Pressestimmen
Kurzbeschreibung
Simulacra in unterschiedlichster Form und Ausprägung dominieren das Leben in der nahen Zukunft: Roboter, Androiden, virtuelle Fernsehfiguren vermitteln den Menschen die Illusion einer wunderbaren Welt. Doch nicht nur das Alltagsleben, auch die Politik wird zunehmend von diesen künstlichen Wesen bestimmt: Oder wie anders ist es zu erklären, dass der amerikanische Präsident nur als virtuelles Aushängeschild für die Herrschaft eines geheimnisvollen "Rates" fungiert? Oder dass die First Lady schon seit siebzig Jahren dieselbe ist und trotzdem wie zwanzig aussieht? Und wer ist der mysteriöse Mann, der in der Zeit vor- und zurückzuspringen scheint und vor einem Anschlag auf die Regierung warnt? Sind Sie ein Mensch oder nur eine Simulation? Wie wirklich ist eigentlich die Welt, die uns umgibt? Was ist noch wirklich, wenn die Trennlinie zwischen Mensch und Maschine endgültig aufgehoben wird? Mit dieser Frage hat sich Philip K. Dick in etlichen seiner Romane befasst und damit nicht nur atemberaubende Geschichten erzählt, sondern die philosophische Auseinandersetzung mit diesem Thema auch wesentlich geprägt. Eine einzigartige literarische Wahrheitssuche.
Klappentext
Jonathan Lethem
"Was Kafka für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war, war Philip K. Dick für die zweite."
Art Spiegelman
"Philip K. Dick war einer der besten Autoren der Science Fiction, eigentlich der Gegenwartsliteratur. Ihn zu lesen, ist ein Trip."
Bayerischer Rundfunk