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Sind wir so schlau, wie wir denken?: Der Wettstreit zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz [Gebundene Ausgabe]

Bas Haring , Barbara Heller
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Februar 2005
Es ist die Frage aller Fragen: Haben wir Menschen etwas, das Maschinen und Tiere nicht haben? Wir Menschen gehen einfach davon aus, daß wir dank unseres Bewußtseins, unserer Intelligenz und unseres Willens etwas ganz Besonderes sind. Doch sind wir wirklich so einzigartig? Mit allerlei Beispielen aus dem Alltag untermauert Bas Haring kraftvoll die These, daß der Mensch eigentlich nur eine etwas komplexere Maschine ist. Indem er den Leser nicht mit Fakten überschüttet, sondern konsequent nach dem Warum fragt und danach, wie Dinge tatsächlich funktionieren, gelingt es Bas Haring, sich dem Thema zu nähern, ohne dabei den Humor aus den Augen zu verlieren. Und am Ende kommt man nicht umhin, sich zu fragen: Wie intelligent bin ich eigentlich?

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 175 Seiten
  • Verlag: List Hardcover; Auflage: 1 (1. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 347179493X
  • ISBN-13: 978-3471794937
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 714.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Längst können Computer manches besser und schneller als wir Menschen: Rechnen vor allem, aber auch Schach spielen, rasend schnell reagieren, wach bleiben oder nach Informationen suchen. Nach rund sechs Jahrzehnten Computerentwicklung stellt sich die Frage: Können Maschinen eines Tages, der vielleicht nicht mehr allzu fern sein mag, noch mehr: Lernen, Emotionen haben, Bewusstsein entwickeln? Vielleicht sogar die Brücke zum Leben schlagen und sich selbst reproduzieren? Ist es ein Schreckgespenst, dass die Maschinen ihren Schöpfer herausfordern?

Das ist die Frage, der sich ein junger Niederländer widmet. Und er tut es ziemlich von Grund auf. Mit ganz einfachen Fragen, ohne Zitate und Literaturgedöns. Er heißt Bas Haring, besitzt einen Papagei, hat über künstliche Intelligenz promoviert und arbeitet an der Universität Leiden. Nicht zuletzt hat Haring eine rege Phantasie. Am laufenden Band erfindet er Experimente – Gedankenexperimente. Und so begegnen dem Leser in seinem Buch allerlei Seltsamkeiten: Computer, die drauf und dran sind, in die Klapsmühle zu kommen. Augentierchen, die zum Licht schwimmen wollen, obwohl sie doch kein Gehirn zum Wollen haben und nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Dann der kleine, selbstfahrende Roboter, der vor Menschen und Autos flüchtet und nichts anderes im Sinn hat, als sich ein sonniges Plätzchen zu suchen, wo er seine Batterien aufladen kann. Oder ein Öltanker, der sich selbst aussucht, welchen Hafen er anlaufen will, und sich vermehren kann. Nicht zuletzt spielt auch der Papagei des Autors eine tragende Rolle, denn jeden Abend rüttelt er an seiner Käfigtür, weil er Erdnüsse haben will.

Frisch, fröhlich, frech holt der junge Niederländer den menschlichen Geist vom hohen Ross. Nicht viel Zeit haben Computer gebraucht, um mit uns gleich- und bald an uns vorbeizuziehen. Die Maschinen fordern ihre Schöpfer heraus. Sie denken und fühlen, sie haben Geist. Oft genauso viel wie wir. Da bleibt nur noch der Warnhinweis: Achtung, die menschliche Hybris ist in Gefahr. Der Ausweg: Wir sollten uns lieber auf das Menschsein konzentrieren. -- Winfried Kretschmer

Pressestimmen

»Bas Haring argumentiert, daß Menschen eigentlich nur komplizierte Maschinen sind - und er tut dies in einer überzeugenden Weise. Er besitzt zudem ein Talent für Metaphern: Logik, Neurales Netzwerk, Computerprogramme? Alles leicht verständlich bei ihm. Es war höchste Zeit, daß darüber einmal ein Buch geschrieben wurde. Und nachdem man Haring gelesen hat, ist man für alles gewappnet.«  MARE 

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Kundenrezensionen

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4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache Bilder für komplizierte Zusammenhänge 27. Juni 2005
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In den Niederlanden die „Goldene Eule" für Jugendliteratur zu erhalten, ist keine schlechte Basis, um ein verständliches und unterhaltsames Sachbuch für die Grossen zu schreiben. Man braucht bloss an schönen Geschichten und anschaulichen Metaphern festzuhalten, ohne infantil zu werden. Und Anbiedern kommt bei Jungen wie Alten schlecht an.
Bas Haring, 1968 geboren, studierte in Utrecht Informationstechnologie, promovierte über Künstliche Intelligenz, lehrt an der Uni Leiden. Und falls das noch nicht allen klar sein sollte, wer beim Thema „Künstliche Intelligenz" dabei sein will, muss zuerst ganz schön viel über die natürliche Intelligenz wissen. Also übers Gehirn. Ausserdem muss er von einigen lieb gewonnenen Vorstellungen Abschied nehmen. Zum Beispiel vom Glauben, der Mensch verhalte sich vorwiegend rational. Leute wie Bas Haring werden dann zu Brückenbauern, die verschiedene Denkmodelle miteinander verbinden.

Seinen Bericht über das menschliche Gehirn baut Haring folgendermassen auf: Nachdem er kurz den Geist herbeiruft und beschreibt, widmet er sich seinem Wohnort, dem Gehirn. Dabei verwendet er eine Metapher, die mich als Schweizer ebenso überrascht wie trifft, da er die Arbeit der Nervenzellen mit dem Verhalten der Eidgenossen vergleicht, wenn an den Grenzen der Alpenrepublik etwas passiert. Das geläufigere Bild des Ameisenhaufens folgt danach, um mit dem Insektenstaat den Übergang zum künstlichen Gehirn zu schaffen. In den Kapiteln „Maschinen" und „Künstliche Intelligenz" räumt Haring mit gängigen Klischees und Denkmodellen gründlich auf. Diesem Reinemachen folgt „In der Schule", wo der Autor anschaulich erläutert, wie das Gehirn lernt.
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5.0 von 5 Sternen Bildhaft veranschaulicht 21. August 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Hier wird nachgedacht und erläutert, inwiefern Roboter/Computer intelligent sein können, ob sie Gefühle haben können und ein Bewusstsein etc. Mit bildlichen Vergleichen werden diverse Vorgänge im menschlichen Gehirn und in Computern dargstellt, z.B. wenn die Erde ein Gehirn wäre, wäre jeder Mensch eine Gehirnzelle und wäre über Schnüre mit vielen anderen Menschen verbunden. Wird an einem Menschen gezogen, zieht er seinerseits an Schnüren und hat keine Ahnung, dass er Teil eines Ganzen ist oder was seine Aufgabe ist. Diese Vergleiche machen Spaß zu lesen und veranschaulichen komplexe Zusammenhänge, die damit leicht zu verstehen sind. Mich hat das Buch definitiv weiter gebracht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur schlau, sondern auch wunderbar lesbar 16. Juli 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch behandelt auf knappen 173 Seiten spannende Erkenntnisse aus modernen Wissenschaften wie Informatik, Künstliche Intelligenz, Kognitionswissenschaft, Neurowissenschaft. Unter den behandelten Themen sind die Struktur und die Mechanismen des Gehirns, Maschinen und vor allem Komputer, Künstliche Intelligenz, Lernen, Denken, Verstehen, Wahrnehmung, Bedeutung, Wille, Fühlen, Leben, Bewußtsein und vieles mehr. Es ist für den gesunden Menschenverstand, also für ein breites Publikum geschrieben und erfordert zum Verständnis keinerlei besondere Vorkenntnisse. Gleichwohl ist es sachlich präzise, korrekt und aktuell. Dabei wird das Potenzial der betreffenden wissenschaftlichen Fächer sachlich und ohne Euphorie oder Hysterie geschildert.
Der Autor wurde für seine seltene Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse mit einprägsamen Beispielen und amüsanten, kurzweiligen Beschreibungen einer breiten Leserschaft zu vermitteln, schon mit einigen Preisen ausgezeichnet. Auch dieses seiner Bücher ist wunderbar geschrieben, bestens aus dem Holländischen übersetzt und insgesamt eine Freude zu lesen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erstaunlich Gut 9. Januar 2009
Von IT-Studi
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Auffälligkeiten beim Lesen dieses überzeugenden Buches:

- tolle Geschichten, die das Verständnis eines wissenschaftlichen Komplexes und den Lesespass enorm hoch halten
- an vielen Stellen witzig geschrieben (Lesespass)
- interessante schlüssige und wissenschaftliche Ideen und Theorien
- erstaunlich einfach zu lesendes Buch trotz wissenschaftlichem Hintergrund

Negativ war nur die an ca 5 Stellen schlechte Übersetzung dieser 2006er Ausgabe. Würde ich immer wieder Kaufen und Lesen.
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