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Sinner

Drowning Pool Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Drowning Pool

Fotos

Abbildung von Drowning Pool

Biografie

"Drowning Pool"

,,Was Dich nicht umbringt macht Dich härter!" - könnte der Wahlspruch der Nu-Rock/Hard-Rock Combo DROWNING POOL aus Dallas sein, die nach dem tragischen Tod ihres Sängers Dave Williams nie wieder so richtig zur Ruhe gefunden hatte. Die Band ließ sich jedoch niemals unterkriegen und überzeugte ihre Fangemeinde mit Alben wie zuletzt ... Lesen Sie mehr im Drowning Pool-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Februar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00005UCJT
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.093 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sinner
2. Bodies
3. Tear Away
4. All Over Me
5. Reminded
6. Pity
7. Mute
8. I Am
9. Follow
10. Told You So
11. Sermon

Produktbeschreibungen

DROWNING POOL Sinner (2002 UK 11-track CD album including the singles Bodies Sinner and Tear Away with fold-out lyric inlay)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ehrliche Interpretation eines Ausgereizten Stils 6. April 2003
Von Mr.Plow
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Nun ja, zum Unwort der vergangenen Jahre - "Nu-Metal" - mag man stehen wie man will, aber auch vehemente Gegner werden nicht umher kommen, dieser Band ein gewisses musikalisches Niveau zuzugestehen. Was als erstes positiv auffällt ist das Image der aus Dallas (Texas) stammenden Jungs. Es ist nämlich nicht vorhanden. Ob dies nun schon die nächste Ebene von Marketingstrategie sein soll, kann ich nicht sagen, aber das Fehlen von Masken, Kostümen, Psychoattitüden und plakativ destruktiven Aussagen macht die einzig etwas morbid wirkende Truppe gleich sympathischer (nicht abwertend gegenüber anderen Bands gemeint).
Überhaupt scheint man sich hier zur Abwechslung einfach mal nur auf die eigenen Songs zu verlassen. Diese sind dann sogar durchweg solide, obwohl natürlich niemand mit der Neuerfindung des Rads rechnen sollte. Titel wie "Sinner" oder das mitreißende "Tear Away" ragen definitiv aus dem derzeitigen Genremittelmaß heraus. Ein eigener Stil kristallisiert sich trotz zahlreicher Anleihen stellenweise auch heraus und weiß sich durch einige interessante Ideen auszudrücken. Der Sound wirkt schlicht und ergreifend zu vielschichtig und reif, als das er nur von einem neuen Kunstprodukt aus dem Keller der Plattenfirma hätte stammen können. Konstanten bleiben hingegen wie gewohnt die Mischung aus melodiösem Gesang und Geschrei, der treibende Groove, die wuchtigen und tiefen Miditempo-Riffe etc. Langeweile kommt trotzdem nicht auf. Einige werden nun fragen: Wieso eigentlich, wenn es keine Innovationen oder markante Stilbrüche gibt? Vielleicht ist es die eingangs erwähnte Ehrlichkeit, die man beim Hören des Albums einfach spürt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehm überrascht 7. Juli 2003
Von Polygraph
Format:Audio CD
Obwohl Drowning Pool mit der grossen Nu-Metal Welle von Amerika nach Europa gespült wurden und obwohl sie weder musikalisch noch lyrisch für eine Innovation innerhalb des Genres sorgen, haben sie dennoch auf diesem einzigen Album einen unverwechselbaren Stil für sich entdeckt der sie erheblich von anderen Eintagsfliegen unterscheidet.
Besonders hervorzuheben ist die sehr emotionale Stimme des Sängers, die von einem Moment auf den anderen von Sprechgesang, über Melodie bis hin zu lautem Gekreisch hin und her springt. Im Kontrast dazu (jedoch schon wieder passend) steht die geffühllose, gleichströmige Musik, die nur gelegentlich von einem Gitarrensolo oder aggressiveren Passagen abgelöst wird und sonst heruntergestimmt und fast schon monoton anzuhören ist.
Das Image und die Texte von Drowning Pool findet man in der Schublade in der sich soviele Nu-Metaller gerne sehen würden, denn obwohl sie auf Masken, aggressives Auftreten und Aufrufe zum Mord verzichten kauft man ihnen gerade deswegen die Psychopathenattitüde, die sie in ihren Texten proklamieren viel eher ab. Die Texte drehen sich grösstenteils um das Innenleben kranker Menschen und ihre Unfähigkeit Kontakt zu anderen aufzunehmen und sind somit durchaus als wertvoll und tiefsinnig einzustufen.
Alles in allem, wie schon oft gesagt, bleibt Sinner zwar ein Album, dem man den Nu-Metal zwar anhört, das jedoch aufgrund seines Abwechslungsgehalts und der unverkennbaren Stimme positiv aus der Masse der Neuproduktionen hervorsticht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer NuMetal aus den USA 20. Februar 2002
Format:Audio CD
Die Band Drowning Pool besticht durch kompromisslos harte Songs, die sofort mitreißen und den Alternativ oder NuMetal Fan gehörig aufhorchen lassen. Der Sänger hat eine sehr gute und kräftige Stimme, die von den harten Gitarrenriffs und den Dynamikwechseln unterstrichen wird. Die Songs Bodies und Sinner haben Hitpotential. Bei der Liveshow in Köln zeigte die Band, dass sie auch live absolut vorne mitspielt und das Publikum total begeistern kann.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drowning Pool - Sinner 1. Februar 2002
Von Friese
Format:Audio CD
Das kennen wir ja zu genüge: eine Combo aus den USA wird uns als das „nächste grosse Ding" angepriesen und entpuppt sich schließlich als xter öder Modern Rock/Nu Metal-Trendreiter, bei dem mit „gross" nur die Menge Luft gemeint sein kann, die das blasse Klangmahl in die weiten des Alls verpuffen lässt. Umso erfreulicher wenn man auf Bands stösst denen nicht nach fünf Minuten die Ideenpuste ausgeht und die etwas mitbringen, was den ganzen 08/15- Kasperkapellen völlig abgeht: Ehrlichkeit, Eigenständigkeit und wie man mit Instrumenten nicht nur Matsch sondern Songs auf die Reihe kriegt. Die texanischen Newcomer Drowning Pool erfinden sicher nicht das Rad neu, bringen aber die erwähnten Notwendigkeiten mit und ragen so mit ihrem Debüt aus der grauen Masse raus. Ähnlich wie die ebenfalls als positive Ausnahme zu bezeichnenden Godsmack schüttelt der in Dallas beheimatete Vierer auf lockere Art groovig wuchtigen Rock aus dem Ärmel. Das in den Staaten bereits mit Platin veredelte und von Jay Baumgardner (Papa Roach, Orgy, Coal Chamber) produzierte Scheibchen kommt als Sammelbecken von Emotionen daher, ein konstantes, spontanes Zart-meets-hart-Wechselspielchen sorgt für Kurzweil. Die Gitarren grooven saftig zwischen tonnenschwer, trashig akzentuiert, akustisch, psychedelisch angehaucht und -wichtig- prägnant melodisiert des Weges während Bass und Drums tight gespielt für weiteren Kick sorgen. Variabel auch die Vocals von Dave Williams, passend zur Thematik der Scheibe- kritische Auseinandersetzung mit Religion sowie zwischenmenschlichen Beziehungen- bringt er die Palette von melancholisch bis aggressiv shoutend. Rockt, die Platte! Anspieltips: die Single ‚Sinner' und ‚Mute'.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sau geil ich liebe es
rrrrrrrrrrrroooock haarrrrrrrrd!
fans von soil drowning pool, stone sour, soilwork, disturbed und ähnlichem kommen auf ihre Kosten. Its hard 'n' heavy ;)
Vor 17 Monaten von liebes_chirho veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiles Album!
Kannte die Band bis jetzt gar nicht, und bin nur zufällig beim Herumstöbern hier auf amazon.de auf sie aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2006 von Sarah Eggloff
5.0 von 5 Sternen drowning pool
Eine Legende ist tot. Dave Wiliams verstarb am 13.8.2002 an herzversagen.
Seine band Drowning Pool war eine der Hoffnungsträger im Nu Metalbereich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2004 von Peter Scuck
5.0 von 5 Sternen Hammer Album (muss man haben!!!)
Dieses Album muss man gehört haben (es verdient wirklich 5 Sterne!!! Was meiner Meinung nach oft hier zu unrecht vorkommt)
Wer auf New Metal steht wird dieses Album... Lesen Sie weiter...
Am 20. Juli 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen eine menge potenzial, doch zu wenig vertrauen in sich selbst
fetter gitarrensound, ordentliche riffs, melodiöse refrains und viel abwechslung, so kann man drowning pool gut beschreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2003 von "mcgfek"
5.0 von 5 Sternen Good Bye Dave!
Am 14. August verstarb Dave Williams, er wurde dreissig jahre alt..
Dave war SÃnger und Frontmann dieser grossartigen Band, wer sie mal live gesehen hat weiß wovon ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2002 von "urinurlaub"
5.0 von 5 Sternen DP rockt
als ich drowning pool das erste mal gehört hab, war es um mich geschehen: am nächsten tag rannte ich sofort in den laden und kaufte mir die cd. und es hat sich gelohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2002 von Patrick Müller
4.0 von 5 Sternen Nicht Schlecht!!!
Mit ihrem Debutalbum lassen es die Jungs von Drowning Pool gehörig krachen mit ihren krachenden Gitarrenriffs und ihren einprägenden Refrains. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2002 von "martin44444"
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