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Silent Shout

The Knife Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (Universal)
  • ASIN: B000ECXX4O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.956 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Silent Shout
2. Neverland
3. The Captain
4. We Share Our Mother's Health
5. Na Na Na
6. Marble House
7. Like A Pen
8. From Off To On
9. Forest Families
10. One Hit
11. Still Light
12. Silent Shout (Video)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Wir versuchen, gegen alles Organische vorzugehen. Unser Ansatz ist ganz klar synthetisch. Elektronische Musik ist nach wie vor der Sound der Zukunft.“ The Knife, das Stockholmer Geschwister-Electro-Duo, bestehend aus Karin (30) und Olof Dreijer (24), sind seit ihrer Gruendung im Jahr 1999 gemeinsam in Richtung Zukunft unterwegs. Gemeinsam schaut das ungleiche Team – Karin ist inzwischen Mutter geworden, Olof zieht nach wie vor gerne als Club-DJ durch Europas Metropolen und legt Techno oder Grime auf –, wiederholt ein paar Dekaden zurueck, um sich für ihren Weg in Richtung Zukunft inspirieren zu lassen. Nach ihrem Debut (The Knife) aus dem Jahr 2001, das noch weitestgehend auf elektronische Punk-Pop-Gesten zurueckgriff, stand mit Deep Cuts (2004/2005) ihr Durchbruch auch außerhalb der Grenzen Schwedens ins Haus. Mit Hilfe von wohl ausgesuchten Remixen für die Clubs unter anderen von M.A.N.D.Y, Rex The Dog und Mylo waren The Knife zu allererst ein Club Phaenomen und konnten in alter Manier über den Club den Weg in die heimischen Stereoanlagen finden. Waren die lautstark artikulierten Themen der vertonten Pop-Schnittmenge weitestgehend aus dem Bereich des Feminismus, ist es auf ihrem nun anstehenden Silent Shout ein eher zurueckhaltendes und dunkles Ambiente, das fuer sie zugleich einen Bruch und eine Weiterentwicklung darstellt. Mit dem von langer Hand geplanten `Bruch` als Ausgangspunkt, fliessen auf Silent Shout wiederholt ueberraschende, ja, auf den ersten Blick vielleicht sogar schwerlich passende Einfluesse ins eklektische und unbedingt gemeinsam errichtete Sound-Gewaechs von The Knife: Minimal-Techno, Ambient-Klaenge, fruehtechnoides Allerlei... Olof: `Der gleichnamige Song `Silent Shout´ fasst das ganze Album insofern gut zusammen, als dass es sich dabei um zwei Worte handelt, die eigentlich nicht zusammen passen. Ich finde es wichtig, kontrastreiche Dinge zusammenzubringen. Unterschiedliche Elemente, die zumindest auf den ersten Blick nicht fuereinander gemacht sind.“

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Haben uns the Knife bisher mit zwei überragenden Releases beglückt, so bekommen wir auch dieses Mal eine aus dem Mainstream herausragende, wenn nicht zu sagen überragende Platte. War das erste Album noch sehr verspielt und the Knife noch auf ihrem Weg zur musikalischen Selbstfindung, so klang das zweite Album dann schon wesentlich gereifter. Das Erstlingswerk „the Knife" kann man als Kollaboration aller bis dahin erdachten Sounds sehen, bei der versucht wurde die größtmögliche Abwechslung vorherrschen zu lassen und einen guten Mix aus tanzbaren und mehr entspannenden Tracks zu erzeugen. Der Nachfolger „Deep Cuts" verfolgte vielmehr einen roten Faden, der den Zuhörer durch das ganze Album führte. Es fügt sich nahtlos ein, unter Berücksichtigung des Kriteriums der Veränderung, und wirkt in sich geschlossener und deutlich reifer. Wenn sie auf dem Erstling konsequent handelten, dann handeln sie hier noch konsequenter und man sollte es vermeiden einen Song zu überspringen, da alles rein ablauftechnisch wohl durchdacht ist.
Bei aller Betrachtungsvielfalt muss man hier auch das oben angesprochene Kriterium der subjektiven Betrachtung der Musik beachten. Der Eine möchte es gar nicht als Entwicklung sehen, wenn sich eine Band verändert; der andere sagt hingegen es wäre doch ein großer Schritt nach vorne seit dem letzten Release. Letztendlich bleibt es dem Künstler/den Künstlern selbst überlassen, ob und wie sie ihre Musik ausleben und verändern. Doch trotz der Veränderungen in ihrer Musik sind sie sich auf eine Art treu geblieben: Man hört sie immer noch unter 1000 Bands heraus. Sie haben diesen unverfälschlichen genialen Erkennungswert und sind doch so variabel was ihre Songs angeht. Auch dieses Mal lassen sich die beiden Geschwister Olof und Karin Dreijer nicht beirren und gehen ihren Weg konsequent weiter. In ihrer forschen Art und immer noch einen Schritt unkonventioneller als zuvor erleben wir mit ihrem neuen Werk „Silent Shout" so etwas wie ein Kompromiss aus konservativem 80er Elektropop und vielen kleinen Details, vor allem die progressiven Beats betreffend, aus zwei verschiedenen Zeitebenen. Das Ganze klingt im Gesamtkonzept sehr dancefloortauglich, ist aber auch für den Hausgebrauch sehr wohl zu gebrauchen. Die Produktion läuft auf sehr hohem Niveau und überzeugt auf allen denkbaren Kriterien. Kennt man the Knife nicht, kommt man nicht drum herum sich alle drei bisher veröffentlichten Werke zu ergattern, da jedes einen ganz eigenen Sound besitzt ohne aber eben diesen typischen Charme zu unterbinden.
Doch was unter Garantie jeder wissen sollte: Mit diesem Album haben the Knife das wahrscheinlich beste Elektroalbum in diesem Jahr, vielleicht sogar in diesem bisherigen 3. Jahrtausend geschaffen. Was hier in jedem einzelnen Song an mehrspurigen Synthesizern aufgefahren wird und vor allem auch Karins Stimme, die auf diesem Album so gut wie nie natürlichen Weges daherkommt, tragen zu einem unvergesslichen Hörerlebnis bei. Wer von einem Album mehr erwartet, als für gut 50 Minuten in eine andere Welt entführt zu werden, ist hier an der richtigen Adresse. Kollaborationen wie „Marble House" mit dem sympathischen Jay Jay Johanson machen einfach unheimlich viel Freude, zumal jeder Song auch eine andere Herangehensweise als Intention in sich trägt. Die erste Single „Silent Shout" zielt da eher auf den Club ab, wohingegen das angesprochene „Marble House" fast wie eine Ballade daherkommt. „We Share Our Mothers Health" klingt einfach verrückt, der Beat macht einen einfach nur wild und wer hier nicht zappelt wie das Kaninchen vor einer saftigen Möhre, der ernährt sich auf eine falsche Art und Weise. Das zweieinhalb minütige „Na Na Na" mittendrin wirkt dann als reine Erholungsquelle und nicht etwa wie ein Auffüller. Ein Album kann man in diesem Genre nicht besser gestalten: ekstatisch, hypnotisch, sehnsüchtig, eindringlich, tiefgreifend, betörend und treibend. Nicht weniger als diese Synonyme darf man für diesen Output verwenden. Liebhaber von Bands wie Røyksopp, Client, Fischerspooner und Freeform Five werden diese Musik auch mögen. Man darf also gespannt sein, was uns in Zukunft noch alles von diesen beiden Protagonisten dargeboten werden wird. Ein Hoch auf die skandinavische Popwelt mit all ihren Facetten!!! © 2006 skandi
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS bisher beste Album des Jahres 28. März 2006
Format:Audio CD
Ausgefeilte Klangtüftler haben ein stimmungsvolles Album mit ansprechenden schnellen und tanzbaren Songs aber auch eher experimentellen aber dennoch eingängigen Stücken und ruhigen stimmungsvollen Klangkollagen hervor gebracht.

Das Album ist ausgewogen, man kann es sich in einem Stück anhören, und jeder Moment ist ein Genuß.

Wie schaffen sie es, dass die Musik tiefgründig und stimmungsvoll, Engergie geladen und trotzdem herrlich gelassen, entspannt und entspannend ist?

Diese CD ist ein Muss für alle, die gerne Elektronische Musik hören, ohne sich auf ein spezielles Szene-Dogma festlegen zu wollen und die trotz erheblicher Erfahrungen mit Elektronik-Musik im 21-sten Jahrhundert angekommen sind.

Es ist auch die ideale Ausstiegsdroge für Mensche, die die Farben in sich entdeckt haben und dunkelgotisches Monumentalgestampfe allá Covenant oder VNV Nation hinter sich lassen wollen.

Wer beim letzten Album von Röyksopp, sich die Frage gestellt hat, ob es möglich ist ein ganzes Album von der Qualität eines Songs wie "What else is there?" zu machen, findet hier die Antwort.

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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein der Elektomusik! 6. Februar 2006
Von M. G.
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
The Knife konnten sich 2005 auch in Deutschland einen Namen machen. "Pass this on" brachte der Gruppe in den Clubs den Durchbruch und spätestens seit Röyksopps "What else is there" ist die Sängerin Karin Dreijer jedem Anhänger der Elektro-Szene ein Begriff.
"Silent Shout" knüpft am Vorgängeralbum "Deep Cuts" direkt an, wirkt aber beim hören etwas verstörter und experimenteller. Karin Dreijers markante Stimme ist bei dem bislang gehörten Tracks oft nur verzerrt zu hören. Bereits in der Singleauskopplung "Silent Shout" ist dies der Fall. Mit treibendem stampfendem Beat und Tranceartiger Melodie ist auch dieser Song ein Tanzflächenfüller, bildet aber nicht den Haupttenor der Platte. Psychedelische Sounds und Melodien mit fast Chinesisch wirkenden Einflüssen wie bei "We share our mothers health" oder träumerische, traurige Songs wie "Marble House" machen das Album sehr abwechslungsreich. Für mich wird Silent Shout eines der Alben des Jahres sein und es bleibt zu hoffen, dass wir in Deutschland bald mehr zu kaufen bekommen als mühselig gesuchte Importe. Dieses Album ist ein Meilenstein!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bestes Elektro Pop album das ich kenne
Karin Dreijer und ihr Bruder Ole Dreijer vereinen auf dem Album Gefühl mit Struktur, Pop mit anti-Pop und Leben mit Maschine in absoluter Perfektion. Ich liebe dieses Album.
Vor 2 Monaten von leo reich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Beste...
Silent Shout ist meiner meinung nach das beste Album von the Knife...
bin gespannt wie es mit der neuen tour ausschaut...werde auf jedenfall mir tickets sichern
Vor 3 Monaten von Flo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Fortschrittlich gegenüber den beiden Vorgängern
für mich stellt das album eine schöne weiterentwicklung zu den beiden vorgängern dar, die ich beide im bereich "ideensammlung" sehe. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von matsrats veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein "must have" für jede richtige Sammlung!!!
Lieferung amazon wie immer problemlos.Artikel innerhalb von 48 Std geliefert.
Das in der *Deluxe Edition* nicht leicht zu findende Konzeptalbum ist für jeden The Knife... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2011 von MSP
5.0 von 5 Sternen Deluxe heißt hier wirklich Deluxe
Als Fan von The Knife und insbesondere vom Album "Silent Shout" wird man hier ordentlich verwöhnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Amazonaholic
4.0 von 5 Sternen Konsequent
"silent shout" ist meiner meinung nach das, als gesamtwerk gesehen, gelungendste Album von the knife. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2008 von Goldrausch
5.0 von 5 Sternen Klasse Scheibe
The knife habe ich durch Zufall nachts auf 1Live gehört und habe dann mal bei youtube geschaut und war sofort begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2008 von Peter Mereien
3.0 von 5 Sternen Synthetisches aus dem Rechner
Okay, ich gebe zu: Dieser Blindkauf hat sich nicht gelohnt. Hochgelobt von den Medien, bei pitchforkmedia.com sogar Platte des Jahres. Das kann ja gar nicht schlecht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2007 von Thomas Schmitz
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes und gelungenes Album aus Stockholm!
Silent Shout von "the Knife" ist für mich eine große Neuendeckung gewesen. Habe noch nie von "The Knife" gehört bis ich das Video von Silent Shout auf der Glotze... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2007 von Paul Hoffmann
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz überzeugend
Nicht gerade als Electronic-Liebhaber bin ich durch "What else is there?" von Röyksopp auf The Knife aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2006 von Hundertstelsekunde
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