Produktinformation
|
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
Zu den Tracks:
1. Nocturne
Since the day it all came down beginnt mit einem der schönsten Intros die ich kenne. Hinterlegt von düsteren Streichern wird ein wunderbares, dramatisches Pianothema vorgetragen.
2. The Day it all came Down
Der Titeltrack des Albums zählt zu den schnelleren Tracks und erinnert zunächst sehr an Dark Tranquillity. Nach circa 3 min kommt dann aber ein ruhiger Part mit Akustikgitarren und gegen Ende eine Double Bass Passage.
3. Daughter of the Moon
Dieser Song beginnt gleich mit einem Akustik-Gitarrenintro doch schon nach wenigen Sekunden fühlt man sich wieder an Dark Tranquillity erinnert. Sehr schön sind dennoch die Parts mit den geflüsterten Vocals. Nach knapp 4 min beruhigt sich der Song und ein ruhiger Ambientpart mit Keyboards und Akustikgitarren beginnt.
4. The Moment of Reckoning
Eins vorweg: Dieser Song erinnert nicht mehr an Dark Tranquillity. Dafür aber an Opeth, besonders in den leisen Parts. Allerdings scheint die Gesangslinie an einigen Stellen für den Sänger zu tief zu liegen.
5. Bereavment
Nach einem sehr schönen Pianointro folgt ein solider MeloDeath Song und einer der schnelleren und härteren des Albums.
6. Under the Plaintive Sky
Im Hintergrund wird bei diesem Song eigentlich die ganze Zeit über eine Akustikgitarre gespielt was eine fast balladeske Stimmung hervorruft.
7. Resonanz
Dieser Track ist vergleichbar mit den ruhigen kurzen Instrumentaltracks auf diversen Opeth-Alben
8. Death walked the Earth
Hier haben wir es zunächst mit einem MeloDeath-Track zu tun, aber natürlich gibt es wieder kurze ruhige Einwürfe und einem Akustikpart in der Mitte.
9. Disengagement
Dies ist nun der längste Track des Albums und er beginnt mit einem entsprechend langen Instrumentalpart. Im Prinzip sind nahezu alle Elemente, die die anderen Songs auszeichneten hier auch enthalten.
10. Closing Words
Auch wenn der Titel es anders vermuten lässt: Closing Words ist nicht der letzte Track des Albums. Und für ein Outro auch viel zu wirkungslos (was nicht heißt das er schlecht ist).
11. Song of the forlorn son
Ganz im Gegensatz zum wirklichen finalen Song der dieses wirklich gelungene Album nochmal abrundet. Harte und sanfte Töne sind natürlich wieder enthalten und wo das Intro mit Klavier begann endet das Outro mit einem Cello.
Insgesamt sind die Tracks von ihren Machart alle Recht ähnlich und doch sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass sie alle einen hohen Wiedererkennungswert haben. Somit: 5 Sterne
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|