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Singen können die alle!: Handbuch für Negerfreunde Taschenbuch – 20. Dezember 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Carlsen (20. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551684480
  • ISBN-13: 978-3551684486
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,7 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.713 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Marius Jung erblickte das Licht der Welt im Jahre 1965. Er ist ein klassisches Besatzungskind. Schon früh ging er auf die Bühne. Passend zu seiner Hautfarbe spielte er jedes Jahr im Dezember den Balthasar, also den schwarzen der drei heiligen Könige. Ebenfalls passend zu seiner Hautfarbe konnte er singen - und da sich in der Nähe seines Heimatorts keine Baumwollfelder befanden, hatte er Zeit, im örtlichen Chor mitzuwirken.

Als Jugendlicher widmete er sich intensiver dem Theaterfach und stellte fest, dass das Rollenangebot für schwarze Schauspieler überschaubar ist. In der Regel konnte und kann er wählen zwischen Kleindealer, Kleindealer und Kleindealer. Trotzdem machte er das Bühnenfach zu seinem Beruf.

Um sich tatsächlich mit all seinen Talenten auszuleben, ging er in die Kleinkunst, denn in eigenen Programmen kann er jede Rolle spielen und singen, die er für sich schreibt.

Durch seine Arbeit als Comedian sowie als Coach für Bühnenkollegen wie Bastian Pastewka, Bernhard Hoecker und viele andere lernte er viel über menschliche Verhaltensmuster. Mit Hingabe setzt er sich mit seiner eigenen Geschichte sowie dem Miteinander verschiedener Kulturen auseinander.

Foto Copyright: © Jenny Egerer

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit Witz und anhand persönlicher Erlebnisse packt er die Hellhäutigen bei ihrer Befangenheit.", buchreport express, 21.08.2014

"Ein amüsanter Mix aus Satire und Biografie.", hna.de, 24.06.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marius Jung erblickte das Licht der Welt im Jahre 1965. Er ist ein klassisches Besatzungskind. Schon früh ging er auf die Bühne. Passend zu seiner Hautfarbe spielte er jedes Jahr im Dezember den Balthasar, also den schwarzen der drei heiligen Könige. Ebenfalls passend zu seiner Hautfarbe konnte er singen – und da sich in der Nähe seines Heimatorts keine Baumwollfelder befanden, hatte er Zeit, im örtlichen Chor mitzuwirken.

Als Jugendlicher widmete er sich intensiver dem Theaterfach und stellte fest, dass das Rollenangebot für schwarze Schauspieler überschaubar ist. In der Regel konnte und kann er wählen zwischen Kleindealer, Kleindealer und Kleindealer. Trotzdem machte er das Bühnenfach zu seinem Beruf.

Um sich tatsächlich mit all seinen Talenten auszuleben, ging er in die Kleinkunst, denn in eigenen Programmen kann er jede Rolle spielen und singen, die er für sich schreibt.

Durch seine Arbeit als Kabarettist sowie als Coach für Bühnenkollegen wie Bastian Pastewka, Bernhard Hoecker und viele andere lernte er viel über menschliche Verhaltensmuster. Mit Hingabe setzt er sich mit seiner eigenen Geschichte sowie dem Miteinander verschiedener Kulturen auseinander.

Nun war es an der Zeit, ein Buch zu diesem Thema zu schreiben: Singen können die Alle.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von scriptor am 17. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Marius Jung, als Comedian, Musiker, Bühnenkünstler, Coach und Moderator ein Multitalent, wenn auch nicht in der ersten Reihe der einschlägigen Prominenz, hat hier ein feines kleines Buch geschrieben. Satire vom Besten, einfallsreich serviert, gnadenlos präzise, böse wohl, aber nicht bösartig. Der schwarze Autor erlaubt sich keine Betroffenheitsphrasen, sondern analysiert glasklar die Verkrampfungen der "political correctness" vieler "humorbefreiter Kämpfer für das Gute", deren - nicht nur sprachliche - Verrenkungen durchaus das Potenzial eines, wenn auch gänzlich ungewollten, Rassismus in sich tragen. Er nennt jedoch auch den wirklichen Rassismus beim Namen, so wie er ihn in vielen Facetten als in Deutschland geborener Schwarzer bis heute erlebt hat. Manches davon tut weh, stellt man als Leser doch erstaunt fest, so oder ähnlich auch schon einmal geredet oder gehandelt zu haben, ohne sich selbst auch nur in der Nähe von Rassismus zu sehen.

Immer aber muss man mindestens schmunzeln, oft sogar laut lachen, auch wenn der eine oder andere Lacher auf halbem Wege in der Kehle steckenbleibt. Außerdem macht es Spaß, das Buch auf dem Tisch liegen zu haben, wenn Besuch kommt. Der genial gewählte Untertitel "Handbuch für Negerfreunde" treibt so manchem Mitmenschen das blanke Entsetzen ins Gesicht und führt zu hochnotpeinlichen Nachfragen ...

Lesenswert.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Billiballiboot am 1. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Habe das Buch geschenkt bekommen und war voller Vorfreude auf bissige Satire.
Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Das Buch ist platt, unwitzig und kommt mir vor, als hätte es ein Schüler verfasst. Auch wurden mit Müh und Not die paar 150 Seiten gefüllt, noch mit Bildchen und sinnlosen (was ja ok wäre, aber eben auch unwitzigen) Tests angereichert, dass man halbwegs auf "Buchlänge" kommt. Das, was der Autor eigentlich zu sagen hatte, hätte in ein Heft von 20 Seiten gepasst.
Ich muss gestehen, ich hab es nicht mal zu Ende gelesen und das passiert mir selten. Überhaupt hab ich mich nur so lange durchgeackert, weil es eben ein Geschenk war. Vielleicht les ich irgendwann auch noch die letzten 20 Seiten und bekomme dann die große Offenbarung. Ich bezweifel es aber.
Eigentlich verdient es nur einen Stern. Ich gebe aber zwei, weil es ja auch noch so Sachen wie Bücher von Dieter Bohlen oder so was gibt und dafür muss Raum nach unten bleiben.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 3. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Im Radio hörte ich Marius Jung über die Sprachpolizei reden. Und ich dachte mir, ja, er hat Recht. Religion, Hautfarbe, sexuelle Neigung, Körperbehinderung... Wie oft bin ich insgeheim verunsichert, weil ich in kein verbales Fettnäpfchen treten will? Und wie oft tue ich dann genau das, indem ich ungewollt zurückhaltend bin, obwohl ich mein Gegenüber eigentlich sehr sympathisch finde?

Und selbst professionelle Talkmaster kommen immer wieder in die Bredouille, wie Kerner, als er Eva Hermann aus seinem Studio warf, weil sie "Autobahn" sagte... (So lautete jedenfalls Kerners unglückliche Begründung.)

Ich habe mir Jungs Buch gekauft und fand es sehr interessant und unterhaltsam, die Geschichten aus seiner Sicht zu lesen. Ob es mir hilft, meine Verunsicherungen durch die Sprachpolizei abzuschütteln? Das wage ich zu bezweifeln. Aber Spaß macht das Buch trotzdem.

Allerdings trifft Marius Jung nicht immer meinen Humor. Falls ihr in die Leseprobe reinschaut: Ausgerechnet den Anfang fand ich am schwächsten, z.B. seine Geschichte mit dem Chor. Wenn euch also die Leseprobe noch nicht ganz vom Hocker gehauen hat, dann könnt ihr dem Buch dennoch eine Chance geben. Es wird besser. Finde ich jedenfalls.

Herr Jung, falls Sie die Rezensionen zu Ihrem Buch hier lesen sollten: Eins hat mich dann doch enttäuscht. Ein Kalauer fehlt in Ihrem Buch! Neben Satire, Sarkasmus, Ironie und Zynismus habe ich nämlich auch etwas Schwarzen Humor gefunden - und das, obwohl Sie noch nicht einmal Brite sind...

(Apropos Briten: Auf der neuen Blu-Ray
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Bauer am 18. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch gekauft, weil ich auf Bayern 2 bei eins zu eins der Talk eine Sendung mit Marius Jung gehört habe. Ich habe mir mehr erwartet. Es ist sehr kurz. Der Zeilen Abstand ist sehr groß und viele Bilder. Da bleibt gar nicht mehr so viel Inhalt übrig. Es wäre vielleicht ganz nett für ein Internetblog den man nur so zum Spaß führt, aber ein richtiges Buch ist das nicht.

Einige Stellen sind wirklich lustig, bei sehr vielen Stellen denke ich mir aber nur aha, soll wohl lustig sein. Ich dachte mir schon nach etwa einem fünftel des Buches vielleicht sollte ich es einfach beiseite legen. Aber nach dem es sich ja so schnell ließt da wenig Inhalt habe ich es auch fertig gelesen. Ich hätte aber nicht wirklich viel verpasst, hätte ich es beiseite gelegt.

Wer bloß mal leichte Unterhaltung für zwischendurch möchte und 9 Euro für ein paar schwache Seite nicht zu viel sind kann es gerne kaufen. Es steht nichts schlechtes oder schlimmes drinnen es ist halt nur nicht besonders bissig oder lustig. Und genau das hatte ich erwartet
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