oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Sinfonie Nr. 9
 
Mehr Bilder ansehen
 

Sinfonie Nr. 9 [Hybrid SACD]

Ludwig Van Beethoven , Paavo Järvi , Deutsche Kammerphilharmonie Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 5 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Sinfonie Nr. 9 + Sinfonien 6 "Pastorale" & Sinfonie 2 + Sinfonien 5 & 1
Preis für alle drei: EUR 61,97

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere. Details anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Sinfonien 6 "Pastorale" & Sinfonie 2 EUR 17,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Sinfonien 5 & 1 EUR 25,99

    Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Orchester: Deutsche Kammerphilharmonie
  • Dirigent: Paavo Järvi
  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (25. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B002JJE0QA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.384 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I. Allegro ma non troppo e un poco maestoso
2. II. Molto vivace
3. III. Adagio molto e cantabile
4. IV : Presto; Allegro assai
5. Presto; Recitativo "O Freunden, nicht diese Töne!" (bar208)
6. Allegro assai vivace "Froh, froh, wie seine Sonnen" (bar331)
7. Freude, schöner Götterfunken (bar543)
8. Andante maestoso "Seid umschlungen Millionen!" (bar 594)
9. Allegro energico, sempre ben marcato "Freude, schöner Götterfunken" (bar 654)
10. Allegro ma non tanto "Tochter, Tochter aus Elysium!" (bar 763)
11. Poco Allegro, stringendo it tempo, sempre piu Allegro (bar 843)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die neue Gesamteinspielung aller Beethoven Sinfonien durch die Bremer Kammerphilharmonie unter Paavo Järvi löste ein überwältigend positives Medienecho aus. Alle einzeln erschienenen CDs erhielten großes Lob der Fachpresse. Auch die neue Einspielung der berühmten neunten Sinfonie ist interpretatorisch und klangtechnisch herausragend. Die Solisten bei dieser Aufnahme sind: Christiane Oelze (Sopran), Petra Lang (Alt), Klaus Florian Vogt (Tenor), Matthias Goerne (Bariton), und als Chor singt der Deutsche Kammerchor. Die CD erscheint in der Erstauflage als Hybrid Super Audio mit Stereo- und 5.1. Surroundklang. Paavo Järvi und das Bremer Kammerorchester haben bei den Salzburger Festspielen alle neun Sinfonien von Beethoven aufgeführt und dadurch ein weltweites Medienecho für ihre gelungene neue Referenzeinspielung dieses Zyklus ausgelöst.

„Järvis Beethoven-Zyklus passt in die Zeit. Es gibt momentan keine andere Gesamtaufnahme, die genau auf neue Hörgewohnheiten zugeschnitten ist. Rhythmisch durchpulst, spannkräftig, reich an Kontrasten […] Järvis Kammerphilharmonie entfesselt dabei enorme Energien. […] First-Class-Solisten […] runden diese vokal und instrumental vorzügliche Produktion ab. Fazit: Eine bewegliche, radikale, mitreißende Neunte – und ein würdiges Finale eines großen Beethoven-Zyklus, dynamikreich und transparent als Hybrid-SACD produziert.!“
(Audio 12/09)


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mindestens eine Bereicherung! 26. September 2009
Von Tobias Fabian-Krause TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Die Aufnahmen der Beethoven-Symphonien durch die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi hatten ja bereits für einiges Aufsehen auf dem nicht eben nicht eben spärlich ausgestatteten Markt der Beethoven-Aufnahmen gesorgt. Aus meiner Sicht mit Recht: bei allen 8 bisher erschienenen Symphonien reihte sich dieses Gespann ganz weit vorne ein: bei den ersten 4 Symphonien sind sie für mich unerreicht, bei der Fünften können Karajan (1983) und Kleiber mithalten, bei der "Pastorale" kann aus meiner Sicht nur Karajan (1983) mithalten, bei der Siebten gefällt mir Kleibers Version im 4. Satz etwas besser. Bei der Achten stellen die Bremer aus meiner Sicht wieder die Referenz.

Wie ist nun die Neunte gelungen?
Vorweg: in der exzellenten Klassik-Abteilung eines Kaufhauses gab man mir einmal auf die Frage nach der besten Aufnahme die Antwort: "Die Neunte müssen Sie live hören. CDs können nicht einfangen, was die Neunte ausmacht." Ich war beeindruckt von der Ehrlichkeit des Verkäufers, aber auch ein wenig eingeschüchtert. Die Idee, den Symphonienzyklus der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen in Bonn zu hören kam mir in diesem Moment das erste Mal. Ein halbes Jahr später war ich dort und von allen 9 Symphonien tief beeindruckt. Seither habe ich zur Musizierart von Järvi und dem Orchester sicherlich ein wenig ein schwärmerisches Verhältnis. Ich will dennoch versuchen, eine auch in Teilen kritische Rezension zu schreiben und den Vergleich mit meiner Lieblingsaufnahme vor den Bremern (Karajan, 1977) und anderen Aufnahmen zu wagen. Auch wenn der Vergleich der kleinen Kammerphilharmonie und des Kammerchores mit der Großbesetzung Karajans einen Touch vom Vergleich Äpfel mit Birnen hat. Schließlich bleibt aber doch die Frage: wer spielt die Neunte am besten?

Wie sind nun die Bremer zu bewerten?
Für meinen Geschmack: ganz hervorragend. Das unglaubliche Talent dieses Gespanns, zusammen zu musizieren, Klangbilder des Werkes, die andere "verschlucken" herauszuarbeiten ist phänomenal und bekommt auch der Neunten sehr gut. Was nun den Ausdruck betrifft: sicher, wer die Neunte als reinen Pathos-Ausbruch sieht, wird vielleicht eine letzte Nuance Leidenschaft vermissen - wobei ich hier das Worte "Nuance" dick unterstrichen haben möchte. Wer Järvi und die Bremer einmal live die Neunte hat spielen sehen, der weiß mit welcher unbändigen Freude sie am Werk sind.

Was Tempi betrifft, so ist zu sagen, dass der erste Satz etwas schneller dargeboten wird (verglichen z.B. mit Karajan), der zweite vielleicht eine Idee langsamer. Der Dritte hingegen wird (wie schon bei Zinman und Norrington) endlich aus der gähnenden Langeweile befreit, in die ihn z.B. Karajan und Furtwängler verbannt haben - hier bringt die transparente Spielweise für meinen Geschmack auch eine deutliche Erhöhung des Genusses.
Der vierte Satz beginnt mit einer krachenden Dissonanz - nicht so abgemildert und nüchtern wie z.B. Zinman sie spielen lässt. Die "Europahymne" klingt bläserlästig und schlank, was ihr gut bekommt.
Matthias Goerne bewältigt das "O Freunde, nicht diese Töne!" (für meinen Geschmack nicht der gelungenste Teil der Komposition) souverän, reicht aber nicht an Fischer-Dieskau bei Fricsays Aufnahme heran, der Chor wirkt an dieser Stelle eine Spur zu dünn besetzt, das "Froh wie seine Sonnen" wird mit dominant hörbarer Trompete gespielt (bei Karajan hört man diese fast überhaupt nicht), aber deutlicher langsamer als die "Jazz-Version" von David Zinman. Klaus Florian Vogt überzeugt mich in diesem Teil nicht vollständig. Hier wird wohl Peter Schreier (z.B. Karajan, 1977) so schnell nicht zu schlagen sein.
Christiane Oelze und Petra Lang singen schön und harmonieren sehr gut miteinander. Die Leistung des Chors ist ausgezeichnet, wobei ebene die Frage ist, ob man sich nicht doch eine etwas größere Besetzung wünschen würde. Bei anderen Gespannen (z.B. Karajan) gerät das Ganze dann wieder ein Spur zu wuchtig, was insbesondere in den hohen Passagen zum Schluss manchmal grenzwertig klingt. Ein Dilemma.

Gesamtfazit: eine hervorragende Aufnahme, die durch Transparenz und Technik besticht. Was Ausdruck und Leidenschaft betrifft, so möchte ich sie den Akteuren nicht absprechen, aber die für heutige Hörgewohnheiten kleine Besetzung dreht das wahrgenommene Pathos doch ein wenig nach unten. Sicher eine der besten mir bekannten Aufnahmen, wobei ich Karajan (1977) und Zinman auch sehr schätze und ich einige wichtige Aufnahmen wie z.B. die von Fricsay noch gar nicht kenne. [Korrektur: dieser Missstand ist mittlerweile behoben. Fricsays Aufnahme ist ebenfalls ganz vorzüglich und was den Choral betrifft besser als Järvi, wobei man das oben beschriebene Äpfel-Birnen-Problem berücksichtigen muss]

Nun ist der Zyklus also vollständig und ich muss sagen: er ist ein absolutes Geschenk, für das ich Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ganz herzlich danken möchte. Sie haben den Beethoven-Markt sehr bereichert. Auch live ist dieses Gespann ein ganz großer Genuss, wie ich beim Beethovenfest 2009 in Bonn feststellen durfte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Qual der Wahl 27. September 2009
Format:Audio CD
Der Zyklus ist vollendet. Die Art des Entstehens wird so beschrieben:"Zum anderen ist diese außergewöhnliche Einspielung aber auch Folge harter Arbeit und einer Proben- und Aufnahmestrategie, die früher üblich, heute aus finanziellen Gründen aber leider immer seltener geworden ist: Nach ausführlichen Proben geht man auf Tournee, spielt die Werke wieder und wieder im Konzert, feilt dazwischen noch hie und da und geht schließlich noch mit jeder Sinfonie für mehrere Tage ins Aufnahmestudio. Ja, diese neuen Beethoven-Sinfonien sind erstmals wieder echte Studio-Produktionen - das musste früher nicht betont werden, stellt aber heute, wo CD-Neuveröffentlichungen im Bereich der Sinfonik meist auf Konzertmitschnitten basieren, die Ausnahme da. Möglich wurde das, man muss es einmal erwähnen, nicht durch Fördermittel aus öffentlichen Töpfen oder Gebührengeldern, sondern durch Sponsoren und vorbildliches privates bremisch-hanseatisches Mäzenatentum."

Die Bremer Kammerphilharmonie ist wahrscheinlich derzeit das Orchester mit der quantitav meisten Beethovenerfahrungen. Immer wieder der gesamte Zyklus und einzelne Sinfonien. In Salzburg 2009 begeisterte Aufnahme dieses Orchesters."Dass ein Musizieren, welches genau das vorführen möchte, ohne Transparenz, das Hervorheben von Nebenstimmen, das Nicht-Übertünchen von Ecken und Kanten an den Übergängen innerhalb der Sätze nicht auskommt, erscheint nur folgerichtig. Dass das nur geht, wenn musikantische Spielfreude und Phantasie ohne grüblerisches Übergewicht im Spiel sind. Zu realisieren ist das nur mit einem extrem aufmerksamen, risikofreudigen Orchester, das Klang­schön­heit und Kratzbürstigkeit zu vereinen weiß und dort, wo der Komponist selbst seine grantigen Seiten hervorkehrt - Svjatoslav Richter hat einmal von Beethoven als einem "angry character" gesprochen - durchaus rüde klingen kann," meint Anton Seiler

Eine Neunte von Beethoven aufzunehmen, ist eine besondere Herausforderung. Keine Sinfonie ist so symbol-beladen wie diese. Ihre Rolle im Nationalsozialismus ebenso wie bei wichtigen politischen Ereignissen der Nachkriegszeit. Deswegen sind Aufführungen , wie diejenige von Furtwängler im Jahre 1942, vor Hitlers Geburtstag ebenso geschichtsträchtig wie diejenige von Bernstein am 25.12.1989 ,nach der Maueröffnung.

Mit solchen Aufnahmen darf diese nicht verglichen werden. Sie findet nicht zu einem bestimmten Ereignis statt, sondern muss selbst das Ereignis sein.

Wer den Zyklus einmal miterlebt hat, wird bestätigen, dass die Aufführung dieser Sinfonie die Krönung des Zyklus ist, wie es gerade in Bonn beim Beethoven-Fest war. Nach dieser Aufführung war das Publikum in Hochstimmung und drückte seinen Jubel aus. Man war Zeuge, wie Musiker über ihre Grenzen gehen und dennoch von Järvi einfangen werden. Kontrollierte Extase. Järvi sagt im Interview, es sei die Interpretation des Tages, eingebettet in ein solides Gerüst des Geübten, aber dennoch der spontane Ausdruck dessen, was jetzt gerade ist. Die Studio-Aufnahme bezeichnet er als eine Art "Stein"- die Dokumentation eines Wegs,nicht ale ultimative Wiedergabe.

Hört man das Produkt auf CD fällt der Reiz des live-Ereignisses weg und die Produktion muss sich der überreichenden Konkurrenz stellen. Natürlich darf man diese Aufnahme nicht mit derjenigen eines Karajan vergleichen, der seine mächtigen Berliner Philharmoniker und ein riesiges Chorensemble antreten lässt.

Konkurrenten sind eher Dirigenten wie Immerseel,Brüggen, Gardiner, Norrington.
Insbesondere Roger Norrington hat reiche Beethoven-Erfahrungen. In den achtziger Jahren hatte er mit den London classical players einen vielbeachteten Zyklus vorgelegt und dann zwei Jahrzehnte später mit den Stuttgartern.

Hört man diese beiden Versionen in unmittelbaren Vergleich ,sind sie beide hoch beeindruckend. Beide Dirigenten betonen nicht im Übermass das Extatische, wie es den Wiedergaben im Kriege von Furtwängler so fascinierend eigen ist. Beide,Järvi und Norrington haben sich intensiv mit der Architektur des Werkes beschäftigt und arbeiten die Details heraus, ohne den ausführenden Musikern spieltechnische Herausforderungen zu ersparen.Durch Intensität des Musizierens,unter Vernachlässigung eines Schönheitsgebots ( bei Karajan wäre dies unmöglich gewesen) wird diese Dimension des Existentiellen hervorgehoben. Intensität und Geschwindigkeit in einigen Passagen zeigen diese Grösse der Sinfonie auf.

Järvi gelingt eine hoch-spannende Interpretation des Werkes. Wer es mächtiger möchte, muss zu anderen Aufnahmen greifen, wer es facettenreich möchte, hat die Qual der Wahl. Es ist wie bei einem Radrennen. Vom Feld kann man sich kaum lösen.

Diese Aufnahme ist hervorragend, aber andere machen es auch nicht schlechter,vielleicht ein wenig anders, aber ebenso überzeugend.

Fällt die Wahl auf Järvi und die Bremer Kammerphilharmonie, hat man eine sehr gute getroffen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Immer wieder habe ich von dieser Aufnahme gelesen und ich muss sagen, sie hat mich nicht entäuscht, im Gegenteil, sie hat meine Erwartungen noch übertroffen. Ich kenne die Aufnahmen von Furtwängler, Karajan, Tiedemann, Bernstein, Norringten alle haben ihre Stärken und Schwächen und ihre zeitgemäßen Ausprägungen. Hier habe ich eine große Ausgewogenheit und Dynamik gefunden, unaufgeregt und trotzdem packend, ich bin begeistert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de