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Singularität [Taschenbuch]

Charles Stross , Usch Kiausch
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. März 2005
Ein Genuss für alle Leser von Peter F. Hamilton und Stephen Baxter!

Ein Riesenerfolg in den USA, ein Roman, wie er zeitgemäßer nicht sein kann: Mit „Singularität“ knüpft Charles Stross nicht nur an die großen Klassiker wie Isaac Asimov und Arthur C. Clarke an, sondern stellt sich auf Anhieb in eine Reihe mit den heutigen Größen des Genres. Was immer Sie von einem SF-Abenteuerroman erwarten, Sie finden es in diesem Buch!


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453520165
  • ISBN-13: 978-3453520165
  • Originaltitel: Singularity Sky
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.460 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Charles Stross ist der neue Superstar der amerikanischen Science-Fiction!« (SF Chronicle)

Klappentext

»Charles Stross ist der neue Superstar der amerikanischen Science-Fiction!«
SF Chronicle

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "etwas anderes" Buch - für Geniesser.... 12. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Ich erspare Euch, hier den Inhalt nochmals wiederzugeben, dafür gibt's ja bereits genügend andere Bewertungen. Offenbar spaltet jedoch dieses Buch die Leserschaft in zwei Lager, daher möchte ich lieber kurz darauf einzugehen, was aus meiner Sicht von dem Buch zu erwarten ist - und was nicht.

Wer eine "knallharte" Space-Opera erwartet, dürfte (siehe auch die entsprechenden Rezensionen) bitter enttäuscht werden.

Wer jedoch ein Buch sucht, welches nicht nur vor Witz, völlig irrwitziger Ideen und Esprit nur so strotzt (z.B. ein Admiral, welcher neben seiner Senilität unter seiner Scheinschwangerschaft leidet), sondern auch auf einer zweiten Ebene einige sehr ernsthafte Gedanken durchspielt, kommt voll auf seine Rechnung.

Bei den ernsthaften Gedanken geht es zum Beispiel um Fragestellungen, wie es sich gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich auswirken würde, wenn wir eines Tages - beispielsweise durch die Hilfe technologisch weiterentwickelter Rassen (im Buch verhält es sich zwar etwas anders) - in der Lage wären, alle unsere materiellen Wünsche erfüllen zu können.

Im Gegensatz zu anderen Büchern werden solche Fragen aber nicht auf penetrante Weise trocken der Geschichte aufgepfropft, sondern sind verpackt in einen wunderschönen und knallbunten Blumenstrauss an herrlichen Ideen und einem spannenden Handlungsbogen.

Obwohl ich zugeben muss, dass "Per Anhalter durch die Galaxis" wirklich Kult ist und ich auch Freude daran hatte, ist es mir auf Dauer einen Tick zu "klamaukig" und nutzt sich etwas ab.

Mit "Singularität" ist es Charles Stross jedoch nun gelungen, mindestens genauso irrwitzige Ideen zu entwickeln, diese jedoch in einen etwas bodenständigeren (wenn auch nicht immer so ganz bierernsten) Rahmen einzubringen und dabei erst noch einen Bezug zur "Science" zu schaffen.

Für mich ist dieses Buch nach vielen Enttäuschungen im Bereich der SF wieder eines, was mir wirklich Freude bereitet hat. Ich hatte mir zwar vorgenommen, langsam zu lesen, aber ich konnte mich schlicht nicht beherrschen - und viel zu früh bin ich schon durch damit (aber nur für das erste Mal...).

Fazit: Kult ist wieder mal angesagt!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Mix, leider schwache 2. Hälfte 24. März 2005
Von Andreas
Format:Taschenbuch
Charles Stross liefert einen ungewöhnlichen Mix ab aus Hard SF, Satire und etwas Politik. Einige Ideen sind recht interessant und hätten es verdient, mehr in den Mittelpunkt gerückt zu werden (z.B. das FESTIVAL, das Eschaton, Rouchards Welt). Leider hat der Autor anderes im Sinn und schildert lieber eine recht banale Geschichte, vermischt mit unverständlichen Raumschlachten. Die Charaktere bleiben flach und klischeehaft, der Schluss ist unbefriedigend.

Schade, hier wird viel Potential verschenkt! Zu kritisieren ist außerdem die Übersetzung, die stellenweise für Verwirrung sorgt. Wenn schon "Beschleunigung" mit "Geschwindigkeit" verwechselt wird, möchte ich nicht wissen, was noch alles für Fehler drin sind.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am Anfang war das Telefon! 27. Juli 2005
Von Miayak
Format:Taschenbuch
Zumindest in diesem Sc-Fi Roman. Der Anfang ist, wie bereits öfter erwähnt, sehr gelungen. Man möchte wissen, was dahinter steckt, wenn Telefone vom Himmel regnen.

Doch dann verliert die Geschicht an fahrt... Die Handlung findet zum größten Teil auf der Lord Vanek, dem Vorzeigeschlachtschiff der Neuen Republik, statt. Die Hauptpersonen werden relative detailiert gezeichnet und gewinnen an Kontur, ganz im Gegensatz zu fast allen anderen Personen an Bord. Man kann die Personen kaum auseinanderhalten, ob sie nun Bauer, Sauer, Helsingus, Mirsky, Mumentz heißen. Da wäre es mit Sicherheit klüger gewesen, die Handlung auf dem Planeten Rochards Welt zu verlagern, da dort wirklich interessante Dinge geschehen...
Ein weiterer Schwachpunkt sind teilweise "Handwerkliche" Fehler des Autors. Gegen Ende kommt in zwei aufeinanderfolgenden Kapiteln dergleich Dialog zwischen Maritn und Rachel, den beiden Hauptpersonen, vor. Martin ist zweimal überrascht, als ihm Rachel ihren eigentlichen Auftrag erzählt. Beim ersten mal ist die Reaktion ja verständlich, beim zweiten mal wirkt die Sache aber sehr seltsam. (Leidet Martin an Gedächtnisverlust?)

Doch es würde zu kurz greifen, hier nur zu kritisieren. Der Autor baut sehr interessant Ideen ein, wie z.B. ewiges Leben, Implantate, Kritische Theorie, Killerclowns, alles vorstellbare produzierende Maschienen, usw.. Diese Ideen und das sehr durchdacht aufgebaute Universum geben meiner Meinung nach dem Buch seine eigentliche Tiefe und machen es aus diesem Grund lesenswert, auch wenn ich mich ein wenig durch den Mittelteil gequält habe. Gegen Ende wird es aber dann noch einmal spannend.

"Verschwendetes potential" habe ich oft gelesen und muß mich dem leider anschließen, denn Nebenhandlung scheint durchweg mehr zu reizen als die Haupthandlung. Ich hoffe, dass Charles Stross nächstes mal den richtigen Aufenthaltsort für seine Hauptpersonen findet, denn dann könnte es ein sehr gutes Buch werden.

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2.0 von 5 Sternen Das Boot 2400 ....
Am Anfang scheint alles ganz toll zu sein; ein rückständiger von fundamentalistischen Menschen bewohnter Planet, welche moderne Technik (wie z.B. Lesen Sie weiter...
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"Doktor Schiwago" & "Jagd auf Roter Oktober" meets "Alice im Wunderland" ist noch untertrieben.
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Veröffentlicht am 16. Oktober 2007 von Henning Mühlinghaus
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1.0 von 5 Sternen rausgeschmissenes Geld
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Veröffentlicht am 10. August 2005 von Nero
3.0 von 5 Sternen Am Anfang war das Telefon!
Zumindest in diesem Sc-Fi Roman. Der Anfang ist, wie bereits öfter erwähnt, sehr gelungen. Man möchte wissen, was dahinter steckt, wenn Telefone vom Himmel regnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2005 von Miayak
5.0 von 5 Sternen Charles Stoss Singularität
Ein sehr interessantes und unterhalsames Buch mir sehr originellen Ideen. Mehr will ich gar nicht schreiben, sondern empfehle allen SciFi Fans dieses Buch zu kaufen.
Veröffentlicht am 22. Februar 2005 von Progsound
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Seit Mitte der achtziger Jahre begannen britische Science Fiction Autoren Amerikas Vorherrschaft auf dem Gebiet der Space Opera systematisch zu gefährden. Iain Banks, M. Lesen Sie weiter...
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