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Sinfonien 3+6

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Produktinformation

  • Komponist: Charles Villiers Stanford
  • Audio CD (2. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B001716IXE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
  1. Symphony No. 6 in E flat major, Op. 94, "In Memoriam G.F. Watts": I. Allegro con brioBournemouth Symphony Orchestra 8:10Nur Album
  2. Symphony No. 6 in E flat major, Op. 94, "In Memoriam G.F. Watts": II. Adagio e molto espressivoBournemouth Symphony Orchestra14:00Nur Album
  3. Symphony No. 6 in E flat major, Op. 94, "In Memoriam G.F. Watts": III. Scherzo and Trio: Presto -Bournemouth Symphony Orchestra 4:48EUR 0,99  Kaufen 
  4. Symphony No. 6 in E flat major, Op. 94, "In Memoriam G.F. Watts": IV. Moderato e maestosoBournemouth Symphony Orchestra10:27Nur Album
  5. Symphony No. 3 in F minor, Op. 28, "Irish": I. Allegro moderatoBournemouth Symphony Orchestra12:28Nur Album
  6. Symphony No. 3 in F minor, Op. 28, "Irish": II. Allegro molto vivaceBournemouth Symphony Orchestra 6:56EUR 0,99  Kaufen 
  7. Symphony No. 3 in F minor, Op. 28, "Irish": III. Andante con motoBournemouth Symphony Orchestra11:56Nur Album
  8. Symphony No. 3 in F minor, Op. 28, "Irish": IV. Finale: Allegro moderato con fuocoBournemouth Symphony Orchestra11:15Nur Album

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Completed in 1887, Stanford's Irish Symphony enjoyed immediate and widespread success, continuing to be played well into the twentieth century. The Irish subtitle indicates its frequent deployment of folk-tunes as melodic material, although the work never strays far from the Austro-German symphonic tradition. The 1905 Sixth Symphony, by contrast, received only two hearings before succumbing to an eighty-year oblivion. The subtitle, In honour of the life-work of a great artist: George Frederick Watts , is important: Watts (1817-1904) was among the most lauded British artists of his era and Stanford's work, if not overtly programmatic, was influenced by instances of Watt s legacy for example the equestrian statue in Kensington Gardens, London.

Rezension

David Lloyd-Jones proves an undisruptive, clear-headed guide, while the playing of the Bournemouth SO has an extra finish, buoyancy and lustre that tip the scales in his favour. --Gramophone

These are remarkably confident and assured performances, paced by David Lloyd-Jones' firm, experienced hand. --BBC Music Magazine

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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang-Armin Rittmeier am 13. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schön ist die Musik Stanfords. Sicher, sie ist nicht das, was man erst einmal erwartet, wenn man an englische Musik denkt, steht sie ihrem brahmsesken Charakter nach doch vor der Tonsprache wie sie in der English Renaissance entwickelt wurde.

Stanford, der in Deutschland das Kompositionshandwerk erlernte, ist stark von der deutschen Tradition, von Schumann, von Brahms geprägt. Sein Personalstil, der sich durch eine glanzvolle spätromantische Sprache auszeichnet, ist sehr gut zu hören, wenn man keine stilistischen Neuerungen erwartet. Diese Musik ist in ihrer Grundhaltung rückwärtsgewandt, aber nicht sentimental. Sie beweint nicht die "Tempi passati", sondern ist durchweg von sich selbst überzeugt und in ihrer Grundhaltung positiv, was sie auch sein kann, denn sie ist handwerklich ohne jeden Fehl und Tadel.

Die hier gekopppelten Werke überzeugen in ihrer Darstellung völlig. David Lloyd-Jones und das Bournemouth Symphony Orchestra widmen sich dieser lange vernachlässigten Musik mit viel Inbrunst. Die "Irische", die sich als einzige der Symphonien aus der Volksmusik Irlands speist (Stanford war Ire), gelingt ebenso so schön, frisch, vibrierend wie die Sechste, die dem großen englischen Maler George Frederick Watts gewidtmet ist. Ist die "Irische" schon einigermaßen bekannt, so ist die Sechste eine Entdeckung. Besonders der zweite Satz (Adagio molto espressivo) zeigt, was für bezaubernde, tiefempfundene Musik Stanford schreiben konnte. Von hier ist es gar nicht mehr weit zu seinen Lehrmeistern.

Insgesamt sehr zu empfehlen!
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