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Sinn und Bild bei Wittgenstein und Benjamin
  
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Sinn und Bild bei Wittgenstein und Benjamin [Taschenbuch]

Paolo Gabrielli


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Paolo Gabrielli
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Kurzbeschreibung

Aus dem Inhalt: Abbildtheorie und Tautologie - Beziehung zwischen Logik und Ontologie - das Paradox der unsagbaren Einheit der Sprachspiele als ästhetisches Bild - Wittgenstein, Spengler, Goethe. «Familienähnlichkeiten», «übersichtliche Darstellung» und Urphänomene - «Landschaftsskizzen», Monaden und allegorische Bilder - das Problem der Identität/Differenz von Sprache und Wirklichkeit - Sprechen ist Übersetzen - das transzendentale Problem der «Verwandtschaft» der Sprachen - Goethes Wahlverwandtschaften - von der Tragödie zum Trauerspiel, die Parodie des tragischen Todes - Ästhetisierung des Symbols - Symmetrische Dialektik von Allegorie und Symbol - das Problem der Schrift - Utopie des Eingedenken, Utopie der Revolution und bildliches Schema der Geschichte.

Umschlagtext

Der Bezug zwischen Subjekt und Wirklichkeit ist für Wittgenstein (Tractatus) genauso wie für Benjamin (Über Sprache überhaupt) ein sprachlicher Nexus, beziehungsweise eine perfekte «Widerspiegelung» der Welt durch das Medium der Sprache. Der Name ist für beide der Angelpunkt dieses Zusammenhangs. In den späten Werken scheint das Bild den Namen als Vehikel der Sinnhaftigkeit der Erfahrung zu ersetzen: «Denke nicht, sondern schau!», ermahnt Wittgenstein in den Philosophischen Untersuchungen; «Ich habe nichts zu sagen, nur zu zeigen», behauptet Benjamin im Passagen-Werk. Was bedeutet dieses Ersetzen des Namens durch das Bild und dieses Verzichten auf den logos? Was muss man zeigen, ohne es sagen zu können? Welche paradoxe Beziehung verbindet die Philosophie, als Bereich des Allgemeinen, des Wesentlichen, der Bedingung, mit dem Bild, als locus classicus der «Rettung der Phänomene», des Scheins, des Besonderen? Der Autor versucht, durch eine eingehende Analyse der Werke Wittgensteins und Benjamins auf diese Fragen zu antworten, indem er einen möglichen Zusammenhang zwischen den Begriffen der «übersichtlichen Darstellung», des «Durchschauens» und des «dialektischen Bildes» hervorhebt.

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