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Sinuhe der Ägypter Audio-CD – Audiobook, MP3 Audio

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2014 (16. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785749740
  • ISBN-13: 978-3785749746
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 0,7 x 14,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Sinuhe, der Ägypter
OT Sinuhe, egyptiläinen OA 1945 DE 1948Form Roman Epoche Moderne
Mit dem groß angelegten historischen Roman Sinuhe, der Ägypter schuf Mika Waltari ein episches Meisterwerk, dessen Beliebtheit bis heute ungebrochen ist. Durch umfassende historische Studien gelang dem Autor die getreue Erfassung des Milieus; es entstand eine spannende Kultur- und Sittengeschichte des vorchristlichen Orients.
Inhalt: In Form bekenntnishafter Tagebuchaufzeichnungen schildert der alte Arzt Sinuhe in 15 Büchern sein turbulentes Leben um 1390–35 v. Chr. zur Zeit des Pharao Echnaton in Ägypten.
Sinuhe wird in einem Binsenkorb an das Ufer des Nils geschwemmt und von dem Armenarzt Senmut sowie dessen Frau Kipa aufgefunden und großgezogen. Sinuhe (altägyptisch: Arzt) macht sich den Beruf seines Vaters zum Vorbild und beginnt eine Ausbildung zum Arzt im »Haus des Lebens«. Er empfängt die unteren Weihen eines Ammonpriesters, glaubt jedoch nicht an diesen Gott, da ihm das Verhalten der Priester gezeigt hat, dass sie Ammon machtpolitisch missbrauchen. Als der Pharao Amenophis III. im Sterben liegt, soll Sinuhe dem königlichen Schädelöffner assistieren. In der Nacht vor dem Tod des Pharao erteilt dessen Sohn Echnaton Sinuhe den Befehl, ihm in die Wüste zu folgen und mit ihm die Offenbarung seines Gottes Aton zu erleben.
Im »Haus des Lebens« lernt Sinuhe die schöne Kurtisane Nefernefernefer kennen, der er verfällt und die sich an ihm bereichert. Er überschreibt ihr nicht nur sein Hab und Gut, sondern auch das Haus und Grab seiner Eltern, die vor Gram sterben. Entsetzt über sein Vergehen, macht er sich mit seinem getreuen Diener Kaptah nach Syrien auf, um seine ärztliche Kunst weiter zu vertiefen. Ihre Reise führt sie nach Smyrna und Babylon, wo sie die den Göttern geweihte Jungfrau Minea entführen, in die sich Sinuhe verliebt. Die ganz ihrer göttlichen Berufung verpflichtete Minea lässt sich auf Kreta dem Gott Minotaurus zum Opfer darbringen. Als Sinuhe verzweifelt in das Labyrinth eindringt, deckt er den Betrug der Priester auf, die die Jungfrauen und Jünglinge ermorden, um die religiöse Legende um das Ungeheuer Minotaurus aus machtpolitischen Gründen am Leben zu erhalten. Auf seinen weiteren Reisen muss Sinuhe viele Abenteuer und Gefahren bestehen, während in Ägypten unter Echnatons Herrschaft das Reich seinem Untergang entgegenzuschreiten scheint. Echnaton, der die neue Religion des Sonnengottes Aton eingeführt hat, hat den Ammonkult verboten und die ehrwürdige Königsstadt Theben aufgegeben. Die Priesterschaft des Ammonkults richtet sich gegen den neuen Gott und seinen Pharao, bald entsteht ein Bürgerkrieg. Der friedliebende Echnaton vermag nicht zur Gewalt zu greifen und geht unter. Sinuhe bekennt sich zu dem gestürzten Gott Aton und wird von dem einstigen Feldherrn Haremhab, der selbst den Pharaonenthron erringen konnte, in die Verbannung geschickt, wo er verbittert seine Lebensgeschichte niederschreibt. Das Geheimnis um seine eigene Herkunft wird am Ende gelüftet: Er stammt aus dem Harem von Amenophis III. und war als ältester Sohn des Pharao von dessen Hauptfrau um den Thron gebracht worden.
Aufbau: Der Stil des Romans mit seinen umfangreichen Dialogen, formelhaften Wendungen und seiner orientalisch ausschmückenden, plastischen Sprache zeichnen ein feinfühliges Zeitkolorit und vermitteln ein Gefühl von Melancholie sowie Schicksalhaftigkeit. Waltari scheint nicht nur die Resignation Sinuhes, sondern zugleich auch das Lebensgefühl der Nachkriegszeit in Finnland und ganz Europa widerzuspiegeln, einer Zeit des geistigen Umbruchs.
Wirkung: Sinuhe, der Ägypter stand nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Bestsellerliste der USA und wurde zum Welterfolg, der Waltari als Schöpfer eines Meisterwerks unsterblich werden ließ. Die US-amerikanische Verfilmung von Michael Curtiz von 1954 verhalf Waltari zu weiterer Popularität. V. R. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Theben, Babylon, Kreta: Dies sind die Stationen im Leben des Arztes Sinuhe. Verstrickt in die politischen Wirren seiner Zeit, verliert er alles, was ihm lieb und teuer ist. In der Einsamkeit der Verbannung, erfüllt von der Sehnsucht nach seiner Heimatstadt Theben, beschwört Sinuhe die Erinnerung an sein bewegtes Leben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Bernhart am 7. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Sinuhe der Ägypter wird für alle Zeiten zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Es ist zwar Jahre her, daß ich das Buch zuletzt gelesen habe, aber wenn ich jetzt an Sinuhe denke, dann in liebevoller Erinnerung wie an einen guten alten Freund. Absolut genial ist auch die Darstellung seines Dieners Kaptah, einem Ausbund an Schlitzohrigkeit, köstlich und einfach unvergeßlich. Die anfangs ungewohnte Sprache, etwas altertümlich und gestelzt, erscheint einem nur wenig später als die einzig richtige in ihrer wundervollen Mischung aus Ironie, Melancholie und Würde. Die Darstellung des alten Ägypten, die Dramatik der Handlung und die spannenden Abenteuer kann man ebenfalls nicht genug loben. Es liest sich alles wie von selbst. Was das Buch aber wirklich so herzergreifend und unvergeßlich macht, ist der große Bogen, den es entwirft, von einem kleinen Menschenleben, vom Anfang bis zum Ende. Sinuhe gehört zu den ganz ganz wenigen Büchern, nach deren Ende ich weinen mußte.
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Mika Waltari gelingt es auf eine unnachahmliche, fast spielerische Art und Weise uns in das 15 Jahrhundert vor Christus zu entführen. Er schickt Sinuhe und Haremhab gewissermaßen als unsere Sonden ins alte Ägypten und lässt diese unterschiedlichen Charaktere in jedem von uns Anklänge finden. Der Roman ist ungeheuer spannend und farbenprächtig, vermittelt aber dabei handfestes Wissen über die damalige Zeit.
Ein Tipp: Lesen Sie die ersten 40 Seiten in einem Rutsch, die Sprache ist anfangs gewöhnungsbedürftig, später wird es wieder "glatter". Normalerweise kann dann niemand mehr aufhören, bis er das Buch verschlungen hat.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Milatz am 13. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Wirklich gute Bücher haben eine Fangemeinde, weil sie Herz und Verstand gleichermaßen ansprechen. Dieses ist eines davon - und vielleicht sogar das beste des Altmeisters des historischen Romans.

Vor dem Hintergrund des historischen Kenntnisstands seiner Zeit gelingt es Mika Waltari wie bisher keinem mir bekannten anderen, etwas vom Geist des Alten Ägypten einzufangen und an den Leser weiterzuvermitteln.

Doch damit nicht genug. Sinuhes Reisen lassen vor dem inneren Auge ein virtuelles Museum erstehen, in dem gleichsam spielerisch, von Kreta bis nach Babylon, die großen Hochkulturen jener Zeit und ihre Mentalitäten Revue passieren.

Auch wenn das Bild vom glücklosen Pharao Echnaton als Prophet eines frühen, friedliebenden Monotheismus heute überholt erscheint - man könnte sich wünschen, es sei so gewesen.

Und schließlich die Hauptfigur: Sinuhe bleibt unvergesslich. Selten wurde die Melancholie eines Desillusionierten angesichts der Flüchtigkeit allen menschlichen Glücks mit so großer Sensibilität beschrieben.

Einfach nur gut, einfach nur schön.
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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nefertari am 15. November 2004
Format: Taschenbuch
Jahrelang fiel mir auf die Frage nach meinem Lieblingsbuch immer wieder nur Sinuhe ein, obwohl ich ein Vielleser bin. Aber nur wenige Bücher hinterlassen in einem das Gefühl, einen Menschen durch und durch gekannt zu haben und jede Höhe und Tiefe mit ihm erlebt zu haben. Ein Fachmann würde ihn als ausgefeilten Charakter beschreiben. Und ganz nebenbei erfährt man viel über das alte Ägypten und lebt sich in seine Zeit mit ein.
Einfach ein wunderbares Buch.
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thocool am 5. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Es müssen die Sternstunden des finnischen Autors Mika Waltari gewesen sein, in denen er diesen unvergleichlichen Roman schrieb. Ich kenne keinen historischen Roman, der ähnlich bewegend, erschütternd, herzzerreißend, humorvoll und zutiefst menschlich ist.
Das Tagebuch seines erlebnisreichen Lebens, das der ägyptische Arzt Sinuhe am Ende seines Weges in der Verbannung schreibt, erinnert stark an die Weisheit des Königs Salomo im alttestamentlichen Buch Prediger, in dem sich auch der im Titel der Rezension zitierte Ausspruch Sinuhes findet. Auch der Beginn seines Lebens als Findelkind in einem Binsenkörbchen auf dem Nil schwimmend ist ein Zitat aus der Bibel.
Die Schilderungen seiner Abenteuer, die er auf seinen Reisen durch die damals bekannte Welt erlebt, entfalten ein buntes Bild der alten orientalischen Kulturen. Seine Begegnungen mit Sklaven und Königen, Armen und Reichen, nicht zuletzt dem Pharao Echnaton und seinem Heerführer Haremhab bestätigen seine Lebensweisheit: der Mensch ist der, der er immer schon war und auch immer bleiben wird. Schonungslos spricht Sinuhe auch von seinen bittersten Stunden und schmerzlichsten Erfahrungen, so dass der Leser nicht nur unterhalten, sondern auch an Orte geführt wird, zu denen man dem Schicksal nicht gern folgt. Am Ende blieb in mir der Eindruck, dass dieser Mensch Sinuhe eigentlich nicht zu der Welt gehörte, in der er andererseits doch so tief verwurzelt war.
Dieses Buch zu lesen ist ein unschätzbarer Gewinn und ein großer, wenn auch bisweilen melancholisch stimmender Genuss.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andres Block am 30. März 2000
Format: Broschiert
Der Klassiker des historischen Ägyptenromans schlechthin. Seit 30 Jahren auf dem Markt und immer noch ein herausragendes Werk. Ein Roman in der "Ich-Form" geschrieben, hierdurch hautnah vermittelbar und flüssig zu lesen. Waltari beschreibt farbig und historisch fundiert die Lebensgeschichte des Arztes Sinuhe, der am Hofe Echnatons Karriere macht, eine bedeutende Persönlichkeit wird um letztendlich durch Inrigen zu Fall gebracht wird. Über allem schwebt gleichsam ein Hauch von Mystik und Melancholie. Meiner Meinung nach einer der besten historischen Romane überhaupt. Brilliant geschrieben, fundiert, farbig und spannend und immer stilvoll vermittelt.
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