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A Single Man [Special Edition] [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Colin Firth, Julianne Moore, Nicholas Hoult, Ginnifer Goodwin, Ryan Simpkins
  • Komponist: Abel Korzeniowski
  • Künstler: Joan Sobel, Tom Ford, Eduard Grau, Dan Bishop, Arianne Phillips, Jason Alisharan, Andrew Miano, David Scearce, Robert Salerno, Chris Weitz
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. November 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003YQC3OI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.639 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

George Falconer ist ein in die Jahre gekommener britischer Professor, der an der Uni von Los Angeles unterrichtet und von seinen Schülern als schräger Vogel angesehen wird. Keiner weiß, dass der Professor schwul ist, und der gezielt auf Distanz geht. Erschüttert erfährt er vom Unfalltod seines Geliebten Jim. Er denkt an Selbstmord und fühlt sich einmal mehr aus seinem eigenen Leben ausgeschlossen. George lässt sich mit einer Freundin durch die Nacht treiben, bis er betrunken auf einen seiner sehr viel jüngeren Schüler trifft.

Movieman.de

A SINGLE MAN ist ein Film der leisen Töne. Eine Zelebrierung des Gefühls der Traurigkeit. Es ist dies ein Film, der so manchem vielleicht als langweilig oder öde erscheinen könnte, aber wenn man hinter die Fassade blickt, dann erkennt man ein wunderschönes Juwel, das technisch dem Inhalt mehr als gerecht wird. Herausragend ist die Farbdramaturgie des Films. Die Farben sind generell etwas matter. Sie erscheinen bar jeden Lebens zu sein und versinnbildlichen den Gemütszustand von George. Aber in den wenigen Momenten, in denen er sich an die glücklichen Momente seines Lebens erinnert oder aber eine Verbindung mit dem gegenwärtigen Leben um sich herum aufnimmt, blüht das Bild auf. Die Farben werden kräftig. Sie erwecken Hoffnung. Hoffnung, deren Keim in George langsam aufgeht. A SINGLE MAN beschäftigt sich nicht nur mit dem Gefühl, ein Außenseiter zu sein, sondern mehr noch damit, im Leben jemanden zu verlieren, der einem alles bedeutet. Das Skript ist dabei niemals effekthaschend oder klischeehaft. Es bleibt der Geschichte und den Figuren treu. Das Ergebnis ist ein Film, der erstaunlich real wirkt und gerade deswegen nicht vorhersehbar ist. Ein kleines Juwel, das in seiner Elegie eine erstaunliche Schönheit entwickelt. Empfehlenswert ist das Regiedebüt von Ex-GUCCI-Modeschöpfer Tom Ford natürlich darüber hinaus auch für alle Mode- und Designfans, da man sich an den Kostümen und Sets gar nicht sattsehen kann. Fazit: Inhaltlich als auch technisch ein hervorragendes Drama

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist schön geworden. Fein ist das Spiel mit den Farben, die zumeist eher matt sind, in Schlüsselmomenten jedoch zu leben beginnen. Die Detailschärfe ist schön (Fasern von Pullover bei 00:26:52). Rauschen fällt kaum auf und die Kompression ist gut, aber es gibt immer wieder mal leichtere Fälle von Aliasing (00:15:36, Uhrzeiger). Der Kontrast ist ausgewogen und gibt sich keine Blöße. Der Ton ist recht gut geworden. Die Sprachverständlichkeit ist hoch, allerdings im Deutschen ein wenig steriler. Umgebungsgeräusche wie heftiger Regen kommen immer wieder mal zum Einsatz, letzten Endes ist dies aber ein eher ruhiger und frontlastiger Film. Die Extras leben hauptsächlich vom Audiokommentar von Tom Ford, der tiefe Einblicke in die Produktion gewährt. Da kann das eher oberflächliche Making Of nicht mithalten. Die Interviews sind Werbematerial. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hoffmann TOP 1000 REZENSENT am 28. September 2010
Format: Blu-ray
Es fällt mit Sicherheit schwer, einen stilvolleren Film aus den letzten Jahren zu finden als die wundervolle Adaption von Christopher Isherwoods "A Single Man".
Es handelt sich um ein perfekt durchkomponiertes Kunstwerk, das exquisit fotografiert und von einer enorm eindringlichen Filmmusik unterlegt ist. Jedes Bild ist von wundervoller und klarer Komposition geprägt, die Kostüme sind ebenso wie die Sets unerhört stylisch und versetzen den Zuschauer in eine Art Hyper-Realität des Jahres 1967 in Los Angeles. Zudem ist "A Single Man" sehr ruhig erzählt, nur gelegentliche kunstvolle Jump-Cuts sorgen für ein wenig Unruhe. Vom unfassbar künstlerischen und perfektionistischen Stil her könnte man fast meinen, dass es sich um ein Werk der französischen Nouvelle Vague handelt.

Nichtsdestoweniger ist das Schicksal des Protagonisten George Falconer (Colin Firth) enorm faszinierend dargestellt und geht unter die Haut. Falconer ist ein britischer College Professor in Los Angeles, der nach dem Tod seines langjährigen Lebensgefährten Jim (Matthew Goode) desillusioniert ist und nach einem Sinn in seinem Leben sucht. Der Film zeigt einen Tag seines Lebens, der von kleinen und größeren Begegnungen geprägt ist, u.a. mit einem seiner Studenten Kenny (Nicholas Hoult), der offenbar fasziniert von seinem Dozenten ist und mit Charly (Julianne Moore), seiner besten Freundin, mit der er einst auch ein Verhältnis hatte. Zudem versucht er immer wieder seinem Leben ein Ende zu bereiten.

Bemerkenswert ist es, dass der Mann hinter dem Film kein anderer ist als der schon legendäre Mode-Designer Tom Ford ist, der u.a. Gucci wiederbelebt hatte.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfan82 am 5. November 2010
Format: DVD
Dieser Film erzählt die Geschichte von George Falconer. George Falconer bemüht sich, seinem Leben nach dem Tod seinen Lebensgefährten Jim wieder eine Bedeutung zu geben. Immer wieder rückblickend auf die schönen Augenblicke seines Lebens sieht er keine Zukunft mehr. Trost findet George bei seiner besten Freundin Charley, die selbst mit Zukunftsfragen zu kämpfen hat...
Viel mehr darf man aus diesem Film nicht verraten, da man sonst schon zuviel verraten hat.

In der Hauptrolle des George Falconer glänzt Colin Firth. Colin Firth spielt diese Rolle so unglaublich intensiv, dass es keiner großen Effekte, keinem zweiten Hauptdarsteller bedarf. Man spürt, dass er durch den Tod seines Lebensgefährten nicht mehr weiß, wie sein Leben weitergehen, wie seine Zukunft aussehen soll. Er ist in sich gekehrt, lässt keine Nähe mehr zu, bekommt andere Sichtweisen von den Dingen des Lebens. Andere Personen, "Teilnehmer" an seinem Leben, huschen nur so vorbei, für ihn fast unbedeutend. Seine beste Freundin Charley verkörpert Julianne Moore. Charley versucht ihm zu helfen, ihn zu unterstützen. Auch wenn sie selbst mit Zukunftsfragen zu kämpfen hat. Sie versucht einfach Nähe aufzubauen, stark an seiner Seite zu sein. In den weiteren Nebenrollen spielen nicht weniger gut Nicholas Hoult als sein Student Kenny und Matthew Goode als sein verstorbener Lebenspartner Jim.

Besonders hervorzuheben ist die sensationelle Filmmusik von Abel Korzeniowski.
Es wird in diesem Film klassische Musik verwendet, fast ausschließlich Streicher. Da der Film auch viel von seiner Optik, seinen Bildern lebt und Dialoge nicht immer vordergründig sind, leitet die Musik den Zuschauer durch diesen Film.
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84 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thalia am 30. Mai 2010
Format: DVD
"A Single Man" stellt für mich einen Glücksfall dar. Der Designer Tom Ford erfüllt sich einen lang gehegten Traum. Er schreibt ein Drehbuch nach dem Roman von Christopher Isherwood, den er vor vielen Jahren las und seit damals nicht vergessen konnte und dreht den Film. Er lässt sich weder durch die Finanzkrise die seine Geldgeber abspringen lässt noch durch "gute Ratschläge" von Freunden entmutigen und hält an seinem Vorhaben fest. Finanziert seinen Erstlingsfilm selbst, wartet so lange, bis Colin Firth Zeit hat die Hauptrolle zu übernehmen. Die Dreharbeiten dauern nur 21 Tage und die Prognosen der Fachwelt sind eher skeptisch. Klingt alles nicht sehr erfolgsversprechend. Ja und was passiert dann?? Tom Ford schafft mit seinem Erstlingsfilm ein wahres Meisterwerk. Ein Juwel. Getragen vom Hauptdarsteller Colin Firth, der endlich beweisen kann, welch ein herausragender Schauspieler er ist. Für ihn gilt der Satz von Glorian Swanson, dem Stummfilmstar in Billy Wilders berühmten Film "Sunset Boulevard": we didn't need lines, we had faces! (Wir brauchten keinen Text, wir hatten Gesichter).

Colin Firth in der Rolle des trauernden Prof. Falconer, der seinen langjährigen Partner, gespielt von Matthew Goode (Match Point, Brideshead) bei einem Autounfall verlor und beschließt seinem Leben ein Ende zu bereiten, weil er den Verlust seines langjährigen Partners nicht ertragen kann - das ist Schauspielkunst auf höchstem Niveau. Die Szene in der er am Telefon die Todesnachricht erhält und ganz nebenbei erfährt, dass er bei der Beerdigung nicht erwünscht sei, nur für "Familienmitglieder" - mit das Berührendste was seit langem auf einer Kinoleinwand zu sehen war.
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