Nicht erst seit Dr. Semmelweis oder Dr. Issels wissen wir, daß Kritikfähigkeit in der medizinischen Wissenschaft eine seltene Eigenschaft ist. Alternative (therapheutische) Ansätze werden nicht an Ihren Erfolgen am Patienten gemessen sondern daran, ob sie sich in dem strikt vorgegebenen >wissenschaftlichen< Gedankengebäude bewegen. Diese willkürlich sich selbst (Erkenntnis) beschränkende Denkweise hat den Massenimpfungen als Liebling der Medizin inzwischen zu einem nahezu religiös unantastbarem Status verholfen. Dies läßt sich u.a. daran erkennen, wie unsachlich,emotional und zunehmend agressiv die (ärztlichen) Impfbefürworter auf die weltweite Kritik and den Massenimpfungen reagieren. Entfernt man chirurgisch aus den Argumenten der Impfbefürworter gegen die Kritiker persönliche Angriffe, emotionale Entgleisungen, unbegründete Angstmache und autoritäre Glaubensapelle, ist die Kernaussage genauso erstaunlich wie ungenügend. Impfungen benötigen keinen Beweis, deswegen wird sich die Wissenschaft erst gar nicht mit den aufgeführten Kritikpunkten beschäftigen und (offiz.Statement)es reicht aus, >wenn genügend Fachleute einer Meinung sind<. Nicht nur, daß man erst gar nicht auf die einzelnen Sachargumente eingeht, um diese endlich mit erdrückenden wissenschaftlichen Beweisen öffentlich zu widerlegen. Denn weder die nicht erfüllten Koch/Henle Postulate noch der überführte Wissenschaftsbetrüger Pasteur konnten diese Haltung bisher ändern. Impfkritik wird in sich schon als Widerspruch dargestellt und man will vermeiden, die Kritikpunkte öffentlich zu diskutieren wie schon 2004 die peinlich unsachlichen Reaktionen einschlägiger Impfbefürworter zur einer impfkritischen Sendung im WDR gezeigt hat. Daß es die privaten Forscher der Impfstoffhersteller sowieso mit der Wissenschaftlichkeit nicht so eng sehen, zeigt die Telefonstudie, die von der Stiko zur Begründung der Empfehlung der Windpockenimpfung akzeptiert wurde. Es genügte eine einfache Telefonumfrage bei Kinderärzten, um eine höchst fragwürdige und inzwischen widerlegte hohe Komplikationsrate festzustellen.
Wie auch immer, impfkritische Ärzte werden abgemahnt oder öffentlich bloß gestellt; kritische Eltern werden ohnehin nicht Ernst genommen und einfach auf die weltanschauliche Ebene reduziert. Wer sich als Eltern zudem noch als naturheilkundlich interessiert outet, hat i.d.R. sowieso jegliches Ansehen verloren.
Das Lexikon hat für eine solche Grundhaltung eine interessante Definition: >>Ein wichtiges Prinzip jeder ernsthaften Wissenschaft ist die Skepsis im Sinne einer kritischen Haltung gegenüber eigenen wie fremden Ergebnissen und Thesen. Wissenschaftlich erlangte Erkenntnisse unterscheiden sich von Ideologien und doktrinären Behauptungen dadurch, daß bei den letzteren offene oder subtile Machtmittel zur Durchsetzung von Behauptungen benutzt werden und Hinterfragung durch einzelne unerwünscht ist, während wissenschaftliches Wissen zumindest prinzipiell von jedem durch den Gebrauch des eigenen Verstandes und eigener Erfahrung eigenständig überprüft werden kann.<<
Damit läßt sich der Vorgehensweise von offizieller Impfwissenschaft und ihrer befangenheitsbeladenen ärztlichen Unterorganisationen eine ideologisch orientierte Motivation nur schwer absprechen. Interessenkonflikte, konsens- statt evidenzbasierte Auftragsforschung und die Hybris der Mediziner verhindern wissenschaftlichen Diskurs und bestehen auf ein nicht belegbares Wahrheitsmonopol. Schade, denn eigentlich erwarten informierte 3% der Bevölkerung nur klare Antworten auf einfache Fragen, wie sie in diesem Buch gestellt werden. In der Zwischenzeit steht einer 97%igen Durchimpfung der Deutschen nichts im Wege. Weiter heißt es im Lexikon: >>Ideologien wirken orientierend,lenken die Wahrnehmung zudem steuern sie Handlungsprogramme,z.B. in Forschung oder Politik. Innere Widerspruchsfreiheit wird teils erst durch Ausblendung entgegenstehender Auffassungen, Sichtweisen und Erfahrungen erreicht. Sie beanspruchen zumeist einen Wahrheitsanspruch für ihre Grundannahmen, es werden bestimmt Thesen, Dogmen oder Grundideen fur axiomisch gehalten. Die Abänderung dieser Grundannahmen wird meist abgelehnt.<<
Besser kann man den Charakter nicht beschreiben, wie die med. Wissenschaft auf Impfkritik reagiert. Impfkritische Ärzte, Wissenschaftler und Eltern kennen beide Seiten der Medaille, haben keinen Wahrheitsanspruch sondern unbequeme Fragen und nutzen Ihren gesunden Menschenverstand. Sie lassen sich gerne umstimmen, wenn man endlich auf die Fragen eingeht und die vorgelegten Fakten widerlegt. Eine Wissenschaft, die zugibt nur fragmentarisches Wissen über das Immunsystem zu haben und gleichzeitig die ganze Menschheit dazu zwingen will, sich lebenslang neurotoxisch angereicherte Medikamente spritzen zu lassen, um einen zweifelhaften Schutz zu bekommen, dessen gesamtgesellschaftlich gesundheitliche Langzeitwirkung nie untersucht wurde, muß Rechenschaft ablegen und sich dieser Anmaßung entsprechend jeglicher Kritik öffentlich stellen und nicht die Eltern, die Ihren Kindern berechtigterweise nach Abwägung aller Argumente die de jure Körperverletzung ersparen und zudem so oder so die gesamte Verantwortung tragen.
Solange die Impfwissenschaft und ihre ärztlichen PR-Organisationen immun gegen jegliche Kritik sind und mit ihrer leicht durchschaubaren Strategie der Angst, Bevormundung und Zwangsandrohung reagieren, sind sie der beste Lieferant für Argumente, die gegen Impfungen sprechen.