Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More sommer2016 fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

  • Sinola
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen21
4,2 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. November 2003
Clint Eastwood wieder mal in einem Western, das habe ich mir gedacht als ich den Film das erste Mal in Händen hielt. Aber als Eastwood Fan habe ich mir den Film zugelegt. Und ich war wirklich positiv überrascht. Ich möchte auch nicht zuviel über den Inhalt des Films erzählen, aber Clint Eastwood spielt in diesem Western sehr überzeugend den widerwilligen "Anti-Helden", der sich erst auf die eine Seite, dann auf die andere Seite stellt und dann auf die eigene. Die Schauspieler sind auch sehr gut gewählt und die Thematik, die in dem im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg eroberten Gebieten spielt, ist auch sehr realistisch und beruht zum Teil auf Historischen Fakten. Alles in allem ein sehr guter Western, dem ich vier Sterne gebe und der für Western oder Eastwood Fans Pflicht ist. Ich hoffe mit diesen Infos positiv helfen zu können.
11 Kommentar|56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 28. Juli 2015
Der Western "Sinola" heißt im Original "Joe Kidd" und gehört neben dem Charles Bronson Film "Wilde Pferde" zu John Sturges Spätestern. Mit diesen beiden Alterswerken konnte er nicht mehr an die riesigen Erfolge ab den 50er Jahren anknüpfen, wo er so großartige Genre-Klassiker wie "Der Schatz der Gehenkten", "Verrat im Fort Bravo", "Zwei rechnen ab", "Der Zug von Gun Hill" oder "Die glorreichen Sieben" schuf.

Immerhin ist "Sinola" aber toll fotografiert und die Bildkompositionen von Bruce Surtees entschädigen das etwas unentschlossene Drehbuch, dass auch den Titelhelden "Joe Kidd" etwas schwankend darstellt. Dieser weiß nämlich in dier Geschichte nicht so ganz auf welche Seite er sich schlagen soll. Am Anfang des Films sehen wir den Titelheld, der von Clint Eastwood gespielt wird, betrunken im Knast - wartend auf seine Verhandlung. Er hat sich der Wilderei schuldig gemacht und hat in respektloser Manier vor das Gerichtsgebäude gepinkelt. Da haben die mexikanischen Kleinbauern, deren Fall vor Joe Kidd verhandelt wird, ganz andere Probleme. Deren Besitzurkunden ihres Landes sind wohl bei einem Brand vernichtet worden. Nun haben die Großgrundbesitzer endlich das Recht die Bauern von ihrem Land zu jagen. Sie haben ja keine Papiere über ihr rechtmässiges Eigentum mehr. Während Joe Kidd von Sheriff John Mitchell (Gregory Walcott) vor den Richter (John Carter) geführt wird, stürmt die Gruppe des politischen Aktivisten Luis Chama (John Saxon) das Gerichtsgebäude. Nur mit einer List gelingt es dem gewitzten Joe Kidd die geplante Geiselnahme des Richters zu vereiteln. Chama kann fliehen, Joe erschließt einen der Mexikaner. Doch nun ist die Jagd auf ihn freigegeben. Bereits am anderen Tag trifft der passionierte Jäger und Großgrundbesitzer Frank Harlan (Robert Duvall) in Sinola ein. Er hat eine fiese Gruppe von Kopfgeldjägern mitgebracht, will Chama erledigen und ist sehr interessiert an der Mitarbeit von Joe Kidd, der der beste Fährtenleser sein soll und auch ein Vorleben als gefährlicher Kopfgeldjäger hatte. 500 Dollar werden geboten, aber Joe Kidd lässt sich nicht kaufen. Er lehnt zuerst ab. Al Joe Kidd auf seine Ranch zurückkehrt, wurde diese schon von Chama überfallen. Nun ändert Joe Kidd seine Meinung und schließt sich der Menschenjagd an. Auf der Reise in die Berge merkt Joe aber dass er sich vielleicht doch der falschen Seite angeschlossen hat. .Während ihrer Suche treffen sie auf Helen Sanchez (Stella Garcia), der Frau von Chama. Sie nehmen sie mit und als sie ein mexikanische Bergdorf erreichen, in dem sie den Geflüchteten vermuten, werden sie von den umliegenden Bergen aus beschossen. Harlan nimmt die Dorfbewohner gefangen und treibt sie in die Kirche. Sollte Chama sich nicht stellen, dann werden im Morgengrauen die ersten fünf Menschen getötet. Nun muss Joe Kidd handeln....

und dies passiert natürlich sehr routiniert und spannend, wie man es sich bei einem Clint Eastwood Western auch wünscht. Allerdings kann sich "Joe Kidd" nicht mit dem großen Western-Meisterwerk-Quartett des Schauspielers, bestehend aus "Ein Fremder ohne Namen", "Der Texaner", "Pale Rider" und "Erbarmungslo", messen. Dies liegt auch daran, dass der Film über weite Teile recht unentschlossen vor sich hin plätschert und man dann nur die tollen Bilder hat. Obwohl es ja nicht mal ganz so reizlos ist einen Helden zu sehen, der erst mal ein paar Denkanstöße braucht, um zu wissen, wem er helfen soll. Mit Robert Duvall hat er auf alle Fälle einen guten Kontrahenten, auch ein weiterer Kopfgeldjäger (Don Stroud) wird zu Joe Kidds Feindbild. Sehr gut inszeniert ist die Szene, in der Joe im Bergdorf gegen die Killer vorgeht.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2013
Der Western von John Sturges ist aus dem Jahr 1972.
Die Handlung:Joe Kidd(Clint Eastwood) wird wegen Wilderei angeklagt.Als der Kopfgeldjäger Frank Harlan(Robert Duvall)
in Sinola auftaucht um den politischen Aktivisten Luis Chama(John Saxon) zu verfolgen und Joe Kidd braucht,der sich
in den Bergen auskennt,verspricht Harlan ihm,die Kaution zu bezahlen.Joe Kidd schließt sich Harlan's Männern an.
Die Handlung wird geradlinig inszeniert und enthält ein paar gute Einfälle.Vor allem die bergige Landschaft wird gut
in Szene gesetzt.Die Dialoge sind gut geschrieben und besitzen immer eine gute Menge Humor.
Die Schießereien sind ebenfalls gut und einfallsreich inszeniert.Der Soundtrack von Lalo Schifrin passt gut zum Film.
Fazit:Gute Westernunterhaltung,bei der man nichts falsch machen kann.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein ungewöhnliches Werk für Clint Eastwood im Jahre 1972: Er war ein Star und Künstler in der Entwicklung, und zwar in einer damals schon beachtlichen Entwicklung. Viele seiner Filme aus dieser Zeit haben Ecken, Kanten, immense Stärken, teils aber auch deutliche Schwächen. "Sinola" hingegen ist "nur gut". Er präsentiert ein paar urtypische Eastwoodmomente sardonischer Coolness, kombiniert dies mit einer ordentlichen Geschichte und schönen Fotografie und kann gut unterhalten, aber war für Eastwood im Grunde Stillstand. Immerhin, so perfekt Eastwood mit dem Colt und den sorg- und sparsam platzierten Sprüchen ist, so unperfekt ist er hier im Taktieren. Nachdem er zunächst den typischen unangepassten Individualisten gibt, entschließt er sich dennoch, sich einer Posse anzuschließen (um zu rächen, dass die Gejagten einen Freund fast zu Tode geprügelt haben). Dann muss er aber merken, mit einem Haufen durchgeknallter Brutalos zu reiten, angeführt von einem eiskalten Killer, dem es lediglich um seine Grundstücksgeschäfte geht. Ein paar Spanier, die Ansprüche auf das Land durchsetzen wollen, stören da nur und sollen unter fadenscheiniger Rechtfertigung aus dem Weg geräumt werden. Der unterschätzte Robert Duvall spielt Eastwoods Gegner mit charismatischer, aber auch grimmiger Boshaftigkeit sehr überzeugend. Doch ist das letztlich nichts gegen die wesentlich ausgefeiltere Geschichte um Coy LaHood (Pale Rider - Der namenlose Reiter, 1985), dem ein paar Goldschürfer im Wege sind und denen Eastwoods Namenloser Reiter in dem späteren Film beistand.

Dass "Sinola" trotz fehlender Schwächen nicht so richtig zünden kann, mag an einem Mix aus verschiedenen Einflüssen liegen. Die Regie stammt von John Sturges, zu der Zeit schon ein Veteran im positiven Sinne. Wenn er ein ums andere Mal die imposante Kulisse bei strahlendem Sonnenschein in extremer Totale zeigt und die Menschen ganz klein darin positioniert, erinnert dies sowohl an William Wylers Weites Land als auch an Sturges eigene prachtvolle Panoramen, etwa in der Westernkomödie Vierzig Wagen westwärts oder in dem grimmigen Beinahe-Western Stadt in Angst. Wo Leone Country deutlich karger war, setzt Sturges auf Pracht. Doch finden wir hier bereits gewisse Hell-Dunkel-Gegenlicht-Gegensätze, die für spätere Eastwoods und seinen bereits hier tätigen Kameramann Bruce Surtees kennzeichnend sind. Und wenn die Panoramen mit extremen Close-Ups kombiniert werden, auf denen man nur die zusammengekniffenen Augen Eastwoods sieht, so ist dies eine direkte Reminiszenz an Sergio Leone und den Italowestern, aus dem Eastwood kam.

Aus dem ist vielleicht auch die bedauerliche Tatsache übernommen, dass Frauen hier nichts zu sagen haben. Eine kann man beschützen, eine andere ist willig und lässt sich nur allzu gern von Eastwood küssen, obwohl sie eigentlich Duvalls Freundin ist. Wären beider Rollen nicht so arg klein, könnte man in ihnen wieder einmal die Liebende und die Libidinöse sehen (dass Eastwoodcharaktere der späten Sechziger und frühen Siebziger mit diesen beiden Frauentypen konfrontiert werden, ist ein interessanter Gedanke, den ich einem Aufsatz von Roman Mauer in dem Buch Clint Eastwood (Film-Konzepte 8) zu verdanken habe). Aber letztlich sind Frauen hier nur Staffage. Dennoch, als grundsolide Unerhaltung ist der Film sehenswert. Und am Schluss wenigstens hat er ein hübsch irres Bild. Eastwood ist mit dem Zug in diverse Häuser der Stadt hineingebrettert und bis zum Gerichtsgebäude durchgedrungen. Plötzlich dreht sich der Richterstuhl - und schön bedrohlich in leichter Aufsicht fotografiert, sitzt dort Eastwood mit schwarzem Hut, grimmigem Blick und gezückter Waffe. Das Weitwinkelobjektiv und die Kameraposition gönnen ihm die ganze Macht des Richtertisches, der sich groß im Vordergrund abhebt und das gesamte Cinemascopebild durchmisst. Und dann gehen der Richter und sein Henker in Personalunion an die Arbeit.
22 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 30. September 2015
Aktuell sehr günstig zu bekommen ist die DVD dieses Eastwood-Films von 1972.

Damit kommen wir zunächst zur Bildqualität:
Hier hat man das Bild ordentlich remastered, in einigen Sequenzen ist blauer Himmel zu sehen, das sieht dann knackig und bunt aus.
Für einen Film von 1972 mehr als ordentlich!
Beim Ton darf man freilich keine Wunder erwarten.

Viele Ältere werden den Film schon einmal im TV gesehen haben, im Original heißt er "Joe Kidd", was ich persönlich passender finde.

Der erfahrene Regisseur John Sturges hat viele Genreklassiker geschaffen, darunter "Die glorreichen Sieben".

Auch Schauspielkollege Robert Duvall ist hier mit im Boot.

Dieser Western bietet guten Durchschnitt, kann aber natürlich mit Eastwood's Western-Klassikern nicht mithalten.

Für Western- und Eastwood-Fans aber allemal lohnenswert.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 3. August 2014
New Mexiko: Da der Mexikaner Luis Chama bewaffnet gegen einen US-Großgrundbesitzer vorgeht beschliesst dieser das Problem ein für allemal zu beseitigen.
Zusammen mit einigen Männern will er den Unbeugsamen nebst Mitstreitern erledigen.
Zu diesem Zweck heuert er den ehemaligen Kopfgeldjäger Joe Kidd an der aber keine Probleme mit Chama hat.
das ändert sich als selbiger Kidd's Pferde stiehlt und dessen Verwalter schwer verwundet.
Zusammen mit dem dem Großgrundbesitzer Harlan und dessen sinisteren Truppe macht sich Kidd auf in die Berge um Chama zu stellen.
Er findet aber schnell heraus das Harlan ein gnadenloser Mörder ist und erkennt das er das mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann.
Nun muss er sich entscheiden: Seinen Job erfüllen und Geld kassieren oder den Kampf gegen eine Übermacht aufnehmen.
Sinola aus dem Jahr 1972 von John Sturges inszeniert ist leider einer von schwächeren Filmen in denen Clint Eastwood mitgewirkt hat.
Zwar punktet der Film durch tolle Landschaftsaufnahmen und Atmosphäre aber der Rest ist leider nicht auf dem Niveau das man von Eastwood gewohnt ist.
Der Plot ist einfach nicht spannend genug und es gibt viele Längen.
Auch die Dialoge wirken etwas hölzern.
Trotzdem ragt auch dieses nicht optimale Werk in der Masse der Spät-Western immer noch heraus, alleine schon wegen der Präsenz von Clint Eastwood.
Darsteller neben Eastwood sind u.a.: Robert Duvall, John Saxon, Dick van Patten und Don Stroud.

Das Upgrade zu BD lohnt sich. Gerade das Bild ist hervorragend was bei den vielen Landschaftsaufnahmen zur Geltung kommt.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2015
Nicht der beste Western mit Clint Eastwood aber allemal sehenswert ,und für Western Fans ein Muss. Preis und Lieferung war auch OK:
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2007
Die Importversion von SINOLA heißt Joe Kidd und ist mit 16 verschiedenen Untertitelsprachen ausgestattet. Synchronisiert auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch. Die Music stammt von Lalo Schifrin, Regie führt John Sturges. Grosser Film, stellenweise sehr brutal.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2015
Naja ein Western mit Clint Eastwood kann ja immer gut sein. Aber der ist wirklich sehr gut gelungen. Sinola ist eine klein Stadt. Kann ich sehr weiter empfehlen für Eastwood Fans oder Western Fans. Sehr schöne Natur Aufnahmen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2013
Endlich werden die alten Filme mit besserer Bild und Ton Qualität hergestellt. Leider gibt es keine komplette Reihe von Clint Eastwood Western in Blu-ray. Ein Sondereditionsbox wäre schön.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,00 €