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Sinfonien 4+7 Hybrid SACD

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Hybrid SACD, 31. August 2007
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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (31. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B000TQLT0K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.103 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Adagio-Allegro Vivace - Järvi, Paavo / Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
  2. Adagio
  3. Menuetto/Trio. Allegro Vivace/Un Poco Meno Allegro
  4. Allegro Ma Non Troppo
  5. Poco Sostenuto - Vivace - Järvi, Paavo / Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
  6. Allegretto
  7. Presto - Assai Meno Presto
  8. Allegro Con Brio

Produktbeschreibungen

Nach der hochgelobten ersten Aufnahme des Beethoven-Sinfonie-Zyklus' mit den Nummern 3 und 8 folgen jetzt die Sinfonien 4 und 7, eingespielt von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi. Die Aufnahme erscheint als Hybrid Super Audio CD.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Interpretation des Paavo Järvi ist die beste, die ich bisher gehört habe. Die Aufnahmequalität ist leider nicht gut genug. Es wurde zuviel mit der Aufnahmetechnik manipuliert. Das Resultat: eine übermäßige Dynamik erzeugt leider geräuschvolle fortissimi auch auf sehr guten Lautsprecher..
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ist kein gewöhnliches Orchester. Vielmehr handelt es sich um ein Unternehmen, dessen Musiker als Gesellschafter auf eigenes Risiko arbeiten und nicht so gut abgesichert sind, wie dies die staatlich subventionierten Musiker der Rundfunkorchester oder der diversen Philharmoniker und Symphoniker sind. Musikalisch beschreibt sie ihr Chefdirigient Paavo Järvi als "Group of soloists", nahezu alle sind nebenbei kammermusikalisch aktiv oder wie die Cellistin Tanja Tetzlaff oder der Konzertmeister Florian Donderer oder der Oboist Rodrigo Blumenstock auch als Solist oder Dirigent (Donderer) (weitere wären zu nennen).

Durch beharrliches Arbeiten hat sich dieses Orchester über die Jahre von der soliden Mittelklasse in Richtung Weltspitze vorgearbeitet, insbesondere die Arbeit mit den Dirigenten Thomas Hengelbrock und dem damaligen Jungstar Daniel Harding hat sich ausgezeichnet (speziell für Beethoven darf ich natürlich Heinrich Schiff auch nicht vergessen). Der Entschluss, Paavo Järvi zu dessen Nachfolger zu machen brachte den endgültigen Durchbruch. Mit ihrem Beethoven-Symphonien-Zyklus setzen die Kammerphilharmoniker Maßstäbe. Ihre CD mit Beethovens Eroica und seiner Achten Symphonie wurde mit dem Preis der Deutsche Schallplattenkritik 2007 ausgezeichnet. Paavo Järvi erhält im Jahr 2010 den ECHO KLASSIK als Dirigent des Jahres für die Aufnahmen der "Pastorale" und der 2. Symphonie.

Die hier vorliegende CD mit 4. und 7. Symphonie steht den genannten in keiner Weise nach. Das Orchester startet gefühlvoll in das Adagio des 1. Satzes der Vierten Symphonie.
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Format: Audio CD
Die Aufnahmen von Beethoven-Sinfonien sind inzwischen ohne Zahl. Gibt es noch Neues, was gesagt werden könnte ? Ist die Konkurrenz nicht übermächtig ? Grosse Orchester,grosse Dirigenten,kleinere Ensembles in historischer Spielweise, alles vorhanden. Warum also noch ein weiterer Zyklus ?
Järvi hat gegen alle diese Einwände den Ehrgeiz, seine Sicht des Beethoven'schen Kosmos zu verbreiten und macht seit einigen Jahren höchst erfolgreiche Tourneen damit in verschiedenen Kontinenten.

Dies ist nun die zweite Edition des geplanten ganzen Zyklus Wieder die Kopplung einer bekannten mit einer weniger bekannten Sinfonie.
Die vierte erfreute sich wegen'seines »originellen Charakters« und seiner »edlen Simplizität« großer Beliebtheit beim Publikum. Auch Felix Mendelssohn Bartholdy hing mit besonderer Liebe an der Vierten, während sie für Robert Schumann die »romantischste« aller Beethoven-Symphonien war ' »griechisch-schlank« und ideal proportioniert'.Zu dieser Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60 jedoch sind so gut wie überhaupt keine Entwürfe überliefert: ein Beweis, dass dieses Werk ' ein Auftrag des Grafen Franz von Oppersdorff ' wohl unter großem Zeitdruck entstand. Sie ist heute die am wenigsten bekannte seiner Sinfonien, obwohl Beethoven sie sehr schätzte und auch die Presse sie hoch werteten, ihre 'edle Simplizität' fand Gefallen.
Hört man diese Sinfonie von grossem sinfonischen Orchester,klingt das häufig zu mächtig,als wenn eine kostbare Miniatur in die Hände von Steinmetzen gerate. Norrington oder Gardiner oder Frans Brüggen haben dieser Sinfonie ihre angemessene Bedeutung gegeben.
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Format: Audio CD
Aufnahmen von Beethoven-Symphonien gibt es ja mehr als genug und nachdem
ich mir vor knapp einigen Monaten meine Traum-Hifi-Anlage mit Mc-Intosh Amps und Martin Logan Summits sowie Marantz SA11S2 erfüllt habe, bin ich immer auf der Suche nach wirklichen guten SACD.
Diese Interpretation ist wahrlich gelungen, ein perfekter Sound mit wunderbarer räumlicher Auflösung und Tiefe, dynamisch und mitreißend, einfach zu genießen.
Da sehen (eigentlich hören) andere Aufnahmen wirklich alt aus.
(z.B. Karajan Interpretationen mit Berliner Philharmikern etc. mit schwülstigem flachem Sound zugedeckt im Streicherteppich)
Es ist gut, daß es auch im Klassik Genre nun ähnlich gelungene CD wie z.B. von den Labels Stockfisch, Opus 3 oder Chesky gibt.
Und für Kritiker von SACD: Wirklich gute Aufnahmen sind geeignet die Vorzüge dieser hochauflösenden Technik hörbar zu machen, Voraussetzung eine gute Raumakustik im eigenen Hörraum und ein ordentliches Eqipment.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD hat offensichtlich einen Produktionsfehler. Ich habe sie bereits das zweite Mal erhalten und musste sie zweimal zurückschicken, da die CD an einigen Stellen fehlerhaft ist.
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