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Silent Shout


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Silent Shout + Deep Cuts + Shaking The Habitual (Deluxe Edition)
Preis für alle drei: EUR 55,30

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Produktinformation

  • Audio CD (17. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (Universal Music)
  • ASIN: B000ECXX4O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.651 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Silent Shout
2. Neverland
3. The Captain
4. We Share Our Mother's Health
5. Na Na Na
6. Marble House
7. Like A Pen
8. From Off To On
9. Forest Families
10. One Hit
11. Still Light
12. Silent Shout (Video)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Wir versuchen, gegen alles Organische vorzugehen. Unser Ansatz ist ganz klar synthetisch. Elektronische Musik ist nach wie vor der Sound der Zukunft.“ The Knife, das Stockholmer Geschwister-Electro-Duo, bestehend aus Karin (30) und Olof Dreijer (24), sind seit ihrer Gruendung im Jahr 1999 gemeinsam in Richtung Zukunft unterwegs. Gemeinsam schaut das ungleiche Team – Karin ist inzwischen Mutter geworden, Olof zieht nach wie vor gerne als Club-DJ durch Europas Metropolen und legt Techno oder Grime auf –, wiederholt ein paar Dekaden zurueck, um sich für ihren Weg in Richtung Zukunft inspirieren zu lassen. Nach ihrem Debut (The Knife) aus dem Jahr 2001, das noch weitestgehend auf elektronische Punk-Pop-Gesten zurueckgriff, stand mit Deep Cuts (2004/2005) ihr Durchbruch auch außerhalb der Grenzen Schwedens ins Haus. Mit Hilfe von wohl ausgesuchten Remixen für die Clubs unter anderen von M.A.N.D.Y, Rex The Dog und Mylo waren The Knife zu allererst ein Club Phaenomen und konnten in alter Manier über den Club den Weg in die heimischen Stereoanlagen finden. Waren die lautstark artikulierten Themen der vertonten Pop-Schnittmenge weitestgehend aus dem Bereich des Feminismus, ist es auf ihrem nun anstehenden Silent Shout ein eher zurueckhaltendes und dunkles Ambiente, das fuer sie zugleich einen Bruch und eine Weiterentwicklung darstellt. Mit dem von langer Hand geplanten `Bruch` als Ausgangspunkt, fliessen auf Silent Shout wiederholt ueberraschende, ja, auf den ersten Blick vielleicht sogar schwerlich passende Einfluesse ins eklektische und unbedingt gemeinsam errichtete Sound-Gewaechs von The Knife: Minimal-Techno, Ambient-Klaenge, fruehtechnoides Allerlei... Olof: `Der gleichnamige Song `Silent Shout´ fasst das ganze Album insofern gut zusammen, als dass es sich dabei um zwei Worte handelt, die eigentlich nicht zusammen passen. Ich finde es wichtig, kontrastreiche Dinge zusammenzubringen. Unterschiedliche Elemente, die zumindest auf den ersten Blick nicht fuereinander gemacht sind.“

kulturnews.de

Der „stille Schrei", den die Geschwister Karin und Olof aus Stockholm hier ausstoßen, bewirkt Gänsehaut. Seine morbide Stimmung breitet sich sekundenschnell aus in ihrem hochtechnisierten Reich. Er wird weitergetragen von verzerrten Stimmen und melancholischen Märchenwaldmelodien, von rumpelnden Bässen und Tranquilizerklängen. Das an Chris Cunningham erinnernde Video besiegelt den unheimlichen Eindruck. Auf Röyksopps Single „The Understanding" half Karin mit ihrer auffälligen Stimme aus; hier ist es Landsmann Jay-Jay Johanson, der als Gastkünstler brilliert. Synthetisch und sperrig umklammern sich die Beats - und schleppen uns gen Tanzfläche. (suz)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Hackel am 23. März 2006
Format: Audio CD
Haben uns the Knife bisher mit zwei überragenden Releases beglückt, so bekommen wir auch dieses Mal eine aus dem Mainstream herausragende, wenn nicht zu sagen überragende Platte. War das erste Album noch sehr verspielt und the Knife noch auf ihrem Weg zur musikalischen Selbstfindung, so klang das zweite Album dann schon wesentlich gereifter. Das Erstlingswerk „the Knife" kann man als Kollaboration aller bis dahin erdachten Sounds sehen, bei der versucht wurde die größtmögliche Abwechslung vorherrschen zu lassen und einen guten Mix aus tanzbaren und mehr entspannenden Tracks zu erzeugen. Der Nachfolger „Deep Cuts" verfolgte vielmehr einen roten Faden, der den Zuhörer durch das ganze Album führte. Es fügt sich nahtlos ein, unter Berücksichtigung des Kriteriums der Veränderung, und wirkt in sich geschlossener und deutlich reifer. Wenn sie auf dem Erstling konsequent handelten, dann handeln sie hier noch konsequenter und man sollte es vermeiden einen Song zu überspringen, da alles rein ablauftechnisch wohl durchdacht ist.
Bei aller Betrachtungsvielfalt muss man hier auch das oben angesprochene Kriterium der subjektiven Betrachtung der Musik beachten. Der Eine möchte es gar nicht als Entwicklung sehen, wenn sich eine Band verändert; der andere sagt hingegen es wäre doch ein großer Schritt nach vorne seit dem letzten Release. Letztendlich bleibt es dem Künstler/den Künstlern selbst überlassen, ob und wie sie ihre Musik ausleben und verändern. Doch trotz der Veränderungen in ihrer Musik sind sie sich auf eine Art treu geblieben: Man hört sie immer noch unter 1000 Bands heraus.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Wöhlke am 28. März 2006
Format: Audio CD
Ausgefeilte Klangtüftler haben ein stimmungsvolles Album mit ansprechenden schnellen und tanzbaren Songs aber auch eher experimentellen aber dennoch eingängigen Stücken und ruhigen stimmungsvollen Klangkollagen hervor gebracht.
Das Album ist ausgewogen, man kann es sich in einem Stück anhören, und jeder Moment ist ein Genuß.
Wie schaffen sie es, dass die Musik tiefgründig und stimmungsvoll, Engergie geladen und trotzdem herrlich gelassen, entspannt und entspannend ist?
Diese CD ist ein Muss für alle, die gerne Elektronische Musik hören, ohne sich auf ein spezielles Szene-Dogma festlegen zu wollen und die trotz erheblicher Erfahrungen mit Elektronik-Musik im 21-sten Jahrhundert angekommen sind.
Es ist auch die ideale Ausstiegsdroge für Mensche, die die Farben in sich entdeckt haben und dunkelgotisches Monumentalgestampfe allá Covenant oder VNV Nation hinter sich lassen wollen.
Wer beim letzten Album von Röyksopp, sich die Frage gestellt hat, ob es möglich ist ein ganzes Album von der Qualität eines Songs wie "What else is there?" zu machen, findet hier die Antwort.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. G. am 6. Februar 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The Knife konnten sich 2005 auch in Deutschland einen Namen machen. "Pass this on" brachte der Gruppe in den Clubs den Durchbruch und spätestens seit Röyksopps "What else is there" ist die Sängerin Karin Dreijer jedem Anhänger der Elektro-Szene ein Begriff.
"Silent Shout" knüpft am Vorgängeralbum "Deep Cuts" direkt an, wirkt aber beim hören etwas verstörter und experimenteller. Karin Dreijers markante Stimme ist bei dem bislang gehörten Tracks oft nur verzerrt zu hören. Bereits in der Singleauskopplung "Silent Shout" ist dies der Fall. Mit treibendem stampfendem Beat und Tranceartiger Melodie ist auch dieser Song ein Tanzflächenfüller, bildet aber nicht den Haupttenor der Platte. Psychedelische Sounds und Melodien mit fast Chinesisch wirkenden Einflüssen wie bei "We share our mothers health" oder träumerische, traurige Songs wie "Marble House" machen das Album sehr abwechslungsreich. Für mich wird Silent Shout eines der Alben des Jahres sein und es bleibt zu hoffen, dass wir in Deutschland bald mehr zu kaufen bekommen als mühselig gesuchte Importe. Dieses Album ist ein Meilenstein!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stum Sterblin am 6. Mai 2006
Format: Audio CD
Von dem schwedischen Duo The Knife hatte ich bisher nur gelesen, nie etwas gehört. Welch ein Fehler!!

Als ich nun dieses Album zum ersten Mal hörte, war ich völlig gepackt von der Stimmung, die dieses Album verströmt, von den Songs, die mit einzigartigen Melodien aufwarten können, von der unglaublich intensiven Stimme der Sängerin und den Sounds und Beats, die eine Musik kreieren, die zwar elektronisch produziert ist, sich jedoch niemals als "elektronische Musik" zu definieren scheint, sondern so etwas wie eine genreübergreifende Botschaft zu besitzen scheint, also z.B. auch songorientiert ist, wie es - glücklicherweise - in den letzten Jahren ja immer üblicher innerhalb diese Genres wurde.

Ihre Einflüsse holen sich die Skandinavier aus den 80ern (was die Stimmung angeht), vom Techno (was die Kraft angeht) aber ganz klar auch aus der Rock- und Popmusik (was Melodie und Gesang angeht) (und nicht zufällig ist auch unser aller Liebling Jay-Jay Johanson mit von der Partie!).

Ein wirkliches Hörerlebnis und eine ganz wunderbare Entdeckung. Werde mir die früheren Alben sofort besorgen!
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