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Simply Deep [Clean]
 
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Simply Deep [Clean]

28. Oktober 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Oktober 2002
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2002
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:10
  • Genres:
  • ASIN: B001SHADS8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.182 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musikfreund am 11. Dezember 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Simply deep" haben wir bereits das zweite Solo-Werk eines Destiny's Child-Mitglieds am Start. Michelle Williams beglückte uns schon Mitte des Jahres mit einem erfrischenden Gospel-Album, für das sie auch mehrere Auszeichnungen der Gospel-Gemeinde einheimste. Jetzt zieht Kelly Rowland nach, die genauso wie Beyoncé Knowles zur Ur-Besetztung der Band gehört. Überraschenderweise versucht sie ebenso wie Michelle auf ihrem Solo-Debut nicht an den DC-Sound anzuknüpfen, der ja eigentlich auch Beyoncés Steckenpferd und Verdienst ist. Kelly präsentiert uns statt altbekannten Stakkato-Beats einen Mix aus sanftem Akustik-Soul und R'nB', wobei sie manchmal sogar schon fast in die Rock-Richtung rutscht. Das Album eignet sich wunderbar zum Entspannen. Songs wie der Nr.1 Hit mit Nelly "Dilemma" sind einfach sehr sanft und beruhigend. Dabei ist das Duett noch nicht mal repräsentativ für den Rest des Albums, der um einiges stärker daherkommt. In "Stole" z.B. röhren die Gitarren über einem treibenden Mid-Tempo-Beat. Der Song hat darüber hinaus auch eine sehr sozial-kritische Aussage. Es geht um Gewalt an Schulen - eigentlich ein ungewöhnliches Thema, um ein Album zu beginnen, dennoch irgendwie passend. Ein weiteres gutes Stück ist das zarte Soulstück "Haven't told you", bei dem Kelly stimmlich echt gut zur Geltung kommt, ebenso bei "(Love lives in) Strange places", einem sehr schönen ruhigen Song und bei "Obsession". Highlight ist dann das von Solange Knowles produzierte "Simply deep", sowie das poppige "Train on track". Ganz besonders gut gefällt mir an diesem Album, dass die Songs fast ausschließlich mit akustischen Instrumenten eingespielt wurden.Lesen Sie weiter... ›
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "nobody-knows" am 30. November 2002
Format: Audio CD
Kelly Rowland - Simply deep
Kelly Rowland? Wer ist eigentlich Kelly Rowland und warum singt die mit Nelly? Ist die nicht von Destiny's Child? Spätestens seit dem Knüller „Dilemma" ist das DC-Mitglied in aller Munde und zeichnet sich vor allem durch angenehm sanften, ausdrucksstarken Gesang aus, der fasziniert und in seinen Bann zieht.
1 - Stole: Erste Singleauskopplung der LP und zugleich eines der stärksten Lieder auf der CD. Lyrics und Melodie klingen einprägend und heben sich vom durchschnittlichen R'n'B-Querschnitt ab. 9/10
2 - Dilemma: Der Erfolg dieser Single spricht für sich. „Dilemma" stand in den USA und auch in gesamt Europa wochenlang an der Spitze und führte sämtliche Airplay-Charts der Radiostationen an. Nellys Rap und Kellys Gesang vermengen einen Track der Superlative. 10/10
3 - Haven't told you: Eingängiger Track mit seichtem, wunderbaren Gesang und tollem Refrain. Gehört eindeutig zu den stärksten Liedern der LP. 9/10
4 - Can't nobody: Wenn man zu anfangs etwas verdutzt über diesen Song ist, dann ist das durchaus kein Wunder, denn trotz fabulösen Gesangs, klingen die Beats etwas schief. Tip: Immer wieder und wieder anhören und der Track gehört zu den liebsten der CD. 7/10
5 - Love/Hate: Starker Track, der sich durch wunderbaren Chours und Gesang auszeichnet. Wer in das Booklet schaut, sieht, dass er von Brandy und ihrem Ehemann Robert geschrieben und produziert wurde. Wer zudem die LP „Full Moon" von ihr besitzt, wird merken, dass dieser Song den typischen Brandy-Sound besitzt und auch Kelly gut steht. 9/10
6 - Simply deep: Einer der eher durchschnittlichen Songs. Der Refrain ist zwar großartig, aber insgesamt wirkt alles etwas schleppend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 27. Februar 2006
Format: Audio CD
Kelles's erste Soloscheibe sticht aus den Veröffentlichungen ihrer Hauptband und den Solo-Scheibchen ihrer Kolleginnen angenehm hervor. Miss Rowland arbeitet nicht mit übertriebenen fetten Beats, sondern setzt auf sanften und entspannten R'n'B. Das Ergebnis läßt sich angenehmen hören und wirkt weder aufdringlich noch nervend.
Als Anspieltipps würde ich "Stole" und natürlich "Dilemma" wählen, obwohl auch der Rest gut ins Ohr geht und nicht langweilt. Gefällt mir ganz gut, aber ein bischen mehr Abwechslung in den Songs hätten der Scheibe sehr gut getan.
FAZIT: besser als Miss Knowles - wenn auch nicht so erfolgreich
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vanessa Gansen am 20. August 2004
Format: Audio CD
Dieses Albúm ist wirklich ein sehr sehr gelunges Album.Mir gefälltjedesLied auf dem Album,Kelly hat eine tolle sanfte Stimme und mit so viel Gefühl,einfach der Wahnsinn.Besonders beeindruckt bin ich von,Stole,Love/Hate,Haven send you,Everytime you walk out that door.Also auf jeden Fall ein geiles Album,und um Welten besser als das von Beyonce!!Schade das das Album von Kelly nichtbei uns so erfolgreich wie das von Beyonce war.Und nun hört man Kelly wenigstens auch mal singen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pathos am 20. Dezember 2003
Format: Audio CD
Wenn man bedenkt, welche Persönlichkeit in einer Girlband so vertreten sind, muss ich zugeben, daß bei Destiny's Child alle drei nicht nur unterschiedlich sind, sondern auch individuell mit ihrem Stil und das erfrischt jedes Mal die Musik dieses Trios. Nachdem Michelle mit ihrem Gospel-Album den Anfang gemacht hat und in dieser Kategorie auch erfolgreich war, kommt jetzt Kelly als nächste mit ihrem Debüt ...und es ist ganz anders als ich erwartet hatte. Das Duett mit Nelly ließ mich schon sehr neugierig werden und "Stole" überraschte mich noch mehr! Tolle Songs, nett anzuhören, besonders gefallen mir noch "Can't Nobody", "Past 12" und "Train On A Track". Auch das Duett mit Beyonces Schwester Solange, der Titelsong "Simply Deep" lässt sich abspielen, ohne dass man an Destiny's Child denken muss. Für alle die sich die ganze Zeit gefragt haben, wo Kelly ihre Stimme bei D.C. ausfallen lässt ..."Simply Deep" ist die Anwort. Und es ist allemal besser, als das etwas träge Debüt von Beyonce von der ich eine ähnliche Leistung erwartet hätte! Super Kelly, weiter so!
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