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Sitting Küchenbull: Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs
 
 

Sitting Küchenbull: Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs [Kindle Edition]

Vincent Klink
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Wäre Sitting Küchenbull etwas zu essen, dann wäre es ein deftiger Eintopf: Reelle Kost, ohne überflüssige Schnörkel, bodenständig zubereitet und äußerst schmackhaft. Dass Vincent Klink nicht nur mit Kochlöffel, Topflappen und Co. geschickt jonglieren kann, sondern ihm auch beim Buchstabenherumwirbeln augenschmausige Ergebnisse gelingen, ist den Fans des Sternekochs längst bekannt. Freunde gehobener Mundwinkel delektieren sich regelmäßig an Häuptling Eigener Herd, der Zeitschrift, die der Autor gemeinsam mit Wiglaf Droste herausgibt.

In Sitting Küchenbull ist Klink, Jahrgang 1949, selbst der Mittelpunkt. Er erzählt von Kindheit und despotischen Opas. Vom Wehrdienst und von Raketenjagdpanzern, die statt nach Farbe und Hydrauliköl nach Sekt und Knoblauch riechen. Vom Kochberuf, cholerischen Chefs, zu viel Alkohol und zu wenig Freizeit. Und von seiner Karriere, bei der auch überkandideltes Publikum gekonnt bedient werden will.

Wie wurden früher Schweine geschlachtet? Was macht den besonderen Geschmack von Schwalbennestern aus? Wie lange muss Pfauensuppe kochen und wer servierte seinen Gästen Krokodilfleisch? En passant erhält der Leser obendrein Einblicke in die Kochmoden der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bis hin in die heutige Zeit.

Vincent Klinks Sätze, mal deftig, mal mit verschmitzten Wortneuschöpfungen gewürzt, zergehen genüsslich auf der Zunge. Klink nimmt sich selbst nie zu ernst und der Schuss Selbstironie, mit dem er seinen Sitting Küchenbull verfeinert, macht aus ihm ein abgerundetes Lesevergnügen. Einziger Wermutstropfen: Das Buch ist viel zu schnell ausgelesen. Davon hätte man glatt noch eine Kelle mehr haben können. -- Anne Hauschild

Kurzbeschreibung

Wie bringt man es zum Spitzenkoch? Und ist dessen Berufsalltag wirklich so glamourös? Vincent Klink erzählt von seinem Leben als einer Schule des Geschmacks, durch die er gegangen ist. Speisen und Gerüche einer schwäbischen Kindheit werden lebendig, wenn er von seinem Vater berichtet, einem Landtierarzt, der sich von den Bauern immer auch in Naturalien bezahlen ließ; oder von Hausschlachtungen und der Völlerei bei Familienfeiern. Er gibt Einblicke hinter die Kulissen deutscher Gourmetrestaurants, berichtet von seinen Lehrjahren bei despotischen Küchenchefs, von blasierten Kellnern, saufenden Köchen und Gästen mit gutsherrlicher Attitüde. Zugleich schildert Klink die Wandlungen der deutschen Esskultur, von der kargen Nachkriegskost über die «Schmerbauchära» bis zu den Kochmoden unserer Zeit. Sitting Küchenbull ist gleichermaßen lebenspralles Erinnerungsbuch wie launige Auseinandersetzung mit der hiesigen Küche. Klink schreibt sinnlich, humorvoll, wortgewaltig – und beweist: Der Künstler am Herd ist auch ein Meister der Feder.
«Lebensfreude pur – ein Buch, das Tonnen literarischen Junks aufwiegt.» Denis Scheck
«Der Mann schreibt so saftig und elegant, wie er seine Sterne-Küche zubereitet.» Spiegel online
«Mehr davon – wir sind unersättlich!» NDR Kultur

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 452 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 224 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058GTKN4
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #26.467 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf zu Eins! 21. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Fünf Punkte für Vincent Klink!

Man weiß nicht, was man ihm als Nächstes wünschen sollte, den zweiten, seit langem überfälligen Stern im Michelin Guide oder endlich die " Goldene Feder " der Gastronomischen Akademie Deutschlands.Ein Erinnerungsbuch zum Hinschmelzen von diesem Literaten unter den deutschen Spitzenköchen, oder sollten das schon seine Memoiren gewesen sein? Hoffentlich nicht!
Nicht hoch genug zu loben ist V.K.s Hingabe an die Fortentwicklung der gastronomischen Kultur in unserem Lande, sei es durch seine Bücher, seine Fernsehauftritte oder durch sein phantastisches Restaurant in Stuttgart.
Kaum ausreichend zu würdigen sein nimmerwährendes Bemühen und sein schier missionarischer Eifer nach Küchen - und Kochperfektion, auch in der sogenannten Bürgerlichen Küche, wie es auch in diesem Buch wieder zum Ausdruck kommt. Ich habe mich bei diesem Buch, wie eigentlich mit allem was V.K. schreibt wieder mal prächtig unterhalten, vielleicht auch deswegen weil man Gleiches oder Ähnliches in seiner eigenen beruflichen Laufbahn ebenfalls erlebt und erlitten hat. Immer wieder besonders berührend die Erinnerungen an die Kindheit und die köstlichen Schilderungen seiner Wanderschaft durch diverse Küchen.
Ein besonderes lukullisches "Gustostückerl " ist die Schilderung von Paul Bocuse, eindrucksvoll und ein unterhaltsames Lesevergnügen die " Kostproben " von den Besuchen bei den Giganten der Kochkunst in Frankreich.

Fazit:

Was für ein prächtig " geerdetes " Buch im Gegensatz zu manchen kulinarisch - literarischen Ergüssen der allseits bekannten gastronomischen Nervtöter und küchenmässigen Randbegabungen die sich als TV.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was erwartet man? 2. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Den ganz gestrengen Rezensenten will ich hier einmal widersprechen.
Das Buch ist amüsant zu lesen - nicht mehr und auch nicht weniger.
Was war zu erwarten?
Bestimmt keine hochgeistige Literatur oder ein philosophisches Werk über Kochkunst.
Und bereits einmal verwendete Texte in einen neuen Zusammenhang zu stellen, ist doch legitim.
Bach und Händel haben sich beim Komponieren auch ständig selbst kopiert.

Meine Empfehlung:
Wem der besserwisserische Herr Schuhbeck auf den Geist geht und wer sich ansonsten gerne mit Essen und/oder Kochen befasst,
ist mit diesem Büchlein bestimmt gut bedient.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstironische Köche 3. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich finde sie toll: diese selbstironischen Köche, die über sich selbst und ihr Metier schmunzeln können. Ich liebe diesen Blick hinter die Kulissen der deutschen Gastronomie, die ein wenig die heilige Ehrfurcht nimmt und dafür jede Menge Sympathie erzeugt. Ein wunderbares Buch, witzig und informativ. Erinnert ein wenig an Stolles "Die Köchin", die aus weiblicher Sicht Ähnliches berichtet. Einfach nett zu lesen!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Bulle mit Gemüt 21. Januar 2010
Kinder-Rezension
Format:Gebundene Ausgabe
Ein katholischer Schwabe, der unter der Fuchtel seines latinisierenden Großvaters leidet und schließlich im Internat landet, hat vom Leben nicht viel zu erwarten. Durch die Beziehungen seines Vaters kommt er als Kochlehrling bei einem badischen Küchenmeister unter und macht als Spätzle-Koch seinen Weg.
V.Kling schreibt ironisch distanziert, teilweise mit viel Mutterwitz über sein Leben bis zum Sternekoch und das ohne jeglichen Theaterdonner. Das wird alle jene enttäuschen, die Glanz und Gloria stellvertretend bei anderen suchen. Wer sich amüsieren will und dabei noch etwas über den Mief der 50er und 60er Jahre erfahren möchte, wird viel Spaß (und Ernst) mit diesem kleinen Buch haben. Ich habe es fast in einem Rutsch gelesen und das ist mir schon lange nicht mehr passiert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwaben untem Weihnachtsbaum 7. Januar 2010
Von Martha
Format:Gebundene Ausgabe
Neulich in der Weihnachts-taz vom 24.12.2009 war in einem Interview zu lesen, wie diszipliniert und eng gesteckt der Tagesablauf von Herrn Klink organisiert ist. >Dass der überhaupt Zeit hat, was zu schreiben, dachte ich bei mir.< Nichts ahnend, dass auf dem Gabentisch die von meinen Vorrednern so kontrovers besprochene Anthologie liegen sollte.

Mir sind die anderen Publikationen des schwäbischen Originals wohlbekannt und ja, das Büchlein ist ein wenig schnell zusammengesteckt worden und ja, ich war auch froh, es nicht selber kaufen zu müssen. Aber ' es hat definitiv mein Weihnachtsfest angehübscht.

Ich mag, dass der Herr Klink redet und schreibt wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Noch besser hat mir der erwähnte Artikel gefallen, davon wünsche ich mir im nächsten Buch mehr. Denn wie heißt es da so unprätentiös: >Deppert kommt jeder auf die Welt. Es ist einfach nur wichtig, wie man sich verbessert, und deshalb ist mein Bestreben, möglichst alt zu werden und dieses Deppertsein Tag für Tag zu minimieren.<

Und da bin ich gern dabei, und wünsche ihm ein langes Leben und Gesundheit. Nicht weil er so deppert ist, sondern, weil es selten ist, dass man jemandem beim Sich-Verbessern zuschauen darf.

Wenn es das gewesen sein sollte, was er über sein Privatleben und seinen Werdegang als Koch erzählen wollte, bitte sehr. Wenn doch noch mehr Memoiren aus den Küchendämpfen aufsteigen, hoffe ich, dass diese wieder unterm Christbaum liegen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen witzige schwäbisch derbes buch
hat ein bißle gedauert dann kam es doch noch,...kein wunder bin auch gerade nicht daheim..no net hudle.. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von HCL veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein bisschen unstrukturiert
Ich lese als angehende Köchin gerade viel und gerne Geschichten aus Küchen, wie Leute da gelandet sind, was sie erlebt haben usw. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen immer wieder nachlesen
Vincent Klink finde ich so amüsant und "gepfeffert", dass ich ihn jetzt als eBook immer dabei haben und dann und wann die ein oder andere Stelle nachlesen muss
Vor 10 Monaten von Ewald Lorenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kulinarischer Wandel in Deutschland
Ich habe das Buch in drei Tagen durchgelesen und mich dabei sehr amüsiert. Die lustigsten Stellen habe ich gleich meiner Frau vorgelesen, die immer herzlich mitlachen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von hefide veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rares Doppeltalent
Vincent Klink kann genauso opulent Geschichten wie Sterne-Gerichte auftischen. Der knitze Schwabe ist ein rares Doppeltalent, nicht nur ein hochbegabter Koch, sondern auch ein... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Floetelei veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Ich mag V.Klinks Kochsendungen. Verfolge auch wenn möglich das ARD Büffett wo Klink auch aktiv ist.
Deshalb war ich gespannt auf sein Büchlein. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Heike Allweil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante,kurzweilige Unterhaltung
ich habe dieses Büchlein mit viel Freude gelesen, wenngleich die Sprache mitunter etwas derb daherkommt. Das Praktikum beim Metzger ist für Vegetarier eine Zumutung
Vor 19 Monaten von Agathe Kottal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt
Die gepfefferten Erinnerungen eines Kochs habe ich sogleich gelesen
und empfand es als sehr unterhaltend, kurzweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Andreas Kuras veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Saukomische Erinnerungen eines Küchenbullen!
Die kritischen Stimmen haben vielleicht recht mit der Bemerkung, es ginge hier nicht nur ums kochen und um Koch-Erinnerungen. Ja und? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2012 von Inke2211
5.0 von 5 Sternen Sehr amüsant! Nicht nur für Kochfreaks...
Absolute Leseempfehlung! Ich hab das Buch zufällig im Urlaub in die Finger bekommen und innerhalb weniger Tage gelesen. Herrn Klink kannte ich bisher nur aus dem ARD. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2012 von Lisa-Marie
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