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Sinfonie 9

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Musik

Bild des Albums von Claudio Abbado

Fotos

Abbildung von Claudio Abbado

Biografie

Für mich ist Zuhören das Allerwichtigste: einander zuhören, zuhören, was andere Menschen zu sagen haben, auf die Musik hören.“ (Claudio Abbado)

Mit tiefen Bedauern müssen wir, die Deutsche Grammophon, Sie über den Tod eines der größten Dirigenten dieses und des vergangenen Jahrhunderts informieren. Unser Label ist stolz darauf, Claudio ... Lesen Sie mehr im Claudio Abbado-Shop

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Sinfonie 9 + Sinfonie 7 + Mahler: Sinfonie No. 6
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Produktinformation

  • Komponist: Gustav Mahler
  • Audio CD (10. Juni 2002)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B000063WRS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.592 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Claudio Abbado und die Berliner Philharmoniker spielen Mahlers 9. Sinfonie und ein Wort reicht, um dieses Ereignis zu beschreiben: ergreifend!

Eigentlich ist diese seine 10. Sinfonie und die Nummer 9 hätte das vorausgegangene Werk Das Lied von der Erde tragen müssen. Dadurch, dass er die fatale Zahl vermied, wollte Mahler das Schicksal täuschen, welches keinem Komponisten nach Beethoven das Überleben einer Neunten gönnte. Als er die Vollendung der Lied-Sinfonie doch überlebte und an seiner offiziellen Neunten zu arbeiten anfing, ging es doch mit der Gesundheit bergab. Die Neunte ist zwar seine letzte vollendete Sinfonie, ihre Uraufführung hatte er aber nicht überlebt. Diese viel zitierte Legende unterstreicht nur den düsteren Inhalt der Komposition: In den vier Sätzen des ca. 80 Minuten langen Meisterwerks inszeniert der Komponist seinen persönlichen Abschied. Und wie bei anderen Werken Mahlers, verschmilzt hier Biografisches, Symbolisches und Literarisches zu einer großen Einheit. Viel ist darüber geschrieben worden und auch über die Eigenartigkeit der Motivik, die zukunftsweisende Harmonik, die radikale Orchestrierung. Die finstere Todesahnung, stets von düsteren Akzenten unterbrochen im ersten Satz, die grelle Heiterkeit, erzeugt von makabren Tanzrhythmen im zweiten und die abartige Hektik des dritten, versinken im langsamen Nichtsein des vierten Satzes.

Wie schon bei anderen Mahler-Aufnahmen findet Claudio Abbado hier seinen Weg durch die Kanten und Ecken der allgemein düsteren Stimmung mit kontrollierter Hingabe. Er nimmt straffe Tempi in den mittleren schnellen Sätzen, aber er lässt sich Zeit in den langsamen Eck-Sätzen, um das singende Spiel seiner Streicher und vor allem auch die spannungsvollen dynamischen Unterschiede genüsslich auszukosten. Seine Interpretation ist scharfkantig und kontrastreich, aber nicht so leidenschaftlich explosiv wie etwa Bernsteins Referenzaufnahme. Also kein Weltschmerz oder persönlicher Niedergang in Anbetracht des Todes, auch keine theatralische Effekthascherei, sondern eher ein inniger Schmerz, der durch seine Ehrlichkeit umso ergreifender wirkt. Ein großes Lob gehört den Berliner Philharmonikern für die glasklaren Bläser und das homogene Spiel sowie der Deutschen Grammophon für den warmen und dennoch klaren und präsenten Klang der Liveaufnahme! --Kleopatra Sofroniou-von Tavel


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Holst am 26. Oktober 2004
Format: Audio CD
Dass Abbado zu den wichtigen Mahler-Interpreten gehört, steht längst fest, aber mit dieser Aufnahme belegt er dies noch einmal auf eindrucksvolle Art und Weise. Allgemein ist der Klang offen und direkt, die Instrumentengruppen abgesehen von einigen Aussetzern gut gegeneinander ausgelotet, die Tempi eher ruhig, ohne aber zu zerdehnen. In den ersten drei Sätzen wird Abbados Handschrift vor allem durch agogische und dynamische Akzente, durch Phrasierungen und Klangfärbungen erkennbar. Das findet alles auf hohem interpretatorischen Niveau statt, Abbado und die Berliner Philharmoniker stellen das Extreme, Disparate von Mahlers letzter vollendeter Partitur heraus, ohne dem Weltschmerz durch Überzeichnung noch eins draufzusetzen. Einmalig gut ist aber vor allem der letzte Satz, in dem Abbado mit dem Orchester eine nie gehörte Kultur des Pianissimo entwickelt, die durch die transparente, rauschfreie Aufnahmetechnik wunderbar zur Geltung kommt. Dieses Adagio wird aus dem schönsten Streicherwohlklang entwickelt (auch Karajans Aufnahme der Neunten erreicht diese Sattheit des Tons und diese Klangschönheit nicht) und endet in einem unglaublich zarten, dabei trotzdem strahlenden Pianissimo. Das ist wirklich phänomenal.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rodion M. am 20. Juli 2002
Format: Audio CD
Knapp vier Jahrzehnte hat's gebraucht, bis einer der größten Mahler-Aufnahmen überhaupt etwas Ebenbürtiges zur Seite gestellt wurde: Sir John Barbirolli hatte noch dazu dasselbe Orchester dirigiert wie vor zwei Jahren Abbado - die Philharmoniker aus Berlin, die - trotz aller Widrigkeiten, die der Stadt nachgesagt werden können - hier wieder einmal ihre Weltklasse unter Beweis stellen konnten. Die Aufnahme ist an Durchhörbarkeit nicht zu überbieten; eine Freude, daß sich Abbado für die Spannung einer Live-Aufnahme entschieden hat. Wer unentschlossen ist, welche der drei Neuerscheinungen aus Berlin er wählen sollte - 3., 7. oder 9. -, dem sei Mahlers Letzte in ihrer hier besonderen Intensität empfohlen!
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22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Othmar-Kurt Traber am 12. Dezember 2003
Format: Audio CD
So sehr ich Claudio Abbado auch als Dirigent schätze, mit seinen Mahler-Interpretationen kann ich mich nicht anfreunden. So auch hier, wobei diesmal noch Ärger über die Aufnahmetechnik der DG hinzukommt. Abbados Herangehensweise an die Neunte ist inkonsequent. Im ersten Satz und grosso modo auch in den Mittelsätzen tendiert er zu sehr raschen Tempi, was angesichts der historischen und höchstwahrscheinlich recht authentischen Wiedergabe eines Bruno Walter durchaus begrüßenswert ist, verstärkt sich somit doch der durchaus kämpferische Ton der Symphonie, die oft viel zu dick aufgetragen präsentiert wird. Allerdings nimmt Abbado dabei wenig Rücksicht auf notwendige Differenzierungen, sodass z.B. die sehr schattenhafte Episode in der Reprise des ersten Satzes, in der Piccolo, Horn und Cello gegen- statt miteinander musizieren, in dem Riesenbau völlig untergeht (da viel zu eilig gespielt). Abgesehen von diesen Problemem in der Binnenstruktur der Sätze passt aber dann das äußerst langsame und gedehnte Adagio nicht zu den vorherigen drei Sätzen. Statt wie Walter die schlanke und entschlackte Struktur beizubehalten, schwelgt Abbado hier fast schon kitschig im Streicherklang, der indes wirklich sehr schön ist und die ganze Klasse des BPO erfühlen lässt. Nur fügt sich hierdurch leider die Symphonie nicht als Ganzes zusammen, man behält den Eindruck zurück, als stünden alle vier Sätze solitär nebeneinander, was sie aber mitnichten tun. So bleibt bei allem Schönklang im letzten Satz ein sehr fader Geschmack zurück.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rodion M. am 20. Juli 2002
Format: Audio CD
... und wieder die Berliner! Knapp vier Jahrzehnte alt ist die legendäre Aufnahme der Philharmoniker mit Sir John Barbirolli, der Mahlers Letzte mit einzigartiger Ruhe und Kraft zelebrierte. Da reicht nun Abbados Aufnahme durchaus ran, zumal auch er sich für die Spannung einer Live-Aufnahme entschieden hat - und die Aufnahmetechnik mittlerweile eine phantastische Durchhörbarkeit ermöglicht, die einen schaudern läßt. Wer dieser Tage vor der Frage steht, welche der drei neuen Berliner Aufnahmen - Mahler 3, 7 oder 9 - er wohl zuallererst sein eigen nennen müßte, der sollte sich für diesen ergreifenden Abschied Mahlers vom Leben entscheiden - und zugleich jenen Abbados von Berlin, leider!
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