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Silver Screen Stereo [Import]

Elvis Presley Audio CD
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Musik

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Biografie

Elvis Aaron Presley wurde am 8. Januar 1935 in Tupelo / Mississippi geboren. Er wuchs als wohlbehütetes Einzelkind auf und war ein eher durchschnittlicher Schüler. Seine Grundschullehrerin, der das Gesangstalent des 10-jährigen Elvis bemerkte, bewegte die Familie dazu, ihn an einem Talentwettbewerb der örtlichen Radiostation teilnehmen zu lassen. Er belegte den 5. Platz, ... Lesen Sie mehr im Elvis Presley-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. November 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Follow That Dream
  • ASIN: B00005REQ8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 310.023 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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5.0 von 5 Sternen Elvis in Hollywood 31. Oktober 2003
Von B. Langer
Format:Audio CD
In den Jahren 1957 bis 1969 drehte Elvis in Hollywood insgesamt 31 Spielfilme. Bestandteil dieser Filme waren in der Regel zahlreiche Songs. Diese werden überwiegend als "schlecht" bezeichnet - doch FTD beweist mit dieser Veröffentlichung, dass sich durchaus Perlen unter den Filmliedern befinden. Das auch Elvis - allen Unkenrufen zum Trotz - Spaß mit den Soundtrackaufnahmen hatte, beweist dieses Album eindrucksvoll: Wir bekommen nicht die Mastertakes, sondern alternative Fassungen der Filmsongs (nicht immer 100%ig perfekt) geboten. Zwischendurch hören wir Bruchstücke der Unterhaltungen im Studio, was auch Scherze und herzhafte Lacher von Elvis beinhaltet.

Titel des Albums ist "Silver Screen Stereo", was darauf schließen lässt, dass es sich bei allen Aufnahmen um Stereoaufnahmen handelt. Dies ist besonders bei den ersten drei Titeln interessant. Die Filmstudios gehörten in den 50er Jahren zu den ersten, die eine neue Technik - binaurales Stereo - testeten. Dazu zählten unter anderem Paramount (für den Film "Loving You" - "Gold aus heißer Kehle" verantwortlich) und MGM ("Jailhouse Rock" - "Rhythmus hinter Gittern", aus diesem Film stammt auch "Don't Leave Me Now").

1960, zurück aus der Armee, wurde der Film "G.I. Blues" ("Café Europa"), dessen Handlung in Deutschland spielt, gedreht. Dafür wurde unter anderem auf europäisches Material zurückgegriffen: "Tonight Is So Right For Love" basiert beispielsweise auf dem Walzer "G'schichten aus dem Wienerwald". In "Frankfort Special", hier in der superschnellen "ICE-Version", hören wir Elvis hin und wieder auch ein Wort (Fräulein) auf deutsch singen. Mit "Doin' The Best I Can" beweist Elvis sein Talent für Balladen, "Shoppin' Around" hingegen ist wieder ein flotter Schlager.

Die folgenden zwei Lieder stammen aus Filmen, die beim Publikum nicht den erhofften Erfolg fanden. Ihre Handlung war ernster, die Filme waren nur mit einer Hand voll Liedern gewürzt. "Summer Kisses, Winter Tears" wurde sogar nach einer Testvorführung aus dem Film "Flaming Star" ("Flammender Stern") herausgeschnitten, da die Reaktion des Publikums Gelächter war, was man für den Film für unangebracht hielt. "In My Way" ist hingegen im Film "Wild In The Country" ("Lied des Rebellen") zu hören.

1961 produzierte Paramount den Film, der zum erfolgreichsten in Elvis' Karriere werden sollte, das Soundtrackalbum parallel dazu zum meistverkauften: "Blue Hawaii" ("Blaues Hawaii"). Der Soundtrack wurde auf das exotische Milieu des Films abgestimmt, wie man in den beiden Titeln "Hawaiian Wedding Song" (hier wagt sich Elvis sogar, eine halbe Strophe Polynesisch zu singen) und "Island Of Love" (interessant, wie Elvis die Aussprache von Kauai erklärt bekommt) deutlich hören kann.

Die wunderschöne Ballade "Angel" (die durch die engelhafte Stimme von Millie Kirkham besonders gewürzt wird) stammt aus dem Film "Follow That Dream" ("Ein Sommer in Florida").

Der alternativen Master (mit einigen kurzen Lachern von Elvis) von "I Got Lucky" stammt, ebenso wie die Ballade "Home Is Where The Heart Is" und der Schlager "Riding The Rainbow" aus dem Film "Kid Galahad" ("Harte Fäuste, heiße Liebe").

1963 siedelte Paramount die Handlung eines Elvis-Films, "Fun In Acapulco" ("Acapulco"), wieder einmal an einen exotischen Ort, diesmal im mexikanische Acapulco, an. Und wieder einmal gelang es sehr gut, das typische Flair der lateinamerikanischen Musik im Soundtrack umzusetzen, wie die beiden alternativen Master von "The Bullfighter Was A Lady" (eine tragikomische Geschichte) und "I Think I'm Gonna Like It Here" (nun singt Elvis auch noch einige Worte Spanisch!) beweisen.

Mit einem Knaller beginnt der erste Take des Titelsongs zum Film "Viva Las Vegas" ("Tolle Nächte in Las Vegas"), der komplett anders klingt, als wir ihn bislang von Elvis kannten. Schade, dass er nach anderthalb Minuten abbricht... Elvis spielte in diesem Film an der Seite von Ann-Margret, mit der er zwei Duetts einspielte: das freche "The Lady Loves Me" und das vor Erotik knisternde "You're The Boss" (das im Film leider keine Verwendung fand). "Today, Tomorrow And Forever" wurde zwar auch als Duett mit Ann-Margret aufgenommen, doch auf "Silver Screen Stereo" gibt es nur die Soloversion dieser Ballade. Mit "C'mon Everybody" beweist Elvis schließlich, dass er auch in Hollywood dem Rock'n'Roll treu geblieben ist.

"Was ist besser als Elvis? Zwei mal Elvis!" dachte sich MGM 1963 und ließ ihn im Film "Kissin' Cousins" ("Die wilden Weiber von Tennessee") in einer Doppelrolle auftreten. Und so sang Elvis den Titelsong am Ende des Film im Duett mit sich selbst. Dafür wurde der auf dieser CD enthaltene "hillbilly overdub" aufgenommen.

Aus dem Film "Double Trouble" ("Zoff für zwei") stammt "There's So Much World To See". Der auf dieser CD veröffentlichte alternative Mastertake enthält eine hier erstmals veröffentlichte Strophe.

Von "Clambake", dem Titelsong zum gleichnamigen Film (der in Deutschland den Titel "Nur nicht Millionär sein" bekam) hören wir neben einem durchgehenden Take noch eine kurze Wiederholung.

Die CD endet mit "Almost" aus Elvis vorletztem Spielfilm, "The Trouble With Girls" ("Immer Ärger mit den Mädchen"). Ein passender Schluss, handelt diese Ballade doch von nicht in Erfüllung gegangenen Träumen und könnte so auch sinnbildlich für Elvis Karriere als ernstzunehmender Schauspieler stehen.

Mit "Silver Screen Stereo" gibt es eine durchaus interessante und gelungene Zusammenstellung von Filmsongs (mit dem Schwerpunkt auf den frühen 60er Jahren), die jeden Elvisfan begeistern dürfte.
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3.0 von 5 Sternen Elvis Recording Sessions In Hollywood, California 4. Februar 2003
Format:Audio CD
Auf dieser Ausgabe des Elvis Sammler-Labels Follow That Dream Records finden wir Studioproben zu Filmen wie Jailhouse Rock, G.I.Blues, Blue Hawaii oder Viva Las Vegas, um nur die bekanntesten zu nennen. Vieles davon war bisher noch auf keinem Tonträger zu finden, so dass es sich hier um sehr seltenes Material von Elvis handelt, das man hier zu hören bekommt. Man hat bewusst die besten Songs dieser Filme ausgesucht, wohl wissend, dass nicht alles, was Elvis in diesen Streifen gesungen hat unbedingt gut war, um es mal so zu sagen.Die CD geht chronologisch vor, so das man zuerst eine sehr gute Probe von Loving You und Jailhouse Rock zu hören bekommt. Diese beiden Songs unterscheiden sich doch sehr von den bekannten Versionen und es ist schön diese Aufnahmen in dieser Form zu besitzen. Aus dem Film G.I.Blues gefällt mir Frankfort Special am besten. Diese superschnelle Version muss man gehört haben.Auch hörenswert das Remake The Bullfighter was A Lady aus dem Film Fun In Acapulco. Elvis schlägt Flamenco-Töne an ! Noch empfehlenswert sind die Proben von Viva Las Vegas, wo Elvis alles hineinlegte, was er zu diesem Zeitpunkt zu bieten hatte. Zum Schluss flacht die CD leider ab. Die Songs sind so schwach, wie die Filme, in denen Elvis sie gesungen hat.
Fazit: Eine (fast) gelungene CD, die man gerne hört, seltene Sachen für den Sammler, und auch für Leute geeignet, die Interesse an guten Film-Songs des King in mal etwas anderer Form haben. Deshalb: Kaufen !
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