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Sitzen vier Polen im Auto: Teutonische Abenteuer [Taschenbuch]

Alexandra Tobor
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Juni 2012
Als die achtjährige Alexandra 1989 mit ihrer Familie im polnischen Fiat nach Deutschland flieht, kennt sie das verheißungsvolle Land im Westen nur aus dem Quelle-Katalog ihrer Oma. Hinter der Grenze warten paradiesische Verhältnisse, aber auch viele ungelöste Rätsel: Wie kommt es, dass alle Städte „Ausfahrt“ heißen? Was bringt deutsche Frauen dazu, freiwillig Hosen zu tragen? Und warum haben Wurstscheiben ein Bärengesicht? Humorvoll und einfühlsam erzählt Alexandra Tobor die abenteuerliche Geschichte ihrer Familie, die versucht, in Deutschland Fuß zu fassen.

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Sitzen vier Polen im Auto: Teutonische Abenteuer + Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [940kb PDF]
  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (8. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548283748
  • ISBN-13: 978-3548283746
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.297 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alexandra Tobor, geboren 1981, verbrachte ihre ersten acht Lebensjahre in Polen, bevor sie mit ihrer Familie nach Deutschland aussiedelte. Vor dem Studium der Soziologie und Kunstgeschichte schrieb sie Plattenkritiken für die Spex, arbeitete als Kunstbetreuerin für den Boys & Girls Club of San Francisco und in der Redaktion von VIVA Polska in Köln. Die freie Autorin lebt in Augsburg und ist als @silenttiffy eine beliebte Twitterin mit rund 20000 Followern.
Website: www.alexandratobor.de

Produktbeschreibungen

Klappentext

Als die achtjährige Alexandra 1989 mit ihrer Familie im polnischen Fiat nach Deutschland flieht, kennt sie das verheißungsvolle Land im Westen nur aus dem Quelle-Katalog ihrer Oma. Hinter der Grenze warten paradiesische Verhältnisse, aber auch viele ungelöste Rätsel: Wie kommt es, dass alle Städte „Ausfahrt“ heißen? Was bringt deutsche Frauen dazu, freiwillig Hosen zu tragen? Und warum haben Wurstscheiben ein Bärengesicht? Humorvoll und einfühlsam erzählt Alexandra Tobor die abenteuerliche Geschichte ihrer Familie, die versucht, in Deutschland Fuß zu fassen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexandra Tobor, geboren 1981, verbrachte ihre ersten acht Lebensjahre in Polen, bevor sie mit ihrer Familie nach Deutschland aussiedelte. Vor dem Studium der Soziologie und Kunstgeschichte schrieb sie Plattenkritiken für die Spex, arbeitete als Kunstbetreuerin für den Boys & Girls Club of San Francisco und in der Redaktion von VIVA Polska in Köln. Sie lebt als freie Autorin in Augsburg und ist als @silenttiffy eine beliebte Twitterin mit rund 20.000 Followern.

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leseempfehlung! Lux! 14. Juni 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Ullsteinverlag hat in seinem Taschenbuchprogramm ein Kleinod versteckt. Wenn man an den richtigen Stellen reibt, fängt es an zu leuchten und zu strahlen und verdächtig zu glitzern. Manchmal ist es vor Lachen wegen der unfassbaren Ogórkowa ('Lux!'), und manchmal sind es die Tränen der kleinen Ola.

Ola, eigentlich Aleksandra, hat mit acht Jahren (im Fiat Polski) ihre Heimat Polen verlassen, weil es davor eine Taufe gegeben hatte, zu der der Taufpate nicht erschienen ist, weil er rausgefahren ist und den senfgelben Fiat ein paar Wochen später an Olas Familie vermacht hat. Den Onkel muss man nun besuchen, im geheimnisvollen BRD, und natürlich nur für 14 Tage bleiben.

Es wird für immer sein.

Zum ersten Mal mit den Tränen kämpfen musste ich an dieser Stelle: Am ersten Schultag raubt der verhaltensauffälligste Junge den Ola je gesehen hat, ihr genau den Marsriegel, den sie soeben erst von der Lehrerin bekommen hat, weil sie kein Pausenbrot hat. Sie sagt zu diesem Jungen den einzigen deutschen Satz, den sie kann: 'Ich habe kein Geld.' Und er? Er gibt ihr den Riegel nach der Schule wieder zurück, ziemlich zerknautscht und sagt 'ich habe auch kein Geld.'

Es ist der Beginn einer Geschichte, die ich nicht verraten will.
Und es ist eine der Szenen, in der das Erzähltalent von Alexandra Tobor in aller Deutlichkeit zum Vorschein kommt.
So viele Stellen, an denen es schimmert und feine Bilder eingewebt sind in die Berichte vom neuen Alltag in jenem Paradies, das am Anfang der Geschichte, im Quellekatalog in Omas Keller in Polen noch so verheißungsvoll ausgesehen hatte.

Ich empfehle das Buch ausnahmslos jedem.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwungvolle Unterhaltung für das Kind in uns 7. August 2012
Von Maximosa
Format:Taschenbuch
Das Buch lässt sich in einem Schung durchlesen - man lacht und leidet mit der kleinen Ola und freut sich riesig über Dominik und die Oma und all die liebenswerten Gestalten, die Alexandra für einen entwirft. Das Buch ist kein bemüht genauer Dokumentar-Roman über das Polen von 1989 oder die friedliche Revoloution sondern eine wunderbare Geschichte für das Kind in uns. Es ist eine universelle Geschichte über das erwachsen werden. Und deswegen um so lesenswerter!

Weiter so Alexandra! Ich warte auf die Fortsetzung und ich hoffe Dominik kommt wieder drin vor!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Paradies aus dem Versandhauskatalog. 20. Juni 2012
Format:Taschenbuch
Die gewitzten, wie auch tiefsinnigen Äußerungen von Alexandra Tobor alias @silenttiffy verfolge ich schon fast drei Jahre auf Twitter. 'Wer kleine Kunstwerke in 140 Zeichen packt, dessen Bücher müssen einfach Freude beim Lesen machen ', dachte ich und war voller Erwartung auf ihr erstes Buch.

Nun ist es endlich erschienen. Es trägt zwar den etwas sperrigen Titel "Sitzen vier Polen im Auto: Teutonische Abenteuer", dafür ist die Coverillustration sehr gelungen und ich platzte bald vor Neugier in Erwartung des Inhaltes.

Gleich auf den ersten Seiten wurde mir klar, dass der Roman voller skurriler Begebenheiten und schrulliger Menschen sein wird. Das Lesen ging immer schneller, bis das Buch plötzlich ausgelesen war. Mein Herz pochte, das Kopfkino lief auf Hochtouren.

Es ist eine Migrationsgeschichte, die in Polen im Jahr 1986 beginnt. Drei Jahre später, soll die Familie der inzwischen achtjährigen Alexandra, genannt Ola, kurz vor der Wende den polnischen Onkel in Westdeutschland besuchen. Den "Goldenen Westen" kennt das Mädchen jedoch bisher nur aus dem Versandhauskatalog. In Deutschland angekommen, kommt es zu einem Kulturschock, den nicht nur Ola, sondern auch die Eltern verdauen müssen. Nur ihr kleiner Bruder bekommt das alles noch nicht so mit. Olas Erkenntnis kommt recht bald, dass Westdeutschland gar kein Paradies ist, wie es der Versandhauskatalog vorgab und das westliche Gold teilweise auch schon arg abgebröckelt ist.

Die Story wird aus Olas Sicht erzählt, was dem Lesen unheimlich gut tut, denn man fiebert so viel stärker mit dem Mädchen mit. Es gibt Situationen, da muss man einfach lachen, an anderen Stellen schmunzeln und einige Male bleibt das Lachen im Halse stecken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr lesenswert! 1. August 2012
Von Katrin
Format:Taschenbuch
1986 wohnt die sechsjährige Aleksandra genannt Ola, im kommunistischen Polen. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie ein eher bescheidenes Leben mit vielen Entbehrungen. Eines Tages findet sie in dem Keller ihrer Oma einen Quellekatalog. Dieses 'goldene Buch' wird zu einem Heiligtum und lässt das für sie grau verrußte und triste Polen einfach nur noch unerträglich erscheinen. Sie beschließt auszuwandern in diese 'Anderswelt', wo alles blitzt und blinkt. Mit einem kleinen Säckchen voll Kartoffeln, Ausschnitte aus dem Quellekatalog, die sie als Papiere für die Grenze braucht und einer leeren Dose Coca Cola (in der BRD hat jeder seine eigene Dose), die sie gegen ein uraltes Briefmarkenalbum ihres verstorbenen Großvaters eintauschte, macht Ola sich auf den Weg Richtung Grenze. Doch sehr weit kommt sie nicht. All ihre Hoffnungen, auf ein Leben in der Welt des Quellekataloges beraubt, kehrt sie zu ihrer Familie zurück. Doch eines Tages gibt es für sie erfreuliche Nachrichten. Ihr Onkel ist in die BRD 'rausgefahren' und Olas Familie wird ihn besuchen. Kaum in der verlockenden westlichen Welt angekommen, beschließen sie, für immer dort zu bleiben, denn hier liegt ihnen ein augenscheinlich besseres und leichtes Leben zu Füßen.
Ola erscheint das Leben in der BRD anfangs wie ein Paradies. Es ist bunter als in Polen, es gibt schönere Autos und Spielzeug in Hülle und Fülle. Selbst aus den Schornsteinen steigt, anstatt der dunkelgrauen stinkenden Wolken wie in Polen, leichter rosafarbener Rauch auf wie Zuckerwatte. Jedoch muss sich auch Ola irgendwann eingestehen, dass hier vieles mehr Schein als Sein ist und man trotz des bunten Angebotes sich vieles erarbeiten muss.
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5.0 von 5 Sternen Ein Schmunzeln zwischendurch
In den letzten 2 Wochen habe ich das Büchlein immer zwischendurch gelesen, es sind 28 gut lesbare Kapitel mit einigen Pointen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von hewoleo veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Aussiedlergeschichten
Menschen verlassen ihre Heimat aus verschiedenen Gründen; Alexandra Tobor beschreibt in ihrem autobiographisch gefärbten Roman „Sitzen vier Polen im Auto“ die... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von maren veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Leichte Kost
Das Buch ist schnell zu lesen und vertreibt einem sie eine oder andere langweilige Stunde. Viele Stellen sind zum schmunzeln und ich kann es weiterempfehlen.
Vor 12 Monaten von robert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Buch für jeden Deutsch-Polen!
Vorab muss ich sagen dass ich selbst polnische Aussiedlerin bin und diese Geschichte in etwa genauso erlebt habe. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Polin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung
Sehr lustig und unterhaltsam geschrieben. Wünsche mit mehr Bücher von Alexandra Tobor. Mich hat die Geschichte mitgerissen und ich konnte mir mehrmals ein Lachen nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Jörg Schekies veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine abslout rührende und realitätsnahe Geschichte
In "Sitzen vier Polen im Auto" erzählt Alexandra Tobor, wie sie, wohnhaft auf dem polnischen Land, zum ersten Mal einen Quelle-Katalog sieht, sich sofort in diese BRD verliebt... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von primeballerina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr Unterhaltsam
Das Buch ist wirklich toll geschrieben. Es ist extrem humorvoll und regt dennoch an sich über Dinge Gedanken zu machen, die man gern als selbstverständlich nimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von M. Kaufmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nach Lesung bei "Das Letz niest"
Nach Lesung bei "Das Letz niest" musste ich einfach das Buch haben, bestellte es auch vor und war umso mehr erfreut als es dann automatisch zugeschickt wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Alexander Schnapper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach nur nett
nicht im Sinne von "einfach", gewissermaßen schon, aber nett, wie Alexandra ihre Geschichte vom Aussiedeln aus Kindesaugen erzählt mit all ihren Erwartungen,... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von sk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auswandern für Anfänger
Die kleine Alexandra, genannt Ola, wächst unter der Obhut ihrer Eltern und ihrer Großmutter im Polen der 1980er Jahre auf. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von GreenTree veröffentlicht
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Sitzen vier Polen im Auto von Alexandra Tobor 0 12.08.2012
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