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Sister Morphine (2009 Re-Mastered Digital Version)

18. Februar 2014

EUR 1,29 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)

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30
Sister Morphine (2009 Re-Mastered Digital Version)
Sister Morphine (2009 Re-Mastered Digital Version)
5:31
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. August 2009
  • Erscheinungstermin: 17. August 2009
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 2009 Promotone B.V., under exclusive licence to Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Dauer: 5:31 Minuten
  • Genres:
  • ASIN: B002KF1UAM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.793 in Songs (Siehe Top 100 in Songs)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von muller marc am 7. Juli 2013
ja, das ist die Scheibe, die in vieler Hinsicht einzigartig ist. Wenn ich mich gut erinnere, war meine Erste Stones eine Sampler (oohh Carol, don't let him steal your heart away...) dann kam gleich Sticky Fingers... Ich hatte gerade mal 12 Jahre. Wer hört heute wohl mit 12 solche Musik. Aber das war damals normal. Sogar meine Schwester fand die Scheibe toll, wegen Wild Horses und wegen Mick natürlich, der mit dem Schmollmund.Ich bin mit dieser Musik gross geworden, dies war ab jetzt die Norm: Blues, Rock and Roll,Rythm and Blues, Afro-rythms,Root-Musik,Folk-Ballads, bis hin zu Nashville and Country... alles mit der unverkennbaren Handschrift von Mick und Keith... Billy Preston, Nicky Hopkins, Bobby Keys obendrauf... Wenn man dann zurück an Lets spend the night together denkt, merkt man welche Explosion in den paar Jahren geschehen war... Die Stones waren sehr amerikanisch geworden, sehr schwarz und bluesy, obwohl sie das ja noch immer waren, aber jetzt gab es ein eigenes Label, und die Jungs waren viel herumgekommen und hatten jede Menge Stoff im Gepäck (haha), nix mehr mit Decca,die wahre Musik war jetzt angesagt.
Sticky Fingers ist ein melancholisch anmutendes Album,eine Biographie, die Blueballaden sind wunderbar, die Gibson Hummingbird geht durch und durch, bei verschiedenen Passagen kriegt man Gänsehaut, in der musikalischen Reife vorher nicht erreicht - ausser vielleicht Love in Vain - Mick Taylor, vorher Bluesbreakers,an der Les Paul, welch ein Einstieg, Brian in Ehren, gibt den Stones eine tolle Blueslektion ... ganz ganz toll. You gotta move - eine Kapelle spielt in New Orleans, Moonlight mile - hebt ab in exotisch fernöstliche Klänge - Sister Morphine - Wechselspiel der künstlichen Gefühle,Dead Flowers - wo gehts lang?
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