manchmal auch ein wenig absurd, aber meistens aus gutem Grund).

Krause und Hall, die als Brüder ursprünglich auf Kriegsfuß miteinander standen und zu einem gewissen vorsichtigen Einvernehmen kamen, bilden eine solide Basis, aber es sind die Frauen in Six Feet Under, die die phänomenalste Leistung liefern. Conroy verleiht der geradezu klischeehaften Mutter ein starrsinniges, doch letztendlich verständnisvolles Herz, und die von Ambrose gespielte Claire ist sicherlich die ansprechendste Figur der Show. Und Brenda (Rachel Griffith), eine geheimnisvolle Frau mit sonderbarem Hintergrund, die Nate auf einem Flug kennen lernt, am Flughafen mit ihm Sex hat und in sein Leben eindringt, stiehlt allen links und rechts die Schau. Wie Brenda, ist auch Six Feet Under faszinierend -- und macht hochgradig süchtig. --Mark Englehart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melville am 12. Januar 2010
Format: DVD
Man muss leider feststellen: Zwischen den amerikanischen und deutschen TV-Produktionen liegen inzwischen Welten, die Serie Six Feet Under ist ein Paradebeispiel hierfür. Hochwertig produziert, Bilder und Ausstattung auf Kinoniveau, sehr gute Darsteller, ein tiefschürfendes, überzeugendes Drehbuch und ein Konzept, daß sich über viele Folgen und Staffeln hin erstreckt und erst mit fortlaufender Dauer seine ganze Pracht entfaltet.

Six Feet Under nimmt selbst unter den amerikanischen Serien einen besonderen Platz sein, denn es wird auf Thrillerelemente oder spannungsreiche Wendungen (siehe z.B. "Dexter", "Lost") verzichtet, es gibt keine Stories, die in jeweils einer Folge abgehandelt werden (siehe "Dr. House", "CSI"), stattdessen nimmt sich die Serie viel Zeit, Zeit für seine Charaktere und Handlungsstränge, die über Monate oder gar Jahre gesponnen werden.

Die Charaktere und das Leben der Familie Fisher erscheinen nur auf dem ersten Blick skurril und seltsam. Die Familie führt ein Bestattungsunternehmen, die Kinder wuchsen unter der stetigen Präsenz von Tod und Trauer auf und nach dem Tod des eigenen Vaters führen sie das Unternehmen fort, und die so unterschiedlich gearteten Mitglieder der Familie geraten aneinander und oft in schwierige, befremdliche Situationen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Hartmann am 26. Februar 2007
Format: DVD
Die Hauptdarsteller in (amerikanischen)Serien können nicht die großen Filmstars sein - die haben anderes zu tun. Also sind es oft - jedenfalls für uns Europäer - relativ unbekannte Gesichter, Darsteller, die einen großen Teil ihrer bisherigen Karriere im Theater verbracht haben. Das gilt auch für diese Serie, und das merkt man: in den besten Abschnitten fühlt man sich in eine Theateraufführung versetzt. Es mögen nicht einmal unbedingt die allerbesten Theaterschauspieler sein, aber die Sorgfalt, die sie - und die Autoren und Regisseure - auf ihre Dialoge verwenden, zusammen mit der Liebe, mit der die einzelnen Charaktere, in all ihrer Widersprüchlichkeit, gestaltet sind, das macht eine Stärke dieser Serie aus.

Eine weitere ist, daß ihre Macher einer naheliegenden Versuchung nicht erlegen sind: Wer hier schwarzen Humor sucht, weil sie in einer Bestatterfamilie spielt, wird wohl enttäuscht sein; die Serie hat Humor, aber er ist eigentlich nicht schwarz, eher hintergründig. Daß die Familie Fisher von Bestattungen lebt, wird nicht als etwas Makabres dargestellt, sondern als etwas, was zum Leben dazugehört - so wie der Tod für uns alle zum Leben dazugehört.

Eine dritte Stärke: Die Folgen leben weder von der Frage "Wie geht es weiter" noch von einem Handlungsbogen, der auf eine Pointe zusteuert, sondern die verschiedenen Handlungsstränge einer Folge sind kunstvoll um ein Thema herumgeflochten - jedenfalls bei den besten Folgen.

Damit bin ich bei einer der Schwächen: die Folgen stammen von verschiedenen Regisseuren und Autoren. Nicht alle schaffen es, diese Dichte durchzuhalten. Oder bilde ich mir das nur ein?
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pascalito am 5. Juni 2009
Format: DVD
America the Beautiful - und das auch im Tode. Ein mehr als würdiger Nachfolger von "Tod in Hollywood", sofern man den Film und diese Soap vergleichen kann. Nein, eine Komödie ist dies, trotz sehr komischer Momente, ganz und gar nicht. Manchmal meint man, eine Satire zu sehen, aber bei näherem Hinsehen entpuppen sich die Charaktere und Situationen als durchaus ernst gemeint, wenn auch in einem sehr amerikanischen Sinn. Denn irgendwie durchgeknallt sind sie alle, und dabei zumeist sehr sympathisch:
Mutter Fisher, die in fünf Staffeln und vielen Folgen die verpassten Chancen ihrer Jugend bei der Suche nach dem Richtigen nachzuholen trachtet. Der heimgekehrte Sohn Nate, auf charmante Weise so schrecklich inkompetent, sowohl beruflich als auch in seinem Liebes- und Eheleben. Dessen schwuler Bruder David, der nach einem schwierigen Coming Out eine beachtliche Entwicklung durchmacht mit seinem farbigen Freund Keith. Und das Nesthäkchen Claire, verwirrte Highschülerin und ebenso verwirrte Kunststudentin, auf der Suche nach ihrer - sehr für sie einnehmenden - Identität.
Und nicht zu vergessen natürlich der verstorbene Vater Fisher, der als Gedanken- und Gefühlsprojektion immer wieder seinen Familienmitgliedern - nun ja - wenn man will "zur Seite steht".
Das ist aber nur die prachtvolle Kernfamilie, die uns mehr und mehr ans Herz wächst in ihren Irrungen und Wirrungen.
Denn da sind natürlich noch die diversen, mehr oder weniger vorläufigen, Partner der Protagonisten, die in der Form von Nates Geliebter Brenda gewiss eine gleichwertige Rolle spielen. Nicht weniger durchgeknallt deren Familie mit ihren jenseitigen Psychotherapeuteneltern und dem manisch-depressiven Bruder Billy.
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