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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Listenable Records (Edel)
  • ASIN: B00133FON6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Anhören  6. State of obedience 4:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Storm warning 5:48EUR 1,29  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 31. August 2008
Format: Audio CD
Mit diesen Worten habe ich das vorliegende Album zumindest in einer meiner Lieblingslisten beschrieben. Ein zugegebenermaßen gewagter Satz, der eigentlich danach schreit, etwas genauer ausgeführt zu werden. Setzt er doch diese eher junge Band auf eine Ebene mit drei Legenden im Bereich von progressivem Rock und Metal. Und das auch noch beim berühmt berüchtigten dritten Album.
Sollte die alte These, ebenjenes bestimme über das weitere Fortbestehen einer Band, ihre Berechtigung haben, so würde meine Aussage zu diesem Album ja noch einiges an Brisanz gewinnen.
Aber wie komme ich eigentlich dazu?

Den Gesang mit Mike Patton zu vergleichen, ist selbstverständlich in erster Linie eher rethorisch zu verstehen. Denn was dieser Kerl mit seiner Stimme anstellt, wird die nächsten paar Jahrzehnte wohl niemand auch nur imitieren können.
Und doch, ein wenig Patton-Feeling kommt beim Sänger von Textures schon auf. Seine Stimmvarianz ist der erste starke Punkt. Sein Wechsel zwischen brutalen Shouts und Screams, im Hardcore verwurzelt mit einer kleinen finster zähen Prise Sludge, und ausladenden Gesangslinien ist schlicht beeindruckend. Noch viel beeindruckender: Seine Gesangslinien haben trotz des pathetischen Grundklanges wirklich Eier. Seine kraftvolle, klangmalerische Stimme kann einiges und erinnert tatsächlich recht stark an den Gesang eines Patton.
Durch die detailliert vorgetragenen und doch irgendwie hymnisch getragenen Gesangsmelodien kommt zudem so etwas wie experimentelles Flair auf, das auch wieder ein wenig an den Meister erinnert.
Auch die Shouts haben durch ihren häufig erzählenden Duktus etwas Progressives an sich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Gimbel am 28. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ausgereift, ja dieses Wort beschreibt das dritte Album von Textures wohl am besten. Wer die beiden Vorgängerwerke kennt kann hier blind zuschlagen und wird das Album nach einigen Durchläufen lieben.
Wer die Band nicht kennt dem sei gesagt das sich die Niederländer irgendwo im Spannungsfeld zwischen Mathcore, technisch anspruchsvollem Metallcore und sphärischen
Passagen wie ich sie sonst nur von Devin Townsend kenne bewegen und so ihre eigene Nische in der anspruchsvollen härteren Musik gefunden haben. Diese Einflüsse verschmelzen Textures in Songs die auf solche Sachen wie Strophen oder Refrains in der Regel keine Rücksicht nehmen aber vor allem auf dem neuen Release dank der markanten Arrangements
doch einen hohen Wiedererkennungswert haben.
Auch der Sänger/Shouter der Truppe schaltet noch mal einen Gang hoch und pendelt zwischen fiesem Gekreische, derben Shouts und sehr expressiven oft hymnischen cleanen Gesangsparts hin und her.
Und obwohl Shilouettes hauptsächlich wegen der mittlerweile perfektionierten Mischung funktioniert haben sich auch ein paar Neuerungen eingeschlichen. "One eye for a thousend" schleppt sich über sechs Minuten fast schon doomig hin ganz ohne die gewohnten Breaks. State of Disobedience hört sich dann an als hätten Pantera eine faibel für Progmetall entwickelt und in der ersten Hälfte von "To Erease a livetime" schimmert sogar der Einfluss von Tool etwas durch.
Als Anspieltipp ist der neue Zuhörer aber sicherlich mit "Storm Warning" am besten bedient da der Song fast alles enthält was den Sound von Textures ausmacht.
Very well Done.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benni am 1. März 2012
Format: Audio CD
Hypes sind ja immer so eine Sache. Da hat ein Musiker ein interessantes, cooles Wort für tiefergestimmte Gitarrenriffs gesucht, irgendeine andere Band fand das super toll und das Ganze ist innerhalb von wenigen Jahren, eigentlich innerhalb von Monaten, in eine fadenscheinige Genre-Schublade explodiert, die die meisten Fans und "Experten" inzwischen als "Djent-Metal" verkaufen. Wie das immer so ist, werden schnell die Urväter gesucht. Aha, Meshuggah, klar, die größte Metal-Kapelle unserer Zeit - und vielleicht die einzige wirklich gehaltvolle Nuclear Blast-Band - soll das alles erfunden haben. Manchmal hört man auch Obskures von einem gewissen Devin Townsend und seinem Strapping Young Lad-Baby; ist vielen aber zu abgedreht, deswegen wird es gerne vergessen.
Zur Schande Aller wird eine weitere, entscheidende Gruppe ebenso schnell unter den Teppich gekehrt. Die niederländer Textures nehmen sich zwar auch meshugges und townsendisches, manchmal auch cynic-sches, waren aber schon wesentlich früher dran als Periphery und Konsorten.

Auch "Urväter"? In gewissem Sinne ja, und das, obwohl Textures oft relativ plump in eben jene Djent-Mathmetal-Ecke gedrängt werden, wo eine Horde an zweit- und drittklassigen Acts wartet. Dort haben die Niederländer jedoch kaum etwas zu suchen.

"Silhouettes", das dritte Album, das einen gewissen Durchbruch in Szenenkreisen für die Band erbrachte, macht das am besten klar. Zuerst gilt: Verkopfter, hochmathematischer Extremmetal, der im Groove genauso zuhause ist wie im Jazz-Prog und obendrein gerne mal mit Pathos weit, ganz weit ausholt.
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