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Sinfonie 1 d-Moll Op.13 & Prinz Rostislav


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Produktinformation


 
1. Prinz Rostoslav (Sinfonische Dichtung Nach Leo Tolstois Anna Karenina)
2. 1. Grave - Allegro Ma Non Troppo - I. Grave
3. 2. Allegro Animato - II. Allegro animato
4. 3. Larghetto - III. Larghetto
5. 4. Allegro Con Fuoco - IV. Allegro con fuoco

Produktbeschreibungen

Neues vom Russen-Wunder aus Liverpool: Vasily Petrenko mit Rachmaninoffs Erster
Als der junge russische Dirigent Vasily Petrenko 2011 eine Aufnahme mit der dritten Sinfonie von Sergej Rachmaninoff vorlegte, feierte ihn die Presse. So unverbraucht, so frisch und glänzend hatte man die Musik des spätromantischen Russen noch nie gehört. Was Petrenko aus dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem er als Chefdirigent vorsteht, herausholte, war ein „Orchesterfest“. Bald folgte die populäre Zweite, und nun legt Petrenko den Erstling nach - und schließt seinen aufsehenerregenden Rachmaninoff-Zyklus ab. Weitere russische Aufnahmen sollen freilich folgen.
„Schwebend-märchenhaft“ (WAZ), „eine Aufnahme, die ganz unmittelbar in ihren Bann zieht“ (hr2-Kultur): Was die Kritik hier lobt, war unter Klassik-Hörern nicht immer en vogue. Rachmaninoff, der ja ein Zeitgenosse der modernen Richtungen des 20. Jahrhunderts war, musste sich angesichts seiner hochromantischen Ausrichtung zeit seines Lebens recht-fertigen. Vielleicht hat es einen Dirigenten wie Petrenko gebraucht, um unter der Oberfläche die reichen individuellen Seiten dieser Partituren zum Vorschein zu bringen. Mit der ersten Sinfonie, deren Uraufführung 1897 in Sankt Petersburg unter Alexander Glasunow zu einem Fiasko geriet und den Komponisten in tiefe Depressionen stürzte, zeigt sich Rachmaninoff mit der monothematischen Anlage des Orchesterwerks (Dies-irae-Motiv) als Nachfolger Franz Liszts. Die Sinfonische Dichtung Fürst Rostislaw nach einer Ballade von Tolstoi stammt ebenfalls aus Rachmaninoffs Frühphase und zeigt deutlichen Einfluss von Nikolai Rimsky-Korsakoff.

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