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Sisters & Brothers, 1 Audio-CD


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  • Audio CD
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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 9. Mai 2011
Format: Audio CD
All-Star-Projekt aus KNARF RELLÖM, BERNADETTE LA HENGST und dem AERONAUTEN-Sänger GUZ (weniger bekannt unter seinem bürgerlichen Namen Olifr Maurmann); eine Platte, die das Unausgegorene, Halbgare, Gestreckte zur Kunstform macht, könnte man sagen; oder einfach eine Platte, auf der die 3 Protagonisten aus Liegengebliebenem Tracks gebastelt haben, die klingen, als wären sie aus Liegengebliebenem gebastelt worden. So gesehen ist "Sisters & Brothers" fast ein Kommentar zur Situation von All-Star-Projekten überhaupt. Aber wozu etwas großreden, das nicht groß ist und es auch gar nicht sein will? Wenn ein Song wie "Drogen nehmen und rumfahren" mit den Zeilen beginnt: "Wir haben kein Problem, von dem wir erzählen wollen/Wir haben eigentlich gar keins", dann hat das Lied gerade erst begonnen und ist inhaltlich schon bankrott. Das ist in diesem Fall aber so läppisch-charmant, daß im Kontext eines sparsamen und herrlich relaxten Country-Folk-Arrangement einer der stärksten Momente des Albums draus wird. "Ich kann den Hit hören" ist eben derjenige, was nicht nur hier maßgeblich an Frau La Hengsts ultrasouveränem Gesang liegt, der eine ordentliche Portion 60s-Girl-Pop in die nahbar und preisgünstig klöppelnde Beatbox-Elektronik haucht. "Immer dasselbe" ist einer dieser Blues- und Rock'n'Roll-infizierten Desperado-Stampfer, wie sie nur Guz hinbekommt (ursprünglich auch ein Aeronauten-Stück), und in "Oh Wrong" erzählen sie hanebüchene (und wirklich lustige!) Geschichten übereinander. Der Rest ist mir persönlich manchmal zu ereignisarm, ich kenne aber auch Leute, die finden ganz andere Stücke gut. Ich krieg's immer noch nicht ganz gegriffen, was eigentlich das Sympathische an dieser Mischpoke ist...wahrscheinlich eine der ganz wenigen Platten, die man WEGEN ihrer Schwächen hört.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Acht am 7. Mai 2010
Format: Audio CD
Großartig! Ich kann kein anderes Wort finden. Einfach großartig.

Ich bin seit 1993 Fan von Bernadette La Hengst (damals noch Teil von "Die Braut haut ins Auge"), ich liebe ihre Musik, ihre Art, Gefühle in Worte zu fassen, die einfach treffen und dazu noch eine umwerfende Melodie zu finden...

Dass sie jetzt mit GUZ und Knarf Rellöm kooperiert, tut niemandem einen Abbruch. :) Die drei funktionieren live genauso genial wie auf Platte, auf dieser Platte. Wer die Möglichkeit hat, sie live zu sehen, zu hören, zu erleben, tue es.

Diese CD ist ein wahrer Schatz. Meine Lieblingslieder sind "Zukunft als Party", "Angst als Antrieb 2", "Drogen nehmen und rumfahren", "Oh wrong"... ach, was zähl ich hier auf, die GANZE Platte rockt.

Ich hab gestern die Zukunft gesehen. Live.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Reisende am 20. Mai 2010
Format: Audio CD
Ach herrjemine! Was für ein langweiliges und uninspiriertes Album. Schade, Bernadette hat wirklich Mal großartige Musik gemacht und komponiert. Ihre tolle Stimme kann es aber auf diesem "Werk" auch nicht mehr rausreißen. Einfach fade, die ganze Sache. "Drogen nehmen und rumfahren" ist noch einigermaßen erträglich, auch wenn man Frank Möller eher zu Vitamine nehmen und rumlaufen raten würde.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli Geißler TOP 500 REZENSENT am 7. August 2010
Format: Audio CD
Ein wenig fühlt man sich an die "Vor-Deutsche-Welle" erinnert, als in meiner Wahrnehmung erste extravagante "Gehversuche" zu neuen deutschsprachigen Musikexperimenten unternommen wurden und es so Gruppen wie "Haushaltwaren" mit einem Hit "Alle Gurken sind gleich" gab. Der Bandname lässt Vermutungen in diese Richtung zu - irgendwie. Vielleicht werde ich mit diesem rein willkürlichen Vergleich auch gar niemand gerecht, denn Vergleiche hinken ohnehin.

Also ganz neu:
Die außergewöhnlich sinnschrägen Alltagskundgaben in den Texten der tendenziell skurrilen Gruppe beschreiben beispielsweise geradezu Gesellschaftskritisch das "Mittelstandsproblemcamp" der Bio-Wütigen "Ökos". Das hätte man auch in den Achtzigern machen können, genauso wie "Drogen nehmen und Rumfahren". Diese Aufforderung zum Betäubingsmittelmissbrauch ist irgendwie das gefälligste Lied des Debütalbums der noch so frischen Band.

Die Musik und - mag sein - auch die Texte sind eine Zeitansage und gleichzeitig scheint Alles so unauffällig und gelegentlich. Es sind so "Irgendwie"-Texte: Irgendwie lustig, irgendwie ironisch, irgendwie nachdenklich, irgendwie fragend und irgendwie anklagend. Auch "Immer dasselbe" ist eher seicht, irgendwie unverantwortlich oberflächlich. Wer schließlich meint "Mein Bett stinkt" würde aufrütteln wird spätestens mit "... Wir fühlen und gut, gut, gut, gut ... so gut ..." eines Anderen (um "Besseren" zu vermeiden) belehrt.

Die Musik ist ungewöhnlich, nicht Richtung weisend, nicht neuorientiert - eher ein Mix aus den Stilrichtungen - im Prinzip daher wahrlich Zeitgeistig. Dance-Pop, eine Art Punk, irgendwie auch Liedermacherlike oder auch rockig und mal sanft.
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