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Sinfonien Nr. 24+25

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Produktinformation

  • Komponist: Nikolai Myaskowsky
  • Audio CD (5. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00008ZZ2P
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Symphony No. 24 in F minor, Op. 63: I. Allegro deciso12:44Nur Album
Anhören  2. Symphony No. 24 in F minor, Op. 63: II. Molto sostenuto11:10Nur Album
Anhören  3. Symphony No. 24 in F minor, Op. 63: III. Allegro appassionato11:21Nur Album
Anhören  4. Symphony No. 25 in D flat major, Op. 69: I. Adagio12:40Nur Album
Anhören  5. Symphony No. 25 in D flat major, Op. 69: II. Moderato 4:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Symphony No. 25 in D flat major, Op. 69: III. Allegro impetuoso13:39Nur Album

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andras Wagen am 3. November 2012
Format: Audio CD
Myaskovsky gehört neben Shostakovich und Vainberg zu den grössten russischen Symphonikern des 20. Jahrhunderts. Mit seinen 27 Symphonien hat er ein reiches Oeuvre hinterlassen, und seit geraumer Zeit ist eine Komplettaufnahme mit Svetlanov greifbar, was sehr zu begrüssen ist (nachdem die Aufnahmen bei Melodyia und Olympia nicht mehr oder nur noch teilweise erhältlich sind). Wem ein Griff zur Gesamtschau (noch) zu riskant ist, kann hier einen sehr guten Einblick in das Schaffen von Myaskovsky erhalten. Meines Erachtens gehören die 24. und die 25. zu den schönsten Symphonien des Komponisten. Die Nummer 24 beginnt mit einer herrlichen Fanfare, die etwas an Tschaikovsky erinnert, welche in eines der Hauptthemen des ersten Satzes übergeht. Der zweite Satz ist ein absoluter Höhepunkt im Schaffen von Myaskovsky: Das langsame und melancholische Molto sostenuto taucht in Tiefen ab, welche die dunklen Erschütterungen des Grossen Vaterländischen Krieges (1943) erahnen lassen und in verzweifelter Dramatik gipfelt. Die ganze Symphonie beheimatet einige aussergewöhnlich schöne Themen, Dramatik und ungewöhnliche Harmonien, ist insgesamt aber tonal und melodisch. Dasselbe gilt für die 25. Symphonie, die mit einem erneut sehr schönen langsamen Thema beginnt. Auch der zweite Satz entfaltet sich mit eingänglichen Melodien, bevor der dritte Satz dann ziemlich schroff beginnt und überraschend fröhlich endet.
Und der Vergleich mit Svetlanov? Nun, die Aufnahmequalität von Naxos ist überlegen, die Aufnahme ist neueren Datums und etwas besser durchhörbar.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jrl133 am 8. März 2008
Format: Audio CD
Nikolaj Mjaskowskij wurde 1881 in der Festung Nowo-Geogijewsk bei Warschau geboren, wo sein Vater als russischer Offizier war. Er trat in die Kadettenschule ein und war bereits Oberleutnant als er 1906 erstmals Anatolij Ljadows (1855-1914) und dann auch Rimskij-Korsakows (1844-1908) Klasse am Petersburger Konservatorium besuchte; früher hatte her während einer kurzen Versuchszeit von ein paar Monaten bei Rejngold Glière (1875-1956) Stunden genommen. Skrjabin und Dostojewskij wichtige Vorbilder waren. Er befreundete sich bald mit einem um zehn Jahre jüngeren Mitschüler namens Sergej Prokofjew (1891-1953). Als Dreißigjähriger legte Mjaskowskij seine Abschlußprüfung ab. 1921 wurde der Kompositionsprofessor am Moskauer Konservatorium. Zu seinen vielen Schülern gehörte Vissarion Schebalin (1902-1963), Aram Chatschaturjan (1903-1979), Dmitry Kabalewskij (1904-1987), Evgeny Golubev (1910-1988), German Galinin (1922-1966) und Boris Tschaikowsky (1925-1996). Im Januar 1948, Mjaskowskij - mit Dmitry Shotakowitch (1960-1975), Gavrill Popov (1904-1972), Sergej Prokofjew, Vissarion Schebalin, Aram Chatschaturjan, und Dmitry Kabalewskij - zu den Komponisten gehörte, die mit Namen kritisiert wurden. Eine schleichende Krebskrankheit raffte ihn im Sommer 1950 weg.

Mjaskowskij war nie ein ausgesprochener Modernist: er kombinierte einen häufig sehr russische Melodik mit harmonischen und formale Merkmalen, die gleichzeitig etwa bei der französischen Gruppe "Les Six" zu finden waren. Er gehörte vielmehr zu jener Generation, die als Brücke von den russischen Romantikern zu den großen Neuschaffenden des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden kann. Ohne diese Brücke kennenzulernen ist es nicht leicht, die Entwicklung der folgenden Generationen historisch zu verstehen.
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