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Sinfonien / Klavierkonzerte (Gesamtaufnahme) [Box-Set, Limited Edition]

Otto Klemperer , Daniel Barenboim , Ludwig Van Beethoven Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (6. Oktober 2000)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 9
  • Format: Box-Set, Limited Edition
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • Spieldauer: 659 Minuten
  • ASIN: B00004YA0S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.616 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sämtliche Sinfonien und Klavierkonzerte - Klemperer,O.,Barenboim,d.,Beethoven,Ludwig Van

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Der Prüfstein für jeden Dirigenten des klassischen Repertoires ist zweifellos ein Zyklus der Symphonien Beethovens. Auch ganz Große scheitern dabei, so Abbado bereits zweimal (Wiener und Berliner PO), manche bleiben blaß und langweilig, wie Haitink oder Masur, manche gehen neue Wege, wie Brüggen, Goodman und Norrington, aber ein andererer gewinnt, nämlich Gardiner, manche vergißt man schnell, wie Bernstein, manche steigen kometenhaft auf, wie Zinman, manchen gelingt eine brillante Vermittlung zwischen den Extremen, wie Harnoncourt, manche bleiben unterbewertet, wie Gielen, manche halten schön die klassische „Mitte", wie Szell oder Davis, aber nur ganz wenigen gelingt ein steter Abstieg, wie Karajan bei seinen vier (!) Zyklen, manche haben leider keinen Zyklus hinterlassen, wie Fricsay, und nur ganz wenige setz(t)en immerwährende Denkmäler: Toscanini, Furtwängler, Leibowitz und Klemperer. Zwei dieser Zyklen zeigten nach vorn, Toscanini und Leibowitz, einer unmißverständlich zurück zu heute unerträglichen wagnerschen Nebelschwaden, Furtwängler, und einer bildet einen fast zeitlos klassischen Granitblock: der vorliegende Zyklus des damals über 70-jährigen Klemperer. Sechs der Symphonien wurden 1957 im Zuge eines Londoner Konzertzyklus stereo im Studio aufgenommen, drei (3., 5. und 7.) lagen damals bereits in (mustergültigen) Mono-Einspielungen vor. Um den Stereozyklus zu schließen, wurden diese drei Symphonien 1959/60 nochmals stereo aufgenommen. Für die CD-Box wurden aber nur die 3. und 5. verwendet und die 7. durch jene ältere von 1955 ersetzt, die neben mono gleichzeitig stereo aufgenommen worden war. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monumentaler Beethoven 25. August 2010
Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Otto Klemperer gilt als einer der größten Dirigenten des vergangenen Jahrhunderts. Der stets streng dreinblickende Künstler ist ja bekanntermaßen einer der wenigen Musiker im Bereich der klassischen Musik, dessen Aufnahmen immer mindestens sehr gut zu bewerten sind. Sein Beethoven Zyklus aller Sinfonien, aller Klavierkonzerte einschließlich der Chorfantasie mit Daniel Barenboim, fünf Ouvertüren und des Streichorchesterarrangements der Großen Fuge aus den 50er und 60er Jahren zählt zu seinen ganz großen Verdiensten.

In seinen späten Jahren neigte Klemperer dazu, eher langsame Tempi zu spielen, dabei aber stets scharf zu betonen, was dazu führte, dass seine Gesamteinspielung der Sinfonien von gewaltiger Majestät zeugt, ohne dabei jemals zu versanden. Die kleinen Sinfonien erstrahlen dadurch in ungeheurem Glanz. Klemperer benötigt für die zweite Sinfonie beispielsweise beinahe 40 Minuten.
Sein Interpretationsansatz ist somit alles andere als historisch korrekt, aber das spielt bei den herausragenden Einspielungen keine Rolle mehr. Man höre sich alleine die Farbenfülle der Pastoralen an! Klemperer spornt das brillant spielende Philharmonia Orchestra zu Höchstleistungen an. Die Eroica, die Siebte und die Neunte hievt der Dirigent gen Himmel, zelebriert ein unfassbares Freudenkonzert, besonders mit der Siebten.
Lediglich der Fünften kann man vorhalten, dass Klemperer hier den inneren Zusammenhalt beeinträchtigt, wenn man sich vergegenwärtigt, wie breit angelegt sein Tempo vor allem im Kopfsatz ist. Der geduldige Hörer wird aber spätestens im funkelnden Finale entlohnt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beethovens Symphonien in einzigartiger Interpretation 30. Oktober 2011
Von AFN
Format:Audio CD
Große Kunst ist niemals eindimensional und positivistisch. So ist auch Beethovens Musik, die keineswegs deutsch ist, gerade aufgrund ihrer Universalität höchst kompliziert, gebrochen und zweiflerisch. Diesem Charaktermerkmal der Beethovenschen Musik wird kein Dirigent außer Otto Klemperer gerecht. Er dirigiert keineswegs einen "heroischen" Beethoven, wie dies die Rezension "beethoven für heroisch gesinnte" (29. April 2009) behauptet. Klemperer erfasst die ganze Poesie, Tiefe UND Gebrochenheit der Musik Beethovens, einer Musik, die die Schrecken der folgenden Jahrhunderte ahnen lässt und, hierin ganz aufklärerisch, trotzdem im besten Sinne erziehen will, erziehen zum Menschlichen (was bedeutet, den Menschen verstehenzulernen).
Es gibt Dirigenten, die Beethoven heroisieren (Furtwängler, Kleiber, Karajan u.a.); es gibt auch welche, die, als Antwort auf jene, versuchen, Beethoven betont "unheroisch" zu spielen (z.B. der Historische Stil und seine Vertreter), was in beiden Fällen zu allerlei Überzogenheiten führt und der Musik letztlich nicht gerecht wird. Beethovens Musik steht jenseits von all dem und so auch Otto Klemperer. Klemperer war von tiefer Sachlichkeit zu einer Zeit, in der noch kein Mensch etwas von dieser Art Sachlichkeit wusste (von der "Neuen Sachlichkeit" schon!). Er ist im tiefsten Sinne des Wortes romantisch, aber auch im tiefsten Sinne des Wortes sachlich, und zwar weil das eine das andere keineswegs ausschließt, sondern sich gegenseitg ganz natürlich fördert. Man kann Klemperer mit einigem Recht den sachlichen Romantiker nennen.
Nehmen wir zum Beispiel die 'Eroica', diese (neben der Achten Symphonie) rätselhafteste Musik Beethovens.
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