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Sitting Küchenbull: Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs Gebundene Ausgabe – 1. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 5 (1. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498035460
  • ISBN-13: 978-3498035464
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 372.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Vincent Klink kocht in seinem mit einem Michelin-Stern geehrten Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart-Degerloch und lässt sich im Fernsehen (>ARD-Buffet<, >Vincent Klinks Kochkunst<) in die Töpfe schauen. Er gab unter anderem das kulinarische Jahrbuch >Rübe< bei Haffmans und >Cotta's Kulinarischen Almanach< heraus. 2009 erschien sein Buch >Sitting Küchenbull<.

Produktbeschreibungen

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Wäre Sitting Küchenbull etwas zu essen, dann wäre es ein deftiger Eintopf: Reelle Kost, ohne überflüssige Schnörkel, bodenständig zubereitet und äußerst schmackhaft. Dass Vincent Klink nicht nur mit Kochlöffel, Topflappen und Co. geschickt jonglieren kann, sondern ihm auch beim Buchstabenherumwirbeln augenschmausige Ergebnisse gelingen, ist den Fans des Sternekochs längst bekannt. Freunde gehobener Mundwinkel delektieren sich regelmäßig an Häuptling Eigener Herd, der Zeitschrift, die der Autor gemeinsam mit Wiglaf Droste herausgibt.

In Sitting Küchenbull ist Klink, Jahrgang 1949, selbst der Mittelpunkt. Er erzählt von Kindheit und despotischen Opas. Vom Wehrdienst und von Raketenjagdpanzern, die statt nach Farbe und Hydrauliköl nach Sekt und Knoblauch riechen. Vom Kochberuf, cholerischen Chefs, zu viel Alkohol und zu wenig Freizeit. Und von seiner Karriere, bei der auch überkandideltes Publikum gekonnt bedient werden will.

Wie wurden früher Schweine geschlachtet? Was macht den besonderen Geschmack von Schwalbennestern aus? Wie lange muss Pfauensuppe kochen und wer servierte seinen Gästen Krokodilfleisch? En passant erhält der Leser obendrein Einblicke in die Kochmoden der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bis hin in die heutige Zeit.

Vincent Klinks Sätze, mal deftig, mal mit verschmitzten Wortneuschöpfungen gewürzt, zergehen genüsslich auf der Zunge. Klink nimmt sich selbst nie zu ernst und der Schuss Selbstironie, mit dem er seinen Sitting Küchenbull verfeinert, macht aus ihm ein abgerundetes Lesevergnügen. Einziger Wermutstropfen: Das Buch ist viel zu schnell ausgelesen. Davon hätte man glatt noch eine Kelle mehr haben können. -- Anne Hauschild

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vincent Klink, Jahrgang 1949, betreibt in Stuttgart das Restaurant «Wielandshöhe». Einem größeren Publikum wurde er bekannt durch die Fernsehsendungen ARD Buffet und Kochkunst (seit 1997). Bei Rowohlt sind seine Bücher «Sitting Küchenbull» (2009)
und «Immer dem Bauch nach» (2011) erschienen, im Mai 2015 erscheint «Voll ins Gemüse».

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Grill am 21. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Fünf Punkte für Vincent Klink!

Man weiß nicht, was man ihm als Nächstes wünschen sollte, den zweiten, seit langem überfälligen Stern im Michelin Guide oder endlich die " Goldene Feder " der Gastronomischen Akademie Deutschlands.Ein Erinnerungsbuch zum Hinschmelzen von diesem Literaten unter den deutschen Spitzenköchen, oder sollten das schon seine Memoiren gewesen sein? Hoffentlich nicht!
Nicht hoch genug zu loben ist V.K.s Hingabe an die Fortentwicklung der gastronomischen Kultur in unserem Lande, sei es durch seine Bücher, seine Fernsehauftritte oder durch sein phantastisches Restaurant in Stuttgart.
Kaum ausreichend zu würdigen sein nimmerwährendes Bemühen und sein schier missionarischer Eifer nach Küchen - und Kochperfektion, auch in der sogenannten Bürgerlichen Küche, wie es auch in diesem Buch wieder zum Ausdruck kommt. Ich habe mich bei diesem Buch, wie eigentlich mit allem was V.K. schreibt wieder mal prächtig unterhalten, vielleicht auch deswegen weil man Gleiches oder Ähnliches in seiner eigenen beruflichen Laufbahn ebenfalls erlebt und erlitten hat. Immer wieder besonders berührend die Erinnerungen an die Kindheit und die köstlichen Schilderungen seiner Wanderschaft durch diverse Küchen.
Ein besonderes lukullisches "Gustostückerl " ist die Schilderung von Paul Bocuse, eindrucksvoll und ein unterhaltsames Lesevergnügen die " Kostproben " von den Besuchen bei den Giganten der Kochkunst in Frankreich.

Fazit:

Was für ein prächtig " geerdetes " Buch im Gegensatz zu manchen kulinarisch - literarischen Ergüssen der allseits bekannten gastronomischen Nervtöter und küchenmässigen Randbegabungen die sich als TV.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Havel am 2. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Den ganz gestrengen Rezensenten will ich hier einmal widersprechen.
Das Buch ist amüsant zu lesen - nicht mehr und auch nicht weniger.
Was war zu erwarten?
Bestimmt keine hochgeistige Literatur oder ein philosophisches Werk über Kochkunst.
Und bereits einmal verwendete Texte in einen neuen Zusammenhang zu stellen, ist doch legitim.
Bach und Händel haben sich beim Komponieren auch ständig selbst kopiert.

Meine Empfehlung:
Wem der besserwisserische Herr Schuhbeck auf den Geist geht und wer sich ansonsten gerne mit Essen und/oder Kochen befasst,
ist mit diesem Büchlein bestimmt gut bedient.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 21. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein katholischer Schwabe, der unter der Fuchtel seines latinisierenden Großvaters leidet und schließlich im Internat landet, hat vom Leben nicht viel zu erwarten. Durch die Beziehungen seines Vaters kommt er als Kochlehrling bei einem badischen Küchenmeister unter und macht als Spätzle-Koch seinen Weg.
V.Kling schreibt ironisch distanziert, teilweise mit viel Mutterwitz über sein Leben bis zum Sternekoch und das ohne jeglichen Theaterdonner. Das wird alle jene enttäuschen, die Glanz und Gloria stellvertretend bei anderen suchen. Wer sich amüsieren will und dabei noch etwas über den Mief der 50er und 60er Jahre erfahren möchte, wird viel Spaß (und Ernst) mit diesem kleinen Buch haben. Ich habe es fast in einem Rutsch gelesen und das ist mir schon lange nicht mehr passiert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Betthuperl am 3. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde sie toll: diese selbstironischen Köche, die über sich selbst und ihr Metier schmunzeln können. Ich liebe diesen Blick hinter die Kulissen der deutschen Gastronomie, die ein wenig die heilige Ehrfurcht nimmt und dafür jede Menge Sympathie erzeugt. Ein wunderbares Buch, witzig und informativ. Erinnert ein wenig an Stolles "Die Köchin", die aus weiblicher Sicht Ähnliches berichtet. Einfach nett zu lesen!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Geiger am 22. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das Büchlein ist trotz der erkennbaren Geschwindigkeit, um nicht zu sagen Hektik, in der es geschrieben (oder besser gesagt, zusammengestellt wurde, den vieles ist schon einmal veröffentlicht worden) durchaus lesenswert. Vincent Klink beschreibt in offenherziger Sprache seine Kindheit und Jugend, die Ausbildungs- und die späteren Berufsjahre - immer in Verbindung mit gutem Essen und dem Einblick in die Küchen und Launen der Meister.

Sicher hat jemand, der wie ich ebenfalls aus Schwäbisch Gmünd kommt, aus Erzählungen den "alten Klink" und dessen Wirken als Tierarzt kennt, der im "Postillion" war, als noch kein Stern vergeben war, viele Wiedererkennung und liest deshalb die ersten Teile des Buches mit anderer Intention, als andere Leser. Daher stellt sich in den weiteren Teilen auch eine zunehmende Enttäuschung ein, wird doch erkennbar, dass spätere Kapitel mit einer gewissen Lieblosigkeit verfasst wurden. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Buch noch unbedingt zum Weihnachtsgeschäft 2009 veröffentlicht werden sollte.

Es wäre schön, von Vincent Klink eine Biografie in Händen zu halten, in der neben den Erinnerungen auch Begegnungen mit anderen der Kochzunft und mit speziellen Gästen enthalten sind, in der seine Meinung zur Nahrungsmittelindustrie in Deutschland nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern in seiner eigenen ironischen und manchmal zynischen Art beschrieben werden - und nicht zu vergessen - in der auch seine speziellen Rezepte zur Auflockerung dienen. Das Ganze gewürzt mit einigen Bildern. Vielleicht eine Anregung für das Jahr 2010.
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