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Simon Rattle

 

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Biografie

Eine in jeder Hinsicht runde Sache: Simon Rattle wurde am 20. Mai 2010 mit der „Jean-Sibelius-Geburtshaus-Medaille“ ausgezeichnet. Fast wirkt es wie ein Zufall: Simon Rattles erste EMI Classics-Aufnahme war Sibelius’ Sinfonie Nr.5 mit dem Philharmonia Orchestra. Die Krönung: Im September dieses Jahres feiern Simon Rattle und EMI Classics ein rundes Jubiläum - 30 Jahre Zusammenarbeit.

Simon Rattle wurde 1955 in Liverpool geboren und studierte an der Royal Academy of Music in London. Er gehört zu den gefeiertsten Dirigenten und ist in Konzertsälen in aller Welt gefragt. Seit 2002 ist er ... Lesen Sie mehr

Eine in jeder Hinsicht runde Sache: Simon Rattle wurde am 20. Mai 2010 mit der „Jean-Sibelius-Geburtshaus-Medaille“ ausgezeichnet. Fast wirkt es wie ein Zufall: Simon Rattles erste EMI Classics-Aufnahme war Sibelius’ Sinfonie Nr.5 mit dem Philharmonia Orchestra. Die Krönung: Im September dieses Jahres feiern Simon Rattle und EMI Classics ein rundes Jubiläum - 30 Jahre Zusammenarbeit.

Simon Rattle wurde 1955 in Liverpool geboren und studierte an der Royal Academy of Music in London. Er gehört zu den gefeiertsten Dirigenten und ist in Konzertsälen in aller Welt gefragt. Seit 2002 ist er Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und Künstlerischer Leiter der Berliner Philharmonie.

Simon Rattle hat zahlreiche internationale Auszeichnungen sowohl für seine Musik wie für sein pädagogisches und soziales Engagement erhalten, dazu gehören Adelstitel, Ehrendoktorwürden und drei Grammys. 2009 erhielt Simon Rattle das Bundesverdienstkreuz für seine musikalischen Leistungen sowie für sein vorbildliches Engagement (in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern) im Rahmen des Education-Projekts Zukunft@BPhil. Darüber hinaus wurde er mit dem spanischen „Premio Don Juan de Borbón de la Música“ 2008 und der polnischen Goldmedaille „Gloria Artis“ ausgezeichnet. Für sein großes Engagement im Bereich der Jugendförderung erhielt er Anfang 2007 die „Goldene Kamera“ der Fernsehzeitung Hörzu. Im selben Jahr wurden er und die Berliner Philharmoniker in New York zu Internationalen UNICEF-Botschaftern ernannt.

Eine der bislang längsten und wichtigsten Phasen seiner Karriere verbrachte Simon Rattle von 1980 bis 1998 beim City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) – seit 1990 als Chefdirigent. Zahlreiche erfolgreiche Tourneen durch Europa sowie in die USA und nach Fernost belegen die intensive Zusammenarbeit, die 1999 bei den „South Bank Show Awards“ ausgezeichnet wurde. Neben dem CBSO hat Simon Rattle die führenden Orchester der USA und Europas geleitet. Unter anderem verbindet ihn eine lange Zusammenarbeit mit dem Boston Symphony Orchestra, dem Philadelphia Orchestra sowie den Wiener Philharmonikern.

Seit seinem Debüt beim Glyndebourne-Festival 1977 dirigiert Simon Rattle regelmäßig Opern. Neben Auftritten in Paris, Amsterdam und London trat er 2005 erstmals an der Wiener Staatsoper auf, wo er Richard Wagners „Parsifal“ dirigierte. Bei den Festspielen in Aix-en-Provence führten Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker zwischen 2006 und 2009 den kompletten Wagner-„Ring“ auf.

Simon Rattles immens breit gefächertes Repertoire reicht von der Alten Musik bis zur Moderne. Seine Fernsehserie auf Channel 4, „Leaving Home“, das bisher ehrgeizigste Projekt über die Orchestermusik des 20. Jahrhunderts, wurde im Herbst 1996 ausgestrahlt und erhielt 1997 den „BAFTA“-Preis für die „Beste Kunst-Sendung/Serie“.

Simon Rattle steht seit 1980 unter Exklusivvertrag bei EMI Classics. Seine umfangreiche und vielseitige Diskografie wurde mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen gekrönt. Herausragende Einspielungen sind unter anderem Gershwins „Porgy and Bess“, Schönbergs „Gurrelieder“, Messiaens „Eclairs sur l’au-delà“, Strawinskys „Le sacre du printemps“ (im Rahmen der Musik zu dem Film „Rhythm Is It!“), Orffs „Carmina Burana“, Orchesterlieder von Benjamin Britten, mehrere Aufnahmen mit Werken von Karol Szymanowski, Sinfonien von Beethoven und immer wieder Mahler. Die Live-Aufnahme von Mahlers 10. Sinfonie mit den Berliner Philharmonikern erhielt 2001 einen Grammy für die „Beste Orchesterdarbietung".

Weitere Marksteine in Simon Rattles Diskografie sind die mit einem Classical Brit Award 2007 ausgezeichnete Live-Einspielung von Gustav Holsts „The Planets“ und der Soundtrack zum Film „Das Parfum“ (Produzent: Bernd Eichinger, Regie & Titelmusik: Tom Tykwer). Nachdem Simon Rattle, die Berliner Philharmoniker und der Berliner Rundfunkchor 2008 mit einem Grammy für den Live-Mitschnitt von Brahms „Deutschem Requiem“ geehrt wurden, erhielten die Musiker 2009 erneut einen Grammy, dieses Mal für die Aufnahme von Strawinskys „Psalmen-Sinfonie“.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Eine in jeder Hinsicht runde Sache: Simon Rattle wurde am 20. Mai 2010 mit der „Jean-Sibelius-Geburtshaus-Medaille“ ausgezeichnet. Fast wirkt es wie ein Zufall: Simon Rattles erste EMI Classics-Aufnahme war Sibelius’ Sinfonie Nr.5 mit dem Philharmonia Orchestra. Die Krönung: Im September dieses Jahres feiern Simon Rattle und EMI Classics ein rundes Jubiläum - 30 Jahre Zusammenarbeit.

Simon Rattle wurde 1955 in Liverpool geboren und studierte an der Royal Academy of Music in London. Er gehört zu den gefeiertsten Dirigenten und ist in Konzertsälen in aller Welt gefragt. Seit 2002 ist er Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und Künstlerischer Leiter der Berliner Philharmonie.

Simon Rattle hat zahlreiche internationale Auszeichnungen sowohl für seine Musik wie für sein pädagogisches und soziales Engagement erhalten, dazu gehören Adelstitel, Ehrendoktorwürden und drei Grammys. 2009 erhielt Simon Rattle das Bundesverdienstkreuz für seine musikalischen Leistungen sowie für sein vorbildliches Engagement (in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern) im Rahmen des Education-Projekts Zukunft@BPhil. Darüber hinaus wurde er mit dem spanischen „Premio Don Juan de Borbón de la Música“ 2008 und der polnischen Goldmedaille „Gloria Artis“ ausgezeichnet. Für sein großes Engagement im Bereich der Jugendförderung erhielt er Anfang 2007 die „Goldene Kamera“ der Fernsehzeitung Hörzu. Im selben Jahr wurden er und die Berliner Philharmoniker in New York zu Internationalen UNICEF-Botschaftern ernannt.

Eine der bislang längsten und wichtigsten Phasen seiner Karriere verbrachte Simon Rattle von 1980 bis 1998 beim City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) – seit 1990 als Chefdirigent. Zahlreiche erfolgreiche Tourneen durch Europa sowie in die USA und nach Fernost belegen die intensive Zusammenarbeit, die 1999 bei den „South Bank Show Awards“ ausgezeichnet wurde. Neben dem CBSO hat Simon Rattle die führenden Orchester der USA und Europas geleitet. Unter anderem verbindet ihn eine lange Zusammenarbeit mit dem Boston Symphony Orchestra, dem Philadelphia Orchestra sowie den Wiener Philharmonikern.

Seit seinem Debüt beim Glyndebourne-Festival 1977 dirigiert Simon Rattle regelmäßig Opern. Neben Auftritten in Paris, Amsterdam und London trat er 2005 erstmals an der Wiener Staatsoper auf, wo er Richard Wagners „Parsifal“ dirigierte. Bei den Festspielen in Aix-en-Provence führten Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker zwischen 2006 und 2009 den kompletten Wagner-„Ring“ auf.

Simon Rattles immens breit gefächertes Repertoire reicht von der Alten Musik bis zur Moderne. Seine Fernsehserie auf Channel 4, „Leaving Home“, das bisher ehrgeizigste Projekt über die Orchestermusik des 20. Jahrhunderts, wurde im Herbst 1996 ausgestrahlt und erhielt 1997 den „BAFTA“-Preis für die „Beste Kunst-Sendung/Serie“.

Simon Rattle steht seit 1980 unter Exklusivvertrag bei EMI Classics. Seine umfangreiche und vielseitige Diskografie wurde mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen gekrönt. Herausragende Einspielungen sind unter anderem Gershwins „Porgy and Bess“, Schönbergs „Gurrelieder“, Messiaens „Eclairs sur l’au-delà“, Strawinskys „Le sacre du printemps“ (im Rahmen der Musik zu dem Film „Rhythm Is It!“), Orffs „Carmina Burana“, Orchesterlieder von Benjamin Britten, mehrere Aufnahmen mit Werken von Karol Szymanowski, Sinfonien von Beethoven und immer wieder Mahler. Die Live-Aufnahme von Mahlers 10. Sinfonie mit den Berliner Philharmonikern erhielt 2001 einen Grammy für die „Beste Orchesterdarbietung".

Weitere Marksteine in Simon Rattles Diskografie sind die mit einem Classical Brit Award 2007 ausgezeichnete Live-Einspielung von Gustav Holsts „The Planets“ und der Soundtrack zum Film „Das Parfum“ (Produzent: Bernd Eichinger, Regie & Titelmusik: Tom Tykwer). Nachdem Simon Rattle, die Berliner Philharmoniker und der Berliner Rundfunkchor 2008 mit einem Grammy für den Live-Mitschnitt von Brahms „Deutschem Requiem“ geehrt wurden, erhielten die Musiker 2009 erneut einen Grammy, dieses Mal für die Aufnahme von Strawinskys „Psalmen-Sinfonie“.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Eine in jeder Hinsicht runde Sache: Simon Rattle wurde am 20. Mai 2010 mit der „Jean-Sibelius-Geburtshaus-Medaille“ ausgezeichnet. Fast wirkt es wie ein Zufall: Simon Rattles erste EMI Classics-Aufnahme war Sibelius’ Sinfonie Nr.5 mit dem Philharmonia Orchestra. Die Krönung: Im September dieses Jahres feiern Simon Rattle und EMI Classics ein rundes Jubiläum - 30 Jahre Zusammenarbeit.

Simon Rattle wurde 1955 in Liverpool geboren und studierte an der Royal Academy of Music in London. Er gehört zu den gefeiertsten Dirigenten und ist in Konzertsälen in aller Welt gefragt. Seit 2002 ist er Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und Künstlerischer Leiter der Berliner Philharmonie.

Simon Rattle hat zahlreiche internationale Auszeichnungen sowohl für seine Musik wie für sein pädagogisches und soziales Engagement erhalten, dazu gehören Adelstitel, Ehrendoktorwürden und drei Grammys. 2009 erhielt Simon Rattle das Bundesverdienstkreuz für seine musikalischen Leistungen sowie für sein vorbildliches Engagement (in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern) im Rahmen des Education-Projekts Zukunft@BPhil. Darüber hinaus wurde er mit dem spanischen „Premio Don Juan de Borbón de la Música“ 2008 und der polnischen Goldmedaille „Gloria Artis“ ausgezeichnet. Für sein großes Engagement im Bereich der Jugendförderung erhielt er Anfang 2007 die „Goldene Kamera“ der Fernsehzeitung Hörzu. Im selben Jahr wurden er und die Berliner Philharmoniker in New York zu Internationalen UNICEF-Botschaftern ernannt.

Eine der bislang längsten und wichtigsten Phasen seiner Karriere verbrachte Simon Rattle von 1980 bis 1998 beim City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) – seit 1990 als Chefdirigent. Zahlreiche erfolgreiche Tourneen durch Europa sowie in die USA und nach Fernost belegen die intensive Zusammenarbeit, die 1999 bei den „South Bank Show Awards“ ausgezeichnet wurde. Neben dem CBSO hat Simon Rattle die führenden Orchester der USA und Europas geleitet. Unter anderem verbindet ihn eine lange Zusammenarbeit mit dem Boston Symphony Orchestra, dem Philadelphia Orchestra sowie den Wiener Philharmonikern.

Seit seinem Debüt beim Glyndebourne-Festival 1977 dirigiert Simon Rattle regelmäßig Opern. Neben Auftritten in Paris, Amsterdam und London trat er 2005 erstmals an der Wiener Staatsoper auf, wo er Richard Wagners „Parsifal“ dirigierte. Bei den Festspielen in Aix-en-Provence führten Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker zwischen 2006 und 2009 den kompletten Wagner-„Ring“ auf.

Simon Rattles immens breit gefächertes Repertoire reicht von der Alten Musik bis zur Moderne. Seine Fernsehserie auf Channel 4, „Leaving Home“, das bisher ehrgeizigste Projekt über die Orchestermusik des 20. Jahrhunderts, wurde im Herbst 1996 ausgestrahlt und erhielt 1997 den „BAFTA“-Preis für die „Beste Kunst-Sendung/Serie“.

Simon Rattle steht seit 1980 unter Exklusivvertrag bei EMI Classics. Seine umfangreiche und vielseitige Diskografie wurde mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen gekrönt. Herausragende Einspielungen sind unter anderem Gershwins „Porgy and Bess“, Schönbergs „Gurrelieder“, Messiaens „Eclairs sur l’au-delà“, Strawinskys „Le sacre du printemps“ (im Rahmen der Musik zu dem Film „Rhythm Is It!“), Orffs „Carmina Burana“, Orchesterlieder von Benjamin Britten, mehrere Aufnahmen mit Werken von Karol Szymanowski, Sinfonien von Beethoven und immer wieder Mahler. Die Live-Aufnahme von Mahlers 10. Sinfonie mit den Berliner Philharmonikern erhielt 2001 einen Grammy für die „Beste Orchesterdarbietung".

Weitere Marksteine in Simon Rattles Diskografie sind die mit einem Classical Brit Award 2007 ausgezeichnete Live-Einspielung von Gustav Holsts „The Planets“ und der Soundtrack zum Film „Das Parfum“ (Produzent: Bernd Eichinger, Regie & Titelmusik: Tom Tykwer). Nachdem Simon Rattle, die Berliner Philharmoniker und der Berliner Rundfunkchor 2008 mit einem Grammy für den Live-Mitschnitt von Brahms „Deutschem Requiem“ geehrt wurden, erhielten die Musiker 2009 erneut einen Grammy, dieses Mal für die Aufnahme von Strawinskys „Psalmen-Sinfonie“.

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