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Sin After Sin Original Recording Remastered, Import


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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Columbia
  • ASIN: B00005R62O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.233 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Sinner
2. Diamonds And Rust
3. Starbreaker
4. Last Rose Of Summer
5. Let Us Prey/Call For The Priest
6. Raw Deal
7. Here Come The Tears
8. Dissident Aggressor
9. Race With The Devil
10. Jawbreaker (live)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 16. Juni 2011
Format: Audio CD
Deep Purple und Roger Glover? Klar das gehört zusammen wie Rotwein und Weißbrot. Aber Judas Priest und Roger Glover ist fast schon ein kleines Schmankerl. Während Roger Glovers Ausstieg bei Deep Purple 1973 und seinem Einstieg bei Rainbow Ende der 70er Jahre produzierte er einige Schallplatten und darunter befand sich 1977 auch die dritte Scheibe der birminghamer Truppe *Judas Priest*.

Das Bandgefüge hatte sich nicht verändert. Der harte Kern bestand aus Rob Halford, dessen Schwager Ian Hill und den Gitarristen K. K. Downing und Glen Tipton. Der in den 70er Jahren obligatorischen Wechseln am Drumkit war auch auf *Sin After Sin* zu verfolgen. Für die LP-Sessions hatte man sich allerdings eine prominente Aushilfe in Form von Schlagzeugmaestro Simon Phillips ins Studio geholt.

Musikalisch hatte man sich wieder zwei Schritte weiter entwickelt. Die Blues-Einflüsse des Debüts waren komplett verschwunden, der Hardrock der zweiten Scheibe gefestigt worden und man befand sich songtechnisch fast schon auf dem Weg zum Heavy-Metal. Die Scheibe als solche enthält nur klassisches Priest-Material und jeden Menge handverlesener Klassiker. Darunter *Sinner*, das Joan-Baez-Cover *Diamons And Rust*, welches heute noch im Live-Set zu finden ist, das geniale *Let Us Prey/Call For The Priest*, sowie die hammerharten Stücke *Raw Deal* und *Dissident Aggressor*.

Auch wenn die Produktion der Scheibe nach heutigen Maßstäben sehr antiquiert klingt, fand Roger Glover den richtigen Sound für die *Bad Boys* aus den Midlands. Der wirklich erste Schritt zum Aufstieg auf den Metal-Olymp war getan.

FAZIT: auch heute noch eine der besten Priest-Scheiben aller Zeiten...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike76 am 29. Mai 2010
Format: Audio CD
Spricht man von Judas Priest, denken viele automatisch an "Painkiller", Heavy Metal, Nieten, Leder und ne Harley, mit der Sänger Rob Halford auf die Bühne fährt.

Ich bin wahrscheinlich einer der Wenigen, die eher etwas mit den älteren,(hard-)rockigeren Platten von Judas Priest (so bis 1985) anfangen können, sprich "Sad Wings Of Destiny", "Hell Bent For Leather" (spitze!), "British Steel", "Point Of Entry", dem grandiosen "Screaming For Vengeance" oder eben mit dem 70er Jahre Werk "Sin After Sin".

Damals knarzten die Gitarren bei Priest noch herrlich und Rob Halford hatte ne echt diabolische Stimme. Mit Sinner, Starbreaker, Diamonds and Rust und Dissident Aggressor (wurde übrigens von Slayer gecovert) enthält "Sin After Sin" i.ü. einige Alltime-Classics der Band.

Erfrischend für mich immer wieder, die herrlich trockene (mancher möge sagen: altbackene) 70er Jahre Produktion ohne heutige Effekthascherei!

"Sin After Sin" ist grandioses, düsteres Frühwerk von Priest, die allerdings erst mit ihren späteren Alben zu Weltruhm kamen.
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