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Sinfonie Nr. 1 [Hybrid SACD]

Philharmoniker Hamburg , Johannes Brahms , Simone Young Audio CD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,33 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Dirigent: Simone Young
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (15. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Oehmsclass (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00430CQ7I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.630 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Symphony No. 1 in C minor, Op. 68: I. Un poco sostenuto - AllegroHamburg Philharmonic Orchestra17:39Nur Album
Anhören  2. Symphony No. 1 in C minor, Op. 68: II. Andante sostenutoHamburg Philharmonic Orchestra 9:38Nur Album
Anhören  3. Symphony No. 1 in C minor, Op. 68: III. Un poco allegretto e graziosoHamburg Philharmonic Orchestra 4:59EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  4. Symphony No. 1 in C minor, Op. 68: IV. Adagio - Piu andante - Allegro non troppo ma con brioHamburg Philharmonic Orchestra17:27Nur Album


Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Respektabler Brahms 9. März 2011
Format:MP3-Download
Von Brahms`1. Sinfonie gibt es unzählige Einspielungen, darunter eine Reihe erstklassiger. Was motiviert das Label "Oehms Classics", nun die tausendste aufzunehmen? Offenbar Vertrauen in Simone Young, die Chefdirigentin der Philharmoniker Hamburg, die sich mit den Einspielungen der Originalversionen der Bruckner-Sinfonien nicht nur einen guten Namen sondern offensichtlich auch guten Umsatz gemacht hat. Aber warum gerade Brahms, bei dem Frau Young ein noch völlig unbeschriebenes Blatt ist? Offensichtlich Mut.

Nun ist dieses Blatt beschrieben,und zwar durchaus respektabel.Im Gegensatz zu vielen ihrer Mitbewerber hält sich Simone Young ziemlich genau an die Satzvorschriften. Zwei Beispiele: Das "Un poco allegro grazioso" des 3. Satzes biegt sie nicht wie viele ihrer weitaus bekannteren Kollegen zu einem fast jazzig wirkenden Allegro gazioso um, und der zweite Teil des 4. Satzes klingt bei ihr tatsächlich "Allegro non troppo", wenngleich sie das "ma con brio" nicht bis zum Exzess auskostet wie in den meisten Aufnahmen.Und siehe da, man vermisst es nicht. Simone Young dirigiert entschieden engagierter als z.B. der distanziert wirkende Simon Rattle. Sie treibt das Geschehen voran, im Gegensatz zu Christian Thielemann, der an manchen Stellen vor Klangverliebtheit fast zum Stillstand kommt. Die Philharmoniker Hamburg spielen ausgezeichnet(allen voran die Streicher),und sie klingen irgendwie natürlicher als ihre auf Hochglanz polierten Kollegen aus Berlin und München. Respekt!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide: gefällt, begeistert aber nicht 19. Juni 2012
Format:Audio CD
Mit ihrem konsequent auf die Erstfassungen zurückgreifenden Bruckner-Zyklus haben Simone Young und "ihre" Hamburger Philharmoniker rasch große Aufmerksamkeit erregt. Über die Gründe, warum das Label Oehms parallel einen Mitschnitt der ersten Sinfonie von Bruckners "Antipoden" Johannes Brahms auf den Markt gebracht hat, kann man spekulieren. Verständlich wäre es, wenn auf diese Weise deutlich gemacht werden sollte, dass Simone Young eine universelle Musikerin ist, die sich nicht nur auf Bruckner versteht, und allgemeiner: dass sich Brahms und Bruckner nicht ausschließen müssen. Dem auf SACD vorliegenden Mitschnitt liegt ein Verzeichnis des Labels (2010) bei - auch hier kann man spekulieren, warum der Katalog ausgerechnet dieser Platte beigelegt wurde. Aber zum Musikalischen: Youngs Brahms ist solide und weist keine Schwäche auf außer derjenigen, ein eindeutiges Profil vermissen zu lassen. Im Konzert lässt man es sich gefallen, wenn ein Werk partiturtreu und "brav" musiziert wird, aber im unüberschaubar gewordenen Plattenmarkt ist es geboten, sich von der Masse der präexistenten Einspielungen abzuheben. Natürlich wäre es nicht der richtige Ansatzpunkt, eine neue Aufnahme primär oder ausschließlich nach dem Kriterium des Neuen zu gestalten, was vielleicht (oder wahrscheinlich) dem künstlerischen Ethos zuwider laufen dürfte. Wer also noch keine Aufnahme der Sinfonie besitzen sollte und auf der Suche nach einer möglichst authentischen Wiedergabe ist, die zudem klangtechnisch auf der Höhe des derzeit möglichen ist, darf diese Platte als ihm empfohlen ansehen. Ich persönlich fand die aktuellen Lesarten von John Eliot Gardiner in vieler Hinsicht spannender, unerhörter.
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