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Musik

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Biografie

In der Welt von Rock und Heavy Metal besetzen Kamelot seit mehreren Jahren eine eigene, ganz besondere Position: Ihr raffinierter Melodic Metal hat sich immer schon auffallend geschickt artverwandten Spielweisen geöffnet, hat dabei progressive Versatzstücke ebenso integriert wie Querverweise an Doom/Gothic Metal oder Klassik und gerade dadurch ein eigenes Genre begründet. ... Lesen Sie mehr im Kamelot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B008RZF2I0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.102 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Manus Dei
2. Sacrimony (Angel Of Afterlife)
3. Ashes To Ashes
4. Torn
5. Song For Jolee
6. Veritas
7. My Confession
8. Silverthorn
9. Falling Like The Fahrenheit
10. Solitaire
11. Prodigal Son
12. Continuum

Produktbeschreibungen

In der Welt von Rock und Heavy Metal besetzen Kamelot seit mehreren Jahren eine eigene, ganz besondere Position: Ihr raffinierter Melodic Metal hat sich immer schon auffallend geschickt artverwandten Spielweisen geöffnet, hat dabei progressive Versatzstücke ebenso integriert wie Querverweise an Doom/Gothic Metal oder Klassik und gerade dadurch ein eigenes Genre begründet. Speziell zwei ihrer erfolgreichsten Veröffentlichungen, die Alben Karma (2001) und The Black Halo (2005), sind Paradebeispiele für Vielschichtigkeit, Intensität und überragender Musikalität. Mit ihrem neuesten Werk Silverthorn steigert die Band diesen hohen Standard jetzt sogar noch, denn Silverthorn ist ein wahres Meisterwerk an großen Gesten, griffigen Melodien und packender Atmosphäre. Zudem stellt das Album selbstbewusst und stolz den neuen Sänger der Band in den Mittelpunkt: Gleich bei seinem Einstand beweist der schwedische Neuzugang Tommy Karevik, dass er in jeder Hinsicht perfekt zu Kamelot passt. Sollte man angesichts der aktuellen Situation also von einer neuen Zeitrechnung sprechen? Oder von einer neuen Epoche? Nein, man sollte vielmehr verkünden, dass Kamelot mit Silverthorn ein weiteres begeisterndes Kapitel ihrer langen Karriere aufschlagen und dabei Karevik als stärksten Trumpf ausspielen. Welch ein Paukenschlag! Silverthorn ist jedoch nicht nur aufgrund der fabelhaften Gesangsleistungen des Schweden eines der besten Kamelot-Scheiben überhaupt, sondern auch wegen der künstlerischen Weiterentwicklung aller Beteiligten. Für eine ehrgeizige Band wie uns kann es nur das Ziel geben, sich von Album zu Album zu steigern und neue Horizonte anzuvisieren , sagt Chefkomponist Thomas Youngblood und fügt hinzu: Die neuen Songs klingen symphonischer und melodischer als die der zwei letzten Studioscheiben. Außerdem ist dies die beste Produktion, die Kamelot jemals abgeliefert haben. Während viele andere Bands aufgrund der schwierigen Marktlage mittlerweile möglichst kostengünstige Produktionen abliefern, haben wir den entgegengesetzten Weg gewählt. Youngblood spricht von Produzent Sascha Paeth (Avantasia, Edguy, Rhapsody), der Tommy Karevik perfekt in Szene gesetzt (Paeth: Tommy ist einer der besten Sänger, mit denen ich jemals gearbeitet habe ) und den einzigartigen Klangkosmos dieser Band perfekt eingefangen hat. Auch die enge kompositorische Zusammenarbeit zwischen Youngblood und Keyboarder Oliver Palotai, aus der ein Großteil der neuen Songs entstanden ist, konnte zu einem Album beitragen, das von der ersten Note des Intros ´Manus Dei` bis zum finalen ´Continuum` ein wichtiges Element ins andere greifen lässt. Dazwischen fackeln Kamelot ein Feuerwerk an prickelnden Ideen ab, mischen im rasanten ´Sacrimony (Angel Of Afterlife)` und im direkt folgenden ´Ashes To Ashes` Prog- mit Power Metal, stimmen in ´Torn` und ´Falling Like The Fahrenheit` hymnische Refrains an und setzen in der Ballade ´Song For Jolee` auf das perfekte Zusammenspiel zwischen Karevik und Palotai. Unterstützung im Studio fand die Band unter anderem bei den Gastmusikern Elize Ryd (Amaranthe), Eklipse, Alissa White-Gluz (The Agonist) und Amanda Somerville. Unbedingt erwähnt werden sollte auch das interessante lyrische Konzept der Scheibe. Youngblood: Die Geschichte handelt von einem jungen Mädchen, das in den Armen ihrer beiden Zwillingsbrüder stirbt und dabei ein großes Geheimnis der drei Geschwister mit ins Grab nimmt. Die Songs auf Silverthorn erzählen von Verzweiflung, Schuldgefühl und Wahrheitsfindung. Der im Albumtitel erwähnte silberne Dorn hat in diesem Zusammenhang eine geheimnisvolle Bedeutung, doch dieses Geheimnis zu lüften soll dem Hörer überlassen bleiben. Es gibt also viel Spannendes zu entdecken, sowohl musikalisch als auch textlich.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hendrik Benteler am 24. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
KAMELOT - das ist nicht nur eine weitere austauschbare Symphonic Power Metal-Band, sondern ein Mix aus Speed-Metal-Riffs, progressiven Rythmen, feierlichen Refrains, epischen Einlagen und leichtem Musical-Einschlag; das Ganze stets verfeinert mit philosophisch angehauchten Texten und für gewöhnlich einer Menge Gastsänger(innen). Und das ist die Mischung, die sie zu meiner Lieblingsband gemacht hat!

Nach "Poetry for the Poisoned" (einem der unterbewertetsten Alben überhaupt!) besinnen sich KAMELOT zum einen auf ihre melodischsten Seiten, wodurch es Stellen auf dem Album gibt, die durchaus an "Epica"-Zeiten erinnern. Zum anderen gibt es aber auch neue Einflüsse, was vor allem daher kommt, dass besonders Keyboarder Oliver Palotai (in der Orchestration) und Sänger Tommy Karevik (in den Gesangsmelodien) ihre eigenen Stile dazugeben. Dadurch schimmern ihre eigenen Bands, SONS OF SEASONS und SEVENTH WONDER (beide fast ebenso genial!), an einigen Stellen hindurch, was den Sound noch transparenter macht.
Außerdem haben wir es dieses Mal wieder mit einem Konzeptalbum zu tun, und darin waren KAMELOT schon immer meisterlich. Zwar ist der Zusammenhang zwischen den Songs lange nicht so dicht wie auf "Epica", aber trotzdem vorhanden - dafür sorgt der cinematische Aufbau des Albums, das sich langsam dem prasselnden Finale nähert, sowie auch das "Silverthorn-Thema", das sich durch das ganze Album zieht wie eine Filmmusik. Die Story, welche im zusätzlichen Booklet der Special Edition erklärt wird, ist auf den ersten Blick ganz nett, auf dem zweiten kann man aber einiges entdecken. So bin ich auch zu einer "Aha!"-Erkenntnis gelangt, auf die es in den Texten und im Artwork auch ein paar Hinwiese gibt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikolai Schnarz am 18. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Kamelot-Sammlung begann damit, dass jemand den Leadsänger als Nachfolger von Geoff Tate (Queensryche) deklarierte, also rein gesangstechnisch. Und das reizte mich. So habe ich mir die Kamelot-Alben zugelegt, anfangs noch mit Roy Kahn als Sänger und fand sehr schnell Begeisterung an dieser Band. Und als Silverthorn erschien, war ich einer der ersten Besitzer. Es hat mich total überrascht, wie vielseitig die Band ihre Songs schreibt und mit welcher immensen Menge an Instrumenten und Begleitmelodien die filigranen Sounds immer wieder neu wahrgenommen werden. Es war das erste Album von Kamelot, das ich wirklich einige male nacheinander hören musste, um es richtig zu verstehen. Und seither liebe ich diese Scheibe! Es gibt wohl kaum eine andere Möglichkeit, Musik so emotional in progressiver Rockmusik oder meinetwegen auch Metal zu verdeutlichen, wie Kamelot das macht. Musik ist immer Geschmacksache, und Kamelot hat meinen Geschmack voll getroffen. Auch wenn es manchen zu glatt gebügelt oder überproduziert erscheint. Wer erdige Gitarren-Riffs und groovende Bassläufe braucht, hat mit Kamelot nicht viel Freude. Wer aber diese musikalische Höchstleistung von Silverthorn zu würdigen weiss und tatsächlich Musik hört, also nicht nur nebenbei dudeln lässt, der sollte sich diese Band mal zu Gemüte führen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikolaus am 14. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit neuem Sänger startet Kamelot mit einem Konzeptalbum erneut durch. Sowohl musikalisch als auch lyrisch zegt dieses Album auch nach dem x-ten Mal hören keine Schwäche. Einfach aus einem Guss. Wer sich aber nach "Poetry for the poisened" weiterhin härtere Töne gewünscht hat wird wohl enttäuscht. "Silverthorn" ist bombastisch, klassisch angehaucht und geht eher in Richtung melodic progressive power metal. Wer aber auf "Epica" und Konzeptalben steht, wird "Silverthorn" lieben.
Die Ausstattung der Box ist äußerst hochwertig mit hardcover Text- und seperatem Storybook.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Drumm am 2. Dezember 2012
Format: Audio CD
Ich bin Kamelot Fan- und Hörer seit vielen Jahren. Bin auch sehr angetan von den beiden Frühwerken Eternity und Dominion ,die mit Mark Vanderbilt am Gesang noch einen ganz eigenen anderen Charm versprühen, hier klingen Kamelot noch viel US-Power Metal Lastiger.
Nun dies änderte sich dann schon mit dem Einstieg Roy Khans und dessen Debut Siege Perlious . Nun begann der Siegeszug von Kamelot mit Alben wie Fourth Legacy und Karma, auch Epica konnte mich noch sehr überzeugen. Das würde ich dann als 2. Kapitel Kamelots bezeichnen.
Mit Black Halo nahm dann eine gewisse düstere ,leicht gothiclastige Grundstimmung einzug in den Sound der Band, bei Black Halo auch noch interssant und mit dem nach wie vor vorhandenen Grundsound der Band ein gelungen neue Mischung.
Dies fiel aber für meinen Geschmack mit Ghost Opera rapide ab, dieses Album ist für mich sogar der Tiefpunkt der Discographie, der Nachfolger Poetry for the poisoned konnte zwar mit einem gelungenen Coverartwork punkten,aber auch diesmal überzeugte mich das Songmaterial nicht mehr . Ich verlor somit auch langsam das Interesse an der Band,und als dann die Nachricht von Khans Ausstieg kam,dachte ich,das die Band nun für mich komplett uninteressant werden würde.
Nun liegt seit Tagen SILVERTHORN vor mir und Kapitel 4 ist begonnen. Ich hatte meine Zweifel, mir das Album zuzulegen,aber die vielen positiven Reviews brachten mich dann doch dazu. Und ich habe es nicht bereut. Endlich hat die Band wieder zu ihrem Sound zurückgefunden, immer noch etwas düster,aber diesmal wieder viel zugänglicher und Songdienlicher als zuletzt. Ich habe das Album schon etliche Male gehört, auch das Cover ist wiedermal sehr gut.
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