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Simple Storys. Ein Roman aus der ostdeutschen Provinz.
 
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Simple Storys. Ein Roman aus der ostdeutschen Provinz. [Gebundene Ausgabe]

Ingo Schulze
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 302 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 2 auflage (1. März 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827000513
  • ISBN-13: 978-3827000514
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 13,9 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Ingo Schulze
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Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

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Salzstangen zum Kaffee

Ingo Schulzes «Simple Storys» aus der ostdeutschen Provinz

Darauf hat die Welt gewartet. Ein deutscher Autor, jung und aus dem wilden deutschen Osten stammend, schreibt den «langersehnten Vereinigungsroman». Ingo Schulze heisst der Glückspilz mit dem richtigen Verlag zur rechten Zeit; schliesslich hat sich der Berlin-Verlag binnen kurzem als Trendsetter der Branche etabliert. Sein Début erregte Aufsehen, weil Schulze «wie ein Russe» schrieb. «33 Augenblicke des Glücks» war ein Buch, dessen schlau gemachte Poesie direkt aus dem Datschen-Reich her zu kommen schien: Tag- und Nacht-Stücke aus den ewig singenden Wäldern und Potemkinschen Dörfern postmoderner Mimikry. Sogar Reich-Ranicki hat dem Autor den Passierschein zum Olymp der begabten Erzähler ausgestellt; Preise und Stipendien folgten. Nun hat Schulze 27 Augenblicke des Unglücks vorgelegt, 27mal deutsche Misere aus den deutschen Kolonien des Ostens. Und das Tollste ist: Er schreibt wie ein Amerikaner!

Direkt in die Bronx

Die Karriere, die das Buch schon vor Erscheinen absolvierte, ist bemerkenswert. Keiner wusste wo und wie, doch Schulze war in aller Munde und in vielen Magazinen. Schliesslich liess der «neue Hoffnungsträger der deutschen Literatur» zu Recht die Erwartung spriessen, dass er sein New-York-Stipendium literarisch fruchtbar machen würde; für das «Zeit-Magazin» spazierte er schon einmal mit dem amerikanischen Starautor Richard Ford durch Berlin. Das blieb nicht ohne Folgen. «Hier zeigt einer, dass er nicht bloss den Ton grosser toter Russen draufhat, sondern auch den knappen hartgesottenen Sound grosser toter Amerikaner», frohlockte der «Spiegel», und «Focus» lobte die «vitalen amerikanischen Stilmittel» des Bandes. Für die «Frankfurter Rundschau» führt Schulzes Weg nach Altenburg direkt in die Bronx. Amerika im Thüringischen also, Raymond Carver aus den Vororten von Chemnitz. Im Untertitel steht: «Roman aus der ostdeutschen Provinz», darüber, falsch in den Plural übersetzt, «Simple Storys». Geschichten vom Lande, in ostdeutsch dekliniertem Englisch sozusagen.

So also sieht es aus, das vielbeschworene Wende-Opus: Mann verliert Arbeit. Ausländer kriegt Messer in den Rücken. Frau fährt Frau tot. West-Spekulant erlegt Ost-Kellnerin. Ex-Stasi-Denunziant trifft Ex-Denunzierten. Punks prügeln, Ehen gehn kaputt, Freundschaften zerbrechen. So muss er also klingen, der «hard-boiled style», made in Eastern Germany: «Raffael sitzt im Büro. Seine Zeigefinger wandern über die Tastatur. Sein Blick wechselt regelmässig vom Bildschirm in ein Buch und zurück. Am Schreibtischrand liegt eine leere Schachtel Toffifee. Immer wieder wischt er sich die Handflächen an den Oberschenkeln ab.» Schüttere Regieanweisungsprosa – «zum Staunen und zum Fürchten», ja «kälter als der Tod», wie der «Spiegel» jubelt? Alles halb so schlimm.

«Simple Storys»: In den putzig antiquierten Inhaltsangaben, die der Autor jedem Kapitel vorangestellt hat, liest sich das dann so: «Wie Edgar, Danny und Tino in eine gemeinsame Neubauwohnung mit Balkon ziehen. Der Duft von Bratwürsten. Grosse und kleine Katastrophen. Flecken auf Sessel und Kelim.» Wenn die grossen und kleinen Katastrophen schliesslich ihre grossen und kleinen Flecken gezeitigt haben, ist auch sonst noch Schreckliches passiert. Genaues weiss man nicht, denn Schulze liebt die Andeutung, besser: die Verrätselung – besonders dort, wo seine Stories das Geheimnis missen lassen. Unheimlich soll sie wohl sein, die Thüringer Provinz, voll betonierter Abgründe unter dem Balkon der Neubauwohnung aus dem Westen. Doch der Bratwurstduft will sich nicht verziehen.

Der Rest sind Dialoge. Ingo Schulze hat ein Drehbuch für jene Kritiker geschrieben, die der Ansicht sind, ein zeitgemässer deutscher Schriftsteller müsse schreiben, wie Jim Jarmusch dreht – oder wenigstens so tun. An Schulzes telegenem Skript kann man studieren, wie ein Autor formuliert, wenn er erklärtermassen Döblin, Hemingway und Robert Altman imitieren will: Er lässt die Leute selber quasseln. Angestrebt ist offensichtlich eine ostdeutsche Variante von «Short Cuts» im Din-A-5-Format. Nur ist Robert Altmans Kino-Elegie von jener Poesie, die entsteht, wenn das Auge des Betrachters ohne Furcht und Mitleid die Geschicke registriert, wenn zudem das Glück und Unglück der Betroffenen mit ihrer Ahnungslosigkeit gepaart ist. Ingo Schulze aber weiss nicht nur stets genau, was seine Figuren fühlen müssten, er suggeriert auch immerzu, was der Leser dazu denken soll.

Fürsorgliche Ökonomie

Simple Szenen aus dem komplizierten Leben in der ostdeutschen Provinz: In Altenburg, Thüringen, hat der Autor selbst gewohnt, und sein Buch, auf dem «Roman» steht, ist so ungeschminkt der Wirklichkeit entlehnt wie die Fernsehserie «Lindenstrasse». Darum reden alle so simpel daher wie im richtigen künstlichen Leben. Darum sagen sie Sätze wie: «89 hättest du nie so gesprochen», oder «Sehnst du dich auch manchmal nach früher». Ingo Schulze tut's. Und er tut es, anderslautender Befunde ungeachtet, voller Nostalgie.

Schulze hat die Leute gekannt, denen es jetzt so schlecht geht, wie wir uns das immer schon vorgestellt haben, mit der deutschen Vereinigung in Altenburg, Chemnitz und anderswo. Und sie kennen einander, wie man sich kennt in einem einst überwachten Land. Doch sind seine Protagonisten keine lebendigen Menschen, auch wenn sie Namen haben wie Ernst und Renate, pinkfarbene Slips tragen und «Salzstangen zum Kaffee» essen müssen. Denn Schulzes Figuren sind Erfüllungsgehilfen eines Programms, dessen fürsorgliche Ökonomie sich an die bekannten Ressourcen hält – wie das Ehepaar Meurer, wenn es zum erstenmal nach Italien reist: «In den dunkelgrünen Koffer packten wir unsere Sachen, in die schwarzrot karierte Tasche Besteck, Geschirr und Proviant: Wurst- und Fischkonserven, Brot Eier, Butter, Käse, Salz, Pfeffer, Zwieback, Äpfel, Apfelsinen und je eine Thermoskanne Tee und Kaffee.» Man isst, selbstredend, im Hotelzimmer.

So dumpf gemütlich bleibt es auch noch, wenn «Rumänen, Russen, Polen, was weiss ich» nachts im Auto die Verfolgungsjagd aufnehmen oder «Pit Meurer und Edgar Körner im Vorzimmer vom ‹Möbelparadies› auf ihren Mitbewerber Christian Beyer treffen». Schulze wollte ein Sittenbild der neuen Bundesländer liefern, ein möglichst schnörkelloses Exposé des jämmerlichen Status quo. Doch ist die allgemeine Lage für die Dichtung nur insofern interessant, als sie auch am Konflikt des Einzelnen erfahrbar wird. Dazu aber brauchten Edgar Körner, Ernst und Renate und «die Rumänen, Russen, Polen» ein Gesicht. Das Problem des Buches freilich ist, dass es von der Krankheit, deren Diagnose es beschreiben will, selbst befallen ist: von der Angst vor dem Alleinsein, von der Furcht vor der kalten Gegenwart.

Das Problem hat Schulze nicht allein. Der Verlust «der staatlich verordneten Qu-Wärme», wie Reinhard Jirgl, einer der unversöhnlichsten Erzähler von den Schädelstätten der Ex-DDR, das nennt, generiert neuerdings einen Klage-Ton in der jüngeren ostdeutschen Literatur, dessen untergründig nostalgischer Klang die vorlaute Diktion oft seltsam übertönt. Das ist auch in diesen sogenannten «hard-boiled» Stories so. Schulzes Plattenbau-Prosa ist provinziell, weil sie die selbsteingemachte Marmelade gegen die Konfitüre aus dem Kaufhaus des Westens aufbietet. Ständig muss der Autor «Plaste» durch die Gegend streuen, zwanghaft das Sortiment westdeutscher Ignoranz durchmustern. Sein Personal ist larmoyant, weil der Erzähler – wider Willen – mit dessen Selbstmitleid paktiert. Schulzes «Simple Storys» sind Szenen vom traurigen Leben aus der deutschesten aller Provinzen: der des falschen Sentiments.

Ingo Schulze, keine Frage, ist ein vielseitiges Talent. Seine «Simplen Storys» sind ein formbewusstes Buch, ein Döblin-Altman-Ford-Buch aus dem Setzbaukasten des Creative-Writing-Programms. Die Fäden sind geschickt geknüpft, kalkuliert geschürzt und stilgerecht vernetzt, das Ganze wurde ausgetüftelt nach den Regeln jener Kunst, die mehr von Üben denn von Können kommt. Aber Kunst ist das, was über die Einhaltung ihrer Regeln hinausgeht. In diesen Stories schlägt kein Herz, das das Blut in die verzweigten Adern pumpen würde. Und womöglich ist es gerade das Fehlen einer wirklichen Empfindung, die das Buch so weinerlich und spiessig macht.

Andrea Köhler

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Simple Storys
OA 1998 Form Roman Epoche Moderne
»Roman aus der ostdeutschen Provinz« nannte Schulze seine 29 lose verwobenen Geschichten im Untertitel. Er beschreibt darin Schicksale und seelische Beschädigungen als Folge der deutschen Vereinigung.

Inhalt: Der Roman spielt in der thüringischen Kleinstadt Altenburg. In karger Sprache und mit scheinbar mitleidsloser Präzision schildert Schulze alltägliche Ereignisse aus dem Leben von rund zwei Dutzend Menschen. Die zunächst belanglos wirkenden Geschichten offenbaren nach und nach den dramatischen Bruch, der sich seit dem Ende der DDR 1989/90 durch zahlreiche ostdeutsche Biografien zieht – das Zusammenstürzen einer ganz und gar nicht heilen, aber funktionstüchtigen Welt und das Unbehagen gegenüber einer leistungs- und konsumorientierten neuen Gesellschaft, die verlockend und furchteinflößend zugleich ist.
Die Geschichten handeln davon, wie ein einst streng parteitreuer Schuldirektor mit seiner Frau die erste Italienreise unternimmt und sich ein vor Jahren von ihm entlassener Lehrer für das erlittene Unrecht rächt; wie ein Mann, der im Taucheranzug und auf Schwimmflossen durch die Fußgängerzone von Altenburg watschelt, Handzettel für ein Fischrestaurant verteilt und obendrein auch noch Prügel von einem Passanten bezieht. Die Storys beschreiben flüchtige Liebesakte im Gebüsch, Selbstgespräche verlassener Männer, die fortschreitende Vereinzelung der Figuren.
Aufbau: Schulze stellt jeder Geschichte ein lakonisches Resümee voran. Die zunächst unverbunden erscheinenden Episoden offenbaren erst allmählich ihren inneren Zusammenhang. Details aus der einen Geschichte werden in einer späteren – bisweilen variiert – wieder aufgegriffen. So werden die einzelnen Geschichten allmählich zum Roman verwoben.
Wirkung: Von der Kritik besonders wegen seiner nüchternen Perspektive und fehlenden »Nachwendeweinerlichkeit« (Eva Leipprand) gelobt, wurde Schulzes Roman ein Bestseller-Erfolg in Ost und West. D. M.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Höchst passender Titel, irreführender Untertitel, 17. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Simple Storys. Ein Roman aus der ostdeutschen Provinz. (Gebundene Ausgabe)
Der Verlag hätte es bei dem Titel "Simple Storys" (übrigens: Das ist der korrekte deutsche Plural von "Story".) belassen und den irreführenden Untertitel "Ein Roman aus der ostdeutschen Provinz" weglassen sollen, denn Ingo Schulzes Storys ergeben allein dadurch, dass sie in einem unübersichtlichen Kaleidoskop ostdeutscher Nachwende-Befindlichkeiten miteinander verschränkt sind, durch Verwandtschafts- und Bekanntschaftsverhältnisse der Figuren, noch lange keinen Roman. Dann hätte man dem Leser auch nichts vorgemacht: banal und simpel und deswegen auch so entbehrlich sind die Geschichten. Sicher, sprachlich glänzt Schulze in dieser Simplizität, aber das tun andere Autoren auch. Zwar gibt es einige wunderbare Einzelleistungen, etwa Edgars wehmütiges "Was wäre wenn...?" im Rückblick auf Dannys abrupten Abschied oder das Schlusskapitel um die Handzettelverteilaktion im Froschmannkostüm als Werbegag für ein "Nordsee"-Restaurant, ohne Zweifel ein humoristischer Höhepunkt, ein groteskes Glanzlicht unter so viel ostdeutscher Farblosigkeit und Tristesse; alles in allem gelingt Schulze jedoch nicht, was Filmautoren wie Alejandro G. Iñarritu oder Robert Altman in seinen viel zitierten "Short Cuts" zu meisterhafter Vollendung brachten: das Verweben von Einzelschicksalen zu einem stimmigen Gesamtkunstwerk. Dafür brechen seine Geschichtchen zu staccatohaft hervor und wieder weg, ist das Figureninventar zu inkonsistent, sind die Einzelepisoden zu banal. Simpel eben. Und Storys. Kein Roman. Und vor allem nicht: der lang ersehnte Roman über das vereinigte Deutschland"!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nur wenige Höhepunkte, 15. Oktober 2010
Von 
Tobias Stephan "psycho-leipzig" (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die Idee, die Zerrissenheit und Verwirrung vieler (Ex-) DDR-Bürger in der Nachwendezeit anhand kurzer "Storys" nachzuzeichnen, gefällt mir durchaus. Und an einigen Stellen gelingt es Ingo Schulze auch, die Psychologie der Nachwendezeit einzufangen: Was zählen alte Seilschaften? Was bin ich ohne Arbeit noch wert? Muss ich jeden (und sei es noch so entwürdigenden) Job annehmen? Einige seiner Figuren entbehren nicht einer gewissen Tragik.
Doch obwohl ich mich schon mehrfach von Büchern mit verschiedenen Handlungssträngen habe faszinieren lassen, hat mich die Vielzahl der Figuren und v.a. die Komplexität ihrer Bekanntschaftsverhältnisse (welche man oft nur en passant erfährt) überfordert. Schulze will zu viel und schafft es dadurch leider nicht, auch nur eine Figur zu erschaffen, mit der sich der Leser identifizieren kann. Die Dialoge gleiten oft ins Absurde ab, ohne dabei Humor zu entwickeln. Die Geschichten selbst sind langweilig und weit davon entfernt, die Bezeichnung "Roman" (so der Untertitel) zu verdienen. So bleibt eine gute Idee, deren Umsetzung leider misslingt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Simple Stories, 13. August 2001
Von Ein Kunde
Ich hatte mir ja eigentlich ein etwas direkteres, deutlicheres Buch unter "dem langersehnten Roman über das vereinigte Deutschland" (Wolfgang Höbel im Spiegel) vorgestellt. Und dann musste ich feststellen, dass das meiste in dem Buch in Zwischentönen rüberkommt, in Andeutungen, in der Sprache der ProtagonistInnen. Davon gibt es übrigens eine ganze Menge. In jedem Kapitel wechseln die Personen und Erzählperspektiven, nach und nach aber fügt sich alles zu einem kleinen Mikrokosmos zusammen, man erkennt Schauplätze aus unterschiedlichen Blickwinkeln wieder, es wird aus neuer Sicht von Personen gesprochen, die man ein Kapitel vorher noch in der Ich-Form vor sich hatte. Obwohl ich das Buch anfangs etwas spröde und schwierig zu lesen fand, wuchsen mir die Leutchen allmählich ans Herz und ich war gespannt, ob ich im nächsten Kapitel - und aus welcher Sicht - wieder etwas über Lydia und Patrick oder Babs und Frank, Dieter, Ernst, Renate, Martin, Pit, Bertram, Edgar, Danny, Hanni, Enrico, Orlando, Raffael, Marianne oder Jenny erfahren würde ... Allen gemeinsam ist dabei eine gewisse Unruhe, ein Hin- und Herziehen, ein ewiges neuen-Job- und neue-Beziehung-suchen, ein Hadern mit den gegenwärtigen Beziehungen, Lebensumständen und der Vergangenheit. Interessant!
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