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Sin After Sin +2 [Remastered] Original Recording Remastered, Import

4.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Preis
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Audio-CD, Original Recording Remastered, Import, 15. Dezember 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Dezember 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Sony Japan
  • ASIN: B0001ZX650
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2011
Format: Audio CD
Auf ,Sin After Sin' schwangen sich die Priester zum ersten Mal zu einer musikalischen Höchstleistung auf - wahrscheinlich nicht zuletzt wegen der (leider nur einmaligen) Mitgliedschaft eines gewissen Simon Phillips an den drums. Die songs hier sind absolut exakt und auf den Punkt gespielt.

Bereits der opener ,Sinner' ist beeindruckend und schon echter Metal. Neben einem extrem einfallsreichen Gitarrenpart in der Mitte des songs (fast prog-mäßig), glänzt dieser track durch Tempo, Härte und auch durch die harmony-Gitarrenparts.

,Diamonds And Rust' mit seinen reitenden Gitarren ist zwar ,nur' Hardrock, aber trotzdem - aus einer Joan Baez Komposition so etwas rauszumeisseln ist mehr als bemerkenswert. Kompositorisch schwächelt der dritte song ,Starbreaker' zwar etwas, aber in puncto Härte gibt's auch hier nichts zu meckern - erinnert übrigens ein wenig an Thin Lizzy.

Großartig - weil für Priest recht ungewöhnlich ist dann die zartbittere Ballade ,Last Rose Of Summer', bei der Halford zeigt, daß er nicht nur großartig Schreien kann, sondern wirklich ein außergewöhnlich guter Sänger ist. Und trotz der fast versöhnlich klingenden Melodie schwingt etwas leicht Beunruhigendes in diesem song mit. Eine herrliche Gitarrenbegleitung hat er außerdem und er wäre auf einer Progrock Platte damals sicher auch nicht Fehl am Platz gewesen.

Auch Let Us Prey/Call For The Priest beginnt sehr progmäßig bevor es zu einem speedigen Metal-Stück (inkl. Double-Bass von Simon Phillips) wird. Rhythmisch extrem interessant ist der Beginn von ,Raw Deal' mit dem versetzten Schlagzeug Einsatz.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Judas Priest gehörten nie zu meinen absoluten Lieblingsbands. Iron Maiden oder Saxon fand ich musikalisch wesentlich stärker. Tja, und genau dieser Vergleich hinkt eben, weil Judas Priest nicht erst 1980 mit "British Steel" auf der Bildfläche erschienen, sondern bereits seit Mitte der Siebziger die Bühnen beackerten. 1977 erschien mit "Sin After Sin" ihr erstes Album bei einen Major-Label. Das ging seinerzeit völlig an mir vorbei. Judas wer? Höchste Zeit diese Lücke der Ignoranz zu schließen. Und was nur als Vervollständigung der Judas Priest-CD-Sammlung gedacht war, entpuppte sich als richtig gute Scheibe. Von Deep Purple-Bassist Roger Glover harmonisch produziert und von Simon Philipps gewohnt sensationell eingetrommelt überzeugt mich "Sin After Sin" durchgängig. Klar, den ganzen großen Hit-Hammer sucht man vergebens, das war dann späteren Alben vorbehalten. Aber mit "Sinner" hat man eine Supernummer am Start, die fast progressive Züge aufweist. Das Joan Baez-Cover "Diamonds And Rust" kommt auf der Live-Scheibe "Unleashed In The East" zwar knackiger rüber, ist aber immer noch absolut gelungen. Die übrigen, weniger bekannten Stücke pendeln allesamt zwischen gut und stark. Einen Ausfall gibt es nicht. Das Gitarrenspiel ist versiert und kreativ und Rob Halford war nie wieder so gut wie Ende der Siebziger. Einzig der Live-Bonustrack "Jawbreaker" sorgt für leichte Irritation. Das Stück wurde erst 1983 auf "Defenders Of The Faith" veröffentlicht. Es passt also nicht so richtig in den Kontext. Aber was soll's! Dafür ist es ja ein Bonus. Also eine richtig gute Scheibe, sie rangiert für mich in meiner Priest-Hitliste ziemlich weit oben.
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Format: Audio CD
Deep Purple und Roger Glover? Klar das gehört zusammen wie Rotwein und Weißbrot. Aber Judas Priest und Roger Glover ist fast schon ein kleines Schmankerl. In der Zeit zwischen Roger Glovers Ausstieg bei Deep Purple 1973 und seinem Einstieg bei Rainbow Ende der 70er Jahre produzierte er einige Schallplatten und darunter befand sich 1977 auch die dritte Scheibe der Birminghamer Truppe *Judas Priest*.

Das Bandgefüge hatte sich nicht verändert. Der harte Kern bestand aus Rob Halford, dessen Schwager Ian Hill und den Gitarristen K. K. Downing und Glen Tipton. Der in den 70er Jahren obligatorischen Wechseln am Drumkit war auch auf *Sin After Sin* zu verfolgen. Für die LP-Sessions hatte man sich allerdings eine prominente Aushilfe in Form von Schlagzeugmaestro Simon Philipps ins Studio geholt.

Musikalisch hatte man sich wieder zwei Schritte weiter entwickelt. Die Blues-Einflüsse des Debüts waren komplett verschwunden, der Hardrock der zweiten Scheibe gefestigt worden und man befand sich songtechnisch fast schon auf dem Weg zum Heavy-Metal. Die Scheibe als solche enthält nur klassisches Priest-Material und jeden Menge handverlesener Klassiker. Darunter *Sinner*, das Joan-Baez-Cover *Diamons And Rust*, welches heute noch im Live-Set zu finden ist, das geniale *Let Us Prey/Call For The Priest*, sowie die hammerharten Stücke *Raw Deal* und *Dissident Aggressor*.

Auch wenn die Produktion der Scheibe nach heutigen Maßstäben sehr antiquiert klingt, fand Roger Glover den richtigen Sound für die *Bad Boys* aus den Midlands. Der wirklich erste Schritt zum Aufstieg auf den Metal-Olymp war getan.

FAZIT: auch heute noch eine der besten Priest-Scheiben aller Zeiten...
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