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Singvogel [Taschenbuch]

Thommie Bayer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2006
Was sucht eine junge Frau bei einem älteren Mann? Vaterersatz? Und was kann sie finden, wenn er sich von ihrem Charme faszinieren lässt? Freundschaft? Eine Affäre? Liebe? Wer jemals den Fehler gemacht hat, die Liebe für ein Spiel zu halten, wird in diesem Roman eines Besseren belehrt. Aus dem Spiel wird Ernst. Liebe ändert alles.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 4 (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492247938
  • ISBN-13: 978-3492247931
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.863 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ich wurde am 22. April 1953 in Esslingen am Neckar geboren, als ungeplantes, aber willkommenes viertes Kind von Annelise und Karl Bayer. Mein Vater, ein stiller, einsamer Mensch mit unerreichbar hohen Ansprüchen an sich und seine Umgebung, war damals noch Berufsberater beim Arbeitsamt, und meine Mutter, deren Leben sich in größerer Bodennähe abspielte, Hausfrau. Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit waren glücklich, alles drehte sich um Ritter, Indianer, Geheimbünde und Obstklau, aber dann sah ich Fotografien vom Völkermord im Dritten Reich, und etwa zur selben Zeit entpuppte sich die Ehe meiner Eltern als eine Hölle, der sie beide nicht entkamen.

Als ich nach Stuttgart in die Schule kam, war mein Vater Lehrer geworden in Tübingen, dort blieb er die Woche über, und kam nur Mittwochs und am Wochenende nach Hause, oft, um die angesparten Strafen zu exekutieren.

Anfangs war ich ein guter Schüler, alles fiel mir leicht, und meine Lehrerin liebte mich so sehr, dass sie mir sogar verzieh, als ich beim Bestehlen meiner Mitschüler erwischt wurde. Ich las viel und wurde ein Stubenhocker, die Ritter, Indianer und Geheimbünde vollbrachten ihre Heldentaten mehr und mehr zwischen zwei Buchdeckeln, und ich war öfter dort bei ihnen als draußen in der Nachbarschaft, wo man Hasen schlachtete, Gartenzwerge hielt und eine Katze an der Leine spazieren führte.

Wir zogen um nach Tübingen, und in meiner neuen Klasse waren alle Rollen, außer der des Oberbösewichts, Klassenclowns und Chefrenitenten schon vergeben, also übernahm ich die und spielte sie für einige Jahre, sehr zum Verdruss der meisten Lehrer und Leidwesen meiner Eltern, die jetzt beide an dieser Schule unterrichteten. Und natürlich wurde ich ein schlechter Schüler.

Dann drehte sich alles schneller: Rock'n Roll, Hippies, Pubertät, Liebe, Aufruhr - ich ging ohne Abitur von der Schule, spielte zuerst Gitarre später Schlagzeug in verschiedenen Bands, begann, an der Kunstakademie Stuttgart bei Professor Rudi Haegele Malerei zu studieren, unterbrach das Studium für den Zivildienst in der Villinger Jugendherberge, setzte es danach fort und begann, parallel dazu, meinen Lebensunterhalt als Liedermacher zu verdienen.

Zuerst mit einem, dann einem zweiten Kollegen, dann allein und dann mit einer ständig wachsenden Band spielte ich in Jugendzentren, Kneipen, Clubs, auf Festivals, nahm Platten auf, heiratete, magerte ab und vertraute den falschen Personen.

Meine Ehe wurde geschieden, mein Plattenvertrag nicht verlängert, das Finanzamt schickte einen Steuerprüfer, und auf einmal waren meine Musiker weg, mein Lastwagen, der Flügel, die Verstärkeranlage und das Erbe, das mein Vater mir hinterlassen hatte.

Ich zog nach Freiburg, meiner nach sechzehn Jahren wiedergefundenen großen Liebe hinterher, begann Bücher zu schreiben, hatte Glück damit, heiratete wieder und zog nach Staufen im Breisgau, wo ich jetzt seit über zwanzig Jahren lebe.

Eine Zeitlang war ich hauptsächlich mit Drehbüchern für Fernseh- und Kinofilme beschäftigt, habe gelernt, die Frustration über das, was am Ende dabei herauskam zu ertragen und war überglücklich, wenn ein Film tatsächlich auch mal für meine Augen schön geraten war.

Nach langer "Romanpause" habe ich dann wieder Courage und Leidenschaft gefunden und "Das Aquarium" geschrieben. Dann "Die gefährliche Frau", "Singvogel", "Eine kurze Geschichte vom Glück", "Aprilwetter" und zuletzt "Fallers große Liebe". Ich hoffe, dass mir Glück, Phantasie und Leser treu bleiben und ich noch lange so weitermachen kann.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Jana ist ein Singvogel. Zumindest behauptet sie das von sich selbst. „Ich plappere, heißt es im Roman des 52-jährigen Esslinger Autors Thommie Bayer. „Dabei wollte ich doch extra kurz schreiben, um meine Freundin nicht zu nerven. Ich bin ihr so dankbar, sie leiht mir das Geld für die Reise. Aber ich bin ein Singvogel -- ich muß immer plappern.“

Jana hat sich als „Kuckucksei“ in die Exkursion eines Professors nach Venedig geschlichen -- und zwar deshalb, weil ihr Briefpartner , der Drehbuchautor Christian Uhlig, es ihr gegenüber als seinen sehnlichsten Wunsch deklariert hat, noch einmal in die Lage zu kommen, Venedig zum ersten Mal zu sehen. Nun sieht er Venedig, mit Janas Augen, die ihm E-Mails schreibt. Eine ganz und gar Unbekannte, die ihm vor kurzem einmal geschrieben hat, um ihm zu sagen, dass ihr sein Skript für einen Film gefiel. Aus der vermeintlichen Gelegenheitsmail entspannt sich eine Leidenschaft, die Christian, der Janas „Vater sein könnte“, sogar nach Venedig treibt -- was zu der skurrilen Situation führt, dass beide in der Lagunenstadt im selben Internet-Café sitzen und sie ihn aufgrund eines Fotos auf seiner Homepage zu erkennen glaubt (was sie ihm, quasi in Echtzeit, mailt), er sich aber nicht zu erkennen gibt. Aus der Brieffreundschaft wird Liebe. Und dann kommt doch alles ganz anders, als beide denken...

Natürlich hat auch Bayers Singvogel eine Schwäche. Das Buch hat nämlich zwei traurig-schöne Pointen, von denen man zumindest eine nicht kennen darf, weil man sich dann einen Gutteil des Lesegenusses verwehrt. Geht man aber ohne großes Vorwissen an das Buch, wird man ihm bei der zweiten Lektüre noch einmal so viel abgewinnen können. So heißt es also, sich die Ohren zu verschließen und den Singvogel alleine auf sich wirken zu lassen. Wer gedacht hatte, Bayer hätte mit Das Aquarium und Die gefährliche Frau seinen erzählerischen Zenith schon erreicht, wird mit diesem Roman eines besseren belehrt. Große, raffiniert verwobene und perspektivisch klug strukturierte Unterhaltungsliteratur mit Suchtpotential. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thommie Bayer, 1953 in Esslingen geboren, studierte Malerei und war Liedermacher, bevor er 1984 begann, Stories, Gedichte und Romane zu schreiben. Neben anderen erschienen von ihm »Die gefährliche Frau«, »Singvogel«, der für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman »Eine kurze Geschichte vom Glück« und zuletzt »Vier Arten, die Liebe zu vergessen«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In die Irre geführt und wieder zurück 30. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Den E-mailaustausch zwischen Jana und Christian mitzulesen, war schon fast eine intime Situation. Sehr interessant, die männlichen Reaktionen.Und sympathisch. Und bis zum Schluss war so viel Freiheit zwischen den Zeilen, dass mich die eigene Phantasie immer wieder in die Irre geführt hat. Spannendes, bewegendes Lesevergnügen.
Das Ende?..........., ziemlich abrupt, unerwartet, beim ersten Lesen wirkt es fast schon platt,aber wie auch sonst hätte diese Geschichte überhaupt enden können...von mir aus gerne erst hundert Seiten später
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte keine Verfilmung 24. Februar 2008
Von variety
Format:Taschenbuch
Ein Buch vor allem für Männer, aber sicher nicht nur. Der "ältere Mann" Christian (50, Drehbuchautor - und das Alter Ego des Autoren Thommie Bayer?) kommt der E-Mail-Schreiberin Jana immer näher (im übertragenen und wörtlichen Sinn). Wie sich die Beziehung zu ihr entwickelt und parallel dazu die Geschichte des Ehepaares Christian/Fussel (?) sowie zum Freund Walter: Das ist grosse Klasse und zwingt zum Weiterlesen. Natürlich könnte dieses Buch auch als Vorlage für einen Film dienen, was ich aber eigentlich nicht hoffe, denn dann kann ich die Figuren so in meinem Kopf behalten, wie sie jetzt sind. Bitte mehr von Thommie Bayer!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist echt klasse. Die Weisheiten des Lebens werden hier auf eine so nette und humorvolle Art widergegeben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, als ich es erst mal angefangen hatte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legt man nicht mehr weg! 28. August 2006
Von DoVe
Format:Taschenbuch
Dieses Buch habe ich - einmal begonnen - quasi nicht mehr aus der Hand gelegt! Kann es einen besseren Kommentar geben?

Ich habe vorher keine anderen Bücher von Thommie Bayer gelesen. Es war ein Zufallskauf.

Das Buch ist intelligent und witzig geschrieben. Es handelt von Freundschaft und Liebe und sämtliche Facetten dazwischen und drumherum und es ist spannend bis zum Schluss.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Novelle mit fulminantem Ende 6. Januar 2007
Von Leserin
Format:Taschenbuch
Ein in den "besten Jahren" befindlicher, verheirateter Mann macht per Email die Bekanntschaft einer jungen Frau namens Jana. Wegen des eifersüchtigen Freundes von Jana (er stößt auf die Emails der beiden) wird er sehr schnell in ihr Leben involviert. Zudem hat er Zeit und Muße für dieses Intermezzo, denn seine Frau ist für drei Wochen verreist. Also gibt er sich dieser beginnenden Email-Liebelei ein wenig hin, lässt seinen Gefühlen teilweise freien Lauf, nicht ohne jedoch parallel sein Handeln, seine Verantwortung gegenüber Jana und seiner Frau zu reflektieren. Als er Jana ohne ihr Wissen nach Venedig nachreist, nimmt die Novelle Fahrt auf und steuert einem fulminanten und überraschenden Ende entgegen.

Ich lese Thommie Bayer immer wieder gern. Seine Sprache ist klar und unprätentiös. Die Geschichte und die Charaktere, die sie vorantreiben, stehen bei ihm im Vordergrund. Nicht zuletzt sein immer mal wieder aufblitzender Humor sorgen beim Lesen für durchgängige Unterhaltung auf hohem Niveau. Das Ende von "Singvogel" hat mich für ein paar Minuten wirklich sprachlos gemacht, sozusagen kalt erwischt. Im Nachhinein habe ich mich gefragt, ob ich es hätte wissen können, ob ich zuvor etwas überlesen habe, aber das war nicht der Fall. Thommie Bayer hat diese Geschichte schlichtweg sehr gut konzipiert und ebenso gut geschrieben. Fünf Sterne sind dafür deshalb eine angemessene Bewertung.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Singvogel contra Kuckuck 1. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Zu den Singvögeln gehört der Kuckuck nicht, er ist ein Raubvogel. Jana, die junge Studentin ist ein kleiner Raubvogel, sie späht die verschollen geglaubten jungen Triebe im Nest aus und scheint damit ihr hübsches Bett polstern zu wollen. Der, den sie so sympathisch berauben möchte, ist hin- und hergerissen, weiß er doch, welche Gefahr das für ein Nest hoch in den geschützten Bäumen bedeutet.
Pass auf, rief ich ihm während des Lesens zu, aber weil er es natürlich nicht tat, erzählt uns dieser moderne Roman eine feine Geschichte.
Lachen und weinen beim Lesen. Wunderbar.
Lesen!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfektes Buch! 16. August 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muss ehrlich gestehen, dass dies mein erstes Buch von Thommie Bayer ist. Aber ich war von der ersten Seite an fasziniert wie schon lange von keinem Buch mehr. Ein überzeugender Plot, keine Längen, jeder Satz spannend.... Als Vielleser kann ich nur sagen, ein perfektes Buch! Es lohnt sich in jedem Fall, ist leider nur viel zu schnell ausgelesen, weil man es einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Schade, dass in der amazon-Rezension schon ein Teil Spannung vorweg genommen wird, in dem schon zuviel Handlung beschrieben wird..... Trotzdem, es lohnt sich!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstens, zweitens, drittens 18. August 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Dreimal - wenn ich mich recht erinnere - sind mir beim Lesen die Tränen gekommen. Erstens bei 'Onkel Toms Hütte' von Harriet Beecher Stowe (da war ich etwa 10 Jahre alt); zweitens bei 'Frühlingsfluten' von Ivan Turgenjew (da war ich etwa 20 Jahre alt); und nun drittens (jetzt bin ich etwa 50 Jahre alt) bei 'Singvogel' von Thommie Bayer.
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4.0 von 5 Sternen E-Mail für Jana
Christian Uhlig ist ein Drehbuchautor, meistens für mittelmässige Fernsehfilme. Dazu kinderlos und glücklich verheiratet. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von El Barto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toll
wer anfängt, thommie bayer zu lesen, verpasst kein buch mehr von ihm. so ist es mir auch gegangen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von isi1959 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie das Leben so spielt
ein völlig unerwartetes Ende!
Wunderschön geschrieben, Tommy Bayer versteht es eben den Leser zu fesseln, auch wenn nicht alles realistisch nachvollziehbar ist
Vor 11 Monaten von G. Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In einem Rutsch durchgelesen
Spannende Story, überzeugend erzählt, der Schluss der Hammer. Hab mich mehrmals während des Buches gefragt, ob dort der Autor Thommie Bayer auch etwas hier aus... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Peter Gerlach veröffentlicht
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Dieses war mein Buch des Jahres 2011!Neugierig geworden dadurch, dass der Mann neben mir im Bett die Nacht durchlas, es dann zuklappte und minutenlang die Decke anstarrte... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ellis.B veröffentlicht
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Vor 16 Monaten von Dr. Dirk Tübergen veröffentlicht
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Sehr schöne Geschichte mit einer gewissen Tragik! Ich habe es kaum aus den Händen legen können, so gebannt war ich vom Inhalt der Geschichte.
Veröffentlicht am 15. Februar 2011 von Ines A.
5.0 von 5 Sternen Ein echter Thommie Bayer
Bayer baut langsam eine Spannung auf, die über den Großteil der Geschichte aufrecht erhalten wird, was mich dazu trieb, das Buch in 2 Tagen zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von P.Linzer
4.0 von 5 Sternen Genial eingefädelt
Ich weiß nicht, ob es die Absicht von Thommie Bayer war, den Leser auf eine falsche Fährte zu locken, ich war es jedenfalls und wurde für meine naheliegende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2010 von M. Königshofer
5.0 von 5 Sternen Ein typischer "T. Bayer"
Lachen und weinen liegen so dicht beieinander. Mir hat das Ende des Buches fast die Sprache verschlagen.
Unbedingt Lesen!
Veröffentlicht am 13. Oktober 2010 von FMStuwe
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