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Sinfonien 38-41 Hybrid SACD, Doppel-CD

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Audio-CD, Hybrid SACD, Doppel-CD, 28. März 2008
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Produktinformation

  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (28. März 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Hybrid SACD, Doppel-CD
  • Label: Linn (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0011J2R0K
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

This recording was named BBC Music Magazine's one of '5 Essential Works by Wolfgang Amadeus Mozart' by BBC Music Magazine in 2012 as well as being a winner at the 2009 Classical BRIT Awards (Critics' Award 2009) and the 2009 BBC Music Magazine Awards (Disc of the Year Award and Orchestral Award) In their original review BBC Music Magazine stated: These performances are so exhilarating that I listened to all four symphonies straight through at a first hearing, mesmerised by the variety and intensity of the music itself, sounding here completely fresh, and the virtually flawless renderings by the excellent Scottish Chamber Orchestra, with Sir Charles Mackerras at his most penetrating.' This eagerly anticipated addition to the Scottish Chamber Orchestra series sees Mozart specialist Sir Charles Mackerras deliver a truly memorable recording of Mozart's four last symphonies. This recording was named BBC Music Magazine's one of '5 Essential Works by Wolfgang Amadeus Mozart' by BBC Music Magazine in 2012 as well as being a winner at the 2009 Classical BRIT Awards(Critics Award 2009)and the 2009 BBC Music Magazine Awards(Disc of the Year Award and Orchestral Award).In their original review BBC Music Magazine stated: These performances are so exhilarating that I listened to all four symphonies straight through at a first hearing, mesmerised by the variety and intensity of the music itself, sounding here completely fresh, and the virtually flawless renderings by the excellent Scottish Chamber Orchestra, with Sir Charles Mackerras at his most penetrating.' This much-loved recording has received many awards and plaudits since its release in 2008: Best Classical Record of 2008. The Sunday Times. Best Classical Record of 2008. HMV Choice. A disc of the year. BBC Radio 3's CD Review. A disc of the year. BBC Radio 4's Front Row. A disc of the year. Classic FM's The New CD Show. Gramophone Recommended. Gramophone. Classical CD of the Week. The Sunday Times. Orchestral Disc of the Month. BBC Music Magazine. Album of the Month. HiFi News.

Rezension

Classical CD of the Week: Possibly their finest record to date...I don't know more enthralling accounts of the G minor and the Jupiter on disc. --The Sunday Times (5 Stars)

Mozart's last four symphonies...have rarely shone as luminously as in these uplifting accounts. --The Observer

Orchestral Disc of the Month: 'exhilarating ... ravishing' --BBC Music Magazine (5 Stars)

Mozart's last four symphonies...have rarely shone as luminously as in these uplifting accounts. --The Observer

Orchestral Disc of the Month: 'exhilarating ... ravishing' --BBC Music Magazine (5 Stars)

Mozart's last four symphonies...have rarely shone as luminously as in these uplifting accounts. --The Observer

Orchestral Disc of the Month: 'exhilarating ... ravishing' --BBC Music Magazine (5 Stars)

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Über Interpretationen des Dirigenten Günter Wand, der ja seine größten Aufnahmen machte, als er über 80 Jahre alt war, wurde der Begriff "So und nicht anders" geprägt. Das klingt erstmal beliebig, leuchtete mir mit der Zeit schon ein. Seine großen Bruckner-Deutungen möchte ich wirklich nach vielen Vergleichen so und nicht anders hören.

Dieser Vergleich drängt sich mir so nun bei Charles Mackerras Aufnahme auf. Muss man über 80 Jahre werden, um so zu dirigieren, ein Orchester zu fordern? Oder geben die Orchester erst da alles?

Egal auch nach vielen ordentlichen Aufnahmen der Historisten ist das für mich eine allgemeingültige Auseinandersetzung mit dem unbegreiflichen Genius Mozart. Jede der vier Sinfonien gestaltet er individuell, niemals radikal, aber immer mit Größe, innerer Wärme, Leidenschaft und einer gewissen - mir fällt kein anderes Wort ein - Grandezza. Ein spannendes Hörerlebnis. Wie bei seinen Beethoven-Sinfonien auch eine Synthese, ein Resume einer langen Beschäftigung, eben ohne spektakuläre Übertreibungen a la Rene Jacobs oder Roger Norrington.

Klanglich dazu hervorragend aufgenommen - so und nicht anders.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich die Symphonie Nr. 38 zum ersten Mal per Zufall im Radio gehört habe, vielleicht vor 15 Jahren, da waren mir sofort zwei Dinge klar: diese Komposition musste von Mozart sein, und es war selbst unter seinen Kompositionen etwas besonderes. Welche Intensität, welche Schaffenskraft steckt in diesem ersten (Mozarts längstem) symphonischen Satz, nie kann man daran satt sein! Ich bin außerdem seit meiner Jugend beinah freimaurerisch eingeschworen auf die Jupiter-Symphonie, aus genau denselben Gründen: Komplexität, Geschmack, Ideen, Weitsicht, formale Innovationen, etc.

Wieviel Spielraum für Interpretationen hat man bei solchen Werken? Zweifellos kann man vieles falsch machen, aber Mackerras und seinem SCO passiert das hier nicht. Die kleinen und größeren Einheiten werden nicht fraktioniert, die einzelnen Stimmen bleiben ohne Vorherrschaft, die Tempi sind gut gewählt (die Angleichung der Allegros in der g-moll-Symphonie folgt vermutlich einem auch für mich fast zwingendem Pulsschlag), die Kontinuität des Konzertierens ist immer oberstes Gebot, die antagonistische Konzeption innerhalb der Stücke wird nicht ins künstlich-Dramatische übertrieben, mit anderen Worten: alles richtig gemacht, Sir!
(Und die Techniker von Linn sind einfach großartig!)
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Von diesen Sinfonien gibt es eine Überzahl von Aufnahmen.

Wenn man, wie ich, die klassische Zugehensweise nicht schätzt, fallen schon viele Interpreten weg, bis hin zu Marriner mit St Martin in the fields.

Die historische Spielweise hat bereits vor Jahrzehnten Mozart erreich. Norrington,Hogwood und Gardiner waren die zentralen Interpreten ,die diesen Zugang wählten, später kam Jos von Immerseel mit sehr,sehr guten Interpretationen hinzu.

Voriges Jahr erschien dann René Jacobs mit seiner Sichtweise-überirdisch. Jacobs vermochte es, sich aus der Vielzahl deutlich herauszuheben.

Dies gelingt Mackerras nur bedingt. Seine Interpretation ist transparent ( was für ein Klangeindruck) und sehr lebendig, aber nicht deutlich anders als die genannten Interpreten. Ob man nun Gardiner oder Immerseel oder eben Mackerras nimmt, ist nicht so bedeutend.

Das zentrale Argument für diese Aufnahme ist der Klang, nicht die Interpretation. Dies ändert nichts daran, dass man mit dieser Box eine der Mozart-Interpretationen hört, die aufhorchen lässt.

In der ersten Reihe, eben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt keine bessere Aufnahme und Perfektion ist möglich. Wer eine andere Aufnahme kauft, ist selbst schuld. Nur ein Fehler: das Cover hat absolut nichts mit Mozart zu tun!
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