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Sinfonien 1-4 [Box-Set]

Simon Rattle Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Simon Rattle

Fotos

Abbildung von Simon Rattle

Videos

Le Sacre du printemps (EPK)

Biografie

Eine in jeder Hinsicht runde Sache: Simon Rattle wurde am 20. Mai 2010 mit der „Jean-Sibelius-Geburtshaus-Medaille“ ausgezeichnet. Fast wirkt es wie ein Zufall: Simon Rattles erste EMI Classics-Aufnahme war Sibelius’ Sinfonie Nr.5 mit dem Philharmonia Orchestra. Die Krönung: Im September dieses Jahres feiern Simon Rattle und EMI Classics ein rundes Jubiläum - 30 ... Lesen Sie mehr im Simon Rattle-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (14. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 166 Minuten
  • ASIN: B002AGIEYG
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.883 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Symphony No. 1 in C minor op 68
Disk: 2
1. Symphony No. 2 in D op 73
2. Symphony No. 3 in F op 90
Disk: 3
1. Symphony No. 4 in E minor op 98

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Klangqualität und Interpretation 31. August 2009
Format:Audio CD
Ich kann die Kritik an der Klangqualität der Aufnahme nicht nachvollziehen. Ich habe die erste und die vierte Symphonie gehört, nachdem ich mir die Einspielung heute gekauft habe. Sämtliche Instrumentengruppen - vor allem die Streicher, aber auch Holz- und Blechbläser - kommen klanglich sehr klar zur Geltung. Die Einspielung kann klanglich mit vielen Einspielungen mithalten und ist in dieser Hinsicht bei weitem besser als mein letzter Kauf einer Brahmssymmphonie, der Live-Mitschnitt der Deutschen Grammophon von Brahms' erster Symphonie der Münchner Philharmoniker unter Thielemann, der ein besonders negatives Beispiel in klanglicher Hinsicht ist. Dort ist der ganze Klang eine Art gewürzter Brei, die Holzbläser sind kaum zu hören, die Streicher klingen allesamt dumpf, als läge ein Schleier über der gesamten Aufnahme (der Live-Mitschnitt von Thielemanns Antrittskonzert bei den Münchner Philharmonikern - Bruckner V -, ebenfalls durch die Deutsche Grammophon, ist in klanglicher Hinsicht dagegen äußerst gelungen - irgendwie komisch).

Neben dem Klang stimmt hier aber auch die Interpretation. Ich kann mich Herrn Fritz nur anschließen: Aus einem Guss, bassbetont, keine "Überinterpretation", wie man sie v.a. bei Rattles Berliner Einspielung von Schuberts Großer C-Dur-Symphonie gehört hat, bei welcher teilweise Stellen bzw. Tönen durch - oft willkürlich wirkende - Dynamikänderungen eine "Bedeutung" gegeben werden wollte, die manchmal interessant, oft aber auch störend wirkte.

Und nicht zuletzt - um die Hauptperson nicht zu vergessen - wurde mir wieder einmal bewußt, welche handwerkliche Perfektion Brahms bei seinen Werken an den Tag gelegt hat.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als ihr Ruf! 30. Mai 2012
Von Tobias Fabian-Krause TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Meine Sichtweise auf den Dirigenten Simon Rattle hat im Lauf der Zeit einige Wandlungen genommen. Als ich die klassische Musik nur sehr am Rande verfolgt habe, habe ich mich immer gefreut, wenn er mal im Fernsehen zu sehen war. Mich haben seine Äußerungen in Interviews und sein intensives, ausdrucksstarkes Mitgehen bei den Konzerten sehr beeindruckt. Als ich begann mich intensiver mit klassischer Musik beschäftigen erlebte ich einige Enttäuschungen mit Rattle. Was hatte ich mir nicht alles von seinem Beethoven-Symphonienzyklus mit den Berlinern versprochen. Und dann hörte ich einen derart verwechselbaren, uninspirierten Beethoven, dass mir fast die Lust an Rattle-Aufnahmen komplett verloren gegangen wäre. Nachdem die Berliner Philharmonikern beim Europakonzert 2009 unter Muti eine für meinen Geschmack blitzsaubere Große C-Dur von Schubert aufgeführt hatten, dachte ich, da lohnt sich bestimmt die Rattle-Aufnahme. Wieder so eine Enttäuschung!

Dem steht gegenüber, dass ich mich schwarz ärgern könnte, dass es vom Gespann Rattle/BPhil keine Aufnahme von Mahlers Erster Symphonie gibt. 8 Aufnahmen dieser Symphonie habe ich mittlerweile erworben (und in ungefähr genau so viele reingehört), keine kann dem, was ich in der Digital Concert Hall der Philharmoniker höre das Wasser reichen - mein Radio-Mitschnitt des Auftritts der Berliner bei den Proms 2010 kommt dem noch am nähesten, kann allerdings natürlich keine echte CD-Qualität entfalten.

Ob ich den hier vorliegenden Brahms-Zyklus der Berliner gekauft hätte, wenn ich die hier zu lesenden Rezensionen gekannt hätte, weiß ich nicht. Ich bin froh, es dennoch getan zu haben.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brahms - der leidenschaftliche Melodiker 18. August 2009
Von Thomas Barisch VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Endlich, endlich eine Aufnahme von Simon Rattle, die sofort packt, die das weltbeste Orchester (Gramophone-Rankings hin und her) in allen seinen Vorzügen zeigt, die dieses Quentchen mehr gegen die vielen ja auch großartigen anderen Orchester zeigt. Simon Rattle nähert sich Brahms gottseidank nicht verkopft, sondern mit leidenschaftlichem Temperament, Mut zu Größe und auch Pathos. Und so können die Berliner demonstrieren, welche Spielkultur, aber auch Power in dieser großen Kammermusikvereinigung steckt.

Alle vier Symphonien klingen wie aus einem Guß, klingen hier wirklich wie die viel beschworene große Symphonie in vier Sätzen.

Die 1. kommt geradlinig und kraftvoll daher, auch ins Andante schwappt noch die Erregung des 1.Satzes, tänzerisch beschwingt, eh ja eine Stärke Rattles, kommt das un poco allegretto, fein gekrönt von ganz leichten Trompeten. Das Finale wie eine Rückschau zu Furtwängler, was für ein Sog wird da geschaffen. Das ist auch der Unterschied zu Thielemanns Münchner Einspielung, beide arbeiten sie ja am dunklen "deutschen" Klang. Aber während Thielemann immer wieder die Bremse anzieht, retardiert, lässt Rattle hier die Musik einfach laufen und strömen. Überflüssig fast zu erwähnen, dass die Alphorn-Episode wirklich wie außeriridsch klingt, wichtiger fast, dass Rattle die Coda mit monumentaler Wucht stemmt, der Durchbruch zum Choral ist wirklich grandios und die abschließenden Pauken testen Anlage und vielleicht auch die Nachbarn.

Kein verträumtes Wörthersee-Idyll die 2., auch hier leidenschaftliche Erregung, Größe. Die Durchführung des 1.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unglaublich
Ganz wunderbar....ein Wohlklang in meinen Ohren...ich liebe Brahms
Für jeden zu empfehlen der gute Musik mag. 5 Sterne für dieses Meisterwerk
Vor 6 Monaten von christian willms veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Natürlich
Selbstverständlich war es nicht erforderlich, eine weitere Einspielung der Brahmssymphonien auf den Markt zu bringen, wo doch gute Aufnahmen reichlich vorhanden sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2010 von Knötter
3.0 von 5 Sternen Nach Karajan, Abbado und Harnoncourt hat auch Rattle die...
Simon Rattles Zugang zu den Brahmssymphonien kann nicht im eigentlichen Sinne als schlecht bezeichnet werden: Die Symphonien werden heroisch, basslastig und gelegentlich im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von Frank Mayer
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Aufnahme mit den Berlinern
Diese Aufnahme ist bei weitem die beste Aufnahme der Brahms Symphonien die ich bisher gehört habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Gebhardt Karl-ludwig
2.0 von 5 Sternen Brahms ohne Spannung
Die gute Nachricht zuerst: Um den Klang der Berliner Philharmoniker braucht man sich auch weiterhin keine großen Sorgen zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2009 von alexart26
5.0 von 5 Sternen Vorzüglich
Kenne eine ganze Reihe Brahms-Aufnahmen: diese ist großartig präzise und durchsichtig, sicher eine der besten überhaupt und in jedem Fall auf der Höhe der Zeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von GS
4.0 von 5 Sternen rattles 'new-minded' berliner brahms
simon rattle hat mit den berliner philharmonikern die brahms-sinfonien über jahre gespielt
und erarbeitet in div. konzertreihen - ich erinnere u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2009 von gemihaus
3.0 von 5 Sternen ... enttäuschend ...
Mir als leidenschaftlichem Fan von Simon Rattle fällt es schon verdammt schwer, etwas Kritisches über seine neue Aufnahme der Brahms-Sinfonien zu schrieben, aber es hilft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Michael Tolliver
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