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Sinfonie 1 d-Moll Op.13 & Prinz Rostislav

Vasily Petrenko , Rlpo , Sergej Rachmaninoff Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 20,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Komponist: Sergej Rachmaninoff
  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Classics (Warner)
  • ASIN: B00F9K3W6A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.307 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Prinz Rostoslav (Sinfonische Dichtung Nach Leo Tolstois Anna Karenina)
2. 1. Grave - Allegro Ma Non Troppo - I. Grave
3. 2. Allegro Animato - II. Allegro animato
4. 3. Larghetto - III. Larghetto
5. 4. Allegro Con Fuoco - IV. Allegro con fuoco

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neues vom Russen-Wunder aus Liverpool: Vasily Petrenko mit Rachmaninoffs Erster
Als der junge russische Dirigent Vasily Petrenko 2011 eine Aufnahme mit der dritten Sinfonie von Sergej Rachmaninoff vorlegte, feierte ihn die Presse. So unverbraucht, so frisch und glänzend hatte man die Musik des spätromantischen Russen noch nie gehört. Was Petrenko aus dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem er als Chefdirigent vorsteht, herausholte, war ein „Orchesterfest“. Bald folgte die populäre Zweite, und nun legt Petrenko den Erstling nach - und schließt seinen aufsehenerregenden Rachmaninoff-Zyklus ab. Weitere russische Aufnahmen sollen freilich folgen.
„Schwebend-märchenhaft“ (WAZ), „eine Aufnahme, die ganz unmittelbar in ihren Bann zieht“ (hr2-Kultur): Was die Kritik hier lobt, war unter Klassik-Hörern nicht immer en vogue. Rachmaninoff, der ja ein Zeitgenosse der modernen Richtungen des 20. Jahrhunderts war, musste sich angesichts seiner hochromantischen Ausrichtung zeit seines Lebens recht-fertigen. Vielleicht hat es einen Dirigenten wie Petrenko gebraucht, um unter der Oberfläche die reichen individuellen Seiten dieser Partituren zum Vorschein zu bringen. Mit der ersten Sinfonie, deren Uraufführung 1897 in Sankt Petersburg unter Alexander Glasunow zu einem Fiasko geriet und den Komponisten in tiefe Depressionen stürzte, zeigt sich Rachmaninoff mit der monothematischen Anlage des Orchesterwerks (Dies-irae-Motiv) als Nachfolger Franz Liszts. Die Sinfonische Dichtung Fürst Rostislaw nach einer Ballade von Tolstoi stammt ebenfalls aus Rachmaninoffs Frühphase und zeigt deutlichen Einfluss von Nikolai Rimsky-Korsakoff.

Produktbeschreibungen

WEA 5099940959627; WEA ITALIANA - Italia; Classica Orchestrale

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Von Sommerwind TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Das vorliegende Album enthält die sinfonische Suite "Prinz Rostislav" von 1891 und Rachmaninovs erste Sinfonie von 1895. Es spielen das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko.

Der ist zwar noch jung an Jahren, hat sich in den letzten Jahren aber sehr verdient um die Rezeption russischer Sinfonik gemacht: Bei Naxos ist sein exzellenter Schostakowitsch-Zyklus erschienen; bei Warner (ehemals EMI) pflegt der russische Maestro die Sinfonik von Sergej Rachmaninov (1873-1943).

Aufgenommen wurde das Ganze im Frühjahr/Sommer 2013 in der Liverpool Philharmonic Hall. Beide Stücke zusammen kommen auf eine Spielzeit von 59,18 Minuten. Zu den Produktionsbedingungen erfährt man im knappen Beiheft nicht viel; es ist aber zu konstatieren, dass die Klangqualität außerordentlich gut ist.

Das kommt der Interpretation der Liverpooler Sinfoniker unter Petrenko sehr entgegen, denn tatsächlich hat man die erste Sinfonie Rachmaninovs selten dynamischer und schwungvoller gehört. Der Elan des Ensembles lässt Rachmaninovs Melancholie in den Hintergrund treten und betont das Spielerische, Kreative und Folkloristische dieser Komposition.

Die dunkle Seite des Komponisten wird im einleitenden "Prinz Rostislav" zur Geltung gebracht. Für die Sinfonie allerdings haben die Sinfoniker aus Liverpool das große Besteck ausgepackt und auf Hochglanz poliert. Präsentiert wird ein opulenter, schwelgerischer, schwingender Rachmaninov mit viel Verve und Pathos. Da erscheint es fast unausweichlich, dass das Ensemble gelegentlich zur Effekthascherei neigt.
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