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Sinfonie 9 aus der Neuen Welt

Emmanuel Krivine , la Chambre Philharmonique , Antonin Dvorak Audio CD

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Produktinformation


 
1. Symphony No.9 in E Minor, op.95 'From The New World' Adagio - Allegro molto
2. Largo
3. Scherzo: Molto vivace - Poco sostenuto
4. Allegro con fuoco
5. Schumann: Konzertstuck for 4 Horns & Orchestra in F Major, op.86 - Lebhaft
6. Romanze
7. Sehr Lebhaft

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Orchester La Chambre Philharmonique unter der Leitung seines Gründers Emmanuel Krivine debütierte im Jahr 2004 und verzeichnet seitdem große Erfolge in der Öffentlichkeit. Auf dieser CD wurde Antonín Dvořáks beliebte Sinfonie Nr. 9, die den Beinamen „Aus der neuen Welt“ trägt und Robert Schumanns weniger bekanntes Konzertstück für vier Hörner und Orchester in F-Dur interpretiert. Schumann komponierte das Werk 1849, in einem seiner fruchtbarsten Jahre, in dem er auch Waldszenen op.82 und Fantasiestücke op.73 schrieb. Ein Grund für die Vernachlässigung dieses Stückes in den Konzertsälen könnte mit der Schwierigkeit der Besetzung zusammenhängen. Das Hornquartett dieser Aufnahme besteht aus den hochqualitativen Solisten David Guerrier, Antoine Dreyfuss, Emmanuel Padieu und Bernard Schirrer. Dvořáks Sinfonie Nr. 9, die 1893 in der Carnegie Hall uraufgeführt wurde, war von Anfang an in den USA und in Europa sehr erfolgreich. Ein Jahr zuvor wurde Dvořák zum Direktor des Nationalen Konservatoriums in New York berufen. Jeannette Thurber, Mitbegründerin des Instituts, wollte einen nationalen Musikcharakter, losgelöst von der Vorherrschaft der europäischen Musik, fördern und ließ Dvořák nach New York kommen. Fortan widmete sich dieser dem Studium amerikanischer Musik, insbesondere den Liedern von Stephen Foster. Zudem war er von der Musik der afroamerikanischen Bevölkerung, den Spirituals und der sogenannten Sklavenmusik, fasziniert. Auch von der amerikanischen Literatur ließ er sich inspirieren. Das Gedicht „The Song of Hiawatha” von Henry Wadsworth Longfellow soll seine Sinfonie Nr. 9 angeregt haben. Somit sind verschiedene Einflüsse, afroamerikanische, indigene, europäische bzw. slawische, am kompositorischen Reichtum Dvořáks beteiligt.

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